
Der BMW 328 ist auf der Kreisstrasse 6 von der Fahrbahn abgekommen

Frontalkollision eines 3er BMW aus Hannover mit einem Baum bei Ostedt
Vermutlich zu schnell im Kurvenbereich
Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 6 bei Ostedt im Landkreis Uelzen - Wieren
19.5.2009
BMW-Fahrer die Kontrolle im Kurvenbereich verloren und schweren Unfall verursacht.
Am 19.5.2009 ist ein 3er BMW aus Hannover auf der Kreisstrasse 6 bei Ostedt in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen, touchierte dort einen Baum, geriet wieder auf die Fahrbahn und kam nach gut 200 Metern nochmals nach links von der Straße ab. Dort prallte der BMW frontal gegen eine Birke, entwurzelte diese und kam auf einem Acker endgültig zum Stehen. Bei der Frontalkollision mit der Birke wurden der 37-jährige Fahrer sowie seine 29-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Nach derzeitigen Ermittlungen geht die Polizei von nicht angepasster Geschwindigkeit als Unfallursache aus.
Quelle und Fotos: Polizei Lüneburg

Aufgrund der schweren Verletzungen des Beifahrers ist zu vermuten, dass dieser nicht angeschnallt war...

Vermutlich zu hohe Geschwindigkeit führte zu diesem Unfall auf der Aachener Straße in Jülich
Unangepasste Geschwindigkeit in Kurve
und der Beifahrer war vermutlich nicht angeschnallt
Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten auf der Aachener Straße in Jülich am
8.06.2009
Am 8.06.2009 befuhr am Abend ein Mann in seinem 3er BMW laut Zeugenangaben mit quietschenden Reifen auf der Aachener Straße in Jülich eine Linkskurve.
Offensichtlich geriet der BMW des 33-Jährigen im Kurvenverlauf auf Grund der nicht angepassten Geschwindigkeit ins Schleudern. Dabei verlor der Jülicher die Kontrolle über den Wagen und schleuderte gegen einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Baum. Der möglicherweise nicht angegurtete 47 Jahre alte Beifahrer erlitt schwere Verletzungen im Kopf- und Rückenbereich. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallverursacher konnte nach einer ambulanten Behandlung wieder aus der Klinik entlassen werden. Der schwer beschädigte und nicht mehr fahrbereite BMW musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Feuerwehr musste ausrücken, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen.
Quelle und Fotos: Polizei Düren

Der dritte Mercedes-Insasse wurde ganz in der Nähe vom Grund des Flusses tot geborgen

Der zweite hinten im Mercedes sitzende Mann konnte von den Rettungstauchern nur noch tot geborgen werden

Bei dem Verkehrsunfall in Guderhandviertel, im Alten Land hat nur ein 20 jähriger Mann überlebt...

Der Mercedes wurde mit der Drehleiter aus dem Fluss geborgen
Mercedesfahrer vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit Kontrolle verloren und in Fluss gestürzt
Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern in Guderhandviertel im Landkreis Stade am
14.06.2009
Am 14.6.2009 sind bei einem Verkehrsunfall am Abend im Alten Land zwei Menschen
ums Lebens gekommen.
Der Fahrer einer Mercedes C-Klasse war mit seinem Auto auf der L125 Dollernerstraße in Richtung Guderhandviertel unterwegs. Insgesamt befanden sich 3 Männer im Alter von 20-56 Jahren in dem Mercedes. Sie kamen aus Polen und waren als Erntehelfer im Alten Land beschäftigt.
Der Wagen war nach Zeugenaussagen von Fahrzeugführern, die von dem Mercedes auf der Strecke überholt worden waren, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Am Ortseingang von Guderhandviertel war er dann aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen, hatte eine Sitzbank und ein Brückengeländer durchbrochen, ist durch die Luft geflogen und in den Fluss Lühe gestürzt. Der Mercedes versank sofort unter Wasser. Ersthelfer, die sofort an der Unfallstelle anhielten sowie Angler die in der Nähe waren, zögerten nicht lange und sprangen in den Fluss, um die Insassen zu retten. Ihnen gelang es einen jungen Mann aus dem unter Wasser liegenden Mercedes zu retten, er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Stade gebracht.
Die alarmierten Taucher der DLRG und Feuerwehr konnten wenig später einen hinten im Auto sitzenden Mann aus dem Mercedes bergen. Der Notarzt und Besatzung mehrere Rettungswagen konnten ihn aber nicht mehr retten, er war bereits verstorben. Der dritte Insasse wurde dann ca. 22:30 Uhr von Rettungsbootbesatzungen der DLRG ca. 20 Meter von der Unglückstelle entfernt vom Grund des Flusses tot geborgen.
Quelle und Fotos: Polizei Stade
Überhöhte Geschwindigkeit

Ein schwerer Bergungskran wurde benötigt

Der 29-jährige LKW Fahrer verstarb an der Unfallstelle
Die Stader Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens konnten dem 29-Jährigen nicht mehr helfen. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die A26 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur Bergung des LKW wurde ein Spezialkran eingesetzt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 60.000 Euro.
Quelle und Fotos: Polizei Stade
Überhöhte Geschwindigkeit

Schwerer LKW Unfall an der Auffahrt der A26 Stade-Ost
Vermutliche Unfallursache: nicht angepasste Geschwindigkeit
Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit umgekippt.
Fahrer bei Unfall tödlich verletzt
LKW Unfall auf der A26 an der Auffahrt Stade-Ost
15.06.2009
Am 15.06.2009 ist es auf der Autobahn 26 an der Auffahrt Stade-Ost zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Der Unfall passierte als ein LKW vermutlich bei nicht angepasster Geschwindigkeit auf die Autobahn auffuhr, dabei ins Schlingern kam und auf die Seite umkippte. Der 29-jährige Fahrer des mit 20 Tonnen Sand beladenen Aufliegers hatte dabei offenbar seine gefahrene Geschwindigkeit falsch eingeschätzt. Die Rettungskräfte der Feuerwehr aus Stade mussten den Fahrer mit schwerem Bergungsgerät aus dem Führerhaus schneiden.

Der 23-Jährige wurde schwer verletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen
Der schwerverletzte 23-Jährige wurde im Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Quelle: Polizei Bochum
Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Herne

Der BMW landete auf dem Dach

Alleinunfall eines 23-Jährigen in Herne

Verkehrsunfall auf der Holsterhauser Straße in Herne
Verkehrsunfall auf der Holsterhauser Straße in Herne-Holsterhausen am
22.6.2009
Am 22.6.2009 kam es auf der Holsterhauser Straße in Herne-Holsterhausen zu einem schweren Alleinunfall.
Ein 23-jähriger Mann aus Herne passierte mit hoher Geschwindigkeit die Auffahrt zur A 43 und verlor in der dortigen Linkskurve die Gewalt über den Wagen und prallt auf der Mittelinsel frontal gegen einen Ampelmast. Der Mast knickte ein und katapultierte das Fahrzeug so in die Luft, dass sich dieses um die Lenksachse drehte.
Der BMW landete anschließend ca. 20 Meter weiter flach auf dem Dach. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und konnte erst befreit werden, nachdem die Feuerwehr ein Luftkissen eingesetzt hatte.
Mit unangepasster Geschwindigkeit durch die Kurve
Wichtige Anmerkung:
Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
Wer den Sinn und Auftrag dieser Internetseite verstanden hat, wird diese Fotos mit nichts anderem in Verbindung bringen.