Eine 55-jährige Autofahrerin aus Dietzhölztal stand mit ihrem BMW am rechten Fahrbahnrand in Richtung Ritterhausen. Sie wollte wenden und hatte sich vergewissert, dass die Straße in beiden Richtungen frei war.
Als sie bereits mitten auf der Straße war, kam auf der Hauptstraße ein Audi, der in Richtung Ritterhausen fahren wollte.
Der 21-jährige Audi Lenker aus Eschenburg konnte noch leicht nach links ausweichen, einen Anstoß mit dem BMW jedoch nicht mehr vermeiden. Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt. An den Autos entstand ein Schaden von jeweils mindestens 2.500 Euro.
Führerschein weg
Bei dem Eschenburger wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Da das Pustegerät etwas über 1,3 Promille anzeigte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen lassen. Seinen Führerschein durfte er den Polizeibeamten abgeben.
Quelle + Fotos: Polizeipräsidium Mittelhessen
Beim Überholen eines Lkw hat ein Kleintransporter, gegen 7.30 Uhr, auf der A6 zwischen dem Autobahndreieck Kaiserslautern und der Anschlussstelle Kaiserslautern-West dessen Seitenwand berührt. Dadurch geriet der Kleintransporter ins Schleudern, touchierte die Mittelschutzplanke und kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Wagen gegen einen Felsen.
Bei dem Unfall wurden beide Insassen, zwei 45 und 47-jährige Männer, schwer verletzt. Beim mutmaßlichen Fahrer stellten die Beamten der Autobahnpolizei Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein vorläufiger Test ergab einen Wert über zwei Promille. Die Konsequenz(en): Blutprobe - und Führerschein weg.
Quelle + Foto: Polizei
Ein Schwerverletzter und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. So lautet die nüchterne Bilanz eines schweren Lkw-Unfalls, der sich gegen Mitternacht auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Hof-West ereignete.
Ungebremst in Pannenfahrzeug gekracht
Ein 41-jähriger Lastwagenfahrer war mit seinem 40 Tonner auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Auf Höhe Helmbrechts fuhr er aus zunächst nicht ersichtlichen Gründen ungebremst auf einen 40-Tonnen-Sattelzug mit polnischer Zulassung auf, der mit einer Reifenpanne am Seitenstreifen stand.
Fahrer aus Führerhaus herauskatapultiert
Der Zusammenstoß war so heftig, dass der Unfallverursacher aus dem Führerhaus herauskatapultiert wurde und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Dabei erlitt der Fahrer schwere, allerdings nicht lebensgefährliche Verletzungen.
Über 2,5 Promille
Bei der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Hof war die Ursache für den Unfall schnell gefunden. Es war Alkohol im Spiel, der Unfallverursacher hatte über 2,5 Promille. Deshalb musste der Kraftfahrer eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
250.000 Euro Schaden
Der 53-jährige Fahrer des polnischen Sattelzuges hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa eine viertel Million Euro geschätzt. Um die Reinigung der Fahrbahn, auf der die Trümmer auf über 100 Meter verteilt waren, kümmerte sich die Autobahnmeisterei Münchberg.
Quelle + Foto: PP Oberfranken
Am Steuer eingeschlafen
Eine alkoholisierte BMW-Fahrerin war am Steuer eingeschlafen und hatte das vorausfahrende Fahrzeug gerammt. Die Insassen des Fiat wurden teils schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert.
Um 6.20 Uhr befuhr eine 34-jährige Spanierin mit ihrem BMW den rechten Fahrstreifen der A52 in Richtung Düsseldorf. Wie sich später herausstellte, war sie nicht unerheblich alkoholisiert und gab in ihrer Befragung an, am Steuer eingeschlafen zu sein.
Dadurch bemerkte sie nicht, dass der vor ihr fahrende Fiat Punto einer 45-Jährigen aus Willich verkehrsbedingt langsamer geworden war und prallte ungebremst auf das Heck des Fahrzeugs.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Insassen (Beifahrer 51 Jahre aus Wassenberg) des Kleinwagens verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Unfallflucht
Die unverletzte Verursacherin indes setzte ihre Fahrt fort und blieb erst einige Hundert Meter weiter mit ihrem Wagen liegen.
Ein durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über einem Promille. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen.
Der Gesamtschaden wird auf knapp 20.000 Euro geschätzt.
Obwohl der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt wurde, waren die Auswirkungen bis zum Autobahnkreuz Mönchengladbach spürbar. Das längste Stauausmaß betrug 16 Kilometer.
Quelle + Fotos: Polizei Düsseldorf
Eine Spur der Verwüstung bot sich den Beamtinnen und Beamten, die um 22:38 Uhr zur Kreuzung Charlottering / Adolf-Dembach-Straße gerufen wurden. Umgeknickte Verkehrszeichen, eine herausgerissene Ampelanlage, eine umgeknickte Ampelanlage, ein weitreichendes Splitterfeld über dem gesamten Kreuzungsbereich.
Der verunfallte Nissan lag auf dem Dach auf der Leitplanke, die 44-jährige Fahrerin aus Duisburg eingeklemmt und nicht ansprechbar.
Die hinzu gerufene Feuerwehr konnte sie befreien und in ein Krankenhaus bringen, wo sie schwer verletzt stationär verblieb. Da zunächst unklar war, ob sich noch weitere Personen im PKW befunden hatten, wurde ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera zur Absuche des Unfallortes eingesetzt.
Nach einer ersten Übersicht und Zeugenaussagen könnte dieser Alleinunfall folgendermaßen abgelaufen sein: Die unter Alkoholeinfluss stehende Duisburgerin fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Uerdingen. Dabei kam sie aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte gegen einen Ampelmast, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Das Krefelder Verkehrskommissariat ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Krefeld
Überhöhte Geschwindigkeit
Ein 41-Jähriger aus Biblis stammender Pkw Fahrer befuhr die Bundesstraße B44 /Bahnüberführung Gernsheim Süd in Richtung Klein-Rohrheim mit überhöhter Geschwindigkeit.
113 Meter Bremsspur
Nachdem er zuvor noch einen anderen Pkw überholt hatte, kam er bei der Brückentalfahrt trotz Vollbremsung (Bremsspur 113 Meter) in einer S Kurve nach links von der Fahrbahn ab, prallte in die Leitplanke und stieß frontal mit einem entgegen kommenden aus Karben stammenden Pkw Fahrer zusammen.
1,48 Promille
Bei dem Unfallverursacher wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,48 Promille gemessen. Der Führerschein wurde einbehalten.
8 zum Teil schwer Verletzte
Der Verursacher und seine 3 mit im Pkw befindlichen 16 bis 18-jährigen Söhne/Töchter wurden schwer verletzt. In dem weißen Kleinwagen des entgegenkommenden Karbener wurden insgesamt 4 Personen zum Teil schwer verletzt. Die Verletzten wurden den Krankenhäusern Groß-Gerau, Heppenheim Rüsselsheim und Darmstadt zugeführt.
Quelle + Fotos: Polizei Südhessen
Der junge Mann war mit seinem 3er-BMW in Richtung Hamburg unterwegs und kurz hinter der Ortschaft Neukloster aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet und quer zur Fahrbahn auf die Gegenspur rutschte.
Ein ihn zu diesem Zeitpunkt entgegenkommender 36-jähriger Fahrer eines LKW-Gespannes aus Winsen (Luhe) konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und der BMW wurde von dem schweren Fahrzeug erfasst und gegen die Seitenschutzplanke geschleudert.
Durch die Wucht der Kollision wurde der 28-Jährige in dem Wrack eingeklemmt und musste von den alarmierten Feuerwehren aus Neukloster und Buxtehude, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch einen Hamburger Notarzt wurde er mit schweren Verletzungen der Besatzung des Horneburger Rettungswagens in eine Hamburger Spezialklinik eingeliefert. Der LKW-Fahrer blieb bis auf einen Schock unverletzt.
Der BMW wurde bei dem Unfall total und die Mercedes-Zugmaschine schwer beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 20.000 Euro belaufen.
Die Bundesstraße 73 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für über eine Stunde voll gesperrt werden.
Unfallfahrer war alkoholisiert
Da bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt wurde, musste ihm eine Blutprobe entnommen werden und gegen den Stader wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und Verursachen eines Verkehrsunfalls ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 07:55 Uhr wurden die Anwohner auf der Hardterbroicher Straße im Stadtteil Pesch durch einen lauten Knall geweckt. Ein 25-jähriger Mann aus Rheydt war mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und in sieben parkende Fahrzeuge geprallt. Anschließend kletterte er aus seinem stark beschädigten Mercedes und lief zu Fuß weg.
Durch zahlreiche Notrufe von Anwohnern, die den Flüchtigen und seinen Fluchtweg an die Polizeileitstelle weitergaben, konnte der Mann im Volksgarten gestellt werden. Ein Alkoholtest ergab bei ihm einen Wert in Höhe von 1,8 Promille.
Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Mann muss mit einer Strafanzeige wegen Fahren unter Alkoholeinwirkung, sowie wegen Unfallflucht rechnen. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt mehr als 50.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
Gegen 16:20 Uhr fuhr eine 34-jährige Gelsenkirchenerin mit ihrem Sportwagen auf der Devesestraße aus Buer kommend in Richtung GE-Schaffrath.
Porsche in Schlangenlinien unterwegs
Nach Zeugenangaben fuhr die Frau in starken Schlangenlinien. Kurz hinter der Einmündung zur Neidenburger Straße verlor sie dann endgültig die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie fuhr auf den rechten Gehweg und prallte dann dort gegen ein Bushaltewartehäuschen.
Fahrerin schwer verletzt
Durch die Kollision wurde die 34-Jährige schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.
2,5 Promille
Da die Gelsenkirchenerin unter Alkoholeinfluss stand (Testergebnis 2,5 Promille) entnahm ihr im Krankenhaus ein Arzt eine Blutprobe. Ihren Führerschein stellten die Beamten sicher. An dem Pkw entstand Totalschaden. Gesamtschadenshöhe ca. 60.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Gelsenkirchen
Ein 62-jähriger Autofahrer aus Frankfurt, der auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen unterwegs war, verriss zu Beginn der Fahrbahnverengung das Lenkrad und fuhr mit seinem Peugeot unter einen mit frischem Fisch beladenen dänischen Sattelzug. Dabei wurde das Dach des Pkw bis auf Höhe der Rückenlehne eingedrückt.
Schwerverletzt eingeklemmt
Der 62-jährige Fahrer wurde schwerverletzt in den Trümmern seines völlig zerstörten Wagens eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack herausgeschnitten werden. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.
Fahrer mit über 1,3 Promille
Bei dem 62-Jährigen stellten Polizeibeamte noch während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Vortest am Alcomaten bestätigte den Verdacht. Das Testgerät zeigte einen Wert von über 1,3 Promille an. Daraufhin wurde dem Frankfurter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.
An seinem Auto entstand Totalschaden. Auch der Unterfahrschutz des dänischen Sattelzuges wurde beschädigt. Der 66-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt. Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Schaden von rund 25.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Verden / Osterholz
In Höhe Km 11,3 geriet der in Richtung Trelde fahrende Pkw zunächst über die Fahrbahnmittellinie und wurde anschließend nach rechts gelenkt. Hier fuhr der Pkw frontal gegen einen Straßenbaum.
Im polnischen Pkw befanden sich vier Insassen. Der Beifahrer und Fahrer wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten durch die Feuerwehren aus Rade, Hollenstedt, Wenzendorf und Trelde aus dem Pkw herausgeschnitten werden.
Für die Versorgung der Verletzten waren vier Rettungswagen, drei Notärzte und zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Drei Insassen wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Ein Insasse wurde leicht verletzt.
Atemalkoholgeruch beim Fahrer
Dem Fahrer, einem Landarbeiter, wurde eine Blutprobe entnommen, da bei ihm Atemalkoholgeruch festgestellt wurde. Die Bundesstraße musste für die Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Kurz vor 01.00 Uhr hatte der 26-jährige Dürener am Steuer eines Pkw die von der B56 abzweigende Nordstraße im Stadtteil Birkesdorf stadteinwärts befahren. Beim Durchfahren einer leichten Kurve, in der Nähe zur Einmündung Wiesenstraße, verlor der Fahrer dann allerdings die Kontrolle über den Wagen.
Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit gegen einen geparkten Pkw, der daraufhin gegen einen Zaun geschleudert und um etwa acht Meter nach vorne geschoben wurde. Das Auto des Verursachers driftete anschließend gegen eine Straßenlaterne, knickte danach einen Verkehrszeichenmast um und prallte abschließend gegen einen weiteren Pkw, der noch drei Meter von seinem Standort verschoben wurde. Am Ende waren alle drei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Der 26-Jährige hatte nach dem Crash noch mit eigener Kraft sein Autowrack verlassen können. Mit mehreren blutenden Wunden an Kopf und Körper wurde er durch einen RTW in ein Krankenhaus transportiert, wo er stationär verbleiben musste.
Ein Alcotest ergab einen Wert von 2,24 Promille AAK bei dem Mann, bei dem noch im Krankenhaus zu Beweiszwecken eine Blutentnahme veranlasst wurde. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Sein Führerschein ist bereits sichergestellt worden.
Quelle + Fotos: Polizei Düren
Nach aktuellen Ermittlungen und Zeugenaussagen hatte ein 29-jähriger Gelsenkirchener Pkw-Fahrer die Turfstraße in südwestlicher Richtung befahren.
Ordnungswidrig abgebogen
Dort hatte er den Geradeausfahrstreifen benutzt und bog dann ordnungswidrig nach links in die Straße "An der Rennbahn" ab. An den tatsächlichen zwei Linksabbiegefahrstreifen hatten bereits Fahrzeuge bei Rotlicht angehalten.
Der Gelsenkirchener war beim Abbiegen noch knapp einer Straßenbahn ausgewichen, die zur gleichen Zeit ordnungsgemäß die Kreuzung querte.
Kinder gingen bei Grün
Ein 11- und 13-jähriges Mädchen benutzten gerade die Grünlicht zeigende Fußgängerfurt "An der Rennbahn", um einen auf der Mittelinsel wartenden Bus zu erreichen.
Beide Kinder wurden von dem Pkw des 29-Jährigen erfasst und auf die Motorhaube aufgeladen.
Beide Kinder wurden verletzt
Sie zogen sich durch die Kollision und den anschließenden Sturz auf die Fahrbahn zum Teil schwere Verletzungen zu. Dabei kam das 11-jährige Mädchen mit Prellungen und Abschürfungen davon. Sie verbleibt aber zur Zeit noch in stationärer Behandlung eines Krankenhauses.
13-Jährige schwebt in Lebensgefahr
Das 13-jährige Mädchen wurde so schwer verletzt, dass es per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen wurde. Dort liegt es auf der Intensivstation und schwebt in akuter Lebensgefahr.
Fahrer stand unter Alkoholeinfluss
Da die Beamten bei dem Pkw-Fahrer Alkoholgeruch wahrnahmen und ein Test über 0,9 Promille ergab, entnahm ihm ein Arzt zwei Blutproben. Der Führerschein des Gelsenkircheners wurde sichergestellt.
Quelle: Polizei Gelsenkirchen
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 25-jähriger Lippetaler wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er war mit seinem Renault Megane aus Richtung Hamm kommend unterwegs. In Höhe des Umspannwerks verlor er die Gewalt über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Straße ab und überschlug sich mehrmals. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Wrack befreien.
Bei der Unfallaufnahme konnte sich der offensichtlich alkoholisierte Mann nicht an den Unfall erinnern. Ein Alkoholvortest ergab den Wert von 1,64 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. An dem Renault entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 9000,- €.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Der Mann verlor in Fahrtrichtung Innenstadt auf der abschüssigen Strecke in einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen. Er geriet in den Gegenverkehr und stieß dort mit dem Auto einer 50-Jährigen aus Arnsberg zusammen.
Die Frau blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Beide Autos wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Der Verursacher stand unter Alkoholeinfluss. Ein Alkotest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Dem Arnsberger wurde eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher. Die Rumbecker Straße musste für ungefähr eine Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Hochsauerlandkreis
Als der 27-Jährige in der Nacht zu Sonntag, den 15.05.2011, die Trippstadter Straße ortsauswärts fuhr, kam er kurz nach dem Ortsausgang mit seinem Wagen von der Straße ab.
Die Folgen: Der 27-Jährige überfuhr ein Verkehrszeichen und geriet mit dem Subaru Impreza auf den angrenzenden Hang, so dass sich der Pkw überschlug und rund 100 Meter weiter völlig zerstört auf der Fahrbahn liegen blieb.
Der Unfallfahrer hatte noch „einigermaßen Glück“ – er kam mit leichten Verletzungen davon. Ein Atemalkoholtest ergab einen Pegel von 2 Promille. Der Führerschein des jungen Mannes wurde sichergestellt. Auf ihn kommt ein Strafverfahren zu.
Quelle + Foto: Polizei
Ein 46-jähriger Fahrer eines Audi A4 aus Bremervörde wollte mit seinem Fahrzeug in der Harburger Straße nach links in die Moorender Straße abbiegen und übersah dabei den ihm entgegenkommenden 55-jährigen Fahrer eines Motorrollers aus Buxtehude. Dieser konnte einem Zusammenstoß mit dem abbiegenden Audi nicht mehr rechtzeitig ausweichen und beide Fahrzeuge kollidierten.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Buxtehuder und seine 54-jährige Ehefrau, die als Sozia auf dem Roller gesessen hatte, auf die Fahrbahn geschleudert und zogen sich schwere Verletzungen zu. Beide mussten nach der Erstversorgung durch den Notarzt von der Besatzung zweier Rettungswagen in die Elbekliniken nach Stade und Buxtehude gebracht werden.
Unfallverursacher war mit Kindern unterwegs
Der Unfallverursacher sowie sein 42-jähriger Beifahrer und die beiden hinten sitzenden 7 und 10 Jahre alten Mädchen bleiben bei dem Unfall unverletzt.
Trunkenheit im Verkehr
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten bei dem Audifahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest, ein noch an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab dann einen Wert von über 1 Promille. Der Bremervörder musste sich einer richterlich angeordneten Blutprobe unterziehen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrlässige Körperverletzung ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 23-jähriger Autofahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr ein 30-jähriger Mann aus Recklinghausen mit seinem VW Multivan den linken Fahrstreifen der A59 in Richtung Dinslaken.
Kurz vor Erreichen des Autobahnkreuzes Duisburg-Nord verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der VW prallte auf den Opel Astra eines 23-Jährigen aus Dinslaken, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war.
Durch die Wucht der Kollision geriet der Pkw ins Schleudern, kollidierte mit der rechten Schutzplanke und anschließend wieder mit dem VW.
Der Opel-Fahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 30-jährige Unfallverursacher wurde schwer verletzt.
Unfallverursacher alkoholisiert
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten der Autobahnwache Oberhausen Alkoholgeruch in seiner Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest verlief positiv.
Noch an der Unfallstelle entnahm der Notarzt dem VW-Fahrer eine Blutprobe. Anschließend brachte ein Rettungswagen den Mann in eine Klinik. Der Führerschein des 30-Jährigen wurde von der Polizei beschlagnahmt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die A59 in Richtung Dinslaken bis 7.45 Uhr voll gesperrt werden. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt.
Den Gesamtschaden beziffert die Polizei mit 16.000 Euro.
Zeugen gesucht
Hinweise werden erbeten an das zuständige Verkehrskommissariat 24 unter 0208/645696.
Quelle: Polizei Düsseldorf
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 29 Jahre alter Mann fuhr mit seinem PKW ungebremst auf den Anhänger eines Lastzuges auf. Hierbei verletzte sich der Fahrer, fast unvorstellbar, nur leicht an der Hand. Die Richtungsfahrbahn Mannheim war übersät mit Glasscherben, Fahrzeugteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen und musste für mehr als 2 Stunden voll gesperrt werden.
Die Fahrbahn musste mittels eines Spezialfahrzeugs von den Betriebsstoffen gereinigt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 15.000 EUR.
Die Unfallursache war gleich festgestellt. Der Fahrer war so stark alkoholisiert, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Quelle + Foto: Polizei
Gegen 10.05 Uhr, befuhr ein 41-jähriger Mann aus Wuppertal, mit einem schwarzen Renault Laguna, die Schmalenhofer Straße (L427) in Velbert, aus Richtung Velbert-Mitte kommend, in Fahrtrichtung Neviges.
Im Bereich einer scharfen und unübersichtlichen Kurve in der Gefällestrecke wollte er sein Fahrzeug nach eigenen Angaben mitten auf der Fahrbahn wenden.
Dabei übersah er den Ford Ka eines 40-jährigen Langenbergers, der die serpentinenartige Straße bergauf in Richtung Velbert-Mitte fuhr und dem plötzlichen Hindernis auf seiner Fahrspur nicht mehr ausweichen konnte.
Es kam zur schweren Kollision der beiden Fahrzeuge, bei welcher beide Fahrzeugführer schwer verletzt wurden und deshalb mit alarmierten Rettungswagen ins Klinikum Niederberg eingeliefert werden mussten, wo sie zur stationären ärztlichen Behandlung verblieben.
An den beiden nicht mehr fahrbereiten und total beschädigten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 9.000,- Euro.
Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher sehr deutlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand.
Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 2,0 Promille. Außerdem führte der Wuppertaler illegale Drogen mit sich, die sichergestellt wurden, und nach eigener Aussage hatte er im Laufe des Tages bereits einen Mix aus Medikamenten und Amphetaminen eingenommen.
Daraufhin wurden ein Strafverfahren eingeleitet, mehrere Blutproben angeordnet und durchgeführt und der Führerschein des Beschuldigten gegen dessen Widerspruch beschlagnahmt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Nach Zeugenaussagen fuhr der junge Mann mit seinem Pkw BMW auf der Bergheimer Straße und bog nach rechts auf die Weberstraße ab. Hierbei war er offensichtlich viel zu schnell unterwegs und verlor in Höhe des Schulzentrums die Kontrolle über sein Fahrzeug, wobei er gegen einen Baum prallte.
Am Pkw des Unfallfahrers entstand Totalschaden, er selbst musste aufgrund seiner Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt werden. Seinen Führerschein ist der Grevenbroicher erst einmal los, da er nach ersten Feststellungen vor Antritt der Fahrt viel zu viel Alkohol getrunken hatte. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Weberstraße für etwa eine Stunde in beide Richtungen gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Rhein-Kreis Neuss
Eine 30-jährige Frau befuhr, gegen 11.00 Uhr, mit ihrem VW-Golf die K88 aus Richtung Neufunnixsiel. Nach Durchfahren einer Rechtskurve kam die Frau nach ca. 100 Metern auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst gegen einem Straßenbaum.
Die angeschnallte Autofahrerin wurde leicht verletzt. Das ordnungsgemäß in einem Kindersitz im Fond des Autos angeschnallte 2-jährige Kind der Frau erlitt glücklicherweise nur eine Schürfwunde am Kopf und wurde ebenfalls - Dank der Sicherung im Kindersitz - nur leicht verletzt.
Während der Unfallaufnahme wurde von den eingesetzten Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Autofahrerin festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,0 Promille. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt.
Gurt und Kindersitz verhindern Schlimmeres
Nur durch das richtige Anbringen und die richtige Wahl des Kindersitzes wurden bei diesem Unfall sehr schwere Verletzungen verhindert. Das 2-jährige Kind konnte das Krankenhaus, mit dem zwischenzeitlich informierten Vater, nach Untersuchungen und ambulanter Behandlung gleich wieder verlassen. Auch die Fahrzeugführerin war glücklicherweise bei dem Unfall mit dem Sicherheitsgurt angeschnallt, wodurch auch sie nur leicht verletzt wurde, obwohl sie frontal gegen den Baum stieß und das Fahrzeug nicht mit Airbags ausgerüstet war.
Quelle + Foto: Polizei Wilhelmshaven / Friesland