Bei dem Autounfall wurden ein 42-jähriger Fahrzeugführer und ein 2-jähriges Kind verletzt.
Der 42-Jährige aus Dötlingen verlor auf regennasser Straße in der Rechtskurve in Höhe des Ortseinganges Dötlingen die Kontrolle über seinen Volvo, sodass dieser ins Schleudern geriet, nach links von der Fahrbahn abkam und nach ca. 100 Metern mit der Beifahrerseite gegen einen auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Baum prallte.
Eine Anwohnerin informierte die Rettungskräfte. Der 42-jährige Fahrer sowie das 2-jährige Kind, welches auf dem Beifahrersitz in einem Kindersitz gesessen hatte, wurden durch den Aufprall leicht verletzt und vorsorglich mit Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Wildeshausen gebracht.
Der Pkw war aufgrund der Blechschäden an der rechten Seite nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 2000,- Euro eingeschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Achtung: Erhöhte Unfallgefahr im Herbst
Der Herbst ist in vollem Gange. Die fallenden Blätter sorgen für einen rutschigen Untergrund. Nasse Fahrbahnen und feuchtes Laub überfordern so manchen Autofahrer im Herbst. Vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren, gepaart mit defensivem Gaspedal ist jetzt der beste Unfallschutz!
Unfälle im Landkreis Oldenburg
Gegen 09.35 Uhr, befuhr ein 67-jähriger Mann aus Velbert, mit seinem Renault Traffic Kleinbus, die Flandersbacher Straße in Wülfrath, aus Richtung Rohdenhaus kommend, in Fahrtrichtung Stadtmitte.
Dabei war der 67-Jährige mit seinem Fahrzeug nach eigenen, wie auch den Angaben von Zeugen in entgegenkommenden Fahrzeugen, deutlich zu schnell auf der regennassen Fahrbahn unterwegs, auf der an dieser Stelle aus gutem Grund nur 50 km/h erlaubt sind.
Ausgangs einer scharfen Rechtskurve verlor er deshalb die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Kleinbus driftete nach links in die Fahrspur des Gegenverkehrs. Um dort eine Kollision mit den entgegen kommenden Fahrzeugen der Zeugen zu verhindern, leitete der Velberter eine Notbremsung ein und versuchte gleichzeitig mit einer scharfen Lenkbewegung wieder in die eigene Fahrspur zu kommen.
Dabei brach der Renault aus und schleuderte nach rechts, über den 2,5 Meter breiten Gehweg hinweg, in eine tiefe Böschung. Dort stürzte der große Wagen ca. drei Meter in die Tiefe, bevor er von Bäumen und Büschen aufgehalten und dadurch an einem weiteren Absturz gehindert wurde.
Der 67-jährige Unfallfahrer erlitt bei diesem Unfallvorgang mit viel Glück nur leichte Kopfverletzungen. Er konnte sich aus seinem schwer beschädigten Fahrzeug selber befreien und zurück auf die Straße klettern.
Ein angeforderter Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, welches der Patient nach nur ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnte.
Der in der Böschung hängende Unfallwagen wurde von der Feuerwehr Wülfrath zunächst mit Seilen gegen ein weiteres Abstürzen gesichert, bevor ein angefordertes Anschleppunternehmen den Wagen nur mit schwerem Gerät aus der Böschung heben und abtransportieren konnte.
Die Flandersbacher Straße musste bis gegen 11.20 Uhr vollkommen gesperrt bleiben. An dem Kleinbus entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle im Kreis Mettmann
Die Hauptursache:
Aquaplaning - nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennassen Fahrbahnen.
Gegen 7 Uhr kam ein 34-jähriger Fahrer kurz vor Hütschenhausen in Richtung Trier mit seinem Auto bei Nässe ins Schleudern und krachte gegen die Seitenschutzplanken. Der Wagen wurde dabei total beschädigt und musste anschließend abgeschleppt werden. Der Fahrer kam ins Krankenhaus.
Gegen 7.45 Uhr krachte es bei Weselberg in Richtung Pirmasens. Dort kam der 31-jährige Fahrer eines Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in die Böschung und beschädigte einen Leitpfosten.
Schon früh am Morgen kam der Fahrer eines Wagens bei Hütschenhausen ins Schleudern und krachte gegen die Schutzplanken.
Gegen 10 Uhr krachte es erneut kurz vor Hütschenhausen in Richtung Trier. Diesmal wollte eine 21-jährige Fahrerin einen Brummi überholen, kam auf der Überholspur mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern und krachte gegen die Mittelschutzplanken. Die Insassen blieben glücklicherweise unverletzt.
Kurz darauf schepperte es heftig zwischen Hütschenhausen und Glan-Münchweiler. Dort war ein 47-jähriger Porsche-Fahrer aus dem Saarland in Richtung Trier unterwegs. Im Bereich eines Brückenbauwerks schleuderte der Sportwagen gegen die Schutzplanken und das Brückengeländer. Das Auto war anschließend "schrottreif" und musste abgeschleppt werden. Die Sachschäden wurden auf 120.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt.
Verkehrsfunk warnte
Über die erhöhte Unfallgefahr durch Aquaplaning im Bereich Kaiserslautern wurde der Verkehrswarnfunk informiert.
Kopfschütteln bei der Polizei
Nach Einschätzung der Autobahnpolizei wurde bei diesen Straßen- und Witterungsverhältnissen einfach zu schnell gefahren. Mit welchen Geschwindigkeiten dabei auch an den Unfallstellen vorbeigefahren wurde, bewirkte bei den durchnässten Einsatzkräften nur noch „Kopfschütteln“!
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern
Bei dem tragischen Verkehrsunfall auf der Autobahn 42 wurden eine 26-jährige Polin und ihre beiden Kinder (vier Jahre alt; elf Monate alt) so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben.
Der 30-jährige Familienvater und Fahrer des Pkw wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Um ihn kümmerte sich ein Notfallseelsorger der Berufsfeuerwehr Essen.
Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr der 30-jährige Mann zusammen mit seiner polnischen Familie mit Wohnsitz in Großbritannien mit seinem Opel Vectra den rechten Fahrstreifen der A42 in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort.
In Höhe der Anschlussstelle Bottrop-Süd wechselte der 30-Jährige mit seinem Fahrzeug auf den linken Fahrstreifen, um einen vor ihm fahrenden Ford Escort zu überholen.
Nachdem er den Überholvorgang beendet hatte, wollte er wieder nach rechts auf den ersten Fahrstreifen der A42 einscheren.
Nach Aussagen von Zeugen verlor er hierbei vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Vectra (einem Rechtslenker).
Auf der regennassen Fahrbahn kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte letztlich gegen einen Baum.
Bei dem Unfall wurden die 26-jährige Ehefrau und die beiden Kinder der Familie so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Der Familienvater und Fahrzeugführer wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert.
Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf 10.000 Euro.
Quelle: Polizei Düsseldorf
Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Bottrop
Ein 30-jähriger VW-Polo-Fahrer befuhr mit seiner 29-jährigen Lebensgefährtin als Beifahrerin die B241 aus Richtung Uslar kommend, in Richtung Lauenförde.
In einer engen Rechtskurve kam der PKW auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und geriet auf den Gegenfahrstreifen.
Bei dem Heraustragen nach links drehte sich der VW Polo um 90 Grad im Uhrzeigersinn und stieß mit der Fahrerseite frontal gegen einen entgegenkommenden VW-Transporter. Der Anstoß war so heftig, dass der 30-Jährige trotz intensiver Reanimation der Ersthelfer und nach Eintreffen der Rettungskräfte durch den Notarzt, keine Überlebenschance hatte und noch an der Unfallstelle verstarb.
Der bereits angeforderte Rettungshubschrauber "Christoph 4" aus Hannover brauchte nicht mehr eingesetzt zu werden. Die 29-jährige Beifahrerin musste mit einem schweren Schock in das Krankenhaus in Höxter eingeliefert werden. Beide Insassen des entgegenkommenden Transporters (Vater und Sohn aus dem benachbarten Beverungen) blieben unverletzt.
Quelle: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden
Bei dem tragischen Unfall um kurz nach 4.30 Uhr wurde ein 50-jähriger Autofahrer aus Wasserburg getötet und ein 41-jähriger Kleintransporter Fahrer aus Schechen verletzt.
Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein 50-jähriger Wasserburger der in Richtung Rosenheim unterwegs war, mit seinem Mitsubishi in einer Rechtskurve, auf regennasser Fahrbahn, ins Schleudern geriet und auf die Gegenfahrbahn rutschte.
Ein entgegenkommender Citroen Kleintransporter konnte nicht mehr ausweichen und prallte mit der Frontseite gegen die Fahrerseite des Mitsubishi.
Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.
Der Lenker des Kleintransporters wurde mit erheblichen Verletzungen ins Klinikum Wasserburg verbracht.
Die B15 musste für knapp vier Stunden in beiden Richtungen gesperrt werden, der Verkehrs wurde weiträumig umgeleitet.
Die Feuerwehren Hochstätt, Rott und Marienberg befanden sich mit 40 Mann im Einsatz.
Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen an der Unfallstelle.
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Gutachter mit der Untersuchung des Verkehrsunfalls beauftragt.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000,- Euro.
Quelle: Polizei Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
Unfälle im Landkreis Rosenheim
Gegen 14:45 Uhr, befuhr ein 36-jähriger Audi-Fahrer mit seinem gleichaltrigen Beifahrer aus Polle die Bundesstraße 240, von Capellenhagen kommend, in Richtung Marienhagen.
Kurz vor der Ortschaft Weenzen, in einer scharfen Rechtskurve, geriet er aufgrund regennasser Fahrbahn und dementsprechend unangepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden VW-Passat Variant, eines Ehepaares (Fahrer 51-jährig / Beifahrerin 42-jährig) aus Stadtoldendorf.
Bei dem Zusammenstoß wurde das Ehepaar schwer verletzt (keine Lebensgefahr) mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Gronau gebracht. Die Fahrzeuge, bei denen jeweils die Airbags auslösten, wurden total beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000.- Euro.
Quelle + Foto: Polizei Hildesheim
Unfälle im Landkreis Hildesheim
Gegen 09:00 Uhr befuhr ein 42-jähriger Hiller mit seinem Ford Fiesta die Mindener Straße in Fahrtrichtung Schnathorst. Auf regennasser Fahrbahn verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto. Der Kleinwagen rutschte nach links von der Fahrbahn ab und drehte sich auf dem Grünstreifen um 180°. Hier prallte er mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum, der ihn zum Stillstand brachte.
Der 42-jährige Autofahrer wurde durch einen Rettungswagen zwecks stationärer Behandlung dem Krankenhaus Lübbecke zugeführt.
Der Wagen wurde schwer beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Er musste abgeschleppt werden.
zu den Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke