Der Mann war mit seinem BMW Richtung Boppard unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor er in Höhe der Königsbacher Brauerei die Gewalt über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern, überquerte die Gegenfahrbahn, durchbrach das dortige Straßengeländer und landete auf dem Dach liegend vor einem Bahngleis.
Glück im Unglück
Unverletzt verließ der alleinige Fahrer das Auto und wollte sich gerade entfernen, als die Polizei an der Unfallstelle eintraf.
Aber Führerschein weg
Der Fahrer stand merklich unter Alkoholeinwirkung, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde einbehalten.
Die linksrheinische Bahnstrecke musste für circa eine halbe Stunde voll gesperrt werden.
Zeugenhinweise erbittet die Polizeiinspektion Koblenz 1 unter der Rufnummer 0261-1031.
Quelle + Foto: Polizei
Ein VW-Kleinbus befuhr die B420 aus Richtung Erdesbach kommend in Richtung Patersbach. In einer lang gezogenen Rechtskurve kam das mit sechs Personen besetzte Fahrzeug auf regennasser Straße von der Fahrbahn ab, krachte in die Leitplanken und überschlug sich.
Die polnischen Insassen im Alter von 16 bis 57 Jahren wurden dabei leicht verletzt und vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Bei der Bergung der Verletzten waren die Feuerwehr, fünf Rettungswagen sowie zwei Notarztwagen im Einsatz. Der 29-jährige Fahrer des Kleinbusses stand sichtbar unter Alkoholeinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Quelle + Foto: Polizei
Bei dem Frontalzusammenstoß mehrerer Fahrzeuge wurden im Alten Land drei Autoinsassen zu Teil schwer verletzt.
Überholmanöver vor einer Kurve
Ein 39-jähriger Mercedesfahrer aus Hollern-Twielenfleth war mit seinem Auto aus Richtung Steinkirchen kommend in Richtung Stade unterwegs und hatte vor einer dortigen Rechtskurve noch ein anderes vorm ihm fahrendes Fahrzeug überholt.
Frontalzusammenstoß
Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Audi A3 eines 55-jährigen Fahrers aus Stendal zusammen.
Der Audi wurde durch die Wucht des Aufpralls herumgeschleudert und prallte seinerseits noch gegen den hinter ihm in Richtung Steinkirchen fahrenden VW-Tiguan eines 39-jährigen Schweizers.
Unfallverursacher schwer verletzt
Der Mercedesfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, der Audifahrer und seine Mitfahrerin wurden leicht verletzt.
Alle Drei mussten nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass Personen bei dem Unfall eingeklemmt sein könnten, wurden die Feuerwehren aus Steinkirchen, Grünendeich und Mittelnkirchen alarmiert und rückten mit ca. 50 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an.
Zum Glück konnten alle Unfallbeteiligten aber ohne große Schwierigkeiten aus den Fahrzeugen befreit und durch die Feuerwehrleute bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt werden.
An dem Mercedes und dem Audi entstand Totalschaden, der Tiguan wurde schwer beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf ca. 40.000 Euro belaufen. Die L140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden.
Unfallverursacher mit fast 2 Promille
Da bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden konnte und dabei beim Pusten ein Wert von fast 2 Promille herauskam, musste er sich im Elbeklinikum einer Blutprobe unterziehen.
Trunkenheitsfahrt mit Folgen
Sein Führerschein wurde sichergestellt und gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Verursachen eines Verkehrsunfalles und Körperverletzung ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
In Höhe des Hauses Nr. 130 übersah er einen Pkw Smart, dessen Fahrerin angehalten hatte, um einen Beifahrer zusteigen zu lassen, und fuhr auf diesen auf.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Smart auf den Gehweg und gegen eine Hausfassade geschleudert, wo er auf der Seite liegen blieb. Zudem wurde ein weiterer parkender Pkw beschädigt.
Smart-Fahrerin schwer verletzt
Die 26-jährige Fahrerin des Smart wurde hierbei schwer verletzt. Ihr gleichaltriger Beifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Sie wurden nach notärztlicher Behandlung vor Ort mit Rettungswagen zur stationären bzw. ambulanten Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert.
Verursacher erheblich unter Alkoholeinwirkung
Da der 31-jährige Unfallverursacher erheblich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beträgt 13.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mönchengladbach
Offenbar erheblich alkoholisiert befuhr am Sonntagabend, gegen 21.00 Uhr, ein 50-jähriger Düsseldorfer mit seinem VW-Passat die Gerresheimer Landstraße zwischen Max- Planck- Straße und Millrather Weg.
In Höhe der dortigen Wohnbebauung kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen geparkten Ford Mondeo, der in einer Grundstückeinfahrt stand. Gleichzeitig wurde der Zaun zum Nachbargrundstück beschädigt.
Unfallfahrer wollte flüchten
Zeugen beobachteten nun, wie der VW-Fahrer schwungvoll rückwärts aus der Einfahrt fuhr und offenbar die Flucht ergreifen wollte. Als er jedoch angesprochen wurde, verblieb er an der Unfallstelle.
"Geschätzte 3 Promille"
Der 50-Jährige war so stark alkoholisiert, dass er keinen Atemalkohol durchführen konnte und aufgrund des augenscheinlich sehr hohen Pegels (geschätzte 3 Promille) die Nacht unter Beobachtung in einem Krankenhaus verbringen musste.
Der entstandene Schaden wurde auf mehr als 10000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
"Alkohol im Spiel?!"
Vermutlich aufgrund Alkoholeinfluss verunfallte der Fahrer eines BMW aus Ratzeburg (Schleswig-Holstein) in den Nachtstunden zum 26.04.2012 auf der Kreisstraße 46.
Horrorunfall im Landkreis Lüneburg
Der 25-Jährige war gegen 00:45 Uhr auf der Kreisstraße bei Wittorf mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, prallte gegen eine Grundstücksmauer, sodass das Fahrzeug abhob, mit einem Baum kollidierte und an der Mauer wieder zum Stehen kam.
25-Jähriger schwerstverletzt
Der 25-Jährige musste aus dem Fahrzeugwrack durch die eingesetzte Feuerwehr Bardowick herausgeschnitten werden und wurde schwerstverletzt ins Städtische Klinikum gebracht.
Es entstand ein Sachschaden von gut 8000 Euro.
Alkoholgeruch beim Fahrer
Die Beamten stellten bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizei Lüneburg
Fotos: Feuerwehr Bardowick
Für die Beifahrerin eines Kleinwagens aus der Samtgemeinde Thedinghausen endete der Auffahrunfall am Ende eines Staus in Höhe der Anschlussstelle Achim-Nord am Mittwochmorgen tödlich. Für die 27-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Eine Notärztin konnte nur noch ihren Tod feststellen. Der 25-jährige Fahrer des Opel Corsa, in dem die junge Frau saß, schwebt in akuter Lebensgefahr.
Ein Ehepaar aus dem Kreis Nienburg, das ebenfalls an dem Unfall beteiligt war, steht unter Schock. Ein 29-jähriger Audi-Fahrer aus dem Kreis Emmendingen erlitt ein Schleudertrauma, konnte inzwischen aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Folgenschwerer Auffahrunfall
Vier Autos waren an dem folgenschweren Auffahrunfall gegen 10 Uhr beteiligt. Wie es dazu kam, ist noch unklar. Die Autobahnpolizei ließ die Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen für mehrere Stunden komplett sperren, um die komplexe Unfall- und Spurensituation zu entwirren. Ein unabhängiger Gutachter und ein fotogrammetrisches Messverfahren sollen den Beamten dabei helfen.
Erste Informationen, der Opel Corsa sei auf das Stauende aufgefahren und habe zwei mit Schrittgeschwindigkeit vor ihm fahrende Autos zusammen geschoben, haben sich inzwischen revidiert.
Nach Aussage des Audi-Fahrers soll auch der Opel Corsa bereits gestanden haben bzw. langsam gefahren sein, als es zum Unfall kam.
Verursacher unter Alkoholeinfluss
Als vorläufiger Verursacher des Unfalles gilt ein 56-jähriger Pole, der das Stauende zu spät erkannte, trotz Vollbremsung mit seinem VW-Passat auf den Opel Corsa auffuhr und ihn und die beiden anderen Autos zusammenschob.
Über 1 Promille
Allem Anschein nach stand der 56-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalles unter Alkoholeinfluss. Ein Vortest am Alcomaten ergab einen Wert von 1,07 Promille, den genauen Grad der Alkoholbeeinflussung soll ein Gutachter klären. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe an. Der Pole überstand die folgenschwere Karambolage als einziger unverletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.
Unfallfahrer vorläufig festgenommen!
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Verden wurde der 56-jährige Unfallfahrer, der alkoholisiert auf das Ende des Verkehrsstaus aufgefahren war und dadurch möglicherweise eine 27-jährige Frau getötet und vier weitere Menschen teils lebensgefährlich verletzt hatte, bis morgen in Polizeigewahrsam genommen. Dann soll entschieden werden, ob der Pole, der in Deutschland lediglich eine Anlaufadresse aber keinen festen Wohnsitz hat, in Untersuchungshaft genommen oder unter gewissen Umständen wieder auf freien Fuß gesetzt werden kann.
Vernehmung brachte keine Klärung
Die polizeiliche Vernehmung des 56-Jährigen Mannes, die mithilfe eines Dolmetschers durchgeführt werden musste, hat bislang wenig zur Klärung des tatsächlichen Unfallherganges beitragen können. Bislang basieren die Ermittlungen im Wesentlichen auf die vorläufige Einschätzung eines Sachverständigen und den Schilderungen des bei dem Unfall eher leichter verletzten 29-jährigen Audi-Fahrers, der inzwischen zu Protokoll gegeben hat, dass der 56-Jährige mit seinem VW-Passat trotz kurzer Vollbremsung auf das Stauende aufgefahren war und drei langsam fahrende bzw. stehende Autos zusammen geschoben hatte.
Dringend Zeugen gesucht
Die Polizei sucht dringend nach unabhängigen Zeugen, die den Unfall gegen 10 Uhr beobachtet haben. Hinweise werden unter Telefon 04232/945990 von der Autobahnpolizei Langwedel oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.
Nachmeldung vom 19.04.2012
Am heutigen Tage wurde von der Staatsanwaltschaft Verden gegen den Polen eine Sicherheitsleistung in Höhe von
mindestens 3000,- Euro zur Sicherung des weiteren Verfahrens angeordnet und sein Führerschein beschlagnahmt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
Um 05:40 Uhr war der 73-Jährige aus Delligsen mit seinem Alfa Romeo auf der Dr.-Jasper-Straße in Delligsen, aus Richtung Hilsstraße kommend, in Richtung Göttinger Straße unterwegs.
Ausgangs einer leichten Linkskurve kam er infolge von Alkoholbeeinflussung nach rechts von der Fahrbahn ab. Er touchierte zunächst einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Laubbaum. Danach rutschte er mit seinem Fahrzeug weiter auf dem Gehweg und stieß anschließend frontal gegen einen weiteren Laubbaum.
Die Wucht war noch so heftig beim Aufprall, dass der ca. 30 cm dicke Stamm des Baumes abbrach und auf den Gehweg fiel.
Fahrer nicht angegurtet
Der 73-jährige Alfa-Fahrer war bei dem Aufprall offensichtlich nicht angegurtet und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Darüber hinaus stand er deutlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Er musste mit dem Rettungswagen in das St.- Bernward-Krankenhaus in Hildesheim eingeliefert werden. Am PKW entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Holzminden
Ein 41-jähriger Mann aus Flonheim befuhr mit seinem Fahrzeug die B50 in Fahrtrichtung Sprendlingen. Im Kurvenbereich, Abzweigung nach Langenlonsheim, geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Lichtzeichenanlage.
Der deutlich unter Alkoholeinwirkung stehende Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Quelle + Foto: Polizei Bad Kreuznach
Unangepasste Geschwindigkeit?
Ein mit drei jungen Männern besetzter BMW, der nach bisherigen Ermittlungen der Polizei von Verden in Richtung Hönisch unterwegs war, kam vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und brach mit dem Heck aus.
3er BMW stürzte in die Aller
Beim Gegenlenken verlor der 28-jährige Fahrer vollends die Kontrolle, sodass sich das Fahrzeug drehte, das Brückengeländer durchschlug und dann in die Aller stürzte.
Insassen konnten sich aus untergehendem Auto befreien
Allen drei Insassen gelang es gerade noch rechtzeitig, sich aus dem im Wasser versinkenden Auto zu retten und ans Ufer zu schwimmen.
Drei Verletzte
Der 28-Jährige, zugleich Fahrer und Halter, und seine beiden 19 und 24 Jahre alten Mitinsassen wurden unterschiedlich schwer verletzt. Während der 19-Jährige das Krankenhaus noch am Abend wieder verlassen konnte, mussten der Fahrer und sein 24-jähriger Mitfahrer die Nacht im Krankenhaus verbringen.
Alkoholeinfluss
Weil der 28-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalles leicht unter Alkoholeinfluss stand, ließ ihm die Polizei eine Blutprobe entnehmen. Dadurch soll auch geklärt werden, ob der Fahrer möglicherweise auch unter Drogeneinfluss stand. Sein Führerschein wurde von der Polizei beschlagnahmt.
An seinem Auto, einem 3er BMW, entstand Totalschaden. Rettungstaucher der DLRG konnten das gesunkene Fahrzeug unterhalb der Nordbrücke ausfindig machen und fixieren. Mithilfe einer Seilwinde des Rüstwagens zogen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Verden das Auto wieder ans Ufer. Die Bergungsarbeiten zogen sich bis weit nach Mitternacht hin.
Die B215 musste so lange für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes sicherten das Loch im Brückengeländer ab. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei mit rund 20.000 Euro angegeben.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
Der Fahrer des Autos war offensichtlich in Fahrtrichtung Geseke 100 Meter hinter der Einmündung Rauher Berg nach rechts auf den Grünstreifen geraten und dann gegen einen Straßenbaum geprallt.
Der Pkw wurde dabei erheblich beschädigt (5000,- Euro).
Die Polizei suchte die Halterin des Wagens auf, die angab, dass ihr Sohn mit dem Auto unterwegs sei, sie aber nicht wisse, wo er sich jetzt aufhalten würde.
Widerstand durch alkoholisierten Vater
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn wurde das Wohnhaus nach dem 22-jährigen Fahrer durchsucht. Dabei leistete der unter Alkoholeinwirkung stehende Vater (63 Jahre) erheblichen Widerstand und wollte die polizeilichen Maßnahmen verhindern.
Der Sohn schlief in seinem Bett
Der junge Fahrer wurde anschließend fest schlafend im Bett gefunden. Er stand deutlich unter Alkoholeinwirkung und wollte sich an einen Unfall nicht erinnern. Ihm wurden zwei Blutproben entnommen, um einen möglichen Nachtrunk nach dem Unfall ausschließen zu können.
Vom Vater wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen. Er hatte zwischenzeitlich angegeben, dass er den verunfallten Polo mit einem Traktor von der Straße gezogen und in den Graben geschoben hatte. Der Führerschein des Polofahrers wurde einbehalten. Gegen ihn und seinen Vater wurden Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand erstattet. Der junge Mann erhielt eine weitere Anzeige, da in seinem Zimmer Drogen gefunden wurden.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Gegen 01.30 Uhr befuhr ein 25-jähriger Mann aus Langenfeld, mit seinem Opel Calibra, den innerstädtischen Kurfürstenweg im Langenfelder Ortsteil Wiescheid. Als er an der Kreuzung Kronprinzstraße mit überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in diese und die weitere Fahrtrichtung Schneiderstraße einbog, verlor er auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen.
30 km/h Zone
Der Wagen kam von der mit 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschilderten Straße ab, überfuhr dabei den Gehweg und den Vorgartenbereich des Hauses Kronprinzstraße 103, bevor er gegen eine Pergola mit Vordach der im Haus untergebrachten Backstube prallte und unter dieser begraben zum Stillstand kam.
Volltrunken mit Schutzengel
Hierbei entstand mit viel Glück kein Personen-, jedoch erheblicher Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von ca. 9.000,- Euro an PKW, Garten und Holz-Pergola.
Unter Alkoholeinfluss Mist gebaut
Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich sehr schnell heraus, dass der 25-jährige Immigrather deutlich unter Alkoholeinfluss stand.
Altweiber-Donnerstag mit Folgen
Ungefragt gab dieser unter Tränen sofort zu, dass er Mist gebaut habe. Er habe den ganzen Altweiber-Donnerstag in der Düsseldorfer Altstadt, den späteren Abend in Langenfeld verbracht und dabei "nicht zu knapp Alkohol getrunken". Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille (0,87 mg/l).
Daraufhin wurden ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, dem Beschuldigten bis auf Weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.
Führerschein in weiter Ferne
Einen Führerschein konnte die Polizei nicht sicherstellen, da der 25-Jährige diesen zurzeit beim Straßenverkehrsamt hinterlegt hat, um eine weitere Fahrerlaubnis zum Führen von Motorrädern zu erhalten - ein Vorhaben, das nun sicherlich scheitern wird. Die vorläufige Ersatzbescheinigung des Straßenverkehrsamtes wurde jedoch von der Polizei gegen den Willen des Langenfelders beschlagnahmt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
In der Nacht kam es gegen kurz nach 00:30 Uhr zu dem Unfall, bei dem eine 40-jährige Autofahrerin schwere Verletzungen erlitt.
Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs
Die Frau aus Apensen war nach Angaben von Zeugen mit ihrem Mazda Cabriolet aus Richtung Sauensiek kommend mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Apensen unterwegs und kam bei km 11,8 aus bisher zunächst ungeklärter Ursache in einer dortigen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.
Frontal gegen Baum
Sie überfuhr mit ihrem Auto zunächst zwei Leitpfosten und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum, der durch die Wucht des Aufpralls entwurzelt und in zwei Hälften gerissen wurde. Ihr Auto überschlug sich, blieb auf dem Dach liegen und fing Feuer.
Unfallfahrerin in letzter Sekunde gerettet
Die Autofahrerin konnte durch couragierte zum Unfallzeitpunkt zufällig entgegenkommende Zeugen noch gerade rechtzeitig aus dem Wrack befreit werden, bevor das Fahrzeug komplett in Flammen aufging und ausbrannte.
Die alarmierten und angerückten Feuerwehren löschten das brennende Wrack ab und sicherten die Unfallstelle, dabei verschmolz der Wagen durch die große Hitze teilweise mit dem Asphalt des Radweges, auf dem er letztendlich zum Stehen gekommen war.
Schwerverletzt
Die Unfallfahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert.
1,5 Promille
Da bei der Autofahrerin Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt wurde und ein Test einen Wert von über 1,5 Promille ergab, musste sie sich einer angeordneten Blutprobe unterziehen und ihr Führerschein wird sichergestellt.
Ermittlungsverfahren
Gegen die 40-Jährige wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Der Mazda wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Transporter von der Fahrbahn abgekommen
Umfangreiche Ermittlungen warten auf die Polizei Diepholz nach dem Unfall, bei dem in den frühen Morgenstunden zwei Personen verletzt wurden. Vermutlich gegen 03:30 Uhr kam es auf der Bundesstraße 51 im Bereich Diepholz zu dem Unfall, als ein VW-Transporter in Fahrtrichtung Osnabrück aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam.
Das Fahrzeug durchbrach zunächst eine Hecke und prallte dann gegen eine Gebäudewand. Hierbei wurde der Wagen erheblich beschädigt.
Zwei Rumänen verletzt
In dem Fahrzeug befanden sich zwei rumänische Staatsangehörige. Eine 38-jährige Frau wurde schwer, ein 25-jähriger Mann leicht verletzt. Mit einem Rettungswagen wurden beide in ein Krankenhaus verbracht.
Transporter war nur "geliehen"
Die Polizei erhielt zeitlich erst erheblich verzögert und über Umwege Kenntnis von dem Vorfall. Die beiden Insassen hatten sich das Fahrzeug offenbar von einem Bekannten aus Diepholz ohne dessen Wissen "geliehen". Dieser Bekannte, ebenfalls ein rumänischer Staatsangehöriger, wurde letztlich über eine weitere Person von dem Unfall informiert und ging zur Polizei.
Polizei musste lange nach Unfallort suchen
Aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten war jedoch unklar, wo überhaupt sich der Unfall zugetragen hatte. Auch wusste der 25-jährige mutmaßliche Unfallfahrer nicht, wo er sich befand. Die Polizei leitete daher umgehend intensive Suchmaßnahmen ein. Erst geraume Zeit später wurde das verunfallte Fahrzeug dann aufgefunden.
Erheblich unter Alkoholeinfluss
Die beiden Insassen standen jeweils erheblich unter Alkoholeinfluss und machten unterschiedliche Angaben dazu, wer denn nun gefahren sei. Die 38-jährige Frau besitzt zudem keinen Führerschein, dem Mann wurde dieser vor wenigen Monaten bereits wegen Trunkenheit im Straßenverkehr in Deutschland entzogen. Beiden Insassen wurde eine Blutprobe entnommen, das Fahrzeug wurde zur Beweissicherung sichergestellt.
Auf die Unfallsachbearbeiter der Polizei wartet nun eine Menge Arbeit, um den Hergang zu rekonstruieren. Die Ermittlungen gegen die beiden Insassen dauern an. Der Sachschaden beträgt mindestens 20.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Diepholz
Am nächtlich frühen Freitagmorgen, gegen 02.55 Uhr, befuhr eine 44-jährige Frau aus Ratingen, mit ihrem weißen Audi A1, den innerstädtischen Europaring in Ratingen-Mitte in Fahrtrichtung der Kreuzung Schützenstraße.
Wenige Meter vor dieser Kreuzung geriet sie mit ihrem Fahrzeug auf eine Mittelinsel zwischen den Fahrstreifen, überfuhr dabei ein Verkehrszeichen (Rechts vorbei) und prallte mit großer Wucht gegen einen kleinen Baum, bevor das Fahrzeug total beschädigt zum Stillstand kam.
Durch Sicherheitsgurt und ausgelöste Airbags geschützt, wurde die 44-jährige Fahrzeugführerin nur leicht verletzt.
An PKW und Verkehrseinrichtungen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 15.000,- Euro.
Über 2,0 Promille
Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich schnell heraus, dass die Unfallfahrerin deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von über 2,0 Promille (1,03 mg/l).
Daraufhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, der Beschuldigten bis auf Weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Bei dem Unfall gegen kurz nach 04:00 Uhr erlitten zwei Autoinsassen schwere Verletzungen.
Alkohol und unangepasste Geschwindigkeit
Ein 27-jähriger Fahrer eines Opel-Omega aus Bremen war mit seinem Auto auf der Stader Straße in Ahlerstedt in Richtung Hollenbeck unterwegs, als er bei km 21,95 außerhalb der Ortschaft in einer Linkskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit unter Alkoholeinfluss die Kontrolle über sein Auto verlor.
Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in einen dortigen Straßengraben. Dort prallte der Omega dann gegen die Mauer einer Grabenüberführung.
Zufällig vorbeikommende couragierte Ersthelfer konnten die beiden Fahrzeuginsassen aus dem Wrack befreien und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgen. Der Fahrer und sein ebenfalls 27-jähriger Beifahrer aus Bremen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt in die Elbekliniken nach Stade und Buxtehude eingeliefert werden.
Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass die Insassen in dem Unfallfahrzeug eingeklemmt seien, wurde die Feuerwehr Ahlerstedt mit alarmiert. Die angerückten Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst, sicherten das Unfallfahrzeug und halfen bei Aufräumarbeiten an der Unfallstelle.
Fahrer und Beifahrer waren betrunken
Da bei dem Fahrer fast 3 Promille Atemalkoholkonzentration festgestellt wurde, musste er sich einer durch die Staatsanwaltschaft angeordneten Blutprobe unterziehen. Auch bei Beifahrer wurden fast 1,7 Promille gemessen und auch hier wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Omega wurde durch den Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 1.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Der 29-jährige Audi-Fahrer aus Drochtersen war zunächst über die A26 nach Stade gefahren und hatte diese an der Anschlussstelle Stade-Ost verlassen, um seinen Heimweg dann über die L111 in Richtung Drochtersen fortzusetzen.
Beim Abbiegen nach rechts von der Autobahn auf die Landesstraße kam der junge Mann dann vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit sowie seiner eingeschränkten Fahrtüchtigkeit durch Alkohol über seinen Fahrstreifen hinaus auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 34-jähriger Rover-Fahrer aus Harsefeld entgegen, der in Richtung Bundesstraße 73 unterwegs war. Dieser konnte einem Zusammenstoß mit dem plötzlich auf seiner Fahrbahn entgegenkommenden Audi nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge prallten zusammen.
Der Rover-Fahrer musste leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Beide Unfallfahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 30.000 Euro belaufen.
Trunkenheit und Körperverletzung
Da bei dem Unfallverursacher eine Atemalkoholkonzentration von über 2,5 Promille festgestellt wurde, musste er sich einer richterlich angeordneten Blutprobe unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Körperverletzung ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
In der Nacht zum Samstag befuhr ein 36-jähriger Autofahrer aus Minden mit seinem 5-er BMW gegen 01.00 Uhr die Ehringhauser Straße stadteinwärts. In Höhe Haus Nr. 38 prallte er mit der linken Seite gegen einen geparkten BMW-Kombi. Dabei wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Der Wagen des Verursachers kam nach mehr als 90 Metern zum Stillstand.
Unfallflucht
Der Fahrer kümmerte sich nicht um den Unfall, sondern flüchtete in Richtung Innenstadt. Im Rahmen der Fahndung konnte er eine halbe Stunde später auf der Ernst-von-Bayern-Straße gesichtet werden.
Beim Anblick des Funkstreifenwagens versuchte er über einen Gartenzaun zu flüchten, kam aber zu Fall und stürzte auf den Kopf. Der stark alkoholisierte Mann zog sich Verletzungen zu, wehrte sich aber massiv, so dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Anschließend wurde er zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde.
Der Mindener muss sich jetzt wegen Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Verantwortungsbewusstsein!
In seltenen Fällen nimmt ein Autofahrer allein Alkohol zu sich. Alkohol wird oft in Gesellschaft konsumiert. Hier ist das Verantwortungsbewusstsein der Mitmenschen sehr gefragt. Viele schwere Unfälle könnten verhindert werden, wenn im Vorfeld einem Alkoholisierten der Zugang zum Fahrzeug verwehrt wäre. Das zeichnet zum Beispiel einen wahren Kollegen, Freund oder Freundin aus.