Bei dem schweren Unfall wurde gegen 14:00 Uhr ein Radfahrer angefahren und schwer verletzt.
Nach ersten polizeilichen Feststellungen fuhr ein 43-jähriger Mülheimer mit seinem Sportwagen der Marke Lotus in Richtung Styrum.
Überhöhte Geschwindigkeit
Unmittelbar hinter dem S-Bahnhof Mülheim-West verlor er offenbar aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Sportwagen.
Der Wagen schleuderte zunächst über die Fahrspuren und Straßenbahngleise, bevor er über den Bordstein auf den Geh- und Radweg geriet.
Radfahrer lebensgefährlich verletzt
Hier erfasste er den 58-jährigen Mülheimer auf seinem Fahrrad. Der Radfahrer wurde vom Fahrzeug gegen die dortige Begrenzungsmauer geschleudert, wo er lebensgefährlich verletzt liegen blieb.
Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten ihn am Unfallort, bevor ein angeforderter Rettungshubschrauber ihn zur intensivmedizinischen Versorgung in eine Duisburger Klinik flog.
Der Fahrer verletzte sich leicht, musste jedoch mit einem Schock zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden.
Die Oberhausener Straße musste für den Fahrzeugverkehr etwa 1,5 Stunden gesperrt werden. Ein Abschleppwagen barg den zerstörten Lotus und das Rad.
Die Feuerwehr und Beamte des Verkehrskommissariats unterstützten die Polizisten bei der Unfallaufnahme.
Quelle: Polizei Essen
Fotos: © Wiebold TVnews
Horrorunfall am Heiligenabend
Auf Höhe des Haager Ortsteils Winden ereignete sich am Heiligenabend gegen 08.50 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem ein 31-jähriger Mann aus dem Landkreis München ums Leben kam.
Zwei Fahrzeuge überholt
Der Mann war mit seinem Opel Vectra auf der B12 in Richtung Mühldorf unterwegs. Auf Höhe des Weilers Sinkenbach überholte der Fahrer einen Sattelzug und einen davor fahrenden VW-Golf.
Kontrolle verloren
Laut Aussage des Golffahrers driftete das Heck des Vectra in der nachfolgenden Rechtskurve das Fahrzeug langsam zur Fahrmitte und das Fahrzeug stelle sich quer zur Fahrbahn.
Der Opel flog gegen einen Baum
Dabei geriet die Vorderachse in den unbefestigten Seitenstreifen. Auf Höhe der Bushaltestelle wurde das Fahrzeug ausgehoben, flog mehrere Meter durch die Luft und schlug mit der Fahrerseite an einem Baum ein.
Nach Aussage des Golffahrers „ging das Auto sofort in einem Feuerball“ auf. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Baum entwurzelt und fast vollständig umgelegt.
Anschließend drehte sich das Fahrzeugwrack nochmals um die eigene Achse und prallte mit der Beifahrerseite um einen dahinter stehenden Baum.
Fahrer rausgeschleudert
Der Fahrer wurde dabei aus dem Wrack geschleudert, das Fahrzeug wurde mit der Beifahrerseite regelrecht um den Baum gewickelt. Vermutlich dürfte der Fahrer durch den ersten Anprall sofort getötet worden sein. Ob er angeschnallt war, konnte an der Unfallstelle nicht geklärt werden.
Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde auch der nachfolgende VW-Golf beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt, der Schaden beträgt ca. 1000 Euro.
Das Trümmerfeld zog sich über eine Länge von rund 75 Metern hin. Um einen technischen Defekt an dem Opel Vectra auszuschließen, wurde von der Staatsanwaltschaft Traunstein ein technisches Gutachten angeordnet.
Überhöhte Geschwindigkeit?
Unfallursächlich dürfte aber überhöhte Geschwindigkeit bzw. ein Fahrfehler sein.
An der Unfallstelle bzw. zur Verkehrsregelung waren die Feuerwehren Haag i. OB, Winden, Berg, und Maitenbeth mit ca. 60 Mann eingesetzt.
Die B12 war für rund zwei Stunden gesperrt.
Quelle: Polizei Haag i.OB
Fotos: © Georg Barth
Am frühen Donnerstagnachmittag, gegen 12.55 Uhr, befuhr ein 29-jähriger Mann aus Heiligenhaus, mit seinem BMW 318i, die innerstädtische Hauptstraße in Heiligenhaus, aus Richtung Velbert kommend, in Fahrtrichtung Ratingen.
Deutlich überhöhte Geschwindigkeit
Dabei war der BMW-Fahrer auf dem Linken der zwei regennassen Fahrspuren der Einbahnstraße, nach Zeugenaussagen und auch ersten Erkenntnissen der polizeilichen Unfallaufnahme, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Infolgedessen bemerkte er an der Kreuzung Kettwiger- und Mittelstraße wohl auch zu spät, dass ein vorausfahrender VW-Polo abbremste, um nach links in die Mittelstraße abzubiegen.
Um einen Auffahrunfall mit diesem Fahrzeug zu verhindern, führte der 29-Jährige nach eigenen Angaben ein plötzliches Ausweichmanöver nach rechts aus. Dadurch konnte der Heiligenhauser zwar zunächst eine sicherlich folgenschwere Kollision mit dem VW-Polo verhindern, jedoch verlor er auf der regennassen Fahrbahn gänzlich die Kontrolle über sein zu schnelles Fahrzeug.
Der BMW geriet ins Schleudern und prallte ca. 20 Meter hinter der Kreuzung gegen einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten dunkelblauen Ford Transit Kleinbus.
Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass der BMW noch um 180 Grad herumschleuderte und sich der Unfallverursacher trotz angelegtem Sicherheitsgurt sowie ausgelöstem Airbag so schwer verletzte, dass er nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Niederberg gebracht werden musste.
Dieses konnte der Patient jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen. An dem total beschädigten und nicht mehr fahrbereiten BMW des Unfallverursachers und am Ford Transit entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 8.000,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Bei dem schweren Unfall, gegen 00.15 Uhr, wurde ein 33-jähriger Walsroder tödlich verletzt.
Überhöhte Geschwindigkeit
Trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h befuhr der Walsroder mit seinem Mercedes die zweistreifige Autobahn in Richtung Hamburg auf dem linken Fahrstreifen laut Zeugenaussagen mit wesentlich höherer Geschwindigkeit.
Beim Überholen verschätzt
Zwischen den Abfahrten Bad Fallingbostel und Dorfmark überholte er den Daewoo eines 73 Jahre alten Mannes aus Tornesch. Nach Beendigung des Überholvorganges wechselte er zu früh vom Überholfahrstreifen zurück auf den Hauptfahrstreifen und streifte den Daewoo.
Gegen das Heck eines Sattelzuges geschleudert
Hierdurch geriet der Mercedes ins Schleudern und prallte auf dem Hauptfahrstreifen auf das Heck eines vorausfahrenden Sattelzuges. Durch die hohe Geschwindigkeit verkeilte sich der Pkw bis zur B-Säule unter dem Sattelauflieger und wurde von diesem noch circa 300 Meter weit mitgeschleift.
33-Jähriger stirbt an der Unfallstelle
Der Walsroder erlag seinen beim Aufprall erlittenen schweren Verletzungen an der Unfallstelle. Der Leichnam wurde durch die Feuerwehr Bad Fallingbostel, die mit 20 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz war, aus dem Pkw geborgen. Die 59-jährige Beifahrerin des Daewoo erlitt einen Schock.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge wurde der rechte Fahrstreifen der A7 bis 4.20 Uhr voll gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei Soltau-Fallingbostel
Ein 34-jähriger Mann aus dem Kreis Diepholz befuhr um kurz vor 4 Uhr mit seinem Renault Clio die Brockumer Straße aus Richtung Lemförde kommend in Fahrtrichtung Rahden. Ausgangs einer leichten Linkskurve kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überfuhr ein Verkehrszeichen. Anschließend geriet der Wagen ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab.
Hier prallte er gegen einen VW Passat, der auf dem Grundstück eines Anwohners parkte und durch den Aufprall etliche Meter verschoben wurde. Im weiteren Verlauf prallte der Renault gegen einen im Vorgarten stehenden Baum, der dadurch entwurzelt wurde. Dann überschlug sich der Wagen, so dass er an einem zweiten Baum auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert
Im Verlauf des Unfalls wurde der 34-Jährige als alleiniger Insasse aus dem Fahrzeug geschleudert und unter seinem Wagen eingeklemmt. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen. Er konnte erst durch die Löschgruppe Oppendorf der Feuerwehr Stemwede geborgen werden. Der Notarzt stellte noch am Unfallort den Tod des 34-Jährigen fest.
PKW war zuvor einer zivilen Streife aufgefallen
Der Renault war zuvor im Kreisgebiet Diepholz einer zivilen Streifenwagenbesatzung aufgefallen. Er war auf der Rahdener Straße in Richtung Landesgrenze unterwegs gewesen und kam den Polizisten entgegen. Einer der Beamten kannte den Wagen. Vor geraumer Zeit war der Fahrer des Renaults wegen einer Trunkenheitsfahrt in Erscheinung getreten.
Verfolgungsfahrt
Noch während die Beamten wendeten, gab der Fahrer des Renault Gas. Er fuhr so schnell, dass ihn die Beamten aus den Augen verloren. Knapp zwei Kilometer hinter der Landesgrenze trafen die Polizisten dann auf den Unfallort.
Überhöhte Geschwindigkeit und nicht angeschnallt
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der 34-Jährige mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war und nicht angegurtet hinter dem Steuer saß. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit an der Unfallstelle beträgt 50 km/h. Die Polizei schätzt die Höhe der entstandenen Sachschäden auf rund 30.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Stark überhöhte Geschwindigkeit
Nach der Rekonstruktion durch einen eingeschalteten Sachverständigen war der 36-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes Coupe gegen 11:30 Uhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit von Bardowick in Richtung Radbruch unterwegs.
Kurve geschnitten
Dabei schnitt der Mann mit seinem Fahrzeug die Kurve und kollidierte mit einem entgegenkommenden Traktor John Deere mit Anhänger.
Mercedes wurde hochkatapultiert
Der Mercedes riss dabei den vorderen linken Reifen des Traktors ab, wurde hochkatapultiert, stieß gegen die Fahrerkabine und verunfallte. Auch der Traktor überschlug sich, so dass sich der Anhänger löste.
Fahrer lebensgefährlich verletzt
Der 36-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug "geschnitten" werden und wurde mit einem Rettungswagen ins Lüneburger Klinikum gebracht.
Die 60-jährige Beifahrerin im Mercedes sowie der 29-jährige Traktorfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in Kliniken nach Winsen und Lüneburg gebracht.
70 km/h Zone
Aufgrund einer Bahnbaustelle gilt im Bereich der Kreisstraße derzeit eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h. Die Polizei beziffert den Sachschaden derzeit mit gut 150.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein 26-jähriger BMW-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit in den Tunnel, wo er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen die Betonwand prallte.
Anschließend rutschte der Pkw weiter und stieß gegen die Stützträger einer im Bau befindlichen Brücke (sog. Nordsteg), die über die Freiheitstraße zum Bahnhof verläuft.
Der 26-jährige Remscheider, der sich laut Zeugen zuvor ein Rennen mit einem anderen befreundeten BMW-Fahrer (22 Jahre) geliefert haben soll, wurde leicht verletzt und ambulant im Krankenhaus behandelt.
Da durch den Unfall die Statik der Brücke gefährdet ist, wird der Verkehr von der Freiheitstraße um die Gefahrenstelle herum geleitet. Wann der Straßenabschnitt wieder befahren werden kann, muss ein Statiker klären. Zur Schadenshöhe können bislang keine Angaben gemacht werden. Es kam zu erheblichen Störungen im Straßenverkehr, der Verkehr wurde umgeleitet.
Quelle: Polizei Wuppertal
Fotos: © Wiebold TVnews
Unverletzt konnte kurz vor halb 3 ein 40-Jähriger aus dem Kreis Kusel seinen Opel verlassen, nachdem das Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Der Mann war offensichtlich in der Autobahnausfahrt KL-West zu schnell und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, so dass es sich überschlug.
Verwarnungsgeld fällig
Der Fahrer bezahlte gleich vor Ort ein Verwarnungsgeld. Den Schaden an seinem Auto schätzt die Polizei auf 1.000 Euro. Es wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.
Nicht immer ist der Schutzengel dabei
Wieviel Glück der 40-Jährige bei dem Unfall hatte wird vermutlich erst bewusst, wenn man sich einen vergleichbaren Unfall vom Vortag auf der A44 anschaut.
Bei dem Unfall wurde eine 39-jährige Autofahrerin so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.
Nach Zeugenaussagen war die Alsdorferin auf der A44 in Richtung Düsseldorf unterwegs. Offenbar mit zu hoher Geschwindigkeit verließ sie die Autobahn an der Anschlussstelle Alsdorf.
Auto flog gegen Baum
Sie kam in der Ausfahrt nach links von der Fahrbahn ab und fuhr auf die im Boden beginnende Schutzplanke. Dadurch wurde ihr Auto durch die Luft gegen einen Baum und anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert.
Die Insassin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln kümmerte sich vor Ort um die Unfallaufnahme. Die Ausfahrt Alsdorf in Richtung Düsseldorf blieb während der Bergungsarbeiten gesperrt.
Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Quellen: Polizei Köln und Wiebold TVnews
Der Fahrer eines Opel Agila war nach Zeugenaussagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Landesstraße aus Richtung Oldendorf in Richtung Himmelpforten unterwegs.
In einer langgezogenen Linkskurve in Kuhla, in der aufgrund schwerer Unfälle in den vergangenen Jahren, die Geschwindigkeit auf 50 km/h reduziert ist, kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr durch den Seitenraum durch mehrere Bäume, hob schließlich ab und flog ca. 15 Meter durch die Luft.
Sein Fahrzeug prallte dann frontal gegen ein Garagengebäude auf einem dortigen Grundstück.
Bei dem Aufprall wurde der 46-Jährige in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Oldendorf, die mit 16 Feuerwehrleuten anrückte mit schwerem Bergungsgerät befreit werden.
Der alarmierte Notarzt aus dem Landkreis Cuxhaven sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Stade konnten dem Oldendorfer nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Garage schwer in Mitleidenschaft gezogen und auch ein darin befindlicher PKW wurde beschädigt. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 20.000 Euro belaufen.
Die L114 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1.5 Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 59-jähriger Lüdenscheider befuhr mit seinem 32-jährigen Beifahrer die B229 aus Halver kommend in Richtung Radevormwald/Remscheid.
Ihnen kam der 60-jährige Breckerfelder mit seinem Pkw, VW Golf, entgegen.
Nach bisherigern Ermittlungen kam der Lüdenscheider mit seinem Pkw aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links ab.
Er versuchte noch das Fahrzeug abzufangen, driftete jedoch über die beiden Fahrspuren und es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Der Peugeot fing Feuer und brannte komplett aus.
Die beiden Lüdenscheider konnten sich jedoch vorher schwer verletzt aus dem Wrack befreien. Alle drei Beteiligten wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert und verblieben stationär.
Der Sachschaden beträgt ca. 16.000,-- Euro. Die B229 war bis 08:30 Uhr komplett gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei Märkischer Kreis