Ein 23-jähriger Velberter war kurz nach 13.00 Uhr auf seiner Kawasaki Z 1000 auf der Asbrucher Straße in Richtung Velbert-Neviges unterwegs.
Als er sich der Ampelanlage an der Autobahnausfahrt A535 näherte, warteten dort bereits mehrere Fahrzeuge bei Rotlicht. Der Velberter fuhr links an der Schlange vorbei und positionierte sich links vom ersten Fahrzeug, einem LKW.
Wie dessen Fahrer, ein 48-jährigen Marler, später berichtete, sei der Velberter bei Grün gestartet, habe unmittelbar die Kontrolle über seine Maschine verloren und sei gestürzt.
Das Motorrad rutschte dann in Richtung Fußgängerampel, wo ein 64-jähriger Velberter ordnungsgemäß mit seinem Fahrrad wartete. Dieser wurde von der Kawasaki getroffen und schwer verletzt. Der Motorradfahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Quellen + Fotos: Polizei Mettmann
Am Mittwoch um kurz nach 13:00 Uhr, befuhr eine 72-jährige Frau mit ihrem Mazda die Bundesstraße 73 zwischen Neu Wulmstorf und Ovelgönne in Richtung Stade.
Sie wollte nach links in die Straße Hogenbarg abbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden 49-jährigen Motorradfahrer, der dann mit seinem Motorrad in die rechte Fahrzeugseite des Pkws krachte.
Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Die Pkw-Fahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden wird auch ca. 18.000 Euro geschätzt.
zu den UnfallfotosQuellen + Fotos: Polizei Stade
Der 52-jährige Mann aus der Südpfalz war auf dem Weg von Gehrweiler in Richtung Heiligenmoschel, als er gegen 16.20 Uhr in einer Kurve mit seiner Maschine ins Rutschen kam und dadurch auf die Gegenfahrbahn geriet.
Der Fahrer eines entgegen kommenden Mini-Van versuchte zwar noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Zweirad nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Biker über das Dach des Vans geschleudert und landete auf der Fahrbahn. Der Van selbst kam von der Straße ab und blieb in der angrenzenden Böschung stehen.
Obwohl der 52-Jährige vor Ort intensiv notärztlich behandelt und unverzüglich per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde, konnte der Mann nicht gerettet werden. Er erlag knapp zwei Stunden später seinen schweren Verletzungen. Der 46-jährige Fahrer des Mini-Vans und seine beiden Mitfahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein Unfallgutachter wurde zu den Ermittlungen hinzu gezogen. Die beiden Fahrzeuge wurden sichergestellt.
Quellen + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern
Ein 22-jähriger Motorradfahrer und sein 23-jähriger Sozius, beide aus Velbert, befuhren mit einem Krad der Marke Kawasaki die untergeordnete Straße Hefel in Richtung Essen.
Ein 51-jähriger Motorradfahrer aus Hattingen und seine 48-jährige Sozia (Ehefrau) befuhren auch mit einer Kawasaki die übergeordnete Rottberger Straße in Richtung der Kreuzung und beabsichtigen, mit dem Krad nach links in die Straße Hefel Richtung Velbert abzubiegen.
Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Motorräder. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Kräder gegen ein an der Kreuzung verkehrsbedingt haltendes Krad KTM eines 37-jährigen Kradfahrers aus Essen geschleudert. Der 22-jährige Velberter wurde mittels Rettungstransportwagen (RTW) dem Klinikum Niederberg zugeführt, wo er stationär verblieb. Sein 23-jähriger Soziusfahrer suchte das Klinikum selbständig auf und konnte es nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Der 51-jährige Hattinger wurde mittels RTW der Uni-Klinik Essen zugeführt, wo er stationär verblieb.
Seine 48-jährige Ehefrau wurde nach notärztliche Erstversorgung mittels Rettungshubschrauber der BGU Duisburg zugeführt, wo sie ebenfalls stationär verblieb.
Die beiden Kawasaki Motorräder waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Nachtragsmeldung der Polizei
Am Sonntag, 26.09.2010, wurde der Kreispolizeibehörde Mettmann mitgeteilt, dass die 48-jährige Soziafahrerin in der BGU Duisburg ihren schweren Verletzungen gegen Mittag erlegen ist.
Quellen + Fotos: Polizei Mettmann + Wiebold TVnews
Zwei Motorradfahrer befuhren die Kreisstraße in Fahrtrichtung Schierhorn. Sie begannen in einer auf 70 Km/h begrenzten Zone eine Fahrzeugkolonne zu überholen.
Die folgende 20-jährige Motorradfahrerin erkannte, dass Gegenverkehr kam. Sie wollte daraufhin offensichtlich ihren Überholvorgang abbrechen.
Beim Abbremsen ihrer Honda-Enduro kam sie auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen und zu Fall. Das Motorrad rutsche mit ihr direkt gegen einen entgegenkommenden Opel Astra. Die Studentin aus Schneverdingen verstarb noch an der Unfallstelle. Die 74-jährige Opel Astra Fahrerin aus Hanstedt blieb unverletzt. Der vorwegfahrende Freund der Verunglückten hatte seinen Überholvorgang unbeschadet beenden können. Er erlitt einen Schock.
Quelle + Foto: Polizeiinspektion Harburg
Ein 62-jähriger Fahrer eines Opel-Omega-Kombi aus Hamburg war, gegen 15:10 Uhr, mit seinem Auto auf dem Obstmarschenweg aus Richtung Hamburg in Richtung Jork unterwegs und wollte bei km 25,9 nach links in eine dortige Obstplantage abbiegen.
Zu dem Zeitpunkt näherte sich von hinten ein 32-jähriger Motorradfahrer mit seiner Yamaha aus Wales der gerade vorher im Überholverbot auf der langen Geraden mehrere Fahrzeuge überholt hatte und nach Angaben von Zeugen dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.
Der Motorradfahrer konnte einem Zusammenstoß mit dem Linksabbieger nicht mehr ausweichen und prallte frontal in dessen Fahrertür.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel Omega von der Straße in den Graben geschoben.
Der 32-jährige Motorradfahrer flog ca. 10 Meter durch die Luft und blieb schließlich ebenfalls im Graben liegen.
Der Waliser war sofort tot, der 62-jährige gebürtige Pole wurde von den Feuerwehrwehren aus Jork Hove und Hamburg-Neuenfelde, die mit ca. 25 Einsatzkräften anrückten aus dem Wrack befreit.
Der Notarzt des dazu alarmierten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 konnte ihm jedoch nicht mehr helfen, auch er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Seine 58-jährige Ehefrau als Beifahrerin sowie zwei 35- und 38-jährige Mitinsassen im Omega, ebenfalls gebürtige Polen aus Hamburg, erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch einen Rettungswagen der Hamburger Berufsfeuerwehr ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert werden.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.
Die Landesstraße 140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.
Der Verkehr wurde durch die Polizei mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet, es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Mit leichten Verletzungen kam ein 20-jähriger Kradfahrer glimpflich davon, nachdem er mit seiner 500er Suzuki gestürzt und von der Fahrbahn abgekommen war.
Der 20-Jährige befuhr gegen 17:30 Uhr mit seiner schweren Maschine die Kreisstraße 50 von Holzminden aus kommend in Richtung Fohlenplacken.
In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Krad, geriet ins Schleudern, stürzte und kam nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend stieß das Fahrzeug gegen eine Halterung der Schutzplanke. Beim Sturz verletzte sich der Mann glücklicherweise nur leicht. Er kam mit Prellungen und Hautabschürfungen davon und konnte nach ambulanter Behandlung das Holzmindener Krankenhaus wieder verlassen. An der Suzuki entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 5.000 EUR.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden
Es kam zu dem tragischen Unfall, nachdem ein Autofahrer beim Wenden auf der Fahrbahn einen Motorradfahrer übersehen hatte.
Der 51-jährige Autofahrer stand mit seinem VW Sharan auf dem Parkstreifen der Duisburger Straße. Der Fahrer fuhr an und wendete sofort.
Hierbei übersah er einen 49-jährigen Motorradfahrer, der die Duisburger Straße in Richtung Oberhausen befuhr. Der Kradfahrer prallte gegen die Fahrertür des Pkw und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Ein Zeuge informierte sofort die Polizei und die Feuerwehr. Kurz darauf trafen ein Rettungswagen und ein Notarzt an der Unfallstelle ein.
Der 49-jährige Kradfahrer verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger der DEKRA und die Unfallsachbearbeiter der Direktion Verkehr übernahmen die Unfallaufnahme. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt.
Dringend Zeugen gesucht:
Die Polizei in Oberhausen sucht nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfallhergang machen können. Die Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 0208-8260 in Verbindung zu setzen.
In einem Internet-Kommentar von "derwesten.de" gibt ein Schreiber an, dass sein Bruder Ersthelfer und Zeuge war. Dieser genannte bzw. benannte Zeuge hat sich bis jetzt ebenfalls nicht mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung gesetzt.
Quelle + Foto: Polizei Oberhausen
Achtung Autofahrer:
Bei der Mehrzahl der Unfälle mit Motorradfahrern werden die Motorradfahrer, aufgrund der schmalen Silhouette, einfach nicht von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Sehr häufig wird aber auch nur die Geschwindigkeit der Biker falsch eingeschätzt. Jeder Autofahrer sollte sich darüber im klaren sein, dass Zweiradfahrer keine Knautschzone besitzen und jeder Aufprall schwere Folgen haben kann.
Unfälle durch riskante Wendemanöver
Unfälle aus Oberhausen
Gegen 13.00 Uhr, befuhr ein Ortsunkundiger Kradfahrer die B427 von Dahn kommend in Richtung Bad Bergzabern.
Unmittelbar vor einer langgezogenen Linkskurve, kurz vor Dahn-Reichenbach, wollte er mehrere Fahrzeuge überholen.
Hierbei stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen. Der 24-jährige Motorradfahrer wurde über den Pkw geschleudert und fiel nach über 20 Meter auf die Fahrbahn. Der Skoda war nach dem Zusammenstoß nicht mehr lenkbar und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der 23-jährige Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mittels Rettungsschere geborgen werden. Bei dem Zusammenstoß wurden zwei weitere Fahrzeuge durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt.
Der Motorradfahrer, dem bei dem Unfall der linke Arm abgerissen wurde, musste mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen verbracht werden. Mit einem weiteren Hubschrauber wurde der Skoda-Fahrer, der schwerste Kopfverletzung erlitt, ins Krankenhaus nach Kaiserslautern geflogen. Für beide Beteiligte besteht nach Auskunft der Notärzte akute Lebensgefahr.
Quelle + Foto: Polizei Pirmasens
Unfälle im Landkreis Südwestpfalz
Nachdem er die Kontrolle über seine 600er Honda verloren hatte, "stieg" er von seiner Maschine ab, so dass lediglich das Motorrad mit einem Telefonkasten und einem Fahrradständer kollidierte.
Der 31-jährige Holzmindener befuhr gegen 20:40 Uhr die Nordstraße in Holzminden aus Richtung Karlstraße kommend in Richtung Bundesstraße 64.
In Höhe des Einkaufsmarktes verlor der Hondafahrer in der dortigen leichten Rechtskurve die Kontrolle über die schwere Maschine und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der 31-Jährige konnte sich von seinem Krad trennen und konnte damit einen Aufprall auf Hindernisse verhindern. Dadurch erlitt er "lediglich" einen Bruch des linken Wadenbeins sowie Prellungen und Hautabschürfungen. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Holzmindener Krankenhaus eingeliefert.
Die Honda schlitterte über die gesamte Fahrbahn und kollidierte schließlich mit einem Telefonkasten, einem Mülleimer und schließlich noch mit einerm Fahrradständer. Dabei wurde die Maschine teilweise auseinander gerissen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 7.000 EUR.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden
Ein 40-jähriger Fahrer eines VW-Transporters aus Kutenholz war mit seinem Fahrzeug auf dem Gemeindeverbindungsweg aus Richtung Mulsum gekommen und wollte an der Kreisstraße 70 nach links in Richtung Fredenbeck abbiegen. Dabei übersah er offenbar das auf der Vorfahrtstraße herannahende Krad.
Der Motorrradfahrerin gelang es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen oder auszuweichen, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Durch die Wucht der Kollision wurde die junge Frau auf die gegenüberliegende Straßeseite geschleudert und lebensgefährlich verletzt.
Sie musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und den Rettungsdienst sowie der Besatzung des alarmierten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph Hansa in eine Hamburger Unfallklinik geflogen werden.
Der VW-Busfahrer blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Die K 70 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehren aus Kutenholz und Mulsum, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten, umgeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
weitere Unfälle im Landkreis Stade