Bahnübergang
                           
Vorsicht an Bahnübergängen

Unfälle an Bahnübergängen in 2012


Geländewagen vom Zug erfasst
Touareg-Fahrer wollte geschlossene Halbschranken umfahren!


Schwerer Unfall auf dem Frachtweg zwischen Klein Heidorn und Blumenau (Wunstorf)
Niedersachsen
12.02.2012


Geländewagen vom Zug erfasst
Geländewagen vom Zug erfasst
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Am 12.02.2012 kam es auf dem Frachtweg im niedersächsischen Wunstorf zu einem folgenschweren Unfall an einem Bahnübergang.

Ein 47-jähriger Mann aus Wunsdorf wurde um 09:23 Uhr mit seinem Fahrzeug von einem Regionalexpress erfasst und getötet.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der Mann versucht, die geschlossenen Halbschranken am Bahnübergang zwischen Klein Heidorn und Blumenau zu umfahren. Dabei wurde der VW-Touareg von dem Zug aus Bremen in Richtung Hannover an der Fahrerseite erfasst.

Durch den heftigen Aufprall wurde das Fahrzeug hinter ein Schalthäuschen geschleudert und Fahrzeugteile im weiten Umkreis verteilt. Der Bahnübergang ist erheblich beschädigt und wird nun durch Streckenposten gesichert. Der Triebfahrzeugführer wurde abgelöst und die schockierten Reisenden evakuiert.

Quelle + Foto: Bundespolizei


 

 

 




Unbeschrankter Bahnübergang
Mercedes auf Bahnübergang von Rurtalbahn erfasst!


Schwerer Unfall auf dem Bahnübergang "An der Kuhbrücke" in Düren
(NRW)
12.01.2012


Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Düren
Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Düren
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Am 12.01.2012 kam es auf dem Bahnübergang "An der Kuhbrücke" in Düren zu einem schweren Unfall.

Glück im Unglück
Noch relativ viel Glück im Unglück hatten am Donnerstagmorgen alle Beteiligten, als ein Pkw auf den Gleisen der Rurtalbahn von einem voll besetzten Regiosprinter erfasst wurde.

Ein 61 Jahre alter Autofahrer aus Düren befuhr um 07:25 Uhr die in Richtung Ruraue führende Straße "An der Kuhbrücke".

Mercedes auf Bahnübergang von Rurtalbahn erfasst
Mercedes auf Bahnübergang von Rurtalbahn erfasst
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Zug übersehen
Beim Überfahren des dortigen unbeschrankten Bahnüberganges hatte er offenbar den von links kommenden und in Richtung Düren fahrenden Zug glattweg übersehen.

Der Pkw wurde an der Fahrerseite mittig von der Triebwagenfront erfasst und mehr als zehn Meter auf der Bahntrasse voran geschoben.

Dabei erlitt der 61-Jährige Verletzungen, die seine vorsorgliche stationäre Aufnahme in einem Krankenhaus erforderlich machten. Der im Auto mit transportierte Hund blieb unverletzt. Auch der 37 Jahre alte Führer des Triebfahrzeugs, sowie die etwa 250 Insassen, überwiegend Schüler, kamen nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt mit dem Schrecken davon.

Fahrer und Hund hatten Schutzengel an Bord
Fahrer und Hund hatten Schutzengel an Bord
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Für den Weitertransport der Fahrgäste organisierte der Fahrgastbetrieb Busse. Die Schienenstrecke war wegen der erforderlichen Aufräumarbeiten, an denen auch die Feuerwehr beteiligt war, für längere Zeit nicht befahrbar. Der total beschädigte Pkw wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Gesamtschadenshöhe wird vorläufig auf jenseits von 50000 Euro geschätzt.

Signaleinrichtungen waren intakt
Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Betriebs- und Signaleinrichtungen an dem Übergang offenbar einwandfrei funktioniert hatten. Warum der Autofahrer trotz der ausgelösten optischen und akustischen Warnsignale dennoch die Vorfahrt des Zuges nicht beachtet hatte, muss noch ermittelt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Düren

 

 

 

 




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