In den Morgenstunden wollte ein 80-jähriger Nissan Fahrer aus Lippstadt an der Kreuzung Wiedenbrücker Straße/Lippertor nach links in die Lipperoder Straße einbiegen.
Nachdem er zunächst einige Fahrzeuge passieren ließ, übersah er eine Corsa Fahrerin, die aus der Stadt kam und geradeaus in Richtung Wiedenbrücker Straße unterwegs war. Beim Zusammenstoß der beiden Autos erlitt die Corsa Fahrerin einen Schock. An den Autos entstand Sachschaden in Höhe von etwa 22000,- Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Eine ältere Dame war mit ihrem Smart irrtümlich auf das Betriebsgelände der Nord-Ostsee-Bahn in Husum gefahren und war dort offensichtlich orientierungslos rumgefahren. Ihre Fahrt endete jedoch damit, dass sie in den Gleisbereich fuhr und von einem abgestellten Drehgestell gebremst wurde.
Die Streife der Bundespolizei nahm den Sachverhalt auf. Die 71-jährige Fahrerin war wohlauf, sie habe sich nach eigenen Aussagen in der Dunkelheit verfahren.
Glückliches Ende
Wäre die Fahrt nicht gebremst worden, wäre die Frau möglicherweise in den öffentlichen stark frequentierten Rangierbereich gefahren.
Quelle + Foto: Bundespolizei Flensburg
Aus noch ungeklärter Ursache kam am Montagmorgen ein 78-jähriger Pkw-Fahrer aus Bookholzberg gegen 7.50 Uhr auf der Stenumer Straße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Der 78-Jährige war mit seiner 87-jährigen Beifahrerin auf der Stenumer Straße aus Delmenhorst kommend unterwegs, als er kurz hinter dem Ortseingangsschild von Bookholzberg nach links von der Fahrbahn abkam. Er prallte mit seinem Pkw frontal gegen einen Baum.
Beide Insassen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und von einem Notarzt- und zwei Rettungswagen an der Unfallstelle versorgt. Anschließend wurden sie in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Unfallursache steht zurzeit noch nicht fest. Beide Insassen wurden schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr.
Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Ein 84 Jahre alter Mann aus Erkelenz musste noch an der Unfallstelle notärztlich behandelt und reanimiert werden, bevor er in einem gesundheitlich kritischen Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte.
Gegen 11.00 Uhr befuhr der Senior mit seinem PKW die B56 von Jülich kommend in Fahrtrichtung Düren, als sein Wagen in Höhe der Bundesautobahn A4 zunächst über eine Mittelinsel fuhr. Anschließend geriet er auf den Gegenfahrstreifen und in der weiteren Folge ungebremst in die Auffahrt der Autobahn in Fahrtrichtung Köln. Dort prallte er gegen die rechtsseitig angebrachte Leitplanke.
Durch den Unfall wurde die gleichaltrige Beifahrerin des Fahrzeuglenkers ebenfalls verletzt. Sie konnte jedoch nach einer ambulanten Behandlung aus dem Krankenhaus, in das auch sie eingeliefert worden war, wieder entlassen werden.
Für den Zeitraum der Unfallaufnahme musste die Aus-/Auffahrt der Anschlussstelle Düren aus / in Richtung Aachen / Köln gesperrt werden. Der entstandenen Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 13.000 Euro geschätzt.
Gesundheitliche Probleme?
Nach derzeitigem Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass der betroffene PKW-Fahrer während der Fahrt gesundheitliche Probleme bekam, die im Anschluss erst das Unfallgeschehen auslösten. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich an.
Quelle + Fotos: Polizei Kreis Düren
Bei dem schweren Unfall sind am Samstagnachmittag zwei Menschen getötet worden. Zwei weitere Personen wurden schwer und ein Kind leicht verletzt. Die B48 war für zweieinhalb Stunden voll gesperrt.
Senior übersieht Motorrad
Nach ersten Ermittlungen der Polizei wollte ein 74-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Mercedes, besetzt mit vier Personen, von einem befestigten Wirtschaftsweg die B48 überqueren. Hierbei übersah er offensichtlich ein von links aus Richtung Enkenbach-Alsenborn herannahendes Motorrad. Der 40-jährige Kradfahrer prallte mit seiner Maschine in die Fahrerseite des Pkw.
Zwei Tote und Schwerverletzte
Der Pkw-Fahrer und seine Ehefrau mussten von Feuerwehrkräften aus dem Auto befreit werden. Trotz notärztlicher Versorgung verstarben der Kradfahrer und der Pkw-Fahrer am Unfallort. Die schwer verletzte 74-jährige Ehefrau wurde mit einem Rettungswagen in das Westpfalzklinikum nach Kaiserslautern gebracht, ebenso der leicht verletzte Enkel. Der 50-jährige Sohn des Ehepaares erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in die BGU nach Ludwigshafen. Zur Erforschung des genauen Unfallhergangs zog die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern einen Sachverständigen hinzu.
Quelle + Foto: Polizei
Um 11.45 Uhr, fuhr eine 89-jährige Münchnerin mit ihrem BMW von einem Parkplatz eines Marktes in der Feldmochinger Straße in der Fasanerie auf die Straße. Zur gleichen Zeit befuhr ein 66-jähriger Mann aus Vaterstetten mit seinem Lkw Ford-Transit die Feldmochinger Straße.
Bremspedal mit Gaspedal verwechselt
Die 89-Jährige bemerkte den Lkw und wollte anhalten. Dabei verwechselte sie das Bremspedal mit dem Gaspedal und beschleunigte stark. Sie machte einen Schlenker und fuhr mit ihrem BMW frontal gegen diverse Tische und Stühle eines Imbisses in der Feldmochinger Straße und prallte danach gegen eine Mauer.
Glücklicherweise befanden sich keine Fußgänger auf dem Gehweg und keine Gäste an den Tischen. Die 89-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Am Pkw und an der Mauer entstand jeweils ein Totalschaden. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 25.000 Euro.
Quelle + Foto: PP München
Eine 75-jährige Frau aus Wickede war mit ihrem VW Golf aus Niederense kommend unterwegs. An der Kreuzung beabsichtigte sie nach links in Richtung Bremen abzubiegen. Sie stoppte jedoch nicht vor dem Abbiegen und fuhr direkt in die Kreuzung. Dort kollidierte der Golf mit einem aus Richtung Bremen kommenden VW Tiguan. Der Golf wurde durch die Wucht der Kollision in den Straßengraben befördert.
Dabei erlitt die Seniorin schwere Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Dortmund geflogen. Nach ersten Angaben waren die Verletzungen nicht lebensgefährlich. Die beiden 52- und 27-jährigen Insassen des VW Tiguan aus Ense wurden leicht verletzt. Die Unfallstelle blieb etwa eine Stunde lang gesperrt. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt circa 39000,-€.
Gegen 16:00 Uhr wurde die Polizei dann darüber in Kenntnis gesetzt, dass die 75-jährige Dame aus Wickede an ihren Verletzungen verstorben sei.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Am Morgen befuhr ein 82-jähriger Autofahrer aus Erwitte die Soester Straße in Richtung Westen. An der Einmündung zur Bundesstraße 55 übersah er offensichtlich, dass vor der roten Ampel ein Landrover angehalten hatte. Der Senior fuhr mit seinem Mercedes A und angehängtem Anhänger ungebremst auf den Geländewagen auf.
Fahrer nicht angeschnallt
Dabei wurde der Erwitter, der nicht angeschnallt war, schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der 50-jährige Landroverfahrer aus Hamm erlitt einen Schock und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden beträgt etwa 13000,- Euro.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Weil ein 85 Jahre alter Mann beim Abbiegen den Gegenverkehr nicht bemerkte, kam es am Dienstag zu dem Verkehrsunfall in Rölsdorf, bei dem drei Personen Verletzungen erlitten und ein polizeilich geschätzter Sachschaden von etwa 10.000 Euro entstand.
Gegen 18.00 Uhr beabsichtigte der Senior, der in der Nähe von Göttingen wohnhaft ist, mit einem Pkw von der Bahnstraße nach links in die Lendersdorfer Straße abzubiegen.
Hierbei übersah er nicht nur den blinkenden Gelbpfeil für seine Fahrtrichtung, sondern auch den Gegenverkehr.
Hierdurch kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen einer 48-jährigen Dürenerin, die mit ihrem Fahrzeug die Monschauer Landstraße in Richtung Düren befuhr.
Beide Fahrzeugführer, sowie ein 48 Jahre alter Beifahrer im Wagen der Frau, erlitten durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen, die nach einer Erstversorgung am Unfallort eine kurzfristige weitere Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten.
Quelle + Fotos: Polizei Düren
Eine 71-jährige Mazdafahrerin aus Guderhandviertel war mit ihrem Auto auf der K39 aus Richtung Hamburg kommend in Richtung Stade unterwegs und an der Unfallstelle aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten.
Dort kam ihr zu diesem Zeitpunkt ein 73-jähriger Hondafahrer aus Kückebusch in Brandenburg entgegen. Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen.
Durch die Wucht der Kollision wurden beide Fahrzeugführer in den völlig demolierten Wracks eingeklemmt. Auch die beiden Mitfahrer in dem Honda, die 67-jährige Ehefrau des Fahrers sowie eine 80-jährige Mitfahrerin konnten sich nicht aus eigener Kraft aus dem Unfallauto retten.
Anwohner hatten den Unfall bemerkt und dann sofort die Hilfskräfte alarmiert. Zwei zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommende Ärzte griffen sofort ein und übernahmen die erste Versorgung der noch eingeklemmten Autoinsassen.
Die eingesetzten Feuerwehren befreiten die Eingeklemmten mit schwerem Rettungsgerät.
Da zunächst eine unklare Lage über den Unfall herrschte wurden insgesamt acht Rettungswagen zur Unfallstelle entsandt. Die beiden Notärzte aus Buxtehude und Stade übernahmen die Erstversorgung der Patienten, die dann anschließend mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Buxtehude, Stade und Harburg eingeliefert werden mussten.
Beide Autos wurden bei dem Unfall total beschädigt der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 30.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
69-Jähriger geriet in Gegenverkehr
Ein 69-jähriger Fahrer eines Audi A6 aus Drochtersen war mit seinem Fahrzeug auf der B73 aus Richtung Buxtehude kommend in Richtung Stade unterwegs, als er an der Unfallstelle aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geriet.
Zu dem Zeitpunkt kam ihm aus der Gegenrichtung ein 60-jähriger Volvofahrer aus Stade entgegen, der keine Gelegenheit mehr hatte, einem Zusammenstoß auszuweichen.
Der Audi kollidierte zunächst mit dem Heck des Volvo und anschließend mit dem dahinter fahrenden VW-Caddy einer 39-jährigen Fahrerin aus Mittelnkirchen.
Der Caddy geriet durch die Wucht des Zusammenstosses in den linken Seitenraum und kippte dort auf die Fahrerseite.
Zur Rettung der zunächst in dem Caddy eingeschlossenen Insassen rückten die Feuerwehren aus Nottendorf und Horneburg an der Unfallstelle an.
Der Unfallverursacher und der Fahrer des Volvo, die VW-Fahrerin sowie ihr 4-jährige Sohn erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt von der Besatzung dreier eingesetzter Rettungswagen in die Krankenhäuser Buxtehude und Stade eingeliefert werden.
Die drei Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 50.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Eine 75-Jahre alte Autofahrerin aus dem Main-Kinzig-Kreis befuhr die B275 von Lauterbach kommend und bog an der Einmündung nach links in Richtung Wächtersbach ab.
Dabei übersah sie ein entgegenkommendes Motorrad und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Durch den Aufprall wurde der 66-Jährige über den Pkw geschleudert und landete nach einigen Metern auf der Fahrbahn. Ein zur Unfallstelle gerufener Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Klinikum. Die Pkw-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und ein Rettungswagen lieferte sie in ein Krankenhaus ein.
Quelle + Foto: Polizei Osthessen
Der Harsefelder war mit seinem Audi A4 aus Richtung Ortsmitte kommend auf der Kreisstraße 1 in Richtung Deinste unterwegs, als er in Höhe der Einmündung "Raakamp" aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf die Gegenfahrbahn geriet.
Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt der 54-jährige Fahrer eines Baustoff-LKW aus Reith entgegen.
Dieser hatte keine Möglichkeit dem Audi auszuweichen und beide Fahrzeuge prallten zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurde der Audi in die Einfahrt Raakamp geschleudert.
Der 90-jährige Fahrer war zunächst in seinem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren aus Fredenbeck und Helmste, die mit ca. 15 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden.
Er wurde nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und der Besatzung zweier Rettungswagen mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Auch seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Der LKW-Fahrer blieb bis auf einen Schock unverletzt.
Vorbildliche Ersthelfer
Zufällig vorbeikommende Ersthelfer hatten bereits couragiert zugepackt und waren den Unfallopfern zur Hilfe gekommen.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Die Kreisstraße 1 musste im Bereich der Unfallstelle für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Zur Unfallzeit befuhr ein 80-jähriger Monheimer mit einem 320er BMW die Kapellenstraße in Richtung Bleer Straße.
Zur gleichen Zeit hatte der 51-Jährige in Rösrath wohnende Fahrer eines MAN Kanalreinigungsfahrzeugs sein Gefährt auf der Kapellenstraße in Höhe des dortigen Pumpwerks angehalten. Er wollte nach rechts auf das Gelände des Pumpwerks fahren und wartete mit eingeschalteter Warnblickanlage auf das Öffnen des dortigen Tores.
Der BMW-Fahrer gab an, durch die Sonne stark geblendet worden zu sein, so dass er auf das am Straßenrand stehende Kanalreinigungsfahrzeug auffuhr.
Bei der Kollision wurde der BMW-Fahrer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung ins Richrather Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 11.000 Euro. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Sie wollte von dem gepflasterten Teil der Korffstraße nach rechts in den asphaltierten Straßenteil abbiegen, als aus ihrer Sicht von rechts eine 49-jährige Lübbeckerin mit einem VW Lupo kam, die geradeaus in die Straße Am Hollensiek weiter fahren wollte. Es kam zum Zusammenstoß der beiden PKW, die dabei erheblich beschädigt wurden.
Nach dem Aufprall kam der Golf nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach zunächst eine stabile Gartenhecke, wobei mehrere Stämme umknickten. Die offensichtlich ungebremste Weiterfahrt führte durch den Vorgarten eines Hauses und wurde erst durch die Hauswand jäh beendet.
Die Klinkerwand wurde stark in Mitleidenschaft gezogen, am Golf entstand Totalschaden. Die angegurtete Fahrerin blieb unverletzt. Nicht ganz einfach gestaltete sich die Bergung des Golfs, da der Wagen abseits der Straße unter einem Balkon zum Stillstand gekommen war. Zur Bergung des Fahrzeuges war ein Kran unerlässlich. Auch der Lupo war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt die Höhe der Sachschäden auf insgesamt ca. 18.000 €.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
Am Vormittag wollte ein 78-jähriger Mann aus Ganderkesee einparken. Beim Rangieren rutschte der Fahrer jedoch vom Gaspedal auf die Bremse und prallte mit der Front des Fahrzeugs gegen die Außenfassade einer Bäckerei.
Die Bäckerei verfügt in diesem Bereich über einen separaten Gastraum mit Stühlen und Tischen, in dem sich die Kunden aufhalten können. Zu diesem Zeitpunkt saß ein Gast in dem Raum, welcher durch den Unfall jedoch glücklicherweise nicht verletzt wurde.
Die Fensterfront inklusive der darunter verlaufenden Sockelmauer der Bäckerei, als auch der Pkw wurden durch den Unfall stark in Mitleidenschaft gezogen.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 11.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Unfälle im Landkreis Oldenburg