Überholmanöver
                           


Unfälle bei Überholmanöver in 2013


Pkw übersehen
Beim Fahrstreifenwechsel schweren Unfall verursacht!


Schwerer Unfall auf der A31 im Landkreis Leer
(Niedersachsen)
26.12.2013


Schwerer Unfall auf der A31 im Landkreis Leer
Schwerer Unfall auf der A31 im Landkreis Leer
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Am 2. Weihnachtstag den 26.12.2013 kam es auf der A31 im niedersächsischen Landkreis Leer zu einem schweren Verkehrsunfall.

Gegen ca. 17.30 Uhr befuhr eine 4-köpfige Familie aus dem Bereich Oldenburg mit ihrem Pkw die A31 Nord zwischen den Anschlussstellen Veenhusen und dem Dreieck Leer.

Der Fahrzeugführer beabsichtigte, vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen zu wechseln.

Beim Fahrstreifenwechsel schweren Unfall verursacht
Beim Fahrstreifenwechsel schweren Unfall verursacht
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Dabei übersah er einen herannahenden Pkw.

Der 23-jährige Fahrzeugführer aus dem Raum Norden konnte einen Zusammenstoß trotz Vollbremsung nicht mehr verhindern und fuhr auf das Fahrzeug der Familie auf.

Beide Fahrzeuge schleuderten über die Fahrbahn und schlugen zum Teil in die dortige Außenschutzplanke ein.

23-Jähriger schwer verletzt
23-Jähriger schwer verletzt
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Dabei zog sich der Fahrzeugführer aus dem Raum Norden schwere Verletzungen zu.

Die Familie aus dem Raum Oldenburg blieb unverletzt, darunter auch zwei Kinder im Alter von fünf und drei Jahren.

Quellenauszug + Fotos: Polizei Leer/Emden

 

 

 

 



Ein Schwerverletzter
Überholmanöver endet in schwerem Unfall!


Schwerer Unfall auf der Wissener Straße in Morsbach im Oberbergischen Kreis
(NRW)
19.12.2013


Überholmanöver endet am Baum
Überholmanöver endet am Baum
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Eine schwerverletzte Person und hoher Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am 19.12.2013 auf der Wissener Straße in Morsbach ereignete.

Um 6:35 Uhr fuhr ein 26-jähriger Morsbacher mit seinem Auto auf der regennassen Wissener Straße in Richtung Morsbach.

Auf einer langen Gerade wollte der Morsbacher einen Lkw und den dahinter fahrenden Pkw überholen. Er zog nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte dort mit dem Auto eines 34-Jährigen. Dieser fuhr zusammen mit seinem 39-jährigen Beifahrer in gleicher Richtung wie der Morsbacher und überholte diesen gerade zur Unfallzeit.

Der 34-Jährige verlor durch den seitlichen Aufprall die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen mehrere Bäume, drehte sich um die eigene Achse und kam schließlich erheblich beschädigt zum Stehen. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dort verblieb er stationär.

Quellenauszug + Foto: Polizei Oberbergischer Kreis

 

 

 



Ruckartig eingeschert
Pkw beim Überholmanöver von der Straße geschleudert!


Unfall auf der L755 bei Nieheim im Kreis Höxter
(NRW)
10.12.2013


Überholmanöver endet im Graben
Überholmanöver endet im Graben
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Nach dem Überholen ist am Dienstagmorgen ein Pkw auf der L755 bei Nieheim verunglückt. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer ins Krankenhaus.

Gegen 7.10 Uhr hatte der 36-Jährige mit seinem Pkw die L755 von Nieheim in Richtung Merlsheim befahren.

Er überholte mit seinem Fiat Punto einen anderen Wagen und scherte ruckartig wieder ein. Der Fiat schleuderte über die Gegenfahrbahn, die Grünfläche, den Radweg und den Parkplatz bis zu einem Graben. Dabei nahm der Wagen ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten mit und touchierte einen Baum.

Der 36-jährige Autofahrer kam zur stationären Behandlung in das Bad Driburger Krankenhaus. Ein Abschlepper nahm den Fiat Punto an den Haken. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 3.500 Euro.

Quellenauszug + Foto: Polizei Höxter

 

 

 



Drei Verletzte und Sachschaden
Überholmanöver trotz Gegenverkehr und Überholverbot!


Verkehrsunfall auf der B64 im Kreis Höxter
(NRW)
03.12.2013


Autofahrer überholt im Überholverbot
Autofahrer überholt im Überholverbot
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Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro: Beim Überholen einer Fahrzeugschlange sind am Dienstag (3. Dezember 2013) zwischen Ottbergen und Hembsen zwei Autos zusammengestoßen.

Gegen 14 Uhr brauste ein 54-Jähriger mit seinem Pkw auf der B64 in Richtung Brakel-Hembsen.

Rücksichtsloses Fahrverhalten
Auf gerader Strecke überholte er eine Fahrzeugschlange. Trotz Gegenverkehr und Überholverbot fuhr er an mehreren Autos und Lastwagen vorbei.

Er prallte mit seinem Toyota Avensis frontal gegen einen entgegen kommenden Toyota Corolla. Dessen 21-jähriger Fahrer und der Beifahrer (28) wurden leicht verletzt. Im Avensis trug der Beifahrer (24) leichte Verletzungen davon. Alle wollten selbständig einen Arzt aufsuchen. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Führerschein weg
Die Polizisten stellten wegen des rücksichtslosen Fahrverhaltens den Führerschein des 54-Jährigen sicher.

Quellenauszug + Foto: Polizei Höxter

 

 

 



Frontalzusammenstoß
Tödliches Ende eines Überholmanövers!


Folgenschwerer Unfall auf der Straße Alter Postweg in Bottrop/Grafenwald
(NRW)
25.11.2013


Tödliches Ende eines Überholmanövers
Tödliches Ende eines Überholmanövers
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Am Montag den 25.11.2013 kam es auf der Straße Alter Postweg im nordrhein-westfälischen Bottrop zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Gegen 7 Uhr befuhr ein 59-jähriger PKW-Fahrer aus Velen die Straße Alter Postweg in Richtung Süden.

Frontalzusammenstoß mit einem LKW
Frontalzusammenstoß mit einem LKW
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In Höhe der Unfallstelle überholte er ein Fahrzeug und prallte im Anschluss im Gegenverkehr frontal mit dem LKW (38 t) eines 51-jährigen Fahrers aus Bottrop zusammen.

Der 59-Jährige wurde in seinem PKW eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des LKW erlitt einen Schock; er wurde in ein Bottroper Krankenhaus eingeliefert.

Unfall fordert ein Todesopfer
Unfall fordert ein Todesopfer
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Bei dem Unfall entstand 17.000 Euro Sachschaden.

Die Unfallstelle musste im Bereich Alter Postweg/Zur Grafenmühle über einen längeren Zeitraum gesperrt werden.

Quellenauszug: Polizei Recklinghausen
Fotos: Wiebold TVnews

 

 

 

 



Vater und Sohn verletzt
Spektakulärer Überschlag nach Überholmanöver!


Schwerer Unfall auf der L584 bei Warbsen im Landkreis Holzminden
(Niedersachsen)
14.11.2013


10-jähriges Kind wurde schwer verletzt
10-jähriges Kind wurde schwer verletzt
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Nach einem Überholvorgang geriet am 14.11.2013 der Fahrer eines BMW-Cabrios auf der Landesstraße 584 zwischen Forst und Warbsen ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab.

Ergebnis:
Der 32-jährige Fahrer wurde leicht, sein 10-jähriger Beifahrer und Sohn wurde schwer verletzt. Entstandener Sachschaden ca. 40.000,-EUR.

Gegen 15:30 Uhr befuhr der BMW-Fahrer die Landesstraße aus Richtung Forst kommend in Richtung Warbsen.

Nach einem Überholvorgang kam er mit dem hinteren Reifen auf den Grünstreifen, geriet dabei ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Dabei geriet der Mann auf einen Acker, überschlug sich mit seinem Fahrzeug und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite zwischen zwei Bäumen zum Stillstand.

Vater und Sohn verletzt
Während der Fahrer mit leichten Verletzungen davonkam, musste sein Sohn mit schweren Prellungen ins Krankenhaus nach Höxter eingeliefert werden, wo er zur weiteren Behandlung stationär verblieb.

Am hochwertigen 3er Cabrio entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000,-EUR.

Quelle + Foto: Polizei Holzminden

 

 

 



37-Jähriger schwer verletzt
Überholmanöver endet in schwerem Unfall!


Schwerer Unfall auf der Rübker Straße in Buxtehude
(Niedersachsen)
30.10.2013


Schwerer Unfall auf der Rübker Straße in Buxtehude
Schwerer Unfall auf der Rübker Straße in Buxtehude
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Am 30.10.2013 ereignete sich gegen Mittag auf der Rübker Straße in Buxtehude ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 20-jähriger Fahrer eines Fiat Punto aus Sauensiek war dort mit seinem Auto in Richtung Rübke unterwegs und wollte ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen. Zur selben Zeit näherte sich von hinten ein 37-jähriger Fahrer eines Ford Mondeo, der bereits im Begriff war, seinerseits ebenfalls mehrere vor ihm fahrendende Autos zu überholen.

Beim Ausscheren streifte der Punto den überholenden Mondeo und dieser kam nach links von der Fahrbahn ab. Dieser prallte im linken Seitenraum zunächst gegen einen dortigen Straßenbaum und blieb dann in einem Straßengraben liegen.

Überholmanöver endet in schwerem Unfall
Überholmanöver endet in schwerem Unfall
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Durch den Unfall wurde der Mondeofahrer in seinem Auto eingeklemmt und musste von den anrückenden Feuerwehrleuten des 1. Zuges der Feuerwehr Buxtehude aus dem Wrack befreit werden. Er wurde nach der Erstversorgung mit schweren Verletzungen ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert.

Die anderen Unfallbeteiligten blieben bis auf einen Schock unverletzt. Der Mondeo wurde bei dem Unfall total beschädigt und auch der Fiat Punto trug erhebliche Beschädigungen davon. Der Gesamtschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

 

 



Überholmanöver
Ford Mustang von Metallverstrebungen durchbohrt!


Kurioser Unfall auf der L282 im Landkreis Celle
(Niedersachsen)
30.09.2013


Kurioser Unfall zwischen Celle und Lachendorf
Kurioser Unfall zwischen Celle und Lachendorf
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Am Montagnachmittag kam es gegen 16.00 Uhr auf der Landesstraße 282 zwischen den Ortschaften Celle und Lachendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem glücklicherweise nur eine Person leicht verletzt wurde.

Dieser 26-jährige Mann aus Lachendorf hatte zum Zeitpunkt des Unfalls alle Schutzengel auf seiner Seite.

Der junge Mann befuhr mit seinem Ford Mustang gegen 16.00 Uhr die Landesstraße 282 aus Celle kommend in Richtung Lachendorf.

Ford Mustang von Metallverstrebungen durchbohrt
Ford Mustang von Metall-verstrebungen durchbohrt
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In der sogenannten "Sprache" fuhren noch weitere Pkw und ein Linienbus vor ihm in gleicher Richtung.

Der 26-Jährige scherte mit seinem schwarzen Sportwagen zum Überholen aus. Plötzlich und für ihn völlig unvorhergesehen scherte dann aber zusätzlich noch eine 19-jährige Fahrerin eines Opel Omega zum Überholen des Linienbusses. Dabei unterschätzte die junge Frau aus Wittingen offensichtlich den Abstand zum herannahenden überholenden Mustangfahrer. Sie zog mit ihrem Pkw unmittelbar vor dessen Fahrzeug auf die Gegenspur.

Kurioser Unfall beim Überholmanöver
Kurioser Unfall beim Überholmanöver
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Der Mann aus Lachendorf vollzog daraufhin eine Vollbremsung, um nicht mit voller Wucht auf das Heck der jungen Frau aufzufahren. Gleichzeitig zog er nach links und berührte dabei leicht das linke Heck des Opels. Er kam nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr dabei rund 30 Meter Schutzplanke. Dabei wurde der Pkw und der Fahrgastraum des Ford Mustang von mehreren Metallverstrebungen der Schutzplanke durchbohrt. Diese traten am Heck des Fahrzeuges wieder heraus.

Sportwagenfahrer mit Schutzengel
Der Fahrzeugführer erlitt lediglich am linken Fuß eine leichte Verletzung und blieb ansonsten von den durchbohrenden Metallstangen verschont.

Quelle + Fotos: Polizei Celle

 

 

 



Frontalzusammenstoß im Nebel
Kleinwagenfahrer verstarb nach Überholmanöver!


Tödlicher Unfall auf der L214 bei Jeversen im Kreis Celle
(Niedersachsen)
27.09.2013


Kleinwagenfahrer verstarb nach Überholmanöver
Kleinwagenfahrer verstarb nach Überholmanöver
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Am 27.09.2013, gegen 06:06 Uhr, befuhr ein Transporter Sprinter die L214 von Jeversen im Kreis Celle in Richtung Marklendorf.

Ausgangs einer Überholverbotsstrecke versuchte ein PKW Fiat den Sprinter zu überholen und übersah dabei einen entgegenkommenden VW-Passat. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Fiat Seicento gegen den zuvor überholten Transporter geschleudert wurde.

Der 53-jährige Fahrer des Fiat Seicento verstarb noch an der Unfallstelle. Der 23-jährige Fahrer des VW Passat wurde leicht verletzt, die zwei Insassen des Sprinters blieben unverletzt. Zur Unfallzeit herrschte Nebel mit einer Sichtweite von ca. 150-200m.

Die L214 war für ca. zwei Stunden gesperrt. Der Sachschaden liegt bei ca. 15.000 EUR.

Quelle + Foto: Polizei Celle

 

 

 



Drei zum Teil Schwerverletzte
Überholmanöver endet in Frontalzusammenstoß!


Schwerer Unfall auf der L130 in Apensen im Landkreis Stade
(Niedersachsen)
26.09.2013


Schwerer Unfall auf der L130 im Landkreis Stade
Schwerer Unfall auf der L130 im Landkreis Stade
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Am 26.09.2013 kam es kurz vor 07:30 Uhr auf der Landesstraße 130 im niedersächsischen Apensen zu einem schweren Unfall, bei dem drei Autoinsassen zum Teil schwere Verletzungen erlitten.

Audifahrer überholte mehrere Fahrzeuge
Ein 51-jähriger Audifahrer aus Tostedt war mit seinem Fahrzeug aus Richtung Beckdorf kommend in Richtung Apensen unterwegs und hatte dort nach Zeugenaussagen mehrere vor ihm fahrenden Fahrzeuge überholt.

Audifahrer überholte mehrere Fahrzeuge
Audifahrer überholte mehrere Fahrzeuge
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Als er kurz vor dem Ortseingang Apensen war, versuchte er noch, an zwei LKW vorbei zu kommen, was ihm aber nicht gelang.

Zu der Zeit kam ihm aus Apensen ein 54-jähriger Audifahrer aus Hedendorf auf dem Weg zur Arbeit entgegen. Dieser hatte keine Chance, er konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und beide Fahrzeuge prallten frontal aufeinander.

Durch die Wucht der Kollision wurde der Unfallverursacher herumgeschleudert und prallte gegen den eben überholten LKW.

Schwerer Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver
Schwerer Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver
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Der Hedendorfer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von ca. 25 angerückten Feuerwehrleuten aus Apensen und Sauensiek mit schwerem Rettungsgerät aus seinem völlig zerstörten Wrack befreit werden.

Der Tostedter und sein als Beifahrer mitfahrender 18-jähriger Sohn konnten sich noch selbst aus dem Wrack ihres Autos befreien. Alle drei wurden zum Teil schwer verletzt nach der Erstversorgung durch die Buxtehuder Notärztin von der Besatzung dreier Rettungswagen in die Elbekliniken nach Buxtehude und Stade eingeliefert.

Drei zum Teil schwer Verletzte Autoinsassen
Drei zum Teil schwer Verletzte Autoinsassen
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An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt.

Die Landesstraße 130 musste zwischen Apensen und Beckdorf für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

 

 

 

 



Fünf Tote bei Frontalzusammenstoß
Horrorunfall nach Überholmanöver, Verursacher flüchtet!


Tödlicher Unfall auf der B260 bei Heidenrod im Rheingau-Taunus-Kreis
(Hessen)
19.09.2013


Horrorunfall nach Überholmanöver auf der B260
Horrorunfall nach Überholmanöver auf der B260
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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B260 bei Heidenrod sind am 19.09.2013 fünf Personen ums Leben gekommen.

Nach dem Überholmanöver eines BMW krachte der entgegenkommende Peugeot frontal gegen einen Lkw – der Verursacher flüchtete.

Unfallverursacher flüchtet
Die Polizei fahndet daher nach einem roten BMW 3er Compact aus dem Rheingau-Taunus-Kreis (Kennzeichen RÜD).

Fünf Tote bei Frontalzusammenstoß
Fünf Tote bei Frontalzusammenstoß
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Riskantes Überholmanöver
Nach bisherigen Feststellungen der Bad Schwalbacher Polizei war ein Lkw in Fahrtrichtung Wiesbaden unterwegs, als er kurz vor der Einmündung nach Mappershain von einem roten BMW 3er Compact überholt wurde.

Der Fahrer eines entgegenkommenden Peugeots versuchte auszuweichen und verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Wagen. Er geriet in den Gegenverkehr und prallte mit dem entgegenkommenden Lkw frontal zusammen.

Schwerer Unfall fordert fünf Todesopfer
Gegen 8 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Noch bevor alle Rettungskräfte die Einsatzstelle erreichten, meldete der Rettungsdienst bereits vier Tote. Weitere Rettungskräfte konnten daher ihre Anfahrt abbrechen. Eine bewusstlose Person auf dem Rücksitz konnten Feuerwehr und Rettungsdienst allerdings noch retten. Auch der Fahrer des Lkw kam verletzt ins Krankenhaus. Die zunächst aus dem Fahrzeug befreite Person ist kurz darauf im Krankenhaus verstorben.

Unfallverursacher flüchtet mit 3er BMW
Unfallverursacher flüchtet mit 3er BMW
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Zur genauen Feststellung der Unfallursache haben Spezialisten der Polizei und Sachverständige die Arbeit vor Ort aufgenommen. Um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, hat ein Polizeihubschrauber Luftaufnahmen von der Unfallstelle gefertigt.

Zur Identifizierung der im Fahrzeug getöteten Personen werden Spezialisten der Kriminalpolizei hinzugezogen.

Unfallverursacher wurde festgenommen

Bei den ersten Fahndungsmaßnahmen nach dem mutmaßlichen Unfallverursacher konnte mittlerweile ein 39-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Sein roter BMW wurde sichergestellt und wird auf Spuren untersucht. Die Ermittlungen zur Fahrereigenschaft dauern derzeit noch an.

Daher bittet die Polizei auch weiterhin dringend um Hinweise von Zeugen, die Angaben zum Ablauf des Unfalls oder zu dem roten BMW und dessen Fahrer machen können. Dabei sind Informationen zur Personenbeschreibung oder Details zum Unfallwagen oder dessen Kennzeichen von besonderer Bedeutung.

Unfallopfer: 5 Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren
Auch die Maßnahmen zur Identifizierung der im Fahrzeug getöteten Personen dauern derzeit noch an. Nach jetzigem Erkenntnisstand handelt es sich um 5 Männer unterschiedlicher Nationalitäten im Alter zwischen 30 und 45 Jahren.

Dringend weitere Zeugen gesucht
Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer 06124 7078-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle + Fotos: wiebaden112.de

 

 

 



25-Jähriger schwer verletzt
Nach Überholmanöver von der Straße geschleudert!


Schwerer Unfall auf der Stemmer Landstraße in Minden im Kreis Minden-Lübbecke
(NRW)
16.09.2013


Beim Überholmanöver Kontrolle verloren
Beim Überholmanöver Kontrolle verloren
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Am 16.09.2013, 21.00 Uhr, ereignete sich auf der Stemmer Landstraße in Höhe der Stemmer Mühle in Minden, ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Autofahrer.

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer mit einem Opel Astra die Stemmer Landstraße in Fahrtrichtung stadtauswärts.

In einer lang gezogenen Linkskurve überholte er einen anderen Pkw-Fahrer, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, schleuderte um die Hochachse nach rechts von der Fahrbahn. Auf dem angrenzenden Grünstreifen überschlug sich der PKW und prallte gegen mehrere Bäume und Sträucher.

25-jähriger Autofahrer schwer verletzt
25-jähriger Autofahrer schwer verletzt eingeklemmt
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Der Fahrer wurde im Fahrzeugwrack eingeklemmt und zog sich schwere Verletzungen zu. Er musste von Rettungskräften befreit werden und wurde nach notärztlicher Erstversorgung dem Mindener Klinikum zugeführt.

Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von mindestens 12.000 Euro. Die Unfallstelle wurde für 90 Minuten vollgesperrt; der Verkehr wurde abgeleitet. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Unfallursache dauern an. Sachdienliche Hinweise an die Polizei Minden 0571-8866-0.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke

 

 

 

 



Audi gegen Baum gekracht und ausgebrannt
Nach Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen!


Tödlicher Unfall auf der B74 bei Hagenah im Landkreis Stade
(Niedersachsen)
16.07.2013


Tödlicher Unfall auf der B74 im Landkreis Stade
Tödlicher Unfall auf der B74 im Landkreis Stade
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Am 16.07.2013, gegen 09:00 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 74 zwischen den Ortschaften Hagenah und Elm zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 60-jähriger Autofahrer aus Stade ums Leben kam.

Der Audifahrer war aus Stade kommend in Richtung Bremervörde unterwegs und hatte kurz vor der Unfallstelle noch einen in gleicher Richtung fahrenden LKW überholt.

Nach Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen
Nach Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen
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Er war dann wieder eingeschert und anschließend aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum im Seitenraum geprallt.

60-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen
Durch die Wucht des Aufpralls wurde sein Auto herumgeschleudert, der Stader in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und sofort getötet.

Unfallwrack fing sofort Feuer
Anschließend fing der Audi sofort Feuer. Ein couragierter Ersthelfer, der auf die Unfallstelle zukam, hatte noch versucht dem Mann zu helfen, konnte aber nichts mehr für ihn tun.

Audi gegen Straßenbaum gekracht
Audi gegen Straßenbaum
gekracht
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Als kurze Zeit später die ersten der ca. 30 eingesetzten Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren aus Elm, Hagenah und Oldendorf an der Unfallstelle eintrafen, brannte der Wagen bereits lichterloh.

Auch die Notärztin und die Besatzung des Rettungswagens aus Stade konnten dem Stader nicht mehr helfen.

Die Feuerwehrleute mussten unter schwerem Atemschutz das Fahrzeug löschen und den Fahrer mit schwerem Rettungsgerät befreien.

60-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen
60-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen
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Der Audi wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Ein Unfallgutachter der Dekra wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Stade eingeschaltet und machte sich noch vor Ort ein Bild vom Unfallhergang und den Folgen.

Die B74 musste bis kurz vor Mittag gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

 

 



Autofahrer eingeklemmt
Schwere Kollision bei Überholmanöver!


Schwerer Unfall auf der Kaltenkirchener Straße bei Kisdorf im Kreis Segeberg
(Schleswig-Holstein)
15.07.2013


Schwerer Verkehrsunfall im Kreis Segeberg
Schwerer Verkehrsunfall im Kreis Segeberg
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Am 15.07.2013 kam es gegen 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kaltenkirchener Straße (K97) außerorts zwischen einem PKW und einem landwirtschaftlichen Gespann.

Dabei wurde der 32-jährige Fahrer aus Henstedt-Ulzburg in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge überholte der Pkw-Fahrer aus Richtung Kisdorf kommend einen LKW. Vor diesem befand sich ein landwirtschaftliches Gespann, bestehend aus Zugmaschine und Miststreuer.

Schwere Kollision bei Überholmanöver
Schwere Kollision bei Überholmanöver
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Der Fahrer des Treckers wollte mit seinem Gespann links in einen Wirtschaftsweg abbiegen, der PKW kollidierte mit dem Heck des Miststreuers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto schwer beschädigt und schleuderte in ein Getreidefeld.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen um Einsatzleiter Thomas Hansen-Jäckel befreiten den Fahrer innerhalb von 15 Minuten aus seinem Fahrzeug und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Er wurde mit Notarztbegleitung in das Krankenhaus Heidberg gebracht.

Fahrer musste aus PKW befreit werden
Fahrer musste aus PKW befreit werden
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Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Straße für ca. 1 1/2 Stunden voll gesperrt.

Die Polizei Henstedt-Ulzburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der PKW wurde abgeschleppt, das landwirtschaftliche Gespann konnte den Weg alleine wieder aufnehmen. Weitere Verletzte gab es keine.

Quelle + Fotos: Kreisfeuerwehrverband Segeberg

 

 

 

 



Unfallverursacher schwer verletzt
Missglücktes Überholmanöver endet im Krankenhaus!


Schwerer Unfall auf der L240 in Bergen im Landkreis Celle
(Niedersachsen)
10.07.2013


Missglücktes Überholmanöver endet im Krankenhaus
Missglücktes Überholmanöver endet im Krankenhaus
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Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 240 wurde am 10.07.2013 ein Mann aus Faßberg schwer verletzt.

Nach einem missglückten Überholmanöver kam er von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum.

Um 05.40 Uhr fuhr eine Fahrzeugkolonne von Eversen in Richtung Altensalzkoth. Das letzte der Fahrzeuge, ein Hyundai, der von einem 53 jährigen Müdener gelenkt wurde, überholt in der Folge einen Transporter und einen von einem 33 Jahre alten Mann aus Faßberg gelenkten VW-Passat. Als sich der Hyundai auf gleicher Höhe mit dem Passat befindet, setzt dieser ebenfalls zum Überholen an, um einen vorausfahrenden VW-Polo einer 22-jährigen Hermannsburgerin zu überholen.

Der Passat touchierte den Hyundai und der Passatfahrer verlor die Kontrolle über seinen PKW. Dadurch touchierte er den Polo und kam nach links von der Fahrbahn ab. Im Seitenraum stieß der Passat gegen einen Baum und überschlug sich anschließend. Der Unfallverursacher wurde durch den Überschlag schwer verletzt und in ein Celler Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Beteiligten blieben unverletzt.

Quelle + Foto: Polizei Celle

 

 

 



Vier Schwerverletzte
Überholmanöver einer Mutter mit zwei Kindern
endet in schwerem Unfall!


Schwerer Unfall auf der L55 bei Wittlich im Landkreis Bernkastel-Wittlich
(Rheinland-Pfalz)
29.06.2013


Überholmanöver endet in schwerem Unfall
Überholmanöver endet in schwerem Unfall
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Vier Schwerverletzte, darunter zwei Kinder im Alter von ein und sechs Jahren, sind die Folge eines Verkehrsunfalles, der sich am 29.06.2013 auf der L55 im Landkreis Bernkastel-Wittlich ereignet hat.

Am Samstag befuhr die 30-jährige Fahrerin eines Toyota Avensis die L55 gegen 10.15 Uhr von Wittlich in Richtung Bombogen. Mit im Fahrzeug befanden sich ihre beiden Kinder im Alter von ein und sechs Jahren.

Vor einer Rechtskurve überholte sie noch einen vor ihr fahrenden Pkw und geriet vermutlich infolge zu hoher Geschwindigkeit ausgangs der Rechtskurve über die Fahrbahnmitte. Die Fahrerin steuerte wieder nach rechts, wo sie von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke streifte. Anschließend geriet der Pkw erneut auf die Gegenfahrbahn, wo es zum versetzten Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Opel Tigra einer 26-jährigen Fahrerin kam.

Der Opel wurde durch den Aufprall in den Straßengraben geschleudert. Alle Personen wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. An den Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle + Foto: Polizei Wittlich

 

 

 



Junger Fahrer im Wald gelandet
Ende eines Überholvorgangs an unübersichtlicher Stelle!


Verkehrsunfall auf der B55 bei Warstein im Kreis Soest
(NRW)
19.06.2013


Junger Fahrer im Wald gelandet
Junger Fahrer im Wald gelandet
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Ein 20-jähriger Mann aus Warstein überholte am Mittwochmorgen, gegen 09:45 Uhr, auf der B55 in Fahrtrichtung Meschede, kurz vor der Parkplatzzufahrt Lörmecketurm eine Fahrzeugkolonne von insgesamt fünf Fahrzeugen.

Da der Unfallverursacher seinen Überholvorgang an einer unübersichtlichen Stelle begann, übersah er den LKW eines 37-jährigen Mannes aus Tschechien, der mit seinem 3,5 Tonnen LKW nach links auf den Parkplatz am Lörmecketurm abbiegen wollte.

Beim Versuch den Unfall zu vermeiden führte der 20 Jährige eine Vollbremsung durch. Diese konnte einen Zusammenprall mit der Schutzplanke nicht verhindern. Das Fahrzeug wurde anschließend durch zahlreiche Fichten im nahen Wald gestoppt.

Der Schaden betrug circa 8000 Euro. Personen wurden bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt.

Quelle + Foto: Polizei Soest

 

 

 



Unachtsamer Fahrspurwechsel
Überholmanöver eines Autofahrers kostet Lkw-Fahrer das Leben!


Folgenschwerer Unfall auf der A2 beim Kreis Gütersloh
(NRW)
08.06.2013


Tanklastzugfahrer beim Unfall getötet
Tanklastzugfahrer beim Unfall getötet
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Am 08.06.2013, gegen 09:43 Uhr, kam es auf der A2, Fahrtrichtung Hannover, zwischen der Anschlussstelle Gütersloh und dem Autobahnkreuz Bielefeld zu einem schweren Verkehrsunfall.

Folgenschwerer Fahrspurwechsel
Der 47-jährige Fahrer eines Opel Astra aus Gütersloh wollte mit seinem Fahrzeug vom mittleren auf den linken Fahrstreifen zum Überholen ausscheren als er den dort fahrenden PKW Skoda einer 30-jährigen Rheda-Wiedenbrückerin übersah. Diese versuchte dem Opel noch nach links auszuweichen, geriet dabei jedoch in den Grünstreifen der Mittelschutzplanke und verlor anschließend die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Skoda schleuderte infolge dessen über die gesamte Fahrbahn und prallte gegen den auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Tanklastzug eines 38-jährigen Bramschers. Der Fahrer des Tanklastzuges verlor nun ebenfalls die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Tanklastzug prallte gegen die Mittelschutzplanke, überschlug sich und kam dann quer zur Fahrtrichtung auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen.

Lkw-Fahrer getötet und Autofahrerin schwer verletzt
Der Fahrer des Tanklastzuges wurde bei dem Verkehrsunfall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Fahrerin des Skoda wurde bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt. Sie wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort einem Gütersloher Krankenhaus zugeführt, wo sie stationär verblieb.

300.000 Euro Sachschaden
Aus dem beschädigten Tankfahrzeug traten ca. 8000 Liter Super-Kraftstoff aus, welcher z.T. in das Erdreich gelangte. Weitere 13000 Liter konnten durch die Feuerwehr Bielefeld umgepumpt werden. Der eingetretene Sachschaden beläuft sich auf ca. 300.000 EUR. Die A2 wurde zwischen der AS Gütersloh und dem AK Bielefeld in beiden Richtungen komplett gesperrt.

Quelle + Foto: Polizei Bielefeld

 

 

 



Horrorunfall auf der A99 München
BMW M5 kracht mit hoher Geschwindigkeit in Sattelzug!


Folgenschwerer Unfall auf der A99 bei Neuherberg (Oberschleißheim) im Lkr. München
(Bayern)
06.06.2013


Schrecklicher Verkehrsunfall auf der A99 München
Schrecklicher Verkehrsunfall auf der A99 München
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Am 06.06.2013, gegen 08.00 Uhr, ereignete sich auf der A99 München in Fahrtrichtung Stuttgart, ca. 1 Kilometer nach der Anschlussstelle Neuherberg, ein schwerer Verkehrsunfall.

Bei dem schrecklichen Unfall wurden zwei Personen getötet und ein Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

BMW M5 kracht mit hoher Geschwindigkeit in Sattelzug
BMW M5 kracht mit hoher Geschwindigkeit in Sattelzug
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Rechtsüberholen auf der Autobahn
Soweit die für die Unfallaufnahme zuständige Verkehrspolizeiinspektion Freising ermitteln konnte, fuhr ein 46-jähriger Fahrer eines BMW M5 mit hoher Geschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen Richtung Stuttgart. Laut Polizei fuhr er auf der rechten Spur und überholte mehrere links neben ihm fahrende Fahrzeuge.

BMW M5 kracht in Sattelzug
Mit großer Wucht prallte er dann auf einen vor ihm fahrenden slowenischen Sattelzug, so dass der Frontbereich des BMW´s unter den Sattelauflieger geriet.

BMW geriet bei dem Aufprall unter den Sattelauflieger
BMW geriet bei dem Aufprall unter den Sattelauflieger
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Fahrer und Beifahrerin verstarben an der Unfallstelle
Der 46-jähriger Fahrer und seine 26-jährige Mitfahrerin verstarben noch an der Unfallstelle.

Dreijähriger Junge lebensgefährlich Verletzt
Ein dreijähriger Junge, der auf dem Rücksitz saß, wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen. Der 38-jährige bosnische Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt.

Zwei Tote und ein Kind lebensgefährlich verletzt
Zwei Tote und ein Kind lebensgefährlich verletzt
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Die Staatsanwaltschaft München I ordnete ein unfallanalytisches Gutachten an. Das unfallverursachende Fahrzeug wurde sichergestellt.

Am Unfallort war die Feuerwehr Oberschleißheim, Hilfs- und Rettungsdienste sowie das KIT München eingesetzt.

Traurige Nachmeldung am 7.06.2013
Der 3-jährige Junge, der gestern mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchener Klinik gebracht wurde, ist heute Nachmittag an seinen schweren Verletzungen verstorben.

Quelle: PP Oberbayern Nord
Fotos: © Georg Barth

 

 

 

 




250.000 Euro Sachschaden
Mißglücktes Überholmanöver fordert 3 Verletzte!


Schwerer Unfall auf der B12 bei Haag im Landkreis Mühldorf am Inn
(Bayern)
18.05.2013


Schwerer Unfall auf der B12 in Oberbayern
Schwerer Unfall auf der B12 in Oberbayern
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In den frühen Morgenstunden am Samstag den 18.05.2013, etwa gegen 03.00 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 12 bei Haag zwischen den beiden Abfahrten Haag Ost und Haag West in Oberbayern zu einem schweren Verkehrsunfall.

Überholmanöver trotz Gegenverkehr
Ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger fuhr mit einem VW T5 auf der B12 von Mühldorf in Richtung München. Kurz nach der Anschlussstelle Haag Ost überholte er auf gerader Strecke einen vor ihm fahrenden Sattelzug, als ihm eine Lastwagenkolonne entgegenkam.

Mißglücktes Überholmanöver fordert 3 Verletzte
Mißglücktes Überholmanöver fordert 3 Verletzte
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Diese bestand aus zwei Autotransportern und einem Sattelzug. Beim Überholen stieß er frontal mit dem ersten entgegenkommenden Sattelzug, einem beladenen Autotransporter, zusammen.

Dieser Sattelzug geriet durch den Anstoß oder ein Ausweichen nach rechts und stieß gegen die Leitplanke. Ein weiterer Sattelzug (ebenfalls ein Autotransporter), der hinter dem anderen Autotransporter in Richtung Passau fuhr, bemerkte den Unfall zu spät, und fuhr auf den vor ihm fahrenden Autotransporter auf und schob diesen an der Leitplanke entlang. Ein weiterer Sattelauflieger fuhr nun noch auf den letztgenannten Autotransporter auf.

Unfallverursacher wurde schwer verletzt
Unfallverursacher wurde schwer verletzt
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Bei dem Unfall wurde der Fahrer des unmittelbar durch den Anstoß beschädigten Autotransporters in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Auch der Fahrer des Pkw und der Fahrer des zweiten Autotransporters mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Insgesamt entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden von geschätzt 250.000 Euro. Die Ladung der Autotransporter wurde nämlich teilweise beschädigt.

Zwei Autotransporter-Fahrer wurden verletzt
Zwei Autotransporter-Fahrer wurden verletzt
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Von der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Gutachter beauftragt und gegen den Unfallverursacher eine Sicherheitsleistung angeordnet.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Haag, Kirchdorf und Winden mit 55 Mann im Einsatz. Von der Feuerwehr wurde auch die örtliche Umleitung gemacht, da die B12 für über 6 Stunden gesperrt war.

Quelle: PI Oberbayern Süd/PI Waldkraiburg
Fotos: © Georg Barth

 

 

 

 



Seitlich gegen Baum gekracht
Beim Überholmanöver Kontrolle verloren!


Tödlicher Unfall auf der B480 bei Brilon im Hochsauerlandkreis
(NRW)
14.05.2013


Beim Überholmanöver Kontrolle verloren
Beim Überholmanöver Kontrolle verloren
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Am Dienstagmorgen gegen 05:50 Uhr kam es im Bereich Brilon im Sauerland zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein 48-jähriger Mann aus Rüthen war mit seinem Auto auf der Bundesstraße 480 von Brilon in Richtung Rüthen unterwegs.

Mehrere Fahrzeuge überholt
Der Autofahrer begann unmittelbar vor dem Abzweig in Richtung Alme/Paderborn, der in einer langgezogenen Linkskurve liegt, mehrere Pkw (mindestens drei) und zwei Lkw zu überholen. Während des Überholmanövers kamen dem Überholenden ein Lkw und ein Pkw entgegen. Um nicht mit dem Gegenverkehr zu kollidieren, versuchte der Rüthener wieder nach rechts einzuscheren. Dies gelang ihm auch und es kam zu keiner Berührung mit dem Gegenverkehr oder einem der überholten Fahrzeuge.

Allerdings verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw, so dass dieser ins Schleudern geriet und seitlich driftend in der Linkskurve nach rechts von der Straße abkam. Dabei prallte der Pkw zunächst gegen eine Leitplanke und hinter dieser Planke mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

Durch die starke Deformation des Pkw wurde der Fahrer eingeklemmt. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg und das Verkehrskommissariat der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis haben ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle + Foto: Polizei Hochsauerlandkreis

 

 

 



Zwei Schwerverletzte
Überholmanöver endet in Frontalzusammenstoß!


Schwerer Unfall auf der B423 bei Rehweiler im Landkreis Kusel
(Rheinland-Pfalz)
10.04.2013


Überholmanöver endet in Frontalzusammenstoß
Überholmanöver endet in Frontalzusammenstoß
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Weil er schnell zur Arbeit wollte hat ein 44-jähriger Mann am 10.04.2013 um 06.55 Uhr nach einem Überholmanöver im Landkreis Kusel einen schweren Unfall verursacht.

Fahrzeugkolonne überholt
Er war von Matzenbach kommend in Richtung Rehweiler unterwegs und überholte auf der geraden Strecke mehrere Autos und einen davor fahrenden Lastkraftwagen. In diesem Moment kam ihm jedoch ein Auto entgegen und er konnte den LKW vor der Linkskurve nicht mehr überholen. Obwohl beide abbremsten kam es zum Zusammenstoß.

Zwei Schwerverletzte
Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Der Unfallverursacher wurde mit dem Hubschrauber in die Uniklinik Homburg geflogen, der andere, ein 23-jähriger Mann aus Brücken, wurde ins Krankenhaus nach Kaiserslautern verbracht.

Zur Absicherung war die Feuerwehr Glan-Münchweiler im Einsatz, die Bundesstraße musste bis zur Bergung der Fahrzeuge gesperrt werden.

Quelle + Foto: PP Westpfalz

 

 

 



Glimpflicher Ausgang
Überholmanöver endet an Straßenbaum!


Schwerer Unfall auf der B248 bei Brome im Landkreis Gifhorn
(Niedersachsen)
08.04.2013


Überholmanöver endet an Straßenbaum
Überholmanöver endet an Straßenbaum
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Glimpflich endete ein zunächst schlimmer aussehender Verkehrsunfall am Montagnachmittag den 08.04.2013 zwischen Brome und Voitze im Landkreis Gifhorn.

Ein 41-jähriger Beetzendorfer fuhr mit seinem Volvo auf der B248 von Voitze nach Brome und wollte eine vor ihm fahrende Autokolonne überholen. Zeitgleich wollte ein davor befindlicher, 20-jähriger Steimker mit seinem VW Golf ebenfalls die Fahrzeuge überholen.

Letztendlich musste der Volvofahrer mit seinem Pkw nach links ausweichen, um einen Unfall mit dem vorausfahrenden Golf zu vermeiden, geriet dabei mit dem Fahrzeug auf den Grünstreifen und prallte anschließend frontal gegen einen Straßenbaum.

Aufgrund des ausgelösten Airbags kam der 41-jährige mit leichten Verletzungen davon, wurde aber vorsorglich mit dem Rettungswagen in das Klinikum Gifhorn eingeliefert. An seinem älteren PKW entstand Totalschaden in Höhe von zirka 3.000,- Euro. Der Straßenbaum drohte nach dem Unfall auf die Fahrbahn zu kippen und wurde durch die Straßenmeisterei gefällt.

Quelle + Foto: Polizei Gifhorn

 

 

 



Unfallverursacher gesucht!
Rücksichtsloses Überholmanöver fordert eine Verletzte!


Verkehrsunfall auf der L282 zwischen Lachendorf und Celle im Landkreis Celle
(Niedersachsen)
20.03.2013


Rücksichtsloses Überholmanöver fordert eine Verletzte
Rücksichtsloses Überholmanöver im Lk Celle
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Nach einem rücksichtslosen Überholmanöver im Landkreis Celle wurde am 20.03.2013 eine 73 Jahre alte Frau verletzt.

Als sie einem bremsenden Fahrzeug auswich, fuhr sie auf eine Leitplanke. Gegen 11.10 Uhr fuhr eine 63-Jährige mit einem Opel Meriva aus dem Landkreis Gifhorn auf der L282 in der Sprache von Lachendorf in Richtung Celle. Hinter ihr fuhr eine 73 Jahre alte Lachendorferin mit einem Suzuki Swift.

Rücksichtsloses Überholmanöver
In entgegengesetzter Fahrtrichtung war ein unbekanntes Fahrzeug unterwegs, dass eine Fahrzeugkolonne trotz des Gegenverkehrs überholte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste die Meriva- Fahrerin eine Gefahrenbremsung durchführen. Die hinter ihr fahrende Frau aus Lachendorf bremste ebenfalls stark ab und musste, um nicht aufzufahren, nach rechts ausweichen. Dabei geriet sie auf eine Leitplanke, das Fahrzeug kippte auf die Fahrerseite und die Frau wurde leicht verletzt.

Unfallverursacher gesucht
Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die anderen Beteiligten zu kümmern. Im Zusammenhang mit dem beschriebenen Unfallhergang sucht die Polizei Celle den Unfallverursacher. Zeugen werden gebeten sich mit der Dienststelle unter Telefon 05141/277-215 in Verbindung zu setzen.

Quelle + Foto: Polizei Celle

 

 

 



Sattelzug stürzt Autobahnböschung hinab!
Schwerer Unfall beim Überholvorgang auf glatter Fahrbahn!


Lkw-Unfall auf der A9 bei Trockau im Landkreis Bayreuth
(Bayern)
31.01.2013


Lkw-Unfall auf der A9 im Landkreis Bayreuth
Lkw-Unfall auf der A9 im Landkreis Bayreuth
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Ein 40-Tonner durchbrach in der Nacht zum Freitag die Schutzplanke auf der Autobahn A9 und stürzte eine zehn Meter tiefe Böschung hinab.

Die Unfallfolgen:
Ein leicht verletzter Brummifahrer, hoher Sachschaden, Einsatz der Gefahrgutspezialisten und langwieriger Bergungsaufwand für die Einsatzkräfte.

Lieferwagen überholte Gefahrgut-Lkw bei Glätte
Der 57-jährige Fahrer des auch mit Gefahrgut beladenen Brummis war gegen 22.45 Uhr auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Kurz vor Trockau, in einer langgezogenen Linkskurve, überholte ihn ein Lieferwagen. Dessen 48-jähriger Fahrer kam beim Überholvorgang wegen Straßenglätte ins Schleudern und touchierte den 40-Tonner.

Sattelzug stürzt Autobahnböschung hinab
Dadurch geriet der Lastzug nach rechts, durchbrach die Schutzplanke und stürzte die Böschung hinab. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk, Wasserwirtschaftsamt und Polizei eilte vorsorglich an den Unfallort. Gefahrgutspezialisten der Verkehrspolizei und der Feuerwehr Bayreuth öffneten den Laderaum und begutachteten die Gefahrensituation.

Sattelzug stürzt Autobahnböschung hinab
Sattelzug stürzt Autobahnböschung hinab
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Durch den Aufprall zerbarst einer von vier Behältern Ladegut, die insgesamt 80 Liter ätzender Ameisensäure enthielten. Davon liefen rund 17 Liter Flüssigkeit aus. Zum Teil verband sich die Säure mit einer Tonne zusätzlich geladenem Zinkoxid und verblieb dadurch im geschlossenen Transportraum. Die Spezialisten der Feuerwehr bargen das Gefahrgut. Es kam zu keinen Umweltschäden.

135.000 Euro Sachschaden
An der Unfallstelle mussten für die Rettungskräfte zwei Fahrstreifen und der Standstreifen gesperrt werden. Die Bergung des Brummis wird sich bis in die Morgenstunden hinziehen, jedoch außerhalb der Autobahn. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 135.000 Euro.

Quelle + Fotos: PP Oberfranken

 

 

 








Wichtige Anmerkung
Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.

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Verkehrsunfälle beim Überholen