Bei dem Unfall sind am Montagvormittag vier Menschen verletzt worden, zwei davon schwer.
Ein 63-jähriger Autofahrer aus Bremen war gegen 11.50 Uhr mit seinem Citroen auf der Wagenfelder Straße unterwegs. Als er die vorfahrtberechtigte Lemförder Straße geradeaus überqueren wollte, kam es zur Kollision mit dem VW eines 29-Jährigen aus Stemwede, der in diesem Moment in Richtung Rahden unterwegs war. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge in den südlichen Einmündungsbereich geschleudert.
Vier Menschen teils schwer verletzt
Während der 63-Jährige nur leicht verletzt wurde, musste die Feuerwehr seine auf dem Beifahrersitz eingeklemmte ein Jahr jüngere Ehefrau zunächst befreien. Sie wurde wenig später ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Die auf dem Rücksitz befindliche 87-jährige Verwandte wurde ebenfalls schwer verletzt und kam ins Rahdener Klinikum.
Der allein in seinem VW sitzende 29-jährige Stemweder erlitt nur leichte Verletzungen.
Neben der Feuerwehr und den Rettungssanitätern aus drei Einsatzfahrzeugen war auch noch der Notarzt aus Rahden an der Unfallstelle eingesetzt. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Bei dem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagmittag ist eine 35-jährige Autofahrerin ums Leben gekommen. Ihre auf dem Rücksitz ordnungsgemäß gesicherte vierjährige Tochter wurde bei dem Zusammenstoß mit einem Lkw verletzt. Der Fahrer des Lastwagens, ein 28-jähriger Mann, erlitt einen Schock.
Mutter und Tochter waren auf der Vorfahrtstraße unterwegs
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Lkw-Fahrer um kurz vor 12 Uhr auf der Twiehauser Straße in Richtung Norden unterwegs. Als er die vorfahrtberechtigte Rahdener Straße geradeaus überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem VW Golf der 35-Jährigen. Sie war zu diesem Zeitpunkt in westlicher Richtung unterwegs. Ihr Wagen prallte seitlich gegen den Lkw.
Die Feuerwehr musste die in ihrem Sitz eingeklemmte Frau befreien. Der Notarzt konnte jedoch nichts mehr für sie tun. Ihre Tochter kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Lübbecke. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus nach Rahden gebracht.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge vom Kreuzungsbereich geschleudert. Der Lkw geriet in einen Straßengraben und kippte zur Seite. Zuvor hatte er noch einen kleineren Straßenbaum umgerissen. Der VW Golf, er war im Frontbereich völlig zerstört, blieb auf der Twiehauser Straße hinter einer Mittelinsel stehen.
Neben Feuerwehr, Notarzt und Polizei war auch ein Notfallseelsorger im Einsatz. Er überbrachte gemeinsam mit den Polizisten den Angehörigen die schreckliche Todesnachricht.
Die Polizei schaltete auch die Bielefelder Staatsanwaltschaft ein. Auf deren Anordnung wurden die Unfallfahrzeuge sichergestellt. Außerdem wurde ein Sachverständiger zur Ursachenklärung hinzugezogen.
Die Kreuzung gilt als Unfallschwerpunkt. Seit Januar 2008 registrierte die Polizei dort bis zu der heutigen Kollision insgesamt 7 Unfälle, bei denen 4 Schwer- und 8 Leichtverletzte zu beklagen waren. An der Tweihauser Straße sind STOP-Zeichen aufgestellt.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 29-jähriger Bulgare mitsamt drei Insassen - allesamt Landsmänner - die Römerstraße in Richtung Norden.
An der Kreuzung bei Hochhaus wollte er mit dem Fiat offenbar die bevorrechtigte B304 geradeaus überqueren, übersah hierbei vermutlich einen von links kommenden Sattelzug, den ein 60-Jähriger aus Isen für ein Ebersberger Unternehmen fuhr, woraufhin es zum Zusammenstoß kam.
Der Fiat des Bulgaren wurde ca. 30 Meter weit geschleudert und beschädigte noch 2 geparkte Autos im Hof einer Schreinerei. Ein Reifen löste sich und prallte gegen einen weiteren noch fahrenden Pkw.
Zwei Insassen tödlich verletzt
Der Fiat-Fahrer und ein weiterer Insasse wurden schwer verletzt. Zwei der Insassen - ein 59-Jähriger und ein 48-Jähriger - erlagen am Unfallort ihren schweren Verletzungen.
Die Rettungs- und Aufräumarbeiten vor Ort wurden von den Feuerwehren Edling, Steppach und Attel bewältigt. Die Bundesstraße B304 war für ca. 3 Stunden komplett gesperrt. Die Staatsanwaltschaft schaltete zur Klärung des Unfallhergangs einen Gutachter ein. Der Sachschaden wird zunächst auf ca. 30 000,- Euro geschätzt.
Quelle: PI Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Ein 57-jähriger Mann aus Mülheim befuhr, gegen 15.00 Uhr, mit seinem Mercedes Pritschenwagen die Lise-Meitner-Straße in Ratingen-West, aus Richtung Kaiserswerther Straße kommend, in Richtung Am Sandbach.
Als er in den dortigen Kreisverkehr einfuhr, übersah er einen vorfahrtberechtigten 38-jährigen Motorradfahrer aus Ratingen, der den Kreisverkehr mit seiner Honda CBF600 in Richtung Westtangente befuhr.
Im Kreisverkehr kam es deshalb zur schweren Kollision, bei welcher der Motorradfahrer zu Boden geschleudert und verletzt, sein Motorrad unter der LKW-Front eingeklemmt wurden.
Ein angeforderter Rettungswagen brachte den Verletzten ins örtliche Krankenhaus, welches dieser aber nach ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnte. Am schwer beschädigten und nicht mehr fahrbereiten Motorrad sowie am LKW entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 3.500,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Um 13.15 Uhr, befuhr eine 26-jährige Frau aus Lippstadt mit ihrem Motorroller die Westernkötter Straße (Kreisstraße 57) von Lippstadt in Richtung Bad Westernkotten.
Vorfahrtmissachtung
Ein 42-jähriger Lippstädter, der mit seinem BWM-Geländewagen aus dem Suckeweg kam und die Bökenförder Straße in westliche Richtung überqueren wollte, missachtete die Vorfahrt der jungen Frau.
Diese prallte in die rechte Seite des BMW und kam anschließend zu Fall. Dabei zog sich die Rollerfahrerin erhebliche Verletzungen zu.
Unfallopfer in Klinik verstorben
Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Münster geflogen, wo sie am Nachmittag verstarb.
Der Autofahrer und seine mitfahrende Tochter wurden leicht verletzt zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt etwa 7000,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Soest
Geänderte Verkehrsführung
Bei geänderter Verkehrsführung für beide Straßen, die Martin-Luther-Straße ist durch "Vorfahrt gewähren" der kreuzenden Bismarckstraße - Vorfahrtstraße - untergeordnet, beachtete ein 38-jähriger Haaner, der mit seinem Alfa-Romeo die Martin-Luther-Straße in Richtung Ittertal befuhr und nach links in die Kirchstraße abbiegen wollte, nicht die Vorfahrt eines Linienbusses, der die Martin-Luther-Straße, von der Bismarckstraße kommend, in Richtung Kirchstraße queren wollte.
Beide Fahrzeuge stießen zusammen und der PKW, in dem sich neben dem Haaner noch seine 36-jährige Frau und seine beiden 1 und 2-jährigen Kinder befanden, wurde nach links gegen das dortigen Eckhaus gedrückt. Der 49-jährige Busfahrer, versuchte nach rechts auszuweichen und prallte mit seinem Bus dort gegen eine Hauswand.
Im Bus sollen sich noch ca. 4 Fahrgäste befunden haben. Diese hatten den Unfallort bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen und werden gebeten, sich als mögliche Zeugen zur Verfügung zu stellen.
Beifahrerin schwer verletzt
Die PKW-Beifahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und musste zum stationären Aufenthalt in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort verblieben auch vorsorglich ihre beiden Kleinkinder, die ordnungsgemäß in Kindersitzen gesessen hatten.
An beiden Hauswänden entstanden Schäden, die sich in einem Fall auch zur Hausinnenseite auswirkten, wo ein Heizkörper leicht von der Wand gelöst wurde. Der entstandene Sachschaden wurde zunächst auf rund 20000 €uro geschätzt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste dieser Bereich weiträumig gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Ein bisher nicht genau identifizierter Mann war mit seinem Renault Twingo (HSK Kennzeichen) auf der Soester Straße aus Richtung Sieveringen kommend unterwegs.
Stoppschildmissachtung
An der Kreuzung missachtete er nach Zeugenaussagen ein Stoppschild und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier kollidierte ein in Richtung Ostönnen fahrender Audi Q5 mit der linken Seite des Renaults. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in den Graben geschleudert.
Der Twingo-Fahrer verstarb noch am Unfallort. Die 38-jährige Audi-Fahrerin aus Soest musste mit einem Rettungshubschrauber schwer verletzt in eine Dortmunder Klinik gebracht werden. Auf dem Rücksitz des Q5 befanden sich zwei fünf und sieben Jahre alte Kinder. Beide wurden verletzt zunächst in ein Soester Krankenhaus gebracht.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Gegen 13.35 Uhr waren zwei Pkw aufeinander geprallt, wobei sich eine Mitfahrerin lebensbedrohliche Verletzungen zuzog.
Zu dem Unglück kam es, als eine 21-jährige BMW-Fahrerin mit ihrem Pkw von der Hauptstraße in Waldfischbach-Burgalben kommend an der Abfahrt Waldfischbach-Nord auf die B270 auffahren wollte.
An der Einmündung missachtete die junge Frau die Vorfahrt eines VW Sharan, der aus Richtung Piramasens kam und in Richtung Kaiserslautern fuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei am BMW die Fahrerseite stark deformiert wurde.

Vier teils Schwerverletzte
Der 44-jähriger VW Sharan-Fahrer, die BMW-Fahrerin sowie ihr 75-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Eine 74-jährige Frau, die im BMW auf der Rückbank saß, zog sich beim Aufprall lebensbedrohliche Verletzungen zu. Alle vier Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Sachschaden an den Unfall-Fahrzeugen beträgt etwa 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Seitens der Staatsanwaltschaft Zweibrücken wurde ein Gutachter beauftragt. Die B270 war rund dreieinhalb Stunden gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei
Ein Fahrzeuglenker aus München befuhr um 14:15 Uhr mit seinem Fiat Scudo Kastenwagen die Kreisstraße RO35 von St. Leonhard kommend in Richtung Stephanskirchen. Der Fiat-Fahrer fuhr an der Kreuzung in die vorfahrtsberechtigte Bundesstraße B304 ein und übersah dabei einen von rechts kommenden Seat Van aus Altötting.
Es kam auf der Bundesstraße zum Zusammenstoß, wobei sich der Van, der aus Richtung Wasserburg die B304 befuhr, überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Bei dem Unfall wurden beide Unfallbeteiligten glücklicherweise nur leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 20000 Euro.
Quelle: PI Wasserburg
Eine 55jährige Pkw-Fahrerin aus Harsefeld befuhr mit ihrem Pkw Suzuki die Harsefelder Straße in Apensen-Grundoldendorf aus Richtung Buxtehude kommend und wollte die dortige Kreuzung in Richtung Harsefeld überqueren.
Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines 25jährigen Mercedes-Fahrers aus Guderhandviertel, der auf der bevorrechtigen Straße (Landesstraße 130) aus Richtung Apensen herannahte.
Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge.
55-Jährige schwer verletzt
Die Suzuki-Fahrerin wurde schwer verletzt in das Stader Elbeklinikum gebracht. Der Mercedes-Fahrer wurde leicht verletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die näheren Umstände des Unfalles werden noch von der Polizei recherchiert.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Am Mittag befuhr ein 21-jähriger Lkw-Fahrer aus Borgholzhausen den Sälzerweg in östliche Richtung.
Vorfahrtmissachtung
Als er den Overweg überqueren wollte, missachtete er die Vorfahrt eines 68-jährigen Bad Sassendorfers, der mit seinem Motorradgespann in Richtung Bundesstraße 475 fuhr. Der Lastwagen prallte gegen den Beiwagen, dadurch wurde das Gespann nach links geschleudert und kippte um.
Motorradfahrer schwer verletzt
Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Klinikum Soest gebracht werden.
Am Gespann und am Lkw entstand Sachschaden von insgesamt etwa 4500,- Euro. Die Straße wurde während der Unfallaufnahme und Versorgung des Verletzten gesperrt, der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Soest
Aktuelle Unfälle der Risikogruppe 18-24 Jährige
Gegen 17.00 Uhr befuhr eine 26-jährige Frau mit einem BMW die Feithstraße in Richtung Eppenhausen. Sie benutzte den rechten von zwei Fahrstreifen und wollte nach ihren Angaben bei "grün" den Kreuzungsbereich mit der Autobahnausfahrt und der Bredelle passieren.
Zur selben Zeit fuhr ein 53-jähriger Mann an der Autobahnausfahrt geradeaus über die Feithstraße, um in die Bredelle zu gelangen. Beide Fahrzeuge stießen nun im Kreuzungsbereich mit hoher Wucht zusammen, der Opel landete im Einmündungsbereich der Bredelle auf einer Verkehrsinsel und wurde dort schließlich von einem Ampelmasten gestoppt.
Sicherheitsgurte und Airbags
Die Sicherheitsgurte und Airbags verhinderten, dass sich die beiden Beteiligten schwer verletzten, sie konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Ihre Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Schadenshöhe liegt über 10.000 Euro.
Zeugen gesucht
Obwohl technisch nicht möglich, gaben sowohl die Beteiligten als auch Zeugen bei der Unfallaufnahme an, dass die Fahrzeugführer bei "grün" gefahren seien. Daher bittet die Polizei weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 986 2066 mit der Unfallsachbearbeitung in Verbindung zu setzen.
Quelle + Fotos: Polizei Hagen
Gegen 15:20 Uhr fuhr eine 41-jährige Polofahrerin auf der Bundesstraße in Richtung Rheda-Wiedenbrück. An der Kreuzung Walde/ Auf dem Busche wollte sie nach links in die Straße Auf dem Busche abbiegen.
Dabei achtete sie nicht auf einen entgegen kommenden Citroen, mit dem eine 30-jährige Frau in Richtung Paderborn unterwegs war.
Der Citroen prallte frontal in die rechte Seite des VW Polo. Der Kleinwagen wurde in den Graben geschleudert.
Beide Autos blieben mit Totalschaden liegen. Die schwer verletzten Autofahrerinnen mussten am Unfallort notärztlich versorgt werden. Sie wurden mit zwei Rettungswagen ins Krankenhaus nach Salzkotten gebracht.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn
Nach bisherigem Erkenntnisstand der Polizei befuhr der 30-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Niederkrüchten die Hochstraße aus Richtung Elmpt kommend in Fahrtrichtung Niederkrüchten.
Ampel außer Betrieb
An der Kreuzung Aachener Straße war zum Unfallzeitpunkt die Ampel ausgefallen und stand auf gelbem Blinklicht.
Zusammenstoß im Kreuzungsbereich
Vermutlich ohne auf den vorfahrtsberechtigten Verkehr auf der Aachener Straße zu achten, fuhr der Fahrer ungebremst in den Kreuzungsbereich hinein. Hier kollidierte er mit dem Pkw einer 75-jährigen Fahrerin aus Mettingen, die die Aachener Straße in Richtung Brüggen befuhr.
Beim Zusammenstoß verletzte sich die Pkw-Fahrerin schwer. Ihre Beifahrerin zog sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer des Kleintransporters wurde ebenfalls leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Viersen
Ein 26-jähriger Mann, der kurz nach 12 Uhr mit seinem BMW aus Richtung Rodenbach kam, bog an der Einmündung zur K13 nach links in Richtung Weilerbacher Kreisel ab.
Dabei missachtete er jedoch die Vorfahrt einer 40-jährigen Frau, die mit ihrem Opel Zafira in umgekehrter Richtung fuhr. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei sich der 26-Jährige so starke Verletzungen zuzog, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Quelle + Foto: Polizei