Bahnübergang
                           
Vorsicht an Bahnübergängen...


Unfälle an Bahnübergängen


Zusammenstoß Pkw mit Nordwestbahn
Autofahrer fuhr bei Rot über unbeschrankten Bahnübergang


Schwerer Unfall auf dem unbeschrankten Bahnübergang "Vulhopsweg" in Lohne im Landkreis Vechta (Niedersachsen)
28.04.2010


Unfall auf unbeschrankten Bahnübergang in Lohne
Unfall auf unbeschrankten Bahnübergang in Lohne
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Am 28.04.2010 kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang in Lohne beim "Vulhopsweg" zu einem schweren Unfall.

Aus bisher ungeklärter Ursache ließ gegen 22:42 Uhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Georgsmarienhütte an dem unbeschrankten Bahnübergang beim "Vulhopsweg" (km 54,726) das rote Blinklicht außer acht.

Dadurch kam es zum Zusammenstoß mit einem Triebwagen der Nordwestbahn, der sich auf einer Leerfahrt aus Richtung Osnabrück befand. Durch die Kollision wurde der Opel des 24-Jährigen ca. 25 Meter auf ein rückwärtiges Grundstück geschleudert und blieb dort beschädigt liegen.

Der 24-Jährige und dessen 29-jähriger Beifahrer aus Lohne wurden durch den Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt. Beide wurden durch Rettungskräfte, die aus Lohne und Vechta vor Ort waren, sofort versorgt und ins Krankenhaus nach Lohne gebracht.

Der Opel wurde 25 Meter weggeschleudert
Der Opel wurde 25 Meter weggeschleudert
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Notfallmanager der Nordwestbahn und der Deutschen Bundesbahn kümmerten sich um den 29-jährigen Lokführer aus Georgsmarienhütte, der mit einem Schrecken davon kam und unverletzt blieb.

Sowohl am Pkw, als auch am Triebwagen entstand ein Schaden von ca. 10.000,- EUR. Der Bahnverkehr auf dieser Strecke war bis 00:30 Uhr gesperrt.

Quelle + Fotos: Polizei Cloppenburg / Vechta


weitere Unfälle im Landkreis Vechta







Autofahrerin am Bahnübergang von Zug erfasst


Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang Dorum - Midlum im Landkreis Cuxhaven
(Niedersachsen)
16.03.2010


Unfall am Bahnübergang Dorum - Midlum
Unfall am Bahnübergang Dorum - Midlum
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Am 16.03.2010 kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Bahnübergang von Midlum nach Dorum der Bahnstrecke Cuxhaven - Bremerhaven.

Eine 20-jährige Autofahrerin aus Bremerhaven ist um 07:58 Uhr beim Überqueren des Bahnübergangs von einem Zug erfasst worden. Der Zug schleifte den PKW 30 Meter weit mit. Das Auto kippte um.

Die Frau fiel dabei aus dem Wagen. Sie wurde mit den Beinen unter ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Dorum konnte sie bergen.

Wie durch ein Wunder wurde die 20-Jährige nur leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Der Bahnübergang ist durch Andreaskreuze und eine Rotlichtanlage gesichert.

Auto am Bahnübergang von Zug erfasst
Auto am Bahnübergang von Zug erfasst
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Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen und der Polizeiinspektion Cuxhaven/Wesermarsch funktionierte die Rotlichtanlage einwandfrei. Die 20-Jährige war als Auslieferungsfahrerin mit einem Kastenwagen unterwegs.

Der 42-jährige Lokführer und die PKW-Fahrerin erlitten einen Schock. Die 50 Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Personenzug der EVB fuhr um 07:39 Uhr in Cuxhaven ab und war auf der Fahrt nach Bremerhaven. Beim Aufprall war die Regionalbahn mit ca. 60 km/h unterwegs. Die Bahn kam rund 200 m nach dem Bahnübergang zum Stehen.

Die Autofahrerin hatte Riesenglück
Die Autofahrerin hatte Riesenglück
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Beim Unfall wurde die Signalanlage des Bahnübergangs beschädigt. Ein Drehgestell des Zuges war ebenfalls defekt. Er wurde vor Ort untersucht und konnte danach aus eigener Kraft in den nächsten Bahnhof fahren.

Der Gesamtschaden an Zug, PKW und Signalanlage beträgt mehr als 100.000 Euro.

Die Unfallursache ist noch unklar. Nach Zeugenhinweisen soll die Frau mit langsamer Geschwindigkeit an den Bahnübergang herangefahren sein und hat möglicherweise gehalten. Ermittlungen dauern an.

Quelle + Fotos: Bundespolizei Bremen


weitere Unfälle im Landkreis Cuxhaven







Autofahrer umfuhr geschlossene Halbschranke bei Rot


Schwerer Verkehrsunfall auf dem Bahnübergang Hüttweg in Gelsenkirchen-Bismarck
(Nordrhein-Westfalen)
11.03.2010


Autofahrer umfuhr geschlossene Halbschranke bei Rot
Autofahrer umfuhr geschlossene Halbschranke bei Rot
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Am 11.03.2010 kam es gegen 21.45 Uhr, auf dem Bahnübergang Hüttweg in Gelsenkirchen-Bismarck, zu einem schweren Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Lokomotive.

Ein 21-jähriger Autofahrer musste sein Fahrzeug aufgrund der geschlossenen Bahnschranke auf dem Hüttweg anhalten. Er befand sich als zweites Fahrzeug vor der Schranke.

Laut Polizei entschied sich der 21-Jährige nach etwa 5 Minuten Wartezeit den Bahnübergang zu queren, da er von einem technischen Defekt der Schrankenanlage aufgrund der langen Wartezeit ausging. Er fuhr an dem vor ihm stehenden PKW vorbei und passierte links die Halbschrankenanlage.

Im Gleisbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem Schienenverkehr. Der PKW-Fahrer wurde leicht verletzt. Sein Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Der 47-jährige Lokführer stand unter Schock und wurde durch einen Ersatzfahrer ersetzt.

Fahrer unter Drogen
Da bei dem Autofahrer ein durchgeführter Drogentest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde einbehalten.


Die Unfallfotos

Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Gelsenkirchen
Fotos: Wiebold TVnews


Unfälle aus Gelsenkirchen






PKW an unbeschrankten Bahnübergang gegen Zug geprallt
Autofahrer im Glück


Unfall auf der Straße Brettorfer Kirchweg in Dötlingen im Landkreis Oldenburg
(Niedersachsen)
28.01.2010


PKW an Bahnübergang gegen Zug geprallt
PKW an Bahnübergang gegen Zug geprallt
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Am 28.01.2010, gegen 11.15 Uhr, war ein 35-jähriger Autofahrer aus Wildeshausen im Bereich des Bahnüberganges im Verlauf der Gemeindestraße Brettorfer Kirchweg seitlich gegen einen Zug der Nordwestbahn geprallt.

Der 35-Jährige war aus Richtung Brettorf unterwegs und hatte sein Fahrzeug, nach Erkennen des von rechts kommenden in Richtung Bremen fahrenden Zuges, nicht mehr vor dem Bahnübergang zum Stillstand bekommen.

Zum Glück entstand nur Sachschaden
Zum Glück entstand nur Sachschaden
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Der Unfall ereignete sich an einem ausschließlich mit einem Andreaskreuz gesicherten, unbeschranktem und nicht mit Signalanlagen ausgestattenen Bahnübergang.

Der 35-jährige Autofahrer hatte an diesem Tag einen sehr guten Schutzengel, er wurde bei dem Zusammenprall mit dem Zug glücklicherweise nicht verletzt. Die 23-jährige Zugführerin und die etwa 40 Fahrgäste im Zug hatten den Unfall auch unverletzt überstanden und sind mit dem Schrecken davon gekommen. Am beteiligten VW Passat des Wildeshauseners entstand Totalschaden.

Die Zuginsassen kamen mit dem Schrecken davon
Die Zuginsassen kamen mit dem Schrecken davon
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Die Bahnstrecke Delmenhorst-Hesepe musste zwischen den Bahnhöfen Brettorf und Wildeshausen gut zwei Stunden voll gesperrt werden. Nach technischem Check konnte der Zug der Nordwestbahn trotz Beschädigung die Fahrt schließlich aus eigener Kraft wieder fortsetzen, jedoch kam, wie bei derartigen Unfällen üblich, ein Ersatz-Zugführer für die Weiterfahrt zum Einsatz.

Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst


weitere Unfälle im Landkreis Oldenburg







Zug erfasst Auto !
Insassen mit Riesenglück


Unfall an unbeschrankten Bahnübergang an der Bismarckstraße in Minden
(Nordrhein-Westfalen)
02.12.2009


Zug erfasst Auto in Minden
Rote Ampel
Zug erfasst Auto in Minden
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Am 02.12.2009 kam es an dem unbeschrankten Bahnübergang an der Bismarckstraße in Minden zu einem Zasammenprall eines PKW mit einem Zug.

Glücklicher Weise nur leicht verletzt wurde eine 47-jährige Ford-Fahrerin als sie mit ihrem Fahrzeug den unbeschrankten Bahnübergang der Bismarckstraße überquerte und hier von einem Zug der Mindener Kreisbahn erfasst wurde.

Der Bahnübergang ist durch Andreaskreuze und eine Signalanlage gekennzeichnet. Die Signalanlage war zur Unfallzeit in Betrieb.

Der Ford Focus wurde mitgeschliffen Der Ford wurde mitgeschliffen
Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass die Signalanlage rotes Blinklicht zeigte, als die Frau den Bahnübergang überquerte.

Das Auto wurde von dem aus Sicht der Fahrerin von rechts kommenden Zug erfasst, wenige Meter mit geschliffen und gegen einen Gartenzaun gedrückt. Die Fahrerin erlitt lediglich Prellungen am ganzen Körper, der 50-jährige Beifahrer im PKW blieb sogar unverletzt.

Der nicht mehr fahrbereite Ford musste abgeschleppt werden, insgesamt entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 12000 Euro.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke


Tödlicher Leichtsinn:
Die Gefahr in die sich jeder begibt, der einen unbeschrankten oder sogar beschrankten Bahnübergang bei Rot, oder noch vor dem Schließen einer Bahnschranke überquert, ist den Allerwenigsten in diesen Sekunden bewusst...

und doch passiert es immer wieder, wie ein Überwachungsvideo aus England bestätigt.

Zum Überwachungsvideo


weitere Unfälle aus Minden









Wichtige Anmerkung:
Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
Wer den Sinn und Auftrag dieser Internetseite verstanden hat, wird diese Fotos mit nichts anderem in Verbindung bringen.


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