Gegen 08.58 Uhr wollte der ortskundige 26-jähriger Fahrer eines Traktors mit Gülleanhänger, aus einem Wirtschaftsweg kommend die K66 in Höhe der Diskothek "Planet Dance" überqueren.
Dabei übersah er ein aus Richtung Sievern kommendes Wohnmobil aus Nordrhein-Westfalen und rammte dieses im Heckbereich. Das Wohnmobil drehte sich einmal um die eigene Achse und kippte dann auf die Seite.
Dabei wurde es vollkommen in seine Einzelteile zerlegt. Der 61-jährige Fahrzeugführer und seine beiden mitfahrenden Söhne blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Landwirtschaftliche Zugmaschine rammte anschließend einen auf der dortigen Verkehrsinsel stehenden ca. 10 Meter hohen Beleuchtungsmast, der daraufhin quer über die Fahrbahn kippte. Die gesamte Kreuzung war mit Wohnmobilteilen übersäht und für ca. 2 Std. gesperrt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf über 25.000 Euro beziffert.
Quelle + Fotos: Polizei
Der genaue Unfallhergang kann bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht rekonstruiert werden, da keine Unfallzeugen vorhanden sind und die Unfallbeteiligten noch nicht vernehmungsfähig waren.
Es wird aber nach der Spurenlage von einem Vorfahrtsverstoß ausgegangen. Derzeit ist nur bekannt, dass sich der Unfall zwischen einem 58-jährigen Münchener und einem 31-jährigen Mann aus Soyen ereignete.
Nach dem Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge in den angrenzenden Grünsteifen geschleudert. Eingeklemmt wurde niemand.
Der Fahrer des Audi wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Wasserburg gebracht. Der zweite Unfallbeteiligte wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Mühldorf verbracht. Lebensgefährliche Verletzungen trug zum Glück keiner der Unfallbeteiligten davon.
Über die genauen Verletzungen können derzeit keine Angaben gemacht werden. Dass an diesem Unfall Alkohol im Spiel war, kann ausgeschlossen werden.
Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden abgeschleppt. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf ca. 16000 Euro. Vor Ort befanden sich drei Rettungswagen sowie zwei Notärzte.
Quelle: Polizei Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
Unfälle im Landkreis Rosenheim
Eine 36 jährige Pkw-Fahrerin aus der Gemeinde Wardenburg hatte beim Einfahren von der untergeordneten Wikinger Straße (K242) den Vorrang eines 43-Jährigen aus der Gemeinde Großenkneten nicht beachtet, der in Begleitung seines 8-jährigen Sohnes mit einem historischen britischen Sportwagen (Erstzulassung 1971) die Landesstraße in Richtung Wardenburg befahren hatte.
Der 43-Jährige wich dem Pkw der 36-Jährigen aus, verlor hierbei die Gewalt über sein Fahrzeug und schleuderte daraufhin in den Bereich des Gegenverkehrs. Dort kam es zur Kollision mit einem in Richtung Ahlhorn fahrenden Geländewagen, der von einem 21-Jährigen geführt wurde. Der 43-jährige Großenkneter und sein 8-jähriger Sohn wurden bei dem Unfall schwer, der 21-jährige Geländewagenfahrer leicht verletzt.
Zwei Notärzte und Kräfte dreier Rettungswagen versorgten die Verletzten zunächst vor Ort, bevor sie zur weitergehenden Behandlung in Oldenburger Krankenhäuser eingeliefert wurden.
Die 36-jährige Unfallverursacherin wurde vor Ort von Rettungskräften betreut, musste aber nicht weitergehend behandelt werden.
Der total beschädigte Sportwagen und der infolge der Kollision auf die Seite gestürzte Geländewagen mussten abgeschleppt werden. Die Oldenburger Straße war bis 23.40 Uhr voll gesperrt.
Die Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
weitere Unfälle im Landkreis Oldenburg
An der Einmündung zur Altenessener Straße und der Autobahnausfahrt der A42 stießen ein 66-jähriger Essener und 21-jähriger Mann aus Bergheim mit ihren Fahrzeugen zusammen. Der Essener kam nach Aussagen von Zeugen von der Autobahnausfahrt und wollte nach links in den Lehrhovebruch mit nördlicher Fahrtrichtung abbiegen.
Der Fahrer aus Bergheim fuhr zu diesem Zeitpunkt auf der Straße Lehrhovebruch (Vorfahrtstraße) in südlicher Richtung. Im Einmündungsbereich kam es dann zu einer heftigen Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Sowohl die Fahrer, als auch deren Beifahrerinnen wurden durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt.
Für den Essener und seine 28-jährige Beifahrerin besteht nach ärztlichen Angaben latente Lebensgefahr. Auch der Bergheimer und seine 17-jährige Beifahrerin befinden sich weiterhin schwer verletzt, jedoch außer Lebensgefahr, im Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Wie die Polizei zwei Tage später mitteilte ist die 28-jährige Frau am 7.4.2010 im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen verstorben. Der 66-jährige Fahrer schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
zu den Unfallfotos
Quelle: Wiebold TVnews + Polizei Gelsenkirchen
Fotos: © Wiebold TVnews
Gegen 13.05 Uhr hatte ein 19-jähriger Autofahrer in Begleitung eines 45-jährigen Beifahrers mit seinem Pkw mit Anhänger eine Nebenstraße aus Richtung Westerburg kommend befahren und beabsichtigt, die Hegeler-Wald-Straße in Richtung Döhlen (Döhler Wehe) zu queren.
Aufgrund Sonnenblendung übersah der 19-Jährige einen von links kommenden Lastzug, der auf der bevorrechtigten Kreisstraße in Richtung Hengslage unterwegs war. Der 19-Jährige fuhr daraufhin seitlich gegen den Lastzug.
Die Unfallbeteiligten hatten Glück im Unglück und blieben unverletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Aufgrund einer schwer beschädigten Achse musste der Lkw-Anhänger abgeschleppt werden. Der Lkw selbst konnte nach einem Wechsel beschädigter Räder seine Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen.
Die Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
weitere Unfälle im Landkreis Oldenburg
Ein Schwerverletzter, ein 48-jähriger Mann aus dem Raum Kassel, musste mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Minden gebracht werden, alle anderen Beteiligten kamen mit leichteren Verletzungen davon.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 26-jähriger Audifahrer aus Osnabrück gegen 12.25 Uhr auf der Loccumer Straße in Richtung Bundesstraße unterwegs.
Als der Mann vermutlich nach links auf die Vorfahrtstraße abbiegen wollte, kollidierte er dort mit dem BMW einer 31-jährigen Frau aus Lörrach, die in diesem Moment auf der B482 in Richtung Norden fuhr.
Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der BMW, ein Z3, auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem Kleintransporter, einem Mercedes Sprinter, zusammen. Dessen 48-jähriger Fahrer wurde dabei schwer verletzt.
Der Notarzt aus dem zwischenzeitlich an der Unfallstelle gelandeten Rettungshubschrauber Christoph 13 kümmerte sich um den Mann und veranlasste dessen Transport per Flug nach Minden ins Johannes-Wesling-Klinikum.
Sowohl die Fahrerin des Sportwagen wie auch ihr gleichaltriger Beifahrer wurden bei dem Unfall ebenso leicht verletzt wie der Audifahrer und dessen 21-jähriger Mitfahrer. Alle vier kamen zur Behandlung ebenfalls nach Minden ins Klinikum.
Während der BMW im Straßengraben landete, blieben der Kleintransporter sowie der Audi im Kreuzungsbereich stehen. Alle Fahrzeuge waren so schwer beschädigt, das sie abgeschleppt werden mussten. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf über 30.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
weitere Unfälle aus Petershagen
Eine 50-jährige Frau aus Velbert, befuhr mit ihrem dunkelblauen Ford Focus Kombi, die innerörtliche Rützkausener Straße (K32) im Wülfrather Ortsteil Rohdenhaus, in Fahrtrichtung Flandersbacher Straße (K34).
An Stopp-Zeichen und Haltelinie der dortigen Einmündung hielt sie ihr Fahrzeug an, um den bevorrechtigten Verkehr auf der Flandersbacher Straße zu beobachten, bevor sie nach links in diese in Richtung Wülfrath-Mitte abbog.
Dabei übersah sie nach eigenen Angaben dennoch den roten Ford Mondeo Kombi eines 27-jährigen Wülfrathers, der die vorfahrtsberechtigte Flandersbacher Straße befuhr.
Im Einmündungsbereich kam es deshalb zur schweren Kollision der beiden PKW, bei der beide Fahrzeugführer trotz Sicherheitsgurte und ausgelöster Airbags so schwer verletzt wurden, dass sie mit angeforderten Rettungswagen dem Mettmanner Krankenhaus zugeführt werden mussten.
Am frontal schwer beschädigten Focus und am Mondeo, dem das komplette rechte Vorderrad abgerissen wurde, entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Höhe von mindestens 10.000,- Euro.
Die beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugwracks wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
weitere Unfälle im Kreis Mettmann
Ihre drei Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Ein 30-jähriger Peugeotfahrer aus Assel war mit seinem Auto auf der Landesstraße 111 aus Richtung Dornbusch in Richtung Neuland unterwegs und wollte dort am Ortseingang nach links auf die Bundesstraße 495 in Richtung Hemmoor abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen entgegenkommenden 22-jährigen Golffahrer.
Dieser konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen. Die Fahrzeuge prallten im Einmündungsbereich frontal zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 27-jährige Beifahrerin im Peugeot in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Wischhafen und Freiburg, die mit 55 Feuerwehrleuten anrückten, aus dem Wrack geschnitten werden.
Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt, vom Rettungsdienst schwer verletzt ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Der 30-jährige Fahrer und die beiden 5- und 7-Jahre alten Jungen, die ebenfalls mit im Auto saßen, erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Freiburger Rettungsdienst ins Stader Krankenhaus gebracht.
Der Golffahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Peugeot wurde bei dem Unfall total zerstört, der Golf wurde erheblich beschädigt, der Gesamtschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Alle Unfallbilder
weitere Unfälle im Landkreis Stade
Eine 52-jährige Frau aus Düsseldorf, befuhr gegen 16.55 Uhr, mit ihrem Peugeot 206, den außerörtlichen Lintorfer Weg, aus Richtung Lintorf kommend, in Fahrtrichtung Kahlenbergsweg. Vorher wollte sie aber nach links in den Zubringer zur Kölner Straße abbiegen.
Dabei missachtete sie den Vorrang eines 51-jährigen polnischen Kraftfahrers, der mit seinem weißen Kleinlastwagen Fiat Ducato den Lintorfer Weg in Gegenrichtung befuhr und dem abbiegenden Peugeot nicht mehr ausweichen oder rechtzeitig davor zum Stillstand abbremsen konnte.
Es kam zur schweren frontalen Kollision der beiden Fahrzeuge, bei dem geschützt durch Airbags und Sicherheitsgurte keiner der Beteiligten verletzt wurde. Es entstand jedoch ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 10.000,- Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Die 18-jährige Frau befuhr mit ihrem VW Golf die Rahdener Straße in nördlicher Richtung. Beim Überqueren der durch das Verkehrszeichen "Vorfahrtstraße" bevorrechtigten Königsberger Straße kam es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß mit einem Polizei-Streifenwagen, der auf der Königsberger Straße in westlicher Richtung unterwegs war und aus Sicht der Golf-Fahrerin von rechts kam.
Die junge Frau erlitt bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen. Auch der Fahrer und zwei Mitfahrer des mit insgesamt fünf Polizisten vollbesetzten Streifenwagens wurden leicht verletzt. An den Autos entstanden Sachschäden von insgesamt ca. 20.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die fünf Polizeibeamten im Alter von 25 bis 53 Jahren waren auf dem Weg zu einer Sonderkontrolle, die dann ohne sie stattfinden musste.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Am 25.01.2010, gegen 08.35 Uhr, ereignete sich auf der Zehntstraße zwischen Wevelinghoven und Widdeshoven ein Verkehrsunfall bei winterlichen Straßenverhältnissen.
Die 18-jährige Fahrerin eines VW-Golf befuhr mit ihrem Wagen die Zehntstraße aus Richtung Wevelinghoven in Richtung Widdeshoven. In Höhe der Zufahrt zur Landstraße 361 ordnete sie sich auf die Linksabbiegerspur ein.
Beim Abbiegevorgang übersah sie dann die ihr entgegenkommende 27-jährige Fahrerin eines Ford Ka, die die Zehntstraße in Richtung Wevelinghoven befuhr.
Die Wucht des Frontalzusammenstoßes war so groß, dass der Golf herumgeschleudert wurde und der Ford nach rechts gegen ein dortiges Verkehrszeichen schleuderte. In beiden Fahrzeugen wurden die Airbags ausgelöst. Die beiden Fahrzeugführerinnen erlitten durch den Unfall jeweils leichte Verletzungen und suchen selbstständig einen Arzt auf.
Nach Schätzung der Polizei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von cirka 8500 Euro. Da die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie durch Abschleppunternehmen von der Unfallstelle geborgen werden.
Quelle + Fotos: Polizei Neuss