Am Samstagmittag, gegen 13.05 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Motorradfahrer aus Viersen, mit seinem Motorrad der Marke Yamaha, die Elberfelder Straße (B7) in Mettmann, aus Richtung Wuppertal-Dornap kommend, in Fahrtrichtung Düsseldorf.
Rote Ampel und tief stehende Sonne
Nach bisherigem Stand polizeilicher Ermittlungen sowie den Angaben unabhängiger Zeugen, missachtete er wahrscheinlich in Folge tief stehender Sonne das Rotlicht seiner Fahrtrichtung an der beampelten Kreuzung zum Südring.
Schwerer Zusammenstoß
Dadurch kam es im Kreuzungsbereich zur schweren Kollision mit dem PKW Renault Megane eines 68-jährigen Wuppertalers, welcher bei grüner Ampelschaltung gerade erst an- und in die Kreuzung eingefahren war, um aus Richtung Röttgen kommend nach links auf die B7 in Richtung Wuppertal einzubiegen.
Biker schleudert mit Maschine übers Auto hinweg
Trotz zu später Notbremsung des Motorradfahrers prallte die Yamaha MT-03 (660 ccm) in den seitlichen Vorderwagen des Meganes. Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass nicht nur der 20-jährige Motorradfahrer, sondern auch seine rund 190 Kilogramm schwere Maschine über die Motorhaube des Renaults hinweg geschleudert wurden.
Motorradfahrer schwer verletzt
Hierbei sowie beim schweren Aufprall auf der Fahrbahn, zog sich der Zweiradfahrer so schwere Verletzungen zu, dass er, nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort, mit einem Rettungswagen in eine Wuppertaler Klinik gebracht werden musste, wo der Patient zur intensivmedizinischen Behandlung verblieb.
An den beiden nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 12.000,- Euro. Sie wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt. Der Fahrer des Megane blieb nach eigenen Angaben unverletzt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle bei tief stehender Sonne
Nach dem Unfall am Dienstagabend schwebt ein 20-jähriger Motorradfahrer in akuter Lebensgefahr.
Überhöhte Geschwindigkeit?
Gegen 21.40 Uhr war er mit seiner 600er Yamaha aus Richtung Hüttenbusch gekommen und hatte am Ortseingang die erste von zwei aufeinander folgenden Verkehrsinseln in Höhe des Aktiv-Marktes passiert. Als er dem Straßenverlauf folgend nach links zog, um auch an der zweiten Verkehrsinsel vorbei zu fahren, touchierte er bei vermutlich zu hoher Geschwindigkeit den Bordstein.
Dadurch platzte der Vorderreifen, und der 20-jährige Fahrer verlor die Kontrolle. Er fuhr auf den rechtseitigen Gehweg, geriet auf einen Grünstreifen und fuhr dann gegen einen Baum.
Schwerste Kopfverletzungen
Durch den Anprall wurde der 20-Jährige vom Motorrad in eine Gebüschreihe geschleudert und verlor seinen Helm. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und musste in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Motorrad prallte führerlos gegen einen Betonpfosten.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
Bei dem schweren Unfall wurden ein 42-jähriger Motorradfahrer und seine 46-jährige Mitfahrerin schwer verletzt, sowie zwei weitere Unfallbeteiligte leicht verletzt.
Regennasse Fahrbahn
Der 42-jährige Fahrer einer Suzuki GSX 750 aus Nordhausen war mit seinem Krad auf der Landesstraße 124 aus Richtung Stade kommend in Richtung Harsefeld unterwegs und in Höhe km 15,50 kurz vor der Ortseinfahrt Harsefeld vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn in einer dortigen Rechtskurve ins Schleudern geraten und auf die Gegenfahrbahn gerutscht.
Zusammenstoß mit PKW
Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt eine 68-jährige Golffahrerin aus Menden entgegen.
Diese hatte keine Möglichkeit mehr, rechtzeitig zu bremsen oder einem Zusammenstoß auszuweichen.
Fahrer und Sozia flogen über das Auto
Das Motorrad kollidierte mit dem Golf und der Fahrer sowie seine 46-jährige Sozia aus Nordhausen stürzten vom Krad, kollidierten mit der Windschutzscheibe des Golfs, flogen anschließend über das Auto und kamen ca. 20 Meter dahinter auf der Fahrbahn zum Liegen.
Beide Motorradfahrer schwer verletzt
Die beiden Motorradfahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt von der Besatzung von zwei der drei eingesetzten Rettungswagen aus Bargstedt und Stade ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden. Bei dem Kradfahrer kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.
Die Golffahrerin und ihr 74-jähriger Ehemann wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Buxtehude gebracht.
Die L124 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
Das Motorrad und der Golf wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 14.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 07.15 Uhr befuhren ein 46-jähriger Neu Wulmstorfer und sein 17-jähriger Sohn mit einem BMW Motorrad die Bundesstraße in Richtung Rade.
Am Ortsausgang beschleunigte die Maschine nach Angaben von Zeugen stark und überholte einen Kleintransporter.
Aus der Einmündung einer Nebenstraße (Drift), etwa 500 Meter vor dem Ortseingang, bog in diesem Moment ein 72-jähriger Mann mit seinem Mitsubishi Pajero und einem Anhänger nach links in die Bundesstraße in Fahrtrichtung Rade ein.
Das von rechts kommende Motorrad prallte gegen die hintere linke Ecke des Anhängers, wodurch die Maschine nach links schleuderte, und gegen einen Straßenbaum prallte.
Fahrer und Beifahrer wurden durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter weit geschleudert. Der 46-Jährige prallte gegen einen weiteren Straßenbaum und erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 17-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen verstarb auch er rund zwei Stunden nach dem Unfall. Der 72-Jährige erlitt einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Das Motorrad, eine BMW 1300, wurde durch den Unfall in mehre Teile zerrissen, die sich über ein weites Trümmerfeld auf und neben der Fahrbahn verteilten. Die B3 wurde für die Unfallaufnahme bis in den Vormittag voll gesperrt. Ein Sachverständiger wurde noch am Unfallort von der Polizei hinzugezogen. Derzeit ist noch unklar, ob der 46-Jährige oder sein Sohn die Maschine zur Unfallzeit gelenkt hatte. Die Ermittlungen dazu dauern an.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Die Kradfahrerin aus Ganderkesee war mit einer Gruppe Motorräder auf der Landesstraße L111 in Richtung Kehdingen unterwegs, als in der Barnkruger Straße ein vor ihr fahrender 56-jähriger Hamburger mit seinem Alfa-Romeo-Spider verkehrsbedingt bremsen musste.
Die Hondafahrerin bemerkte dies offenbar zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Ihr Krad fuhr auf den Alfa auf und überschlug sich.
Die 51-Jährige wurde über das Auto geschleudert, blieb auf der Fahrbahn liegen und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Sie musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus dem eingesetzten Hamburger Rettungshubschrauber Christoph Hansa und der Besatzung des Drochtersener Rettungswagens in eine Hamburger Spezialklinik geflogen werden.
An dem Motorrad und dem PKW entstand erheblicher Sachschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 7.500 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Der junge Mann war mit seiner Kawasaki auf der Straße Stellenfleth am Deich entlang in Richtung Freiburg/Elbe unterwegs gewesen, als er nach dem Durchfahren einer Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache zu Fall kam.
Nach dem Sturz stieß er mit einem auf dem dortigen Grünstreifen abgestellten Renault Twingo eines 59-jährigen Hamburgers zusammen.
Bei diesem Aufprall zog sich der junge Motorradfahrer schwerste Verletzungen zu und musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus Hemmoor vom Rettungswagen aus Freiburg ins Stader Elbeklinikum gebracht werden.
Trotz aller Bemühungen konnten die Ärzte im Krankenhaus dem Jungen nicht mehr helfen, er erlag noch in der Nacht seinen Verletzungen.
Das Motorrad wurde bei dem Unfall total beschädigt und der PKW trug ebenfalls erhebliche Schäden davon, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 6.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Glück im Unglück hatte ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Mechernich bei dem Unfall zwischen Heimbach und Hergarten. Er kam mit leichten Verletzungen davon, die allerdings eine ambulante Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten.
Der Kradfahrer befuhr, gegen 17.25 Uhr, mit seiner Maschine die K25 in Fahrtrichtung Heimbach. Aufgrund des kurvenreichen Streckenverlaufs und der durch Bäume und Sträucher eingeschränkten Sicht erkannte er bei vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit einen vor ihm fahrenden und zum Unfallzeitpunkt nach links abbiegen Traktor mit leerem Schneidswerkanhänger zu spät.
Trotz einer Vollbremsung gelang es ihm nicht, sein Zweirad noch rechtzeitig abzubremsen. Daher fuhr er auf das landwirtschaftliche Fahrzeug auf, das von einem 36-Jährigen aus dem Stadtgebiet gesteuert wurde. Das Motorrad des 42-Jährigen wurde im Frontbereich und entlang der rechten Fahrzeugseite komplett zerstört. Der Anhänger wurde ebenfalls beschädigt, so dass derzeit der entstandene Sachschaden auf etwa 11.000 Euro geschätzt wird.
Quelle + Foto: Polizei Kreis Düren
Ein 29-jähriger Wuppertaler, der um 11.55 Uhr mit seinem Motorrad, einer Yamaha FZS 600 Facer, an dem Verkehrsunfall beteiligt war, verstarb noch an der Unfallstelle. Trotz unmittelbar eingeleiteter Erste- Hilfe- Maßnahmen durch Zeugen und Polizeibeamte konnte das Leben des Wuppertalers nicht gerettet werden.
Rotlicht nicht beachtet
Er war zuvor auf seiner Maschine über die Straße Obmettmann in Richtung Mettmann gefahren. An der Einmündung mit der Elberfelder Straße, so berichteten hinter ihm fahrende Zeugen, habe er das Rotlicht der Ampel für seine Fahrtrichtung nicht beachtet und wollte geradeaus, in Richtung Gruitener Weg, auf den Südring fahren.
Schwere Kollision mit PKW
Hierbei stieß er mit dem Audi A3 eines 50-jährigen Velberters zusammen, der von rechts kommend, auf der Elberfelder Straße, bei Grünlicht für seine Fahrtrichtung, weiter in Richtung Wuppertal fahren wollte. Offenbar hatte der Wuppertaler, bei Erkennen der Gefahr, eine Notbremsung mit seiner Yamaha ausgeführt. Dabei war er gestürzt und unter den PKW gerutscht.
Die Unfallstelle musste für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme für rund 3 Stunden weiträumig abgesperrt werden. Es handelte sich hierbei kreisweit in diesem Jahr um den dritten tödlich verunfallten Motorradfahrer.
Quelle: Polizei Mettmann
Fotos: © Wiebold TVnews
Rote Ampel: "Der tägliche Leichtsinn"
Ein 19-jähriger Motorradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Er hatte die Autobahn 3 in Richtung Köln befahren und war in Höhe der Anschlussstelle Hünxe aus unklarer Ursache mit der Maschine ins Straucheln geraten und gegen die Schutzplanke gefahren.
Laut Zeugenaussagen war der 19-Jährige aus Wesel an der Anschlussstelle Wesel mit einer Kawasaki auf die A3 in Richtung Köln gefahren. Hier soll er beschleunigt und mehrere Fahrzeuge überholt haben.
In Höhe der Anschlussstelle Hünxe geriet er mit dem Motorrad ins Straucheln und kollidierte mit der Schutzplanke.
Dabei erlitt er schwerste Verletzungen. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.
Die Ermittlungen dauern an.
Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die umfangreiche Unfallaufnahme musste die A3 komplett für circa zwei Stunden gesperrt werden.
Quelle: Polizei Düsseldorf
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 70-jähriger Rentner aus dem südlichen Münchner Bereich fuhr am Nachmittag, mit seinem Pkw Renault auf der B304 von Wasserburg kommend in Richtung Traunstein.
Motorradfahrer übersehen
An der Einmündung nach Schnaitsee wollte er links abbiegen. Dabei übersah er einen 25-Jährigen Münchner Motorradfahrer, der auf der B304 von Traunstein kommend in Richtung München unterwegs war. Es kam zu einem Zusammenstoß, wobei der 25-Jährige von seinem Motorrad geschleudert wurde.
Biker schwer verletzt
Dabei erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Rosenheim gebracht.
Damit der Hubschrauber landen konnte, musste die B304 mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr kurzfristig gesperrt werden. Der 70-jährige Rentner blieb unverletzt. Der Pkw wurde an der rechten Seite stark beschädigt, am Motorrad der Marke Suzuki entstand Totalschaden. Beide Fahrzeuge mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Der junge Biker aus dem Landkreis Fürth war kurz nach 16.15 Uhr mit seiner schweren Triumph Daytona auf der A70 in Richtung Bayreuth unterwegs.
Auf der Würgauer-Hangbrücke überholte er bergauf mehrere Fahrzeuge, als er aus bislang ungeklärten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve nach links in die Mittelschutzplanke krachte und schwer stürzte. Der Zweiradfahrer wurde vom Motorrad geschleudert und blieb mit schwersten Verletzungen am Mittelstreifen liegen. Sein Motorrad schlitterte noch einige Meter weiter und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Liegen.
Ein Rettungsteam von mehreren Notärzten kümmerte sich um den lebensgefährlich verletzten Zweiradfahrer. Der Rettungshubschrauber transportierte ihn in ein Bayreuther Klinikum.
Das Motorrad im Zeitwert von rund 8.000 Euro wurde bei dem Unfall komplett zerstört. Die Staatsanwaltschaft Bamberg zog zur Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzu. Die A70 war während der Unfallaufnahme in Richtung Bayreuth für etwa drei Stunden komplett gesperrt.
Polizei Bamberg sucht dringend Zeugen
Die Verkehrspolizei Bamberg bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129-510 zu melden.
Quelle + Fotos: PP Oberfranken
Nach jetzigem Ermittlungsstand überholte ein 41-jähriger Motorradfahrer mit seiner BMW mehrere Fahrzeuge, als die ihm entgegenkommende 27-Jährige mit ihrem Audi nach links abbog.
Hierbei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Der Kradfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 27-Jährige und ihre ebenfalls im Fahrzeug sitzenden ein und zwei jährigen Kinder wurden leicht verletzt.
Während der Unfallaufnahme wurde die Kreisstraße 10 im Bereich der Einmündung An der Zuckerfabrik komplett gesperrt.
In die Unfallursachenermittlungen wurde ein Mitarbeiter des zuständigen Verkehrskommissariates, sowie ein Sachverständiger und das Verkehrsunfallaufnahmeteam der KPB Rhein-Kreis Neuss eingebunden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Rhein-Kreis Neuss
Fotos: © Wiebold TVnews
Vermutlich kurz vor 05.00 Uhr, kam ein 41-jähriger Motorradfahrer aus Bockhorn auf der Friedeburger Straße aus noch nicht geklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Einfamilienhaus.
Gegen 04.55 Uhr informierte eine Frau die Polizei Varel von dem Unfall. Kurz darauf trafen Einsatzfahrzeuge der Polizei sowie der Rettungskräfte am Unfallort ein.
Nach bisherigen Erkenntnissen muss der Motorradfahrer in Richtung Neuenburg in einer dortigen leichten Rechtskurve von der Bundesstraße nach links abgekommen sein. Er durchbrach danach einen Weidezaun, rutschte offenbar ca. 25 Meter über eine dortige Weide, durchbrach eine Hecke und prallte letztlich gegen die Hauswand eines Einfamilienhauses.
Der Zweiradfahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und nach einer Erstversorgung am Unfallort mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Das schwere Motorrad wurde total zerstört. Der gesamte Sachschaden beträgt ca. 3000 Euro. Der Unfallort wurde von der Tatortgruppe der Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland fotogrammetrisch vermessen, der Unfall selbst von der Polizei in Varel aufgenommen. Die Unfallursache ist zurzeit noch unbekannt, zur Vorfallszeit soll es in diesem Bereich starken Bodennebel gegeben haben. Die Ermittlungen dauern an.
Quellen + Fotos: Polizei Wilhelmshaven / Friesland