Auf regennasser Autobahn ins Schleudern geraten !
Zwei PKW fuhren in das querstehende Auto
Schwerer Unfall am Silvester auf der A3 bei Köln Königsforst
(Nordrhein-Westfalen)
31.12.2009

Schwerer Unfall am Silvester 2009

Am 31.12.2009 sind auf der Autobahn 3 bei Köln-Königsforst fünf Autoinsassen bei einem schweren Unfall schwer verletzt worden.
Bei dem Unfall wurde auch ein Kleinkind verletzt. Aus noch unklaren Gründen hatte eine Autofahrerin, auf regennasser Fahrbahn, die Gewalt über ihr Fahrzeug verloren. Dieses geriet ins Schleudern, touchierte einen Lkw und blieb danach quer auf der Hauptfahrbahn stehen.
Zwei nachfolgende Autofahrer konnten mit ihren Pkw nicht mehr ausweichen und fuhren in das Hindernis. Die Autobahn musste für längere Zeit in Richtung Frankfurt gesperrt bleiben.
Die Unfallfotos
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
weitere Unfälle aus Köln
Vermutlich zu schnell auf nasser Fahrbahn
und nicht angeschnallt
Tödlicher Unfall auf der K88 zwischen Brensbach und Böllstein im Odenwaldkreis
(Hessen)
09.11.2009

Der Autofahrer war vermutlich nicht angeschnallt
Am 09.11.2009 kam es auf der Kreisstraße 88 zwischen Brensbach und Böllstein gegen 19 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem ein Autofahrer tödlich verletzt wurde.
Rettungsdienst und Notarzt waren bis kurz vor 20 Uhr mit Reanimationsmaßnahmen beschäftigt, konnten jedoch letztlich nur den Tod des 51-jährigen Fahrers aus Bad König feststellen.
Nach dem jetzigen Ermittlungsstand befand sich der Autofahrer auf dem Heimweg von seiner Arbeitsstelle in Brensbach nach Bad König.
Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn kam er in einer starken Linkskurve auf den unbefestigten Seitenstreifen. Er querte dann die Fahrbahn und wurde über die Leitplanke in den Wald katapultiert. Ein Baum stoppte den Flug.

Der Skoda des Verunglückten
Dabei wurde der vermutlich nicht angeschnallte Fahrer aus dem Wagen geschleudert.
Das Kriseninterventionsteam wurde zur Betreuung der Angehörigen nachalarmiert. Die Bergung des Fahrzeuges gestaltete sich schwierig,
da der Wagen zunächst eine ca. 15 Meter tiefe Böschung hochgezogen werden musste.
Quelle + Fotos: Polizei Südhessen
Der Gurt rettet Leben:
Hinter jedem tödlichen Unfall stecken schwere menschliche Schicksale. Nach Einschätzungen von Verkehrsexperten könnten 50 Prozent
aller bei einem Unfall getöteten Menschen noch leben, hätten sie den
vorhandenen Sicherheitsgurt benutzt.
Unfälle für Gurtmuffel
weitere Unfälle aus dem Odenwaldkreis
Auf regennasser Straße ins Schleudern geraten
Tödlicher Verkehrsunfall auf der L111 in der Nähe von Stade
(Niedersachsen)
06.11.2009

Schwerer Unfall auf einer Straße in der Nähe von Stade.
Am 06.11.2009, gegen 09:40 Uhr kam es auf der Landesstraße 111 zwischen den Ortschaften Assel-Barnkrug und Stade-Bützfleth zu einem schweren Verkehrsunfall.
Eine 36-jährige Autofahrerin aus Drochtersen war mit ihrem BMW in Richtung Stade unterwegs und dann aus bisher ungeklärter Ursache am Ausgang einer Linkskurve auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten.
Ihr BMW-Kombi hatte sich gedreht und war dann frontal gegen ein entgegenkommendes Wohnmobil geprallt.
Die 36-Jährige und ihre 33-jährige Beifahrerin aus Drochtersen wurden schwer verletzt in dem BMW eingeklemmt, die hinten sitzende 15-jährige Tochter hatte Glück, sie konnte leicht verletzt aus dem völlig zerstörten Fahrzeug gerettet werden.
Auch die beiden Insassen des Wohnmobils aus Buxtehude, eine 44-jährige Beifahrerin und der 44-jährige Fahrer wurden schwer verletzt in ihrem Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit Hilfe von schweren Gerät befreit werden.

In dem BMW starb eine Frau und im Wohnmobil wurden zwei Personen schwer verletzt.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot aus Assel, Drochtersen und Stade mit 50 Feuerwehrleuten vor Ort. Weiterhin waren fünf Rettungswagen, zehn Notärzte sowie zwei Rettungshubschrauber aus Hamburg und Bremen zur Rettung der lebensgefährlich verletzten Personen eingesetzt.
Der Hubschraubernotarzt und die Rettungsassistenten konnten die 36-jährige BMW-Fahrerin nicht retten, sie erlag noch auf dem Flug nach Hamburg ihren Verletzungen. Beide Fahrzeug erlitten bei dem Unfall einen Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 30.000 Euro belaufen.
zu den Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Stade
weitere Unfälle aus Stade
Wichtige Anmerkung:
Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
Wer den Sinn und Auftrag dieser Internetseite verstanden hat, wird diese Fotos mit nichts anderem in Verbindung bringen.