Tödliches Kräftemessen
Gegen 18.00 Uhr standen ein 21-jähriger Motorradfahrer und der 37-jährige Fahrer eines Porsche Carrera nebeneinander an einer roten Ampel an der Naupliastrasse, auf Höhe Mangallplatz, stadtauswärts. Als die Ampel auf „Grün“ umschaltete, veranstalteten die Beiden, Zeugenaussagen zufolge, ein Beschleunigungsrennen, bei dem das Motorrad den Porsche hinter sich zurückließ.

Stark überhöhte Geschwindigkeit
Etwa 150 Meter weiter überquerte zur gleichen Zeit eine 63-jährige Münchnerin zu Fuß die Naupliastrasse in nordwestlicher Richtung. Ihr Fahrrad schob sie dabei. Der Fahrer der Suzuki GSX R750 erfasste die Dame mit stark überhöhter Geschwindigkeit, so dass die 63-jährige etwa 50 Meter weit geschleudert wurde. Sie erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.
Der Motorradfahrer kam bei dem Zusammenstoß zu Sturz und musste schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert werden. Der Porschefahrer brachte seinen Wagen ohne Fremdkontakt vor der Unfallstelle zum Stehen.
Zur Ermittlung der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit wurde ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des Motorradfahrers sofort beschlagnahmt; eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Zur Unfallaufnahme musste die Naupliastrasse bis 22.14 Uhr in westlicher Richtung komplett gesperrt werden.
Quelle + Fotos: PP München
Bild.de
HAUSFRAU TOTGERAST
Weil sich zwei Vollidioten mitten in München ein Wettrennen mit Porsche und Suzuki-Motorrad lieferten!
Bei dem Alleinunfall hat ein 24-jähriger Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitten. Der junge Motorradfahrer wollte gegen 18:30 Uhr in Richtung Elsen auf die Bundesstraße fahren.
Unangepasste Geschwindigkeit
In der Auffahrt kam er infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen die Leitplanken. Schwer verletzt blieb der Kradfahrer neben seiner Maschine liegen. Ein Notarzt versorgte den Verletzten am Unfallort. Anschließend wurde der 24-Jährige mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Gegen 15:30 Uhr befuhr ein 22-Jähriger aus der Gemeinde Pfaffing mit seinem Kawasaki Motorrad die Kreisstraße ED10 von Lichtenweg kommend in Richtung Lacken.
An der vor ihm liegenden Abzweigung nach Ochsenfurt wollte eine entgegenkommende 53-jährige Toyotafahrerin aus Oberhaching mit ihrem PKW nach links abbiegen. Der Motorradfahrer versuchte noch die Kawasaki abzubremsen, um einen Zusammenstoß mit dem gerade abbiegenden PKW zu vermeiden, prallte jedoch mit voller Wucht in die rechte, hintere Seite des PKW.
Der Motorradfahrer schleuderte über den PKW hinweg und blieb ca. 20 Meter weiter auf der Fahrbahn liegen. Bei dem Unfall blieb die Fahrzeugführerin unverletzt. Der 22-jährige Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in eine Münchener Klinik geflogen.
An dem PKW entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10000 Euro, an der Kawasaki in Höhe von ca. 8000 Euro.
Quelle: Polizei Dorfen
Fotos: © Georg Barth
Achtung Autofahrer:
Bei der Mehrzahl der Unfälle mit Motorradfahrern werden die Motorradfahrer, aufgrund der schmalen Silhouette, häufig erst spät von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Sehr häufig wird aber auch nur die Geschwindigkeit der Biker falsch eingeschätzt.
Nicht angepasste Geschwindigkeit ist vermutlich die Ursache des Unfalls, der sich am Sonntagnachmittag auf der L503 bei Trippstadt ereignete.
Ein 31-jähriger Motorradfahrer kam kurz nach 17 Uhr in einer Linkskurve mit seiner Maschine nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in ein Waldstück. Dabei zog er sich leichte Verletzungen an der Schulter und am Bein zu.
Quelle + Foto: Polizei
Gegen 14:00 Uhr befuhr ein 50-jähriger Hiller mit seinem VW Klein-LKW die Max-Planck-Straße von der B239 kommend. Beim Abbiegen nach links auf das Grundstück einer dort ansässigen Firma kam es zur Kollision mit einem Motorrad, dessen 35-jähriger Fahrer in diesem Moment den Klein-LKW überholen wollte.
Der Motorradfahrer stürzte zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte den Espelkamper zwecks stationärer Behandlung ins Lübbecker Krankenhaus.
Die Höhe des Schadens beträgt insgesamt ca. 4.000 €. Das Motorrad musste abgeschleppt werden.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Nach bisherigen polizeilichen Ermittlungen und nach Aussagen von Beteiligten und Zeugen befuhr ein 28-jähriger Mann aus Wolfsburg gegen 16.15 Uhr mit seinem Kawasaki Motorrad die Stellfelder Straße in Richtung Tappenbecker Landstraße.
Bei Bremsmanöver Kontrolle verloren
In ausreichender Entfernung querte vor ihm ein 43-jähriger Fahrradfahrer die Fahrbahn. Als der 28-Jährige dies bemerkte bremste er sein schweres Motorrad ab. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet die Maschine beim Bremsvorgang ins Schlingern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.
Schwer gestürzt
Der Fahrer stürzte auf den dortigen Gehweg und rutschte etwa 60 Meter weiter. Hierbei schlug er mehrfach gegen eine dortige Begrenzungsmauer. Der junge Mann wurde schwer verletzt ins Wolfsburger Klinikum gebracht.
Jeans und Stoffjacke
Da der Fahrzeugführer keine ausreichende Schutzbekleidung trug, sondern neben dem Schutzhelm nur mit Turnschuhen, einer Jeans und einer Stoffjacke bekleidet war, erlitt er neben einem Schock auch großflächige Schürfwunden am gesamten Körper.
Kein Versicherungsschutz
Bei der Verkehrsunfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass das Motorrad mit dem der junge Wolfsburger unterwegs war, nicht ordnungsgemäß versichert und auch nicht für den Straßenverkehr zugelassen war. Am Motorrad entstand bei dem Unfall Totalschaden. Es wurde von der Polizei zur weiteren technischen Untersuchung beschlagnahmt und abgeschleppt.
Quelle + Foto: Polizei Wolfsburg
Nach Angaben von Zeugen hatte ein 26-jähriger Motorradfahrer gegen 21.20 Uhr die Kreisstraße 20 aus Richtung Etteln kommend in Fahrtrichtung Borchen befahren. Wenige hundert Meter vor der Ortschaft Gellinghausen überholte der Biker einen vor ihm fahrenden PKW; nach Angaben der Fahrzeuginsassen mit normaler Geschwindigkeit.
Ein entgegenkommendes Fahrzeug war zu dem Zeitpunkt noch weit entfernt, so dass der Überholvorgang hätte ohne Probleme zu Ende geführt werden können. Kurz vor dem Wiedereinscheren verlor der junge Mann aus unbekannter Ursache die Kontrolle über seine Honda, geriet nach links von der Fahrbahn und prallte dort frontal gegen zwei Bäume.
Trotz sofortiger Erster Hilfe durch die Autofahrer und des schnellen Einsatzes der Rettungsdienste, verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Kurz vor der Ortschaft Bergkirchen kam ein 21-jähriger Kradfahrer aus Loccum nach Durchfahren einer Rechtskurve nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.
Hierbei wurde er schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Der junge Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in die MHH geflogen. Das Motorrad wurde bei dem Aufprall zerstört. Die Landesstraße musste eine Stunde gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Nienburg-Schaumburg
Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines PKW VW die B81 aus Richtung Blankenburg in Richtung Hasselfelde. In Höhe der Einfahrt zum Gewerbegebiet Hasselfelde Nord wollte der Fahrer des PKW VW nach links abbiegen. Dabei übersah er das aus Richtung Hasselfelde kommende BMW Motorrad.
Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 48-jährige Kradfahrer aus Hamburg und sein 38-jähriger Sozius wurden durch den Aufprall tödlich verletzt.
Der 50-jährige Fahrer des PKW sowie die 48-jährige Beifahrerin und die beiden 11-jährigen Kinder blieben unverletzt. Die Bundesstraße war für drei Stunden voll gesperrt.
Quelle + Foto: Polizeirevier Harz
Hier war ein 23-jähriger Mann aus Hessen mit seinem Motorrad in Richtung Pariser Straße unterwegs, als er gegen 16.20 Uhr beim Ausscheren die Kontrolle über seine Maschine verlor. Zweirad samt Fahrer kippten um und rutschten im Liegen weiter.
Während das Motorrad auf einen Pkw mit Anhänger krachte, der zu diesem Zeitpunkt auf der Busspur stand, schlitterte der Biker selbst auf der Fahrbahn weiter und kam nach etwa 140 Metern auf der Straße zum Liegen.
Zeugen trugen ihn von der Straße und verständigten die Rettungskräfte, die den 23-Jährigen ins Krankenhaus brachten. Ersten Untersuchungen zufolge kam der junge Mann noch einmal halbwegs glimpflich davon: Neben Schürfwunden und Prellungen zog er sich „lediglich“ einen Armbruch zu. Leicht verletzt wurde allerdings auch der Beifahrer des Pkw. Er hatte direkt neben dem Anhänger gestanden, als das Motorrad „einschlug“, und wurde davon getroffen.
Quelle + Foto: Polizei
Am 14.04.2011, gegen 19:45 Uhr, kam es auf der Abfahrt Stade Ost der Autobahn 26 in Stade zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 23-jähriger Motorradfahrer aus Stade tödliche Verletzungen erlitt.
Der junge Mann war zusammen mit einem Freund auf einem zweiten Krad auf der Autobahn aus Richtung Dollern gekommen und wollte über die Abfahrt Stade-Ost auf die Landesstraße 111 in Richtung Stade fahren.
Unangepasste Geschwindigkeit?
Dabei verlor der 23-Jährige in der langgezogenen Linkskurve der Abfahrt vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seine Honda 600 F, das Motorrad kippte auf die Seite und rutschte gegen die Leitplanke.
Maschine in zwei Teile gerissen
Der Stader flog von der Maschine und kam einige Meter weiter am Fahrbahnrand zum Liegen. Seine Honda wurde in zwei Teile gerissen und blieb total beschädigt auf der Straße liegen.
Der 23-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und der Besatzung des zur Unterstützung eingesetzten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Die Ärzte im Elbeklinikum konnten den jungen Mann dann aber trotz aller Bemühungen nicht mehr retten, er verstarb dort kurze Zeit später.
Die Autobahnabfahrt musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 43-jähriger Motorradfahrer aus Oyten wurde bei dem Unfall auf der Stelle getötet. Nach bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei hatte er kurz vorher noch eine Gruppe anderer Motorradfahrer überholt.
Deren Angaben zufolge soll die gefahrene Geschwindigkeit des 43-Jährigen dabei weit über 200 Stundenkilometer gelegen haben.
Kurz hinter der Anschlussstelle Walsrode-West fuhr der Motorradfahrer dann auf den Audi A3 eines 69-Jährigen auf. Die Ursache dafür ist noch unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft haben einen Gutachter eingeschaltet, der die genauen Umstände klären soll.
Der Motorradfahrer stürzte nach dem Aufprall zu Boden und rutschte in die Leitplanken, der Autofahrer erlitt einen Schock und musste ärztlich behandelt werden. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen über mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Verden / Osterholz
Am Freitagnachmittag, gegen 16.00 Uhr missachtete ein 60-jähriger Motorradfahrer aus Porta Westfalica im Kreuzungsbereich Zechenstraße/ Uphauser Weg beim Linksabbiegen auf die Zechenstraße, die Vorfahrt einer 52-jährigen Pkw-Fahrerin aus Bad Oeynhausen.
Diese befuhr die Zechenstraße in Richtung Lübbecker Straße. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wodurch der Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Er wurde mit einem Rettungswagen in das Johannes-Wesling-Klinikum Minden gebracht.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7.000,- Euro.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Eine 39-jährige Motorradfahrerin aus Essen befuhr mit einer Yamaha FZS 600 die Rottberger Straße in Fahrtrichtung Velbert- Langenberg.
Zu Beginn einer längeren Geraden überholte sie verbotswidrig einen vorausfahrenden Lkw. Hierbei stieß sie im Gegenverkehr mit einem Pkw Ford frontal zusammen.
Die Kradfahrerin zog sich schwerwiegende Verletzungen zu. Sie verstarb noch am Unfallort.
Die 42-jährige Pkw- Führerin aus Essen und ihre 13-jährige Tochter blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000,- Euro. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme musste die Rottberger Straße für 90 Minuten komplett gesperrt werden.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Mettmann
Fotos: © Wiebold TVnews
Der junge Mann aus Stade war mit seinem Motorrad auf der Gauensieker Straße aus Ritsch kommend in Richtung Drochtersen unterwegs und hatte nach Angaben von Zeugen auf der Strecke schon mehrfach andere vor ihm fahrende Fahrzeuge überholt.
Bei km 12,9 wollte ein 17-jähriger Fahrer einer Claas-Zugmaschine aus Assel mit seinem Anhänger, der in gleiche Richtung unterwegs war nach links in einen Feldweg einbiegen.
Dabei übersah er offenbar den von hinten herannahenden Motorradfahrer. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und prallte mit seiner Honda Fireblade zwischen Traktor und Anhänger gegen die Deichsel. Das Motorrad blieb dabei zwischen den beiden Fahrzeugen eingekeilt hängen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 30-jährige auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Verletzungen, er musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
An seinem Motorrad entstand Totalschaden und auch das landwirtschaftliche Gespann wurde erheblich beschädigt. Die Polizei geht von einem Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro aus.
Die Landesstraße 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde halbseitig gesperrt werden.
An der Unfallstelle ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt und es herrscht Überholverbot mit Ausnahme landwirtschaftlicher Fahrzeuge.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Er fuhr um 08.20 Uhr in Richtung Hiller Straße. Zu dieser Zeit befand sich eine 43-jährige Frau mit ihren beiden Hunden auf einem angrenzenden südlich gelegenen Feld. Plötzlich rannten beide Hunde hintereinander los und über die Straße. Der Motorradfahrer versuchte noch einen Zusammenstoß zu vermeiden.
Er bremste stark ab und wich nach links aus. Ihm gelang es aber letztlich nur einem Zusammenstoß mit dem ersten Hund zu entgehen. Bei dem Aufprall mit dem zweiten Hund stürzte er und rutschte mehrere Meter über die Fahrbahn. Die Maschine kam auf einem angrenzenden Acker zum Liegen.
Nicht zuletzt wegen seiner Schutzkleidung konnte er mit leichten Verletzungen selbstständig den Unfallort verlassen. Der Hund hatte solches Glück nicht, er wurde durch den Zusammenprall mit dem Motorrad sofort getötet. Der Schaden am Motorrad wird durch die Polizei auf ca. 2000 Euro geschätzt.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
In einer Rechtskurve geriet ein 26-jähriger Motorradfahrer aus Büren, der mit seiner 1800er Suzuki in Richtung Hirschberg unterwegs war auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit einem entgegen kommenden Renault Megane einer 45-jährigen Frau aus Düsseldorf.
Der Biker wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert. Dabei wurde er glücklicherweise nur leicht verletzt.
Die Autofahrerin erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt etwa 7000,- €.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Der Ahlerstedter war mit seiner Honda XL500R aus Richtung Zeven in Richtung Ahlerstedt unterwegs. Von rechts kam aus der Kreisstraße 55 eine Bremervörderin mit ihrem Fiat-Kombi.
Diese übersah dabei offenbar den herannahenden Motorradfahrer und fuhr über die Kreuzung. Der Kradfahrer hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen oder zu bremsen und prallte in die Fahrseite des Fiat. Dabei wurde er über das Fahrzeug auf die Straße geschleudert und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Die Fiatfahrerin fuhr noch ein kurzes Stück über die Kreuzung in Richtung Ottendorf weiter und prallte dann im rechten Seitenraum gegen einen Baum. Sie wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Ahlerstedt, Ottendorf und Harsefeld, die mit ca. 50 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Auto befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der 23-Jährige wurde nach seiner Erstversorgung durch die Notärzte und die Besatzung zweier eingesetzter Rettungswagen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Hier konnten ihm die Ärzte aber nicht mehr helfen, er erlag noch am Abend seinen Verletzungen.
Quelle + Foto: Polizei Stade
Mit einem großen Schrecken - aber ohne Personschäden - davon gekommen, ist am frühen Nachmittag eine 20-jährige Motorradfahrerin, nachdem sie mit ihrer Moto Guzzi in der Schutzplanke gelandet war und ihr Zweirad anschließend Feuer fing und ausbrannte.
Das schöne, sonnige und vorfrühlingshafte Wetter nutzte die junge Zweiradfahrerin zu einer Fahrt aus Holzminden kommend in Richtung Boffzen aus. Oberhalb der Lüchtringer Heide geriet sie mit ihrer Maschine in einer starken Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Schutzplanke.
Anschließend rutschte sie mit der Maschine noch unter die Schutzplanke. Während sich die junge Frau vom Motorrad unterhalb der Schutzplanke liegend glücklicherweise schnell und unverletzt befreien konnte, fing das Zweirad Feuer und brannte schließlich völlig aus. Den Schaden an der älteren Maschine bezifferte die Polizei auf ca. 2.000,-EUR.
Quellen + Foto: Polizei Holzminden