Bahnübergang
                           
Vorsicht an Bahnübergängen...

Nach § 19 der Straßenverkehrsordnung haben Schienenfahrzeuge an Bahnübergängen Vorang
1. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz,
2. auf Bahnübergängen über Fuß-, Feld-, Wald- oder Radwege,
3. in Hafen- und Industriegebieten, wenn an den Einfahrten das Andreaskreuz mit dem Zusatzschild ,,Hafengebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang" oder ,,Industriegebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang" steht.

Unfälle an unbeschrankten Bahnübergängen


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Kleinwagen von Lokomotive erfasst


Verkehrsunfall auf der Straße Am Stadion in Delmenhorst
Niedersachsen
23.07.2009

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Zusammenprall mit einer Eisenbahn auf der Straße Am Stadion in DelmenhorstAm 23.07.2009, gegen 06.50 Uhr, befährt eine 31-Jährige mit ihrem Opel Corsa die Straße Am Stadion in Delmenhorst.

Beim Überqueren eines Bahnüberganges, der durch eine Lichtsignalanlage gesichert ist, kommt es zum Zusammenstoß mit einer von rechts kommenden Lokomotive der Delmenhorst Harpstedter Eisenbahn, an der vier Güterwaggons angekoppelt sind.

Durch die Wucht des Aufpralls, wird der Kleinwagen zur Seite geschleudert und stark beschädigt.



Der Opel Corsa erlitt einen Totalschaden Die Frau wird im Auto eingeklemmt und muß mit schwerem Gerät von der Feuerwehr aus dem Corsa befreit werden.

Schon im Fahrzeug wird die schwer verletzte Autofahrerin ärztlich versorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Der 50-jährige Lokomotivführer wurde nicht verletzt.

Die Polizei ermittelt jetzt, warum es trotz der Ampelanlage, zu dem Zusammenprall mit der Eisenbahn gekommen ist.



Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst


weitere Unfälle aus Delmenhorst
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BMW kollidierte mit einem Zug in Kerken


Verkehrsunfall an einem unbeschrankten Bahnübergang am Keensweg in Kerken
im Kreis Kleve
(Nordrhein-Westfalen)
29.07.2009

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Tragischer Unfall auf unbeschrankten Bahnübergang am Keensweg in KerkenAm 29.07.2009 gegen 18:00 Uhr, ist es auf dem unbeschrankten Bahnübergang am Keensweg in Kerken im Kreis Kleve zu einem schweren Unfall gekommen.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalexpress der Deutschen Bahn, der von Geldern in Richtung Krefeld fuhr, und einem BMW, der den Keensweg befuhr.
Der BMW wurde ca. 60 m mitgeschleift und total zerstört.



Der völlig zerstörte 3er BMWIn dem BMW befanden sich ein 20-jähriger Mann aus Kerken, seine Lebensgefährtin und ihr 5 Monate alter Säugling.

Die Frau konnte nur noch tot aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Auch für den Säugling kam jede Hilfe zu spät. Trotz umgehender notärztlicher Versorgung konnte das Kind nicht mehr gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 20-jährige Mann wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gefolgen.


Den Rettungskräften bot sich ein schreckliches Bild Der junge Mann ist aber noch in der nachfolgenden Nacht an den schweren Verletzungen im Krankenhaus verstorben.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden neben dem Lokführer sieben der 60 Fahrgäste verletzt und vorsorglich in Krankenhäuser gebracht.

Nach Sichtung der Spuren auf den unterhalb der Schienen liegenden Betonschwellen ist davon auszugehen, dass die Regionalbahn unmittelbar nach dem Zusammenstoß entgleiste.

Die Bahn fuhr dann ca. 200 Meter neben den Schienen über die Betonschwellen und sprang glücklicherwiese dann wieder auf die Schienen, bevor sie schließlich zum Stillstand kam.
Somit wurden weitere mögliche verheerende Unfallfolgen vermieden.

Zur Fotogalerie des Unfalls

Quellen + Fotos: Polizei Kleve + Wiebold TVnews

weitere Unfälle aus Kerken

Unfallursache:
Rote Ampel an einem
unbeschrankten Bahnübergang missachtet


Verkehrsunfall am unbeschrankten Bahnübergang Mehner Masch in Minden-Lübbecke
(Nordrhein-Westfalen)
15.08.2009

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Unfall am unbeschrankten Bahnübergang Mehner MaschAm Samstagmorgen, den 15.08.2009, kam es an dem unbeschrankten Bahnübergang Mehner Masch in Minden-Lübbecke zu einem Zusammenstoß eines Autos und dem Triebwagen eines Nahverkehrszuges.

Ein 39-jähriger Mann hatte mit seinem Skoda das Rotlicht an dem unbeschrankten Bahnübergang missachtet und wurde im Heckbereich des Wagens von dem Zug erfasst.

Der 39-Jährige wird den Unfall nicht so schnell vergessen, den er hatte an diesem Tag richtig viel Glück.



Eurobahn der Bahnstrecke Lübbecke - Espelkamp Er überstand den Zusammenprall glücklicherweise unverletzt. Auch die 40 Fahrgäste der Eurobahn blieben unverletzt.

Die Bahnstrecke Lübbecke - Espelkamp musste zur Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden gesperrt werden.

Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf ca. 25.000 Euro geschätzt.




Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke

weitere Unfälle aus Minden-Lübbecke

Unfallursache:
LKW-Fahrer missachtet Vorfahrt
an unbeschrankten Bahnübergang


Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Hogrevestraße in Celle
(Niedersachsen)
18.08.2009

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Hogrevestraße in CelleAm 18.08.2009 kam es gegen 13.25 Uhr in Celle auf der Hogrevestraße zu einem Unfall an dem dortigen unbeschrankten Bahnübergang.

Ein 41-jähriger LKW-Fahrer missachtete mit seinem Sattelzug die Vorfahrt einer herannahenden Lokomotive der Osthannoverschen Eisenbahn.

Obwohl die 80 Tonnen schwere Lok sich noch vorher mittels Signaltöne auf sich aufmerksam gemacht hatte, überquerte der LKW-Fahrer den unbeschrankten Bahnübergang. Es kam zum Zusammenstoß zwischen Lok und dem LKW.

Zusammenstoß zwischen Lok und dem LKW Unmittelbar hinter dem Führerhaus wurde die Sattelzugmaschine von der Lokomotive getroffen.
Diesen Umstand ist es zu verdanken, daß niemand bei dem Zusammenstoß verletzt wurde.

Das Führerhaus wurde um rund 90 Grad seitlich gedreht und im weiteren Verlauf rund 15 Meter weiter auf den Schienen geschoben. Der Sattelauflieger wurde mitgeschliffen. Die Lok wurde durch die Wucht des Aufpralles aus den Schienen gehoben.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf rund 350.000 Euro.


Quelle + Fotos: Polizei Celle

weitere Unfälle aus Celle

Rote Ampel missachtet an einem unbeschrankten Bahnübergang


Verkehrsunfall zwischen Hüttenbusch und Karlshöfen in Worpswede
im Landkreis Osterholz
(Niedersachsen)
16.09.2009

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Verkehrsunfall zwischen Hüttenbusch und Karlshöfen in WorpswedeAm Vormittag des 16.09.2009 kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang in Worpswede zu einem schweren Verkehrsunfall.

Der 47-jährige Fahrer von einem Transporter folgte dem Auto seines Bruders. Beide Fahrzeuge näherten sich einem unbeschrankten Bahnübergang. Laut einem Zeugen, war die Ampelanlage vor dem Bahnübergang, zu diesem Zeitpunkt bereits auf Rot geschaltet. Trotzdem wollten beide Fahrzeuge den Übergang noch passieren.

Bei Rot auf den unbeschrankten Bahnübergang gefahrenDer vordere PKW schaffte es noch, der Transporter-Fahrer nicht mehr. Sein VW-Transporter wurde von dem Triebwagen erfasst und über eine kleine Eisenbahnbrücke hinweg auf ein angrenzendes Maisfeld geschleudert.

Der 47-Jährige konnte von Ersthelfern aus seinem völlig zerrissenen Fahrzeug gerettet werden. Teile des Wagens klebten noch an der Spitze des Triebwagens.

Der völlig zerrissene VW-TransporterDer schwer verletzte 47-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 6" in ein Krankenhaus geflogen.

Nach Auskunft eines Notarztes schwebt er in akuter Lebensgefahr.

Der 27-jährige Zugführer erlitt einen Schock.
Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 100.000 Euro.


 Zu den Fotos des Unfalls

Quellen + Fotos: Polizei Verden / Osterholz

weitere Unfälle aus dem Landkreis Osterholz

Rote Ampel an unbeschrankten Bahnübergang
missachtet


Verkehrsunfall auf der Iserloyer Straße in Aschenstedt
im Landkreis Oldenburg
(Niedersachsen)
18.09.2009

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Rote Ampel an unbeschrankten Bahnübergang missachtetAm 18.09.2009 kam es auf der Iserloyer Straße in der Dötlinger Gemeinde Aschenstedt zu einem schweren Verkehrsunfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Es handelt sich um die Nebenstrecke der Nordwestbahn zwischen Hesepe und Delmenhorst.

Eine 69jährige Autofahrerin, die die Iserloyer Straße in Richtung Hockensberg befahren hatte, übersah das "Rotlicht" der Signalanlage des unbeschrankten Bahnüberganges und prallte mit ihrem VW-Golf Cabrio in die Seite des zu diesem Zeitpunkt die Straße kreuzenden Zuges der Nordwestbahn.

Totalschaden an dem VW Golf Cabrio Die 69 Jährige hatte hierbei Glück im Unglück, dass sie nicht seitlich vom Zug erfasst wurde. Kräfte eines alarmierten Rettungswagens betreuten die 69jährige Unfallbeteiligte vor Ort.

Sie hatte den Unfall durch grosses Glück unverletzt überstanden. Der Zugführer und die etwa 20 Fahrgäste im Zug blieben ebenfalls unverletzt. Der Zug der Nordwestbahn, der in Richtung Osnabrück unterwegs war, kam nach der Kollision etwa 200 m hinter dem Bahnübergang zum Stillstand.

Zu den Fotos des Unfalls

Quellen + Fotos: Polizei Delmenhorst


weitere Unfälle aus dem Landkreis Oldenburg

Wichtige Anmerkung:
Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
Wer den Sinn und Auftrag dieser Internetseite verstanden hat, wird diese Fotos mit nichts anderem in Verbindung bringen.