Ein Rentner ist am Sonntagnachmittag mit einem Auto des Gegenverkehrs frontal zusammengestoßen. Zwei Frauen erlitten dabei Verletzungen.
Riskantes Überholen
Nach Angaben von Zeugen hatte der 76-jährige Ford-Fahrer gegen 16.32 Uhr die Detmolder Straße aus Richtung Marienloh kommend befahren. Kurz vor Erreichen des Stadtgebietes Paderborn überholte er trotz Gegenverkehrs mehrere Fahrzeuge und überfuhr dabei die doppelt durchgezogene Linie.
Frontalzusammenstoß
Ein entgegen kommender Autofahrer versuchte noch nach links auszuweichen, prallte aber frontal gegen das Auto des Seniors.
Zwei Verletzte
Die Beifahrerinnen (76 und 52 Jahre alt) aus beiden Autos zogen sich Verletzungen zu und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung mit Krankentransportwagen in Krankenhäuser gebracht.
Es entstanden Gesamtsachschäden in Höhe von etwa 10000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Ein Transporter mit Anhänger war gegen 09:00 Uhr am Ortsausgang Bargstedt aus dem dortigen Gewerbegebiet gekommen und nach links auf die Landesstraße in Richtung Bremervörde abgebogen.
Überholversuch im Überholverbot
Hinter ihm schloss dann der 63-jähriger Fahrer eines Containersattelzuges auf und dahinter fuhr der 31-Jährige mit seinem Kühlwagen ebenfalls in die gleiche Richtung.
Der Buxtehuder entschloss sich noch im dortigen Überholverbot den Containerzug und den eben eingebogenen Transporter zu überholen und während er ausscherte, zog auch der Containerfahrer zum Überholen nach links.
Dabei übersah er offenbar den Kühlwagen, prallte mit diesem seitlich zusammen und drängte ihn so von der Fahrbahn ab. Der 31-Jährige konnte seinen Wagen nicht mehr unter Kontrolle bringen, kam in den linken Seitenraum, prallte gegen einen dortigen Baum und kam schließlich im Seitengraben auf der Fahrerseite zum Liegen.
Der Eiswagen wurde bei dem Unfall an der gesamten linken Fahrzeugseite aufgerissen, die Ladung landete im Graben.
Der Fahrer konnte sich noch selbst aus dem Wrack befreien, musste aber anschließend nach der Erstversorgung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes aus Bargstedt mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden. Die beiden anderen Fahrer blieben unverletzt.
An dem Kühlwagen und der Ladung entstand Totalschaden und auch der Containerauflieger wurde durch den Unfall beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 25.000 Euro belaufen.
Die Landesstraße 123 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme bis ca. 12:30 Uhr zeitweise voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 06.55 Uhr befuhr ein 25-jähriger Golffahrer aus Wickede die L673 (Waltringer Weg) von Waltringen in Richtung Ense.
Riskante Fahrweise
Trotz nasser Fahrbahn, Dunkelheit und kurvigem Straßenverlauf wollte der Fahrer zwei vorausfahrende Kleintransporter überholen. Nachdem er an einem der Fahrzeuge vorbei war, prallte er eingangs einer Rechtskurve frontal mit dem Polo eines 40-jährigen Wickeders zusammen, der in Gegenrichtung unterwegs war.
Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt (14000,- Euro) und mussten abgeschleppt werden. Während der Verursacher nur leicht verletzt wurde, musste der Polofahrer nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Klinikum Soest und anschließend in eine Klinik nach Essen gebracht werden.
Führerschein weg
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der Führerschein des Golffahrers wegen der riskanten Fahrweise sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Bei dem Frontalzusammenstoß wurden zwei Autofahrer auf der Bundesstraße 62 lebensgefährlich verletzt.
Ein 40-Jähriger fuhr gegen 7.20 Uhr mit seinem Suzuki Vitara von Buchenau in Richtung Eckelshausen.
Frontalzusammenstoß
Nach Angaben von Zeugen startete der Mann auf der geraden Strecke trotz Gegenverkehrs ein Überholmanöver. Dabei krachte er frontal in einen entgegenkommenden Opel Omega.
Zwei Personen lebensgefährlich verletzt
Die 50-jährige Fahrerin wurde dabei eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit einer Rettungsschere befreit werden. Rettungswagen brachten die beiden im Hinterland wohnenden Fahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Uni-Klinik Marburg.
Die Bundesstraße 62 war nach dem Unfall bis 10.15 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgte über die B453. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Sicherstellung der Fahrzeuge sowie die Hinzuziehung eines Kfz-Sachverständigen an. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 29.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizeipräsidium Mittelhessen
Unklare Verkehrslage
Trotz unklarer Verkehrslage überholte gegen 07.22 Uhr eine 47-jährige Frau mit ihrem BMW eine Fahrzeugschlange auf der Bundesstraße.
Als sie sich mit ihrem Pkw in Höhe der Abzweigung nach links Richtung Langeloh befand, bog das erste Fahrzeug, ein Audi aus Handeloh, nach links ab. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der BMW eine Böschung herunter in den Wald geschleudert wurde.
Ehepaar eingeklemmt
Die 47-jährige Fahrerin und ihr 48-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Handeloh, wurden in dem auf der Seite liegenden Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Sprötze und Buchholz befreiten das Ehepaar aus ihrem BMW. Der Ehemann wurde schwerstverletzt. Er wurde durch zwei Notärzte an der Unfallstelle behandelt. Die Ehefrau wurde leicht verletzt.
Der 66-jährige Audi-Fahrer wurde lediglich leicht verletzt. Neben den Feuerwehren waren drei Rettungswagen, der Notarztwagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Ein Sachverständiger wurde mit der Verkehrsunfalluntersuchung beauftragt. Die B3 wurde für die Bergungs- und Rettungsarbeiten bis 09:45 Uhr voll gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Unverantwortliche Raserei
Nachdem ein 29-jähriger Mann aus Hessen am Mittwochmorgen durch das Lippetal gerast war, endete seine Fahrt am Ortseingang von Hovestadt. Der Fahrer eines Nissan Almera war zunächst aus Richtung Soest mit hohem Tempo über die B475 gerast. Er fuhr bis Oestinghausen und bog dort in Richtung Hovestadt ab.
Waghalsige Überholmanöver
Auf seiner Fahrt überholte er mehrfach sehr waghalsig. Kurz vor Hovestadt überholte er noch den Passat einer 36-jährigen Lippetalerin. In der Ortseinfahrt kollidierte sein Nissan mit der rechten Seite mit einem Laternenmast. Dabei wurde das rechte Hinterrad abgerissen. Das Fahrzeug schlitterte über die Fahrbahn und prallte vor einem Mehrfamilienhaus gegen einen dort abgestellten Golf.
Zwei Personen und Kleinkind verletzt
Der Fahrer sowie eine auf dem Rücksitz befindliche 23-jährige Frau aus Hessen und ihr acht Monate altes Kind wurden verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die überholte Passat Fahrerin erlitt einen Schock. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf etwa 12000,- € geschätzt. Warum der Fahrer so schnell gerast war konnte noch nicht geklärt werden.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Gegen 11.50 Uhr, befuhr eine 36-jährige Französin mit ihrem Toyota Aygo die Staatsstraße 2367 von Höhenkirchen kommend Richtung Faistenhaar.
In einer unübersichtlichen Linkskurve überholte die 36-Jährige einen vor ihr fahrenden Pkw. Sie konnte nach dem Überholvorgang gerade noch vor dem ihr entgegen kommenden Pkw wieder nach rechts einscheren. Dabei lenkte sie so ruckartig nach rechts, dass sie ins Schlingern kam und nach links gegenlenken musste. Sie fuhr nun über die Gegenfahrbahn, überfuhr einen Leitpfosten und prallte frontal gegen einen Baum.
Ob die 36-Jährige den ihr entgegen kommenden Pkw zu spät wahrnahm oder die Entfernung falsch einschätzte, bedarf der weiteren Abklärung. Die 36-Jährige wurde in ihrem Toyota eingeklemmt und musste aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Sie verletzte sich durch den Aufprall schwer und wurde durch einen Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus geflogen.
Quelle + Foto: PP München
Nach den Ermittlungen der Polizei hatte gegen 19.00 Uhr ein 44-jähriger LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug die Bundesstraße 480 von Bad Wünnenberg kommend in Richtung Haaren befahren.
Unübersichtliche Kurve
Etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang überholte der 58-jährige Fahrer eines VW Polo eingangs einer unübersichtlichen so genannten Haarnadelkurve den vor ihm fahrenden LKW. Gerade als sich der Kleinwagen auf Höhe des Aufliegers befand, kam ihm ein anderer VW Polo entgegen, dessen 40-jährige Fahrerin in Richtung Sauerland fuhr. Trotz eines sofortigen Ausweichmanövers nach rechts prallten beide Autos zusammen. Der VW Polo, der zuvor überholt hatte, stieß dabei noch mit dem Heck gegen einen Kotflügel des Sattelzuges.
Während der LKW-Fahrer und der Autofahrer unverletzt blieben, zog sich die Autofahrerin leichte Rückenverletzungen und einen Schock zu. Sie begab sich nach der Unfallaufnahme selbständig in ärztliche Behandlung. Es entstanden Sachschäden in Höhe von fast 8000 Euro.
Führerschein beschlagnahmt
Auf Grund der Gesamtumstände leiteten die Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der fahrlässigen Körperverletzung gegen den vermeintlichen Unfallverursacher ein. Der Führerschein des Autofahrers wurde noch an der Unfallstelle beschlagnahmt.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Bei dem Unfall auf der Landstraße 686 zwischen Westenfeld und Sundern mit einem Transporter mit Pferdeanhänger und einer Arbeitsmaschine blieb es am Mittwochmorgen glücklicherweise nur bei Sachschaden.
Der 71-jährige Fahrer des Gespanns mit dem Anhänger überholte trotz durchgezogener Linie im Kurvenverlauf die Arbeitsmaschine und musste wegen eines entgegen kommenden Fahrzeugs zu früh wieder einscheren. Dabei kam es zum seitlichen Zusammenstoß. Die Arbeitsmaschine überschlug sich im Anschluss und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen. Der 41-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Quelle + Foto: Polizei Hochsauerlandkreis
Überholen im Überholverbot
Ein 34-jähriger Fahrer eines VW-Passat aus Stade war mit seinem Fahrzeug in Richtung Bremervörde unterwegs und überholte im dortigen Überholverbot den in gleicher Richtung fahrenden 32-jährigen Corsafahrer aus Bremervörde.
Zur gleichen Zeit kam aus der Straße "Hohe Luft" eine 31-jährige Audifahrerin aus Harsefeld und wollte nach rechts auf die Landesstraße in Richtung Bargstedt einbiegen.
Diese konnte einem Zusammenstoß mit dem auf seiner Fahrspur entgegenkommenden Passat nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge prallten zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls kollidierte der Passat noch mit dem überholten Corsa, der dann zusammen mit dem Audi in den Straßengraben geschleudert wurde.
Bei dem Unfall wurden die 25-jährige Beifahrerin des Audi schwer und der Corsafahrer leicht verletzt.
Sie mussten nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Die Feuerwehr Bargstedt rückte mit ca. 15 Feuerwehrleuten an und sicherte die Unfallfahrzeuge ab, nahm auslaufende Kraftstoffe auf und unterstützte die Polizei bei der Verkehrregelung und bei Aufräumarbeiten.
Alle drei Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf mindestens 20.000 Euro belaufen.
Die Landesstraße 123 musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine halbe Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Dabei touchierte er mehrere Fahrzeuge und stieß schließlich mit einem Transporter eines Abbruchunternehmens frontal zusammen. Bei dem Unfall wurden die beiden Insassen des Transporters eingeklemmt und schwer verletzt sowie der Unfallverursacher eingeklemmt und leicht verletzt. Sein Beifahrer konnte sich zwar nicht aus dem Fahrzeug befreien, blieb aber unverletzt.
Riskantes Überholen
Nach Ermittlungen der Polizei Rotenburg hatte der 31-jährige Pole am Steuer des Fiat mit seinem 39-jährigen polnischen Beifahrer in einer lang gestreckten Kurve, die mit einem Überholverbot und einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h versehen ist, bei etwa 50 Meter Sicht einen bislang noch unbekannten roten Lastzug überholt.
Dieser wurde von dem polnischen Transporter gestreift und vermutlich leicht beschädigt. Der Fahrer des Lastzuges fuhr aber weiter, ohne sich um den Verkehrsunfall zu kümmern. Danach streifte der Pole einen entgegenkommenden Lastzug aus Ludwigslust, dessen 46-jähriger Fahrer bei dem Unfall unverletzt blieb. Allerdings entstand an diesem Lastzug ein Schaden von rund 10.000 Euro.
Danach streifte der polnische Fahrer einen ebenfalls entgegenkommenden VW Polo aus Scheeßel, dessen 29-jähriger Fahrer hinter dem Lastzug aus Ludwigslust fuhr. Dem Polo wurde der linke Außenspiegel weggerissen.
Zwei Menschen schwer verletzt
Danach stieß der 31-Jährige mit einem Ford Transit eines Abbruchunternehmens aus Berne nahe Osnabrück zusammen. In diesem Transporter wurden der 29-jährige Fahrer und der 40-jährige Beifahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Die beiden Ford-Insassen mussten von der Feuerwehr Rotenburg aus ihrem total beschädigten Fahrzeug mit schwerem Gerät befreit werden.
Unfallverursacher nur leicht verletzt
In dem polnischen Fahrzeug war nur der Fahrer leicht verletzt. Beide Insassen des polnischen Fahrzeugs waren aber ebenfalls leicht eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.
Mit seinem Fahrmanöver verstieß der Pole gegen eine der sieben Todsünden im Verkehr, erläuterte ein Polizeisprecher. "In dieser Verkehrssituation hätte man schon allein wegen der Verbotszeichen nicht überholen dürfen", sagte der Beamte, "da aber auch noch Nebel herrschte und der Gegenverkehr auch wegen der Kurve nicht zu erkennen war, hätte man an dieser Stelle nie überholen dürfen."
Pole erwartet Strafverfahren
Die Polizei geht von einer Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung durch verbotenes Überholen aus, erläutert der Sprecher. Daher wurde der Führerschein des 31-jährigen Polen von der Polizei Rotenburg beschlagnahmt. Er muss sich in Deutschland einem Strafverfahren stellen.
Zeugen gesucht
Darüber hinaus sucht die Polizei noch den unbekannten Fahrer des roten Lastzuges, der von dem Polen überholt wurde. Zeugen, die Angaben zu diesem Unfallbeteiligten machen können, sollten sich ebenfalls melden, bittet die Polizei Rotenburg (Tel. 04261-9470).
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
Unfälle in Rotenburg
Der junge Fahrer hatte vor dem Verkehrsunfall auf der Beckrather Straße trotz Gegenverkehrs ein anderes Fahrzeug überholt. Um einen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Quad zu vermeiden, wichen beide Fahrzeugführer nach rechts aus.
Der 19-Jährige geriet nach jetzigem Ermittlungsstand beim Wiedereinscheren auf seinen Fahrstreifen gegen den rechten Bordstein, verlor daraufhin die Gewalt über seinen Pkw und kam nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei rutschte der Wagen des 19-Jährigen eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum.
Der junge Mann wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen einer Universitätsklinik zugeführt. Ein Sachverständiger wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt 3.000 Euro. Zeugen melden sich bitte unter Telefon 02161-290.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
Unfälle in Mönchengladbach
Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 30-jähriger Autofahrer, der in Richtung Baalborn unterwegs war, kurz nach 8 Uhr in der Nähe der Abfahrt zum Münchschwanderhof zunächst einen Traktor überholt, sich dann hinter einem anderen Pkw eingeordnet, um kurz darauf erneut auszuscheren. Während des zweiten Überholmanövers verlor der Mann offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Wagen schleuderte in das angrenzende Feld und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde der 30-Jährige aus dem Wagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Seine 27-jährige Beifahrerin kam mit leichten Verletzungen davon. Beide Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der schwerverletzte Fahrer kam auf die Intensivstation. Lebensgefahr besteht jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.
Für die Versorgung der Verletzten vor Ort sowie die Bergung des total demolierten Unfallfahrzeugs musste die Landesstraße für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf etliche tausend Euro geschätzt.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern