Ampelanlage außer Betrieb
Gegen 12.00 Uhr, war die Ampelanlage Niermannsweg / Millrather Weg außer Betrieb und die untergeordneten Straßen ( Millrather Weg ) zeigten gelbes Blinklicht.
Zeugen beobachteten auf dem Millrather Weg nun den Audi einer 58-jährigen Erkratherin, der augenscheinlich ungebremst, aus Richtung Neuenhausplatz kommend, in die Kreuzung einfuhr und im Kreuzungsbereich mit dem Mercedes eines 43-jährigen Erkrathers zusammenstieß.
Dieser befuhr den vorfahrtsberechtigten Niermannsweg in Richtung Max-Planck-Straße.
Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge auf der teils nassen und winterglatten Fahrbahn wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme kam es in diesem Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da die Unfallstelle für rund eine Stunde komplett gesperrt werden musste.
Der Gesamtsachschaden wurde mit rund 20000 Euro beziffert.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Erhöhte Unfallgefahr: Ausfall einer Ampelanlage
Bei dem Ausfall einer Ampelanlage sind in jedem Fall die dann meist vorhandenen verkehrsregelnden Verkehrszeichen zu befolgen. Eine vorsichtige Fahrweise sollte selbstverständlich sein.
Am Samstagabend gegen 20.40 Uhr, befuhr eine 57-jährige Frau aus Velbert, mit einem roten PKW Hyundai Getz, die innerstädtische Schlossstraße in Velbert, aus Richtung Hohenzollernstraße kommend, in Fahrtrichtung Innenstadt.
An der Kreuzung Schwanenstraße missachtete sie trotz STOP-Zeichen die Vorfahrt eines 55-jährigen Taxi-Fahrers aus Velbert, der mit seinem beigefarbenen VW-Passat Taxi ohne Fahrgast die bevorrechtige Schwanenstraße in Richtung Goebenstraße befuhr.
Im Kreuzungsbereich kam es zur schweren Kollision der beiden PKW. Dabei wurde die Droschke nach Links von der Fahrbahn geschleudert, wo sie auf dem Gehweg mit einem Stromverteilerkasten und einer Mauer kollidierte.
Der Hyundai schleuderte nach rechts und prallte gegen einen dort ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten schwarzen PKW Mazda.
Beim Unfall verletzten sich beide Fahrzeugführer leicht. Sie wurden ins Klinikum Niederberg transportiert, welches beide Patienten jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnten.
An den beiden total beschädigten PKW Hyundai und VW, sowie dem Mazda, der Mauer und dem total zerstörten Stromkasten entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 15.000,- Euro.
Die beiden nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt, um die Sicherung des Verteilerkastens kümmerten sich alarmierte Verantwortliche des Versorgers.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 12.00 Uhr befuhr eine 40-jährige Pkw-Fahrerin die Aschhorner Straße in Drochtersen in Richtung Moor. In ihrem Fahrzeug befand sich weiterhin ihr 3-jähriger Sohn.
An der dortigen Einmündung wollte sie nach links abbiegen und beachtete dabei nicht die Vorfahrt einer 33-jährigen Pkw-Fahrerin aus Wischhafen, so dass es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge kam.
Alle drei Personen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro.
zu den Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 38-jähriger Fahrer eines holländischen mit Silikon beladenen Silozuges wollte die A1 aus Richtung Bremen kommend an der Anschlussstelle Rade verlassen.
Hierbei übersah er einen Vorfahrtberechtigten von links kommenden Liniengelenkbus auf der Bundesstraße 3.
Der Bus wurde im vorderen Teil gerammt und in den Gegenverkehr gedrückt.
Hier wartete ein 33-jähriger Neustädter (a.Rgb.) mit seinem LKW, um nach links auf die Auffahrt der A1 einzubiegen. Es kam zum Frontalaufprall mit dem Bus.
Der 29-jährige Linienbusfahrer aus Stade verstarb sofort. Er wurde in dem Bus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren ebenso wie der Unfallverursacher herausgeschnitten werden.
Im Bus befanden sich zur Unfallzeit keinerlei Fahrgäste.
Beide Lkw-Fahrer wurden mit Rettungswagen ins Buchholzer Krankenhaus gefahren. An der Unfallstelle waren neben den Freiwilligen Feuerwehren aus Rade, Elstorf, Wenzendorf und Hollenstedt, zwei Notärzte und drei Rettungswagen eingesetzt. Die Bundesstraße musste für die Aufräum- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.
Nach vorläufigen Schätzungen dürfte der Sachschaden bei über 120000 Euro liegen.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Bei dem Zusammenstoß zweier Autos sind am Dienstagabend drei Autoinsassen verletzt worden. Eine 26-jährige Opelfahrerin fuhr gegen 19:30 Uhr auf dem Herner Holz in Richtung Berglar.
Beim Queren der Vorfahrtstraße Sundern übersah sie einen aus Salzkotten herannahenden VW Passat.
Der Opel Corsa prallte gegen die linke Seite des Passat, der durch den Anstoß von der Straße abkam und weit in einen Acker schleuderte. Halb auf der Fahrerseite liegend kam der Opel im Graben zum Stillstand.
Die Opelfahrerin und ihre 64-jährige Beifahrerin erlitten einen Schock. Sie wurden ebenso wie der leicht verletzte 55-jährige Passatfahrer mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn
Bei dem Unfall wurden zwei Autoinsassen schwer verletzt. Gegen 09:35 Uhr fuhr ein 68-jähriger Fordfahrer auf der Rathenaustraße in Richtung Neuhäuser Straße.
Er wollte nach links auf den Parkplatz an der Notfallambulanz abbiegen.
Auf der Linksabbiegerspur des Gegenverkehrs hatte sich ein Stau gebildet. Der Fordfahrer bog durch eine Lücke zwischen den Fahrzeugen ab und übersah dabei den auf der Rechtsabbiegerspur entgegenkommenden BMW, der von einem 36-jährigen Mann gefahren wurde.
Durch den Zusammenstoß wurde der Ford Fusion auf die andere Straßenseite zurück geschleudert und kollidierte dabei mit einem im Stau stehenden Fiesta.
Der BMW kam nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum.
Im Ford Fusion und im BMW zogen sich die Fahrer schwere Verletzungen zu. Sie wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn