Der 19-jährige Mann aus der kleinen niedersächsischen Gemeinde Himmelpforten war mit seinem Auto auf der L114 unterwegs und dort aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schnee- und Eisglätte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Dabei hatte er Glück und wurde nur leicht verletzt. Er konnte sein Fahrzeug noch selbständig verlassen und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst aus Bremervörde in das dortige Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Peugeot entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 5.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
weitere Unfälle aus dem Landkreis Stade
Die Frau aus Harsefeld war mit ihrem Auto aus Richtung Rutenbeck gekommen und hatte dann ungefähr auf halber Strecke vermutlich aufgrund des Schneetreibens und des starken Windes die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, war ins Rutschen geraten, kam nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der Honda Civic prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Die 51-Jährige wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Harsefeld, die mit ca. 20 Feuerwehrleuten anrückte, mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden.
Die Frau kam schwer verletzt ins Elbeklinikum Buxtehude. Ersthelfer und zufällig vorbeikommende Zollbeamte hatten bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich Erste-Hilfe geleistet und mit einer Decke die Verletzte in ihrem Auto vor der Witterung geschützt. An dem Honda entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gefährlich glatte Straßen:
Winterliche Straßenverhältnisse erfordern angepasste Geschwindigkeit, die wenn es der Fahrbahnbelag erfordert, weit unter der zulässigen Geschwindigkeit liegen sollte. Zur eigenen Sicherheit sollte man, auch wenn es schwer fällt, auf die Fahrt verzichten oder auf öffentliche Verkehrsmittel zurück greifen.
weitere Unfälle aus Harsefeld
Ein 52-jähriger Fahrer eines Audi A3 war mit seinen Fahrzeug auf dem Gemeindeverbindungsweg von Harsefeld nach Weißenfelde unterwegs und dort nach dem Durchfahren einer Rechtskurve auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen gekommen.
Er verlor trotz gefahrener Schrittgeschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Audi rutschte über die Straße in den linken Seitenraum, überschlug sich dort und blieb auf dem Dach liegen.
Der 52-jährige Harsefelder und seine 41-jährige Beifahrerin ebenfalls aus Harsefeld wurden zunächst in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, konnten dann aber von beherzt eingreifenden Anwohnern aus dem Wrack befreit werden.
Da die Fahrbahn im weiten Umkreis der Unfallstelle gefährlich glatt war, mussten die eintreffenden Feuerwehrleute der Feuerwehr Harsefeld den Bereich mit Sand abstreuen, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte zu verhindern.
Der 52-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt in eine Hamburger Spezialklinik geflogen werden, seine 41-jährige Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert.
Der Audi erlitt bei dem Unfall einen Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gefährlich glatte Straßen:
Aus gegebenem Anlass weist die Polizei die Autofahrerinnen und Autofahrer nochmals daraufhin, dass bei der anhaltenden kalten Witterung ständig mit plötzlich auftretender Schnee- und Eisglätte sowie Schneeverwehungen zu rechnen ist und die Fahrweise darauf eingestellt werden muss.
weitere Unfälle aus Harsefeld
Ein 26-jähriger Rotenburger war mit einem landwirtschaftlichen Schlepper einer Firma aus dem Bereich Scheeßel in Richtung stadtauswärts unterwegs. Infolge unangepasster Geschwindigkeit bei Glätte verlor er die Kontrolle über seinen MB-Trac, und stieß auf der Gegenfahrbahn mit dem Anhänger eines 48-jährigen Lastzugfahrers zusammen.
Der Anhänger des Lastzuges wurde durch den Aufprall vom Zugfahrzeug abgerissen. Danach hob der schwere Schlepper förmlich ab und krachte auf die Vorderfront des VW Polos einer 18-jährigen Frau.
Durch den Aufprall wurde der Polo gegen einen dahinter bereits zum Stehen gekommenen Ford Fiesta einer 28-jährigen Frau und dieser wiederum gegen den stehenden Golf einer 29-jährigen Frau geschoben. Die beiden Insassinnen des Polo und des Fiesta wurden bei dem Unfall leicht verletzt und der Polo total beschädigt.
Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in ein Rotenburger Krankenhaus gebracht. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
Landwirtschaftliche Fahrzeuge:
Jeder Fahrzeugführer von Fahrzeugen dieser Art sollte sich seiner grossen Verantwortung stets bewusst sein. Aufgrund der baulich sehr stabilen Konstruktion hat fast jeder andere Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall das Nachsehen. Sehr gross ist dabei die Gefahr von tödlichen Verletzungen.
Unfälle aus Rotenburg
Gegen 15:30 Uhr befuhr eine 35-jährige Frau aus Wassenberg, in einem Ford Focus Turnier, die Straße Kantinenberg in Hückelhoven aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Schaufenberg.
Auf der abschüssigen Strecke geriet die Frau in einer langgezogenen Rechtskurve, vermutlich infolge von Straßenglätte ins Schleudern und prallt mit der Beifahrerseite gegen einen entgegenkommenden Traktor des örtlichen Bauhofes. Bei dem Zusammenprall wurden neben der 35-jährigen Frau und dem 53-jährigen Traktorfahrer, auch die beiden 2 und 5 Jahre alten Kleinkinder, die sich in Kindersitzen auf der Rücksitzbank befanden, schwer verletzt. Bei den Kindern bestand akute Lebensgefahr.
Es waren zwei Rettungshubschrauber im Einsatz, in denen die beiden Kleinkinder in Spezialklinken geflogen wurden. Die Wassenbergerin und der Traktorfahrer wurden in umliegenden Krankenhäusern gebracht.
Quellen: Polizei Heinsberg + Wiebold TVnews
Fotos: Wiebold TVnews
zu den Unfallfotos
weitere Unfälle aus Hückelhoven
Eine 25-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Schaumburg geriet nach Durchfahren einer leichten Rechtskurve auf winterglatter, schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern und kam nach links von der Straße ab. Sie prallte mit der Beifahrerseite ihres Fahrzeugs gegen einen Straßenbaum.
Hierbei wurde die gesamte rechte Seite des Opel Astra eingedrückt. Nach Bergung aus dem stark deformierten Fahrzeug konnte die junge Frau trotz intensiver Reanimationsversuche nicht mehr gerettet werden und verstarb an der Unfallstelle durch starke Kopfverletzungen.
Tragisch:
Die verstorbene junge Frau hätte in wenigen Tagen Geburtstag gehabt.
Quelle + Fotos: Polizei
Winterliche Straßenverhältnisse:
Winterliche Straßenverhältnisse erfordern angepasste Geschwindigkeit, die, wenn es der Fahrbahnbelag erfordert, weit unter der zulässigen Geschwindigkeit liegen sollte.
weitere Unfälle aus dem Landkreis Schaumburg
Die junge Frau war mit ihrem Auto auf der Landesstraße 140 aus Richtung Stade in Richtung Grünendeich unterwegs und dann in einer Rechtskurve beim km 9,4 auf eisglatter Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn geraten. Hier kollidierte sie noch mit einem entgegenkommenden LKW, dessen 54-jähriger Fahrer dem Unfall nicht mehr ausweichen konnte.
Der Fiesta schleuderte durch den Aufprall in den linken Straßengraben und die 26-Jährige wurde zunächst in dem Kleinwagen eingeklemmt. Ein gegenüber wohnender Mitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe kam der jungen Frau zur Hilfe, sie musste dann von der anrückenden Feuerwehr mit schwerem Bergungsgerät befreit werden.
Dazu musste das Dach des Fiesta abgeschnitten werden. Die junge Frau wurde anschließend schwer verletzt ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Der Mercedes-LKW wurde schwer beschädigt, an dem Fiesta entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Alleinunfall am 07.01.2010 auf schneeglatter Straße bei Warstein.
Gegen 09.35 Uhr befuhr eine 27-jährige Autofahrerin aus Warstein die Kreisstraße 8 von Waldhausen in Richtung Haarhöfe. Trotz der relativ langsamen Geschwindigkeit von etwa 40-50 km/h kam der Mitsubishi Colt auf der schneeglatten Straße ins Rutschen, stellte sich quer und prallte gegen einen Straßenbaum.
Dabei wurde der Wagen vorne links stark beschädigt. Die Fahrerin wurde schwer verletzt eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden.
Nach der Erstbehandlung im Rettungswagen wurde sie ins Klinikum Soest gebracht. Bis zur Bergung der Verletzten wurde die Straße für etwa eine Stunde komplett gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei Soest
Winterliche Straßenverhältnisse:
Winterliche Straßenverhältnisse erfordern angepasste Geschwindigkeit, die wenn es der Fahrbahnbelag erfordert, weit unter der zulässigen Geschwindigkeit liegen sollte. Zur eigenen Sicherheit sollte man, auch wenn es schwer fällt, auf die Fahrt verzichten oder auf öffentliche Verkehrsmittel zurück greifen.
weitere Unfälle aus dem Kreis Soest
Aufgrund von Blitzeis ist es am Nachmittag des 06.01.2010 auf der A27 zwischen Achim und Langwedel binnen weniger Minuten zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Zweimal blieb es dabei bei Blechschäden. In dem wohl folgenschwersten Fall verlor der 40-jährige Fahrer eines Sattelzuges die Kontrolle über sein mit 20 Tonnen Zellulose beladenes Gefährt und legte sich damit auf die Seite. Durch den Aufprall gegen die Mittelschutzplanke riss das Führerhaus der Sattelzugmaschine ab.
Trotzdem kam der Fahrer glücklicherweise mit verhältnismäßig leichten Verletzungen davon. Sein Lkw ist allerdings nur noch Schrottwert.
Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Autobahnpolizei mit rund 200.000 Euro angegeben. Über Stunden blockierte der havarierte Sattelzug die Richtungsfahrbahn Bremen-Hannover. Auch auf der Gegenfahrbahn kam es zu Behinderungen.
Weil Teile des verunfallten Sattelzuges in die Gegenfahrbahn hinein ragten, musste der linke Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen für den Verkehr gesperrt werden.
In beide Richtungen bildeten sich zum Teil kilometerlange Rückstaus.
Ein Bergungsunternehmen musste mit einem tonnenschweren Kran anrücken um den Sattelzug zu bergen.
Die Autobahn 27 konnte erst ab 23 Uhr wieder frei gegeben werden.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
weitere Unfälle im Landkreis Verden