Senioren im Straßenverkehr
                               



Unfälle mit Senioren Beteiligung von Juni bis November 2010



Im Jahr 2009 wurden in Deutschland insgesamt 1104 ältere Menschen
ab 65 Jahren im Straßenverkehr getötet.




Die nachfolgenden Unfallberichte sollen zum Nachdenken anregen...

Autounfälle mit Senioren Beteiligung im Jahr 2010



20.000,- Euro Schaden in mehreren Anläufen
War ein technischer Defekt die Ursache für die Chaosfahrt?


Kurioser Verkehrsunfall an der Straße Am Löken in Ratingen-Lintorf im Kreis Mettmann (NRW)
29.11.2010


Kurioser Unfall an der Straße Am Löken in Ratingen-Lintorf
Kurioser Unfall an der Straße Am Löken in Ratingen-Lintorf
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Am Montagmorgen den 29.11.2010 kam es an der Straße Am Löken in Ratingen-Lintorf zu einem kuriosen Verkehrsunfall.

Gegen 11.20 Uhr, wollte ein 80-jähriger Ratinger seinen PKW Toyota Corolla rückwärts aus einer gekennzeichneten Parkfläche an der Straße Am Löken in Höhe des Hauses Nr. 18 fahren.

Als er dazu den Rückwärtsgang des Automatikwagens einlegte, raste der PKW nach Angaben des Rentners plötzlich unkontrolliert rückwärts über den gegenüberliegenden Straßenrand hinaus auf eine Grünfläche, wo der Toyota mit großer Wucht gegen einen Baum prallte und sich dabei das komplette Heck samt großer Heckscheibe zerstörte.

Hoher Sachschaden in mehreren Anläufen
Hoher Sachschaden in mehreren Anläufen
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Doch damit war die Chaosfahrt noch lange nicht zu Ende, da der geschockte Ratinger sofort wieder in den Vorwärtsgang wechselte, woraufhin der Corolla erneut unkontrolliert nach vorne, zurück auf die Fahrbahn schoss und in das Heck eines geparkten silbernen Mercedes SLK prallte.

Und wieder wechselte der 80-Jährige den Gang, um seinen Wagen von dem beschädigten Mercedes zu lösen und wenige Meter zurückzufahren.

Dieses gelang sogar, jedoch wechselte der scheinbar geschockte ältere Herr dann wieder in den Vorwärtsgang, woraufhin der Toyota erneut auf die Grünfläche raste, dort den zuvor getroffenen Baum unbeschadet umrundete, dabei jedoch ein Gebüsch leicht beschädigte, um schließlich beim erneuten Erreichen der Straße und der Parkflächen in zwei geparkte Fahrzeuge zu prallen.

Technischer Defekt Ursache für Chaosfahrt?
Technischer Defekt Ursache für Chaosfahrt?
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Hierbei wurden ein Hyundai Lantra sowie ein roter Audi 80 erheblich beschädigt, als die Fahrt des Toyotas endlich endete.

Der 80-jährige Unfallfahrer blieb nach eigenen Angaben unverletzt.

An den vier stark beschädigten Fahrzeugen sowie an Baum, Gebüsch und Grünfläche entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 20.000,- Euro.

Der Toyota Corolla wurde sichergestellt
Der Toyota Corolla wurde sichergestellt
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Da der Rentner bei der polizeilichen Unfallaufnahme einen technischen Defekt seines PKW als Unfallursache angab, wurde der Toyota Corolla von der Polizei für ein Sachverständigengutachten sichergestellt und dazu von einem örtlichen Unternehmen abgeschleppt.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann

 

Unfälle aus Ratingen

 

 





Transporter beim Abbiegen übersehen
73-jähriger Polofahrer bei Unfall tödlich verletzt


Schwerer Verkehrsunfall auf der K36 in Horneburg im Landkreis Stade (Niedersachsen)
01.11.2010


Schwerer Verkehrsunfall auf der K36 in Horneburg
Schwerer Verkehrsunfall auf der K36 in Horneburg
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Am 01. November 2010, gegen 15:50 Uhr, kam es in Horneburg auf der Kreisstraße 36 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 73-jähriger Polofahrer aus Horneburg tödliche Verletzungen erlitt.

Der Horneburger war mit seinem Fahrzeug aus dem Schützenweg gekommen und wollte nach links in Richtung Autobahn abbiegen.

Dabei übersah er offenbar den 45-jährigen Fahrer eines Renault-Transporters, der auf dem Autobahnzubringer in Richtung Bundesstraße 73 unterwegs war.

Transporter beim Abbiegen übersehen
Transporter beim Abbiegen übersehen
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Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und ausweichen und prallte seitlich in die Fahrerseite des Polo.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge über die Gegenfahrbahn in den dortigen Seitenraum geschleudert.

Der 73-Jährige wurde zunächst in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Horneburg, die mit 10 Feuerwehrleuten anrückte, aus dem Wrack befreit werden.

73-jähriger Polofahrer bei Unfall tödlich verletzt
73-jähriger Polofahrer bei Unfall tödlich verletzt
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Die Buxtehuder Notärztin und die Besatzung der Rettungswagen aus Horneburg und Buxtehude konnten dem Polofahrer nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 45-jährige Hamburger blieb bis auf einen Schock unverletzt.

Am Polo entstand Totalschaden, der Renault wurde erheblich beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf über 10.000 Euro belaufen.

Das VW-Polo Unfallwrack beim Abtransport
Das VW-Polo Unfallwrack beim Abtransport
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Die K 36 musste im Bereich der Unfallstelle für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.

Es kam zu erheblichen Behinderungen im Feierabendverkehr.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

Unfälle im Landkreis Stade

 

 





Rollerfahrer schwerst verletzt
Schwerer Unfall beim Überholvorgang


Schwerer Verkehrsunfall auf der Wildeshauser Straße (L872) in Dötlingen
Landkreis Oldenburg (Niedersachsen)
18.10.2010


Schwerer Unfall auf der L872 in Dötlingen
Schwerer Unfall auf der L872 in Dötlingen
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Am 18. Oktober 2010 kam es in der Gemeinde Dötlingen (Ortsteil Busch), auf der Landesstraße 872, zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorroller.

Ein 84-jähriger Pkw-Fahrer aus der Gemeinde Hude war, gegen 12:45 Uhr, mit seinem Fahrzeug von der Bundesstraße 213 in Richtung Neerstedt unterwegs.

Kurz hinter der Autobahnbrücke nach einer Rechtskurve beabsichtigte der Pkw-Fahrer, einen Klein-Lkw zu überholen.

Schwerer Verkehrsunfall beim Überholvorgang
Schwerer Verkehrsunfall beim Überholvorgang
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In diesem Moment befuhr ein 46-jähriger Mann aus der Gemeinde Hatten mit seinem Roller die Wildeshauser Straße aus Richtung Neerstedt kommend in Richtung B213.

Der Pkw-Fahrer scherte aus und es kam zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Rollerfahrer.

Bei dem Zusammenstoß wurde das linke Bein des 46-Jährigen abgetrennt. Der schwer verletzte Rollerfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber einem Krankenhaus zugeführt.

Der 46-jährige Rollerfahrer wurde schwerst verletzt
Der 46-jährige Rollerfahrer wurde schwerst verletzt
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Der Pkw-Fahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu.

Der Roller wurde bei dem Zusammenstoß zerstört und der Pkw ebenfalls stark beschädigt. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Landesstraße 872 wurde zwecks Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme gegen 12:50 Uhr bis um 15:50 Uhr voll gesperrt.

Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land

 

Unfälle im Landkreis Oldenburg

 

 





Führerloser Opel rammt sechs geparkte PKW
87-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle über seinen Opel


Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Straße in Haan im Kreis Mettmann (NRW)
16.10.2010


Führerloser Opel rammt sechs geparkte PKW
Führerloser Opel rammt sechs geparkte PKW
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Am 16. Oktober 2010 kam es auf der Düsseldorfer Straße in Haan zu einem kuriosen Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.

Beim Verlassen des Geländes eines Autohändlers an der Düsseldorfer Straße wollte ein 87-jähriger Hildener, gegen 12.00 Uhr, mit seinem Opel Astra eigentlich nach links in Richtung Hilden abbiegen.

Aus nicht bekanntem Grund fuhr der Wagen jedoch geradeaus, querte die Fahrbahn und fuhr auf das gegenüberliegende Gelände eines Discounters.

87-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle
87-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle
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Zu diesem Zeitpunkt hatte der Hildener bereits die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war nur noch Passagier im eigenen Wagen.

Auf dem Parkplatz fuhr der Opel Astra über einen Grünstreifen und einen Eisenpfahl. Jetzt wurden erste Personen, die gerade ihre Fahrzeuge mit den Einkäufen beladen wollten, auf das sich nähernde Fahrzeug aufmerksam.

Einer 73-jährigen Frau gelang es nicht mehr rechtzeitig, aus dem Fahrweg des Astra zu entkommen. Sie wurde von dem PKW erfasst und so verletzt, dass ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich wurde.

Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Str. in Haan
Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Str. in Haan
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Mehreren Personen gelang es glücklicherweise, dem führerlosen Fahrzeug zu entgehen.

Nachdem der Wagen sechs geparkte PKW gerammt hatte, kam er zum Stehen.

Reaktionsschnell griffen Zeugen in das Fahrzeug, zogen den Zündschlüssel ab und den offensichtlich unter einem starken Schock stehenden Fahrer aus dem Wagen.

Er hatte keine Erklärung für den Vorgang. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf weit über 22000 Euro.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann

 

Unfälle aus Haan

 

 





Tödlicher Verkehrsunfall
Seniorin geriet in den Gegenverkehr und prallt
mit Linienbus zusammen


Schwerer Verkehrsunfall auf der Kapellenstraße in Kriftel im Main-Taunus-Kreis (Hessen)
03.09.2010


Tödlicher Verkehrsunfall in Kriftel
Tödlicher Verkehrsunfall in Kriftel
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Am Freitag den 03.09.2010 kam es, auf der Kapellenstraße in Kriftel, zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem eine 76-jährige Autofahrerin tödliche Verletzungen erlitt.

Die aus Kriftel stammende Frau war mit ihrem Wagen auf der Kapellenstraße in Richtung Hofheim unterwegs. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam die Seniorin aus bislang ungeklärten Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem aus Hofheim kommenden Linienbus zusammen.

Frontalzusammenstoß mit Linienbus
Frontalzusammenstoß mit Linienbus
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW zurück auf den rechten Fahrstreifen geschleudert. Der Wagen kam in einem angrenzenden Zaun zum Stillstand.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 76-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Trotz sofortiger Rettungsversuche durch den alarmierten Notarzt verstarb die Frau noch an der Unfallstelle. Sie musste durch die Krifteler Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden.

Der 48 Jahre alte Busfahrer blieb unverletzt. Von den im Omnibus befindlichen 25 Fahrgästen erlitt eine 16-jährige Schülerin aus Eddersheim leichte Verletzungen, die in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt wurden.

Seniorin geriet in den Gegenverkehr
Seniorin geriet in den Gegenverkehr
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Neben den Feuerwehren aus Kriftel und Hofheimer, mehreren Rettungsdiensten, einem Notarzt sowie einem Notfallseelsorger waren mehrere Streifenbesatzungen der Polizei im Einsatz.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Hofheimer Polizei ein Sachverständiger hinzu gezogen. Die Kapellenstraße musste zwischen Hofheim und Kriftel zum Zwecke der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge für vier Stunden voll gesperrt werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.

Quelle: Polizei Westhessen
Fotos: Feuerwehr Kriftel

Unfälle im Main-Taunus-Kreis

 

 





Frontalzusammenstoß
Seniorin fuhr in den Gegenverkehr


Schwerer Verkehrsunfall auf der Brachter Straße in Ratingen im Kreis Mettmann (NRW)
21.08.2010


Schwerer Unfall auf der Brachter Straße in Ratingen
Schwerer Unfall auf der Brachter Straße in Ratingen
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Am 21.08.2010 kam es auf der Brachter Straße in Ratingen zu einem schweren Frontalzusammenstoß mit dem Gegenverkehr.

Gegen 14:45 Uhr wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKW auf der Brachter Straße in Höhe des Wittenhausweg alarmiert.

Aufgrund der Meldung, dass beide Fahrzeugführer in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren, rückte ein Rüstzug der Berufsfeuerwehr sowie die Löschgruppe Homberg aus. Vor Ort bestätigte sich die Meldung.

Seniorin fuhr in den Gegenverkehr
Seniorin fuhr in den Gegenverkehr
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Aus noch ungeklärter Ursache fuhr eine 73-jährige Fahrzeugführerin einer Mercedes A-Klasse in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem entgegenkommenden 51-jährigen Fiatfahrer zusammen.

Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass beide Personen nur mit hydraulischen Rettungswerkzeugen aus ihren Fahrzeugen befreit werden konnten. Die Verletzungen des Fiatfahrers erforderten die Unterstützung eines Rettungshubschraubers aus Duisburg.

Frontalzusammenstoß aus noch ungeklärter Ursache
Frontalzusammenstoß aus noch ungeklärter Ursache
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Zur Landesicherung wurde zusätzlich der Löschzug Ratingen-Mitte alarmiert.

Nachdem insgesamt 3 Notärzte und 6 Rettungsassistenten die notfallmedizinische Versorgung der Patienten noch im eingeklemmten Zustand sicherstellten, konnten die Verletzen mit hydraulischen Rettungsgeräten nach ca. 60 Minuten befreit werden.

Der Rettungshubschrauber flog den 51-jährigen Düsseldorfer in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg.

Beide Fahrzeugführer wurden in ihren Autos eingeklemmt
Beide Fahrzeugführer wurden in ihren Autos eingeklemmt
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Die 73-jährige Neusserin wurde mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik Düsseldorf transportiert. Die Brachter Straße musste während der Rettungsarbeiten während der gesamten Zeit durch die Polizei gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Feuerwehr Ratingen

Kurze Ablenkung am Steuer?
Vergleichbare Unfälle entstehen häufig durch eine kurze Ablenkung am Steuer oder den tückischen Sekundenschlaf. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist zur Stunde noch unklar.

Unfälle in Ratingen

 

 





Senior war nicht angeschnallt
Tödlicher Unfall mit weit überhöhter Geschwindigkeit
in 30er-Zone


Schwerer Autounfall auf der Straße Seevekamp in Jesteburg
Landkreis Harburg (Niedersachsen)
17.08.2010


Tödlicher Unfall in einer 30er-Zone in Jesteburg
Tödlicher Unfall in einer 30er-Zone in Jesteburg
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Am 17. August 2010, gegen 05.52 Uhr, kam es im Seevekamp in Jesteburg im Landkreis Harburg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein 77-jähriger Autofahrer aus Jesteburg befuhr mit seinem VW die 30er-Zone in Richtung Landesstraße 213.

Aufgrund unbekannter Ursache fuhr er offensichtlich mit weit überhöhter Geschwindigkeit in einer leichten Rechtskurve gegen einen Straßenbaum.

Der 77-jährige Senior war nicht angeschnallt
Der 77-jährige Senior war nicht angeschnallt
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Sicherheitsgurt nicht angelegt
Der nicht angeschnallte Senior wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste durch die Feuerwehr Jesteburg aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der Rentner verstarb noch an der Unfallstelle.


Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg

Der Gurt rettet Leben:
Der Sicherheitsgurt ist der Lebensretter Nr 1.
Nach Einschätzungen von Verkehrsexperten könnten 50 Prozent
aller bei einem Unfall getöteten Menschen noch leben, hätten sie den
vorhandenen Sicherheitsgurt benutzt.

Unfälle für Gurtmuffel

Unfälle im Landkreis Harburg

 

 





Seniorin wollte im Bereich einer Sperrfläche
die Autobahn wechseln


Auffahrunfall auf der A1 am Autobahndreieck Stuhr im Landkreis Diepholz (Niedersachsen)
25.07.2010


Verkehrsunfall am Autobahndreieck Stuhr
Verkehrsunfall am Autobahndreieck Stuhr
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Drei Verletzte und zwei stark beschädigte Pkw, ist die Bilanz eines Auffahrunfalls, der sich am Sonntag den 25. Juli 2010, auf der Autobahn 1 in Höhe des Dreiecks Stuhr ereignet hatte.

Eine 80-jährige Autofahrerin aus Hessen hatte beabsichtigt, gegen 10.30 Uhr, am Autobahndreieck Stuhr von der Richtungsfahrbahn Osnabrück auf die A28 in Richtung Oldenburg zu wechseln.

Auffahrunfall auf der Autobahn 1
Auffahrunfall auf der Autobahn 1
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Sie bremste auf dem Hauptfahrstreifen ab, um dann noch im Bereich der Sperrfläche auf die Zufahrtspur zur A28 zu wechseln.

Eine nachfolgende 52-Jährige aus dem Kreis Rotenburg/Wümme fuhr daraufhin auf das verzögernde Fahrzeug der Hessin auf.

Der Pkw der 80-Jährigen kam mit starkem Heckschaden rechts auf der A28, der Pkw der Rotenburgerin mit starkem Frontschaden auf dem Hauptfahrstreifen der A1 zum Stillstand. Die 78-jährige Mitfahrerin der 80-jährigen Unfallbeteiligten sowie die 52-jährigen Rotenburgerin und ihr mitfahrender 13-jähriger Sohn wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Hatte die Seniorin die Ausfahrt verpasst?
Hatte die Seniorin die Ausfahrt verpasst?
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Sie wurden von Kräften eines alarmierten Rettungswagens versorgt.

Die verletzte 78-Jährige wurde zur weitergehenden Behandlung in ein Delmenhorster Krankenhaus eingeliefert.

Die nicht mehr fahrbereiten Pkw mussten abgeschleppt werden.


Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land


weitere Unfälle aus Stuhr

 

 





90-jähriger Autofahrer "landete" auf Haselnussbaum im Vorgarten


Kurioser Verkehrsunfall in Wilhelmshaven - Neuengroden (Niedersachsen)
29.06.2010


Kurioser Autounfall in Wilhelmshaven
Kurioser Autounfall in Wilhelmshaven
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Zu einem außergewöhnlichen Unfall kam es am 29.06.2010, kurz nach 12.00 Uhr, im Wilhelmshavener Stadtteil Neuengroden.

Ein 90-jähriger Autofahrer wollte rückwärts von seinem Grundstück herunterfahren, rutschte von der Bremse ab und geriet dabei aufs Gaspedal.

Die Mercedes A-Klasse mit Automatik fuhr dadurch zügig über eine wenig befahrene Straße zurück, überfuhr eine massive Absperrsäule eines Wohnweges, riss einen Holzzaun nieder und "landete" letztlich nach ca.40 Metern mit frei laufenden Antriebsrädern auf einem Haselnussbaum in einem Vorgarten.

Mercedesfahrer landete auf Haselnussbaum
Mercedesfahrer landete auf Haselnussbaum
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Das Auto hatte sich in dem 30-jährigen Baum so verkeilt, dass erst einige Äste aus dem Unterboden des Autos mit einer Säge getrennt werden mussten, bevor der herbeigerufene Abschleppunternehmer den Wagen mit einem Kran aus dem Vorgarten heben konnte.

An dem Mercedes, der erheblich beschädigt wurde, entstand wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 5000 Euro.

Glücklicherweise keine Personenschäden
Glücklicherweise keine Personenschäden
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Der 90-jährige Fahrer erlitt einen Schreck, wurde aber nicht weiter bei dem Unfall verletzt.

Glücklicherweise gab es auch ansonsten keine Personenschäden. Ein Nachbar, der im Garten arbeitete, war einige Meter vom Wohnweg entfernt und kam ebenfalls mit dem Schreck davon.

Quelle + Fotos: Polizei Wilhelmshaven / Friesland

weitere Unfälle aus Wilhelmshaven

 

 





Senior starb nach Unfall mit Lastwagen


Tödlicher Verkehrsunfall auf der B65 in Preußisch Oldendorf
Kreis Minden-Lübbecke (NRW)
29.06.2010


Unfall auf der B65 in Preußisch Oldendorf
Unfall auf der B65 in Preußisch Oldendorf
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Ein 85-jähriger Autofahrer ist am 29.06.2010 bei einem Verkehrsunfall auf der B65 in Preußisch Oldendorf-Harlinghausen ums Leben gekommen.

Der Mann war beim Einbiegen auf die Bundesstraße mit einem Lkw kollidiert. Dessen 48-jähriger Fahrer erlitt einen Schock. Der aus Preußisch Oldendorf stammende Rentner war gegen 8.15 Uhr in Höhe der Windräder außerhalb der geschlossenen Ortschaft auf einem unbenannten, geteerten Gemeindeweg unterwegs.

Als er mit seinem VW Golf auf die Vorfahrtsstraße einbog, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw, dessen Fahrer in Richtung Bad Essen fuhr. Der 48-Jährige versuchte noch vergeblich durch eine Vollbremsung den Aufprall zu verhindern. Während der Lkw quer zur Straße stehen blieb, wurde der VW durch die Wucht des Aufpralls von der Fahrbahn über den angrenzenden Gehweg in ein Kornfeld geschleudert. Dort blieb der Wagen mit schweren Beschädigungen auf der Fahrerseite stehen.

Der VW Golf wurde in ein Kornfeld geschleudert
Der VW Golf wurde in ein Kornfeld geschleudert
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Ein von nachfolgenden Autofahrern alarmierter Notarzt konnte dem 85-Jährigen nicht mehr helfen. Der Senior starb noch an der Unfallstelle.

Ein Rettungswagen brachte den Lkw-Fahrer mit einem schweren Schock ins Krankenhaus nach Lübbecke, wo er stationär verblieb. Die beteiligten Fahrzeuge wurden zunächst von der Polizei sichergestellt. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B65 kurz vor der niedersächsischen Landesgrenze in beide Fahrtrichtungen für über eineinhalb Stunden gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke

weitere Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke

 

 




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Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
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