Ein 54-jähriger Pkw-Fahrer kam aus Richtung TÜV und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Zeitgleich befuhr eine 28-jährige Frau die Dülwaldstraße ich Richtung Lüdersfeld.
Ampel war abgeschaltet
Zum Unfallzeitpunkt war die gesamte Lichtsignalanlage der Kreuzung ausgeschaltet, da an der Steuerung gearbeitet wurde. Der Verkehr wurde durch die an den Masten angebrachten Verkehrszeichen geregelt.
Danach befand sich der 54-Jährige auf der bevorrechtigten Straße und die junge Frau hätte anhalten müssen. Mitten auf der Kreuzung trafen beide Pkw zusammen, wobei beide Fahrzeuge noch gegen einen Transporter der Wartungsfirma prallten, der am Straßenrand abgestellt war.
Feuerwehr und Rettungskräfte waren schnell vor Ort und bargen die verletzte Frau aus ihrem Kleinwagen. Im Krankenhaus stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Verletzungen nicht so schwer waren, wie vermutet worden war. Der Mann wurde nicht verletzt, ebenso wenig ein Hund, der sich in seinem Pkw befand.
Airbags verhinderten schlimmere Verletzungen
Beide Pkw waren mit Airbags ausgestattet, der Pkw der Frau sogar mit so genannten Vorhang-Airbags, die sich vor die Seitenscheiben legen. Die Airbags haben nach Beurteilung der aufnehmenden Polizeibeamten viel schlimmere Verletzungen verhindert. Der Gesamtschaden an den drei Pkw beträgt geschätzte 20.000 EUR.
Quelle + Fotos: Polizei Nienburg-Schaumburg
Nach derzeitigem Unfallermittlungsstand, befuhr ein 65-jähriger Fahrzeugführer die B79 in Richtung Dardesheim.
Ein 47-jähriger PKW-Fahrer kam auf der Kreisstraße aus Richtung Zilly (untergeordnet zur B79) und wollte nach links auf die B79 einbiegen. Hierbei übersah er den PKW auf der B79, so dass er zum Zusammenstoß kam.
Die B79 musste bis 09.30 Uhr voll gesperrt werden – u.a. kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.
Quelle + Foto: Polizeirevier Harz
Stoppschild Missachtung
Gegen 18.00 Uhr wollte ein 48-Jähriger aus dem Raum Traunstein mit seinem Ford Cougar bei Frieberting die Staatsstraße in Richtung Evenhausen überqueren und fuhr dabei nach bisherigen Erkenntnissen unter Missachtung des Stoppzeichens in die Kreuzung ein.
Eine auf der Staatsstraße in Richtung Wasserburg fahrende 23-jährige BMW-Fahrerin aus dem Raum Bad Endorf konnte den Zusammenstoß mit dem plötzlich vor ihr in die Kreuzung einfahrenden Pkw nicht mehr vermeiden und prallte frontal in dessen rechte Seite.
Der Ford wurde durch den Anstoß nach links abgewiesen und schleuderte über eine steil abfallende Böschung, wobei er noch einen Zaun überfuhr. Etwa sechs Meter von der Straße entfernt stoppte ein Baum „glücklicherweise“ die Fahrt des Ford unmittelbar vor einem dort befindlichen Teich.
Der Fahrer des Pkw Ford musste mit schweren Verletzungen geborgen und zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der BMW kam nach dem Anstoß im Einmündungsbereich auf der Friebertinger Seite zum Stillstand.
Die Fahrerin musste wegen der erlittenen Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus verbracht werden. Die beiden nicht mehr fahrbereiten Pkw mussten abgeschleppt werden.
Der insgesamt entstandene Sachschaden dürfte etwa 9000.- Euro betragen.
An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Halfing, Vogtareuth und Schonstett mit etwa 40 Mann im Einsatz. Bis zum Einsatzende gegen 19.45 Uhr kam es an der Unfallstelle zu erheblichen Behinderungen.
Gegen 09.00 Uhr befuhr ein 72-jähriger Mann aus Wülfrath, mit einem Mercedes der M-Klasse, die innerstädtische Nordstraße in Velbert, aus Richtung Schwanenstraße kommend, in Fahrtrichtung Mittelstraße.
Nach Angaben unbeteiligter Zeugen beachtete der Fahrer des Geländewagens an der Kreuzung Mittelstraße nicht das dortige Stopp-Zeichen und fuhr ungebremst und mit hoher Geschwindigkeit in den Kreuzungsbereich ein.
Dabei nahm er dem Toyota Yaris eines 80-jährigen Velberters die Vorfahrt, welcher die Mittelstraße in Fahrtrichtung Schloßstraße befuhr und eine schwere Kollision mit dem Geländewagen nicht mehr vermeiden konnte.
Der Mercedes überquerte trotz Kollision die Kreuzung, kam aber im weiteren Verlauf der Nordstraße nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der schwere Geländewagen überfuhr den Gehweg, walzte dort ein Verkehrszeichen nieder und durchbrach eine zwei Meter hohe Hecke sowie einen Metallzaun zum Grundstück des Hauses Nr. 11.
Erst im Innenhof und Garten des Grundstückes wurde die Fahrt des Mercedes von der Kollision mit einem Baum endgültig gestoppt. Durch die immer noch enorme Wucht des Aufpralls zerbrach der ca. 15 cm Durchmesser starke Baum in rund zwei Metern Höhe.
Geschützt durch Sicherheitsgurt und Airbags blieb der 72-jährige Unfallverursacher dabei aber nach eigenen Angaben dennoch unverletzt.
Nicht so viel Glück hatten der 80-jährige Yaris-Fahrer und dessen 76-jährige Ehefrau und Beifahrerin.
Der vom Geländewagen schwer getroffene Kleinwagen wurde entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zurückgeschleudert, von der Fahrbahn katapultiert, drehte sich dabei um rund 180 Grad und prallte gegen eine ca. 50 cm hohe Mauer des Grundstückes Nordstraße 22.
Hierbei wurden beide Fahrzeuginsassen trotz aller Sicherheitseinrichtungen schwer verletzt und mussten deshalb mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert werden, wo die beiden Patienten zur stationären ärztlichen Behandlung verblieben.
Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 17.000,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Zur Unfallzeit befuhr eine 53-jährige Frau aus Wuppertal, mit ihrem VW Golf, die Rohdenhauser Straße in Wülfrath, aus Richtung Velbert kommend, in Fahrtrichtung Mettmann.
An der Kreuzung Meiersberger Straße fuhr sie nach Angaben ihres Unfallgegners ungebremst in den Kreuzungsbereich ein, ohne das für sie gültige STOP-Zeichen und die Vorfahrt eines 53-jährigen Kraftfahrers aus Bornheim zu beachten, der mit einem 40-Tonnen Silo-Lastzug die bevorrechtigte Meiersberger Straße in Mettmann, aus Richtung Ratingen kommend, in Fahrtrichtung Wülfrath befuhr.
Trotz Notbremsung des Lastwagenfahrers kam es im Kreuzungsbereich zur schweren Kollision der zwei Fahrzeuge, bei welcher der Sattelzug mit großer Wucht frontal in die Beifahrerseite des VW prallte und den dabei total zerstörten Golf noch rund 30 Meter weit aus der Kreuzung schob.
Bei der Kollision wurden beide Fahrzeugführer verletzt und darum nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus nach Velbert transportiert.
Zuvor musste die Golf-Fahrerin jedoch erst von Feuerwehr und Rettungsdienst aus ihrem total zerstörten VW-Golf befreit und geborgen werden.
Während der 53-jährige LKW-Fahrer das Krankenhaus nach ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnte, musste seine gleichaltrige Unfallgegnerin aus Wuppertal dort zur stationären intensivmedizinischen Behandlung verbleiben.
Die Wuppertalerin konnte bisher von der Polizei noch nicht zu Unfallhergang und -ursache aus ihrer Sicht befragt werden.
An den zwei Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von mindestens 12.000,- Euro.
Der nicht mehr fahrbereite VW Golf wurde von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abtransportiert.
Der Sattelzug konnte von der eigenen Spedition geborgen und abtransportiert werden.
Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme-, Aufräum- und Säuberungsarbeiten am Unfallort, musste die Kreuzung zeitweise komplett, später dann nur noch teilweise gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Ein 61-jähriger Mann aus Uelzen befuhr mit seinem VW Transporter gegen 06.40 Uhr zunächst die L265 aus Batensen kommend und wollte die Bundesstraße bei Groß Ellenberg in Richtung Suhlendorf überqueren.
Dabei übersah er den von rechts kommenden, in Richtung Növenthien fahrenden BMW Kombi.
In der Folge stießen beide Fahrzeuge im Kreuzungsbereich zusammen, wobei der VW Transporter durch die Wucht des Aufpralls zunächst gegen ein drittes, an der Kreuzung wartendes Fahrzeug, VW Polo, und dann auf das angrenzende Acker geschleudert wurde.
Die Fahrerin des Polo, eine 21-Jährige aus der Samtgemeinde Rosche, wurde nur leicht verletzt. Die 54-jährige Fahrerin des BMW Kombi war nach dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch die alarmierten Feuerwehren aus Suhlendorf und Rosche aus ihrem Pkw befreit.
Der BMW geriet nach dem Unfall im Heckbereich in Brand, wobei sich das Feuer auch auf die Fahrzeugfront ausdehnte, und der Pkw schließlich vollständig ausbrannte.
Die 54-Jährige und auch der 61-jährige Fahrer des Transporters erlitten schwere Verletzungen. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Während der Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Bundesstraße 71 zeitweilig voll gesperrt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 21.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Am Samstagvormittag, gegen 08.00 Uhr befuhr ein 42-jähriger Mindener mit seinem silbernen Ford Focus die Straße Zum Riepelhof, aus Richtung Schwagerstraße kommend, in Richtung Horstweg.
Im Kreuzungsbereich der Straßen übersah er den von rechts kommenden, bevorrechtigten silbernen Ford Galaxy eines 41-Jährigen aus Hiddenhausen. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.
Der Ford Focus wurde herumgeschleudert und kam, auf dem Dach liegend, auf einem Privatgrundstück zum Stillstand.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Auf dem Grundstück wurden mehrere Büsche beschädigt.
Der 41-Jährige Hiddenhauser wurde durch den Unfall leicht verletzt, der Fahrer des auf dem Dach liegenden Focus blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 14.500,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
Gegen 13:50 Uhr war ein 61-jähriger Mann aus Wilhelmshaven mit seinem Pkw auf der Landesstraße von Wildeshausen in Richtung Goldenstedt unterwegs.
Im Bereich der Gemeinde Hanstedt beabsichtigte er, nach links auf die Straße in Richtung Aldrup zu fahren. Dabei übersah er den Pkw des 44-jährigen Mannes aus dem Landkreis Diepholz. Der 44-Jährige befuhr die Goldenstedter Straße in Richtung Wildeshausen. Der 61-Jährige übersah den geradeaus fahrenden und bevorrechtigten Pkw, so dass es zum Zusammenstoß kam.
Durch den Unfall wurde der Pkw des 44-Jährigen gegen eine Mauer aus Feldsteinen und einen Baum an der Goldenstedter Straße geschleudert und kam dort stark beschädigt zum Stillstand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Durch den Aufprall zog sich der 44-Jährige leichte Verletzungen zu, musste vor Ort jedoch nicht medizinisch behandelt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzte 17.500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Unfälle im Landkreis Oldenburg
Am Morgen bog ein 73-Jähriger aus Alfeld mit seinem Fiat Ducato von der Kreisstraße beim Alfelder Ortsteil Imsen nach links auf die Bundesstraße 3 in Richtung Delligsen ein.
Hierbei übersah er einen aus Richtung Alfeld kommenden vorfahrtberechtigten Pkw Mercedes eines 19-Jährigen aus Brunsbeck bei Hamburg. Im Einmündungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.
Nach dem Zusammenprall kam der Hamburger nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Beide Fahrzeuge mussten mit Totalschäden abgeschleppt werden. Es entstanden Sachschäden von ca. 55000 Euro.
Beide Fahrzeugführer, sowie der 16-jährige Mitfahrer im Mercedes wurden nur leicht verletzt und vorsorglich in das Alfelder Krankenhaus verbracht. Ein möglicher Unfallzeuge, der nach dem Zusammenstoß kurz an der Unfallstelle angehalten hat, wird gebeten, sich bei der Alfelder Polizei unter der Telefonnummer 05181/9116-0 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim
Unfälle im Landkreis Hildesheim
Die junge Frau aus Jork war mit ihrem Fiat-Punto aus Richtung Ortsmitte Horneburg gekommen und wollte an der Einmündung der K36 nach links in Richtung Autobahn abbiegen.
Dabei übersah sie den aus Richtung Neuenkirchen kommenden 24-jährigen Fahrer eines VW-Busses aus Nordholz, der in Richtung Bundesstraße 73 unterwegs war.
Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen.
Die 24-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden, der VW-Busfahrer und ein darin mitfahrendes Kind blieben glücklicherweise unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.
Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme musste die K36 im Bereich der Unfallstelle kurzfristig halbseitig gesperrt werden, es kam zu erheblichen Behinderungen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 47-jähriger Fahrer eines mit Lebensmittel beladenen Volvo 7,5-Tonners aus Bargteheide war aus Horneburg kommend auf dem Schützenweg unterwegs und wollte nach links auf den Autobahnzubringer abbiegen.
Dabei übersah er den aus Richtung Neuenkirchen kommenden MAN-LKW eines 51-jährigen Fahrers aus Wismar.
Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder seinen 40-Tonner zum Stehen bringen und beide Fahrzeuge kollidierten auf der Kreuzung.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 7,5-Tonner herumgeschleudert und der Fahrer zunächst im Führerhaus eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr Horneburg, die mit 14 Feuerwehrleuten anrückte, mit schwerem Bergungsgerät befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch die Buxtehuder Notärztin wurde er mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Die Besatzung eines zufällig als erstes an der Unfallstelle vorbeikommenden Rettungswagens der DASA-Werkfeuerwehr leitete die Erstversorgung der Verletzten ein.
Der Fahrer des 40-Tonners wurde bei dem Unfall leicht verletzt, er brauchte von dritten eingesetzten Rettungswagen aus Buxtehude nicht ins Krankenhaus mitgenommen werden.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße musste für ca. 2,5 Stunden halbseitig gesperrt werden, es kam zu erheblichen Behinderungen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade