Motorradfahrer im Straßenverkehr
                               



Schwere Motorradunfälle vom August bis Oktober 2010





Die folgenden Motorradunfälle sollen zum Nachdenken anregen...



Motorradunfälle im Straßenverkehr



Radfahrer durch rutschende Maschine schwer verletzt
Junger Motorradfahrer verlor Kontrolle beim Ampelstart


Schwerer Motorradunfall auf der Asbrucher Straße bei Wuppertal (NRW)
11.10.2010


Radfahrer durch rutschende Maschine schwer verletzt
Radfahrer durch rutschende Maschine schwer verletzt
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Am 11. Oktober 2010 kam es auf der Asbrucher Straße bei Wuppertal zu einem schweren Motorradunfall.

Ein 23-jähriger Velberter war kurz nach 13.00 Uhr auf seiner Kawasaki Z 1000 auf der Asbrucher Straße in Richtung Velbert-Neviges unterwegs.

Als er sich der Ampelanlage an der Autobahnausfahrt A535 näherte, warteten dort bereits mehrere Fahrzeuge bei Rotlicht. Der Velberter fuhr links an der Schlange vorbei und positionierte sich links vom ersten Fahrzeug, einem LKW.

Motorradfahrer verlor Kontrolle beim Ampelstart
Motorradfahrer verlor Kontrolle beim Ampelstart
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Wie dessen Fahrer, ein 48-jährigen Marler, später berichtete, sei der Velberter bei Grün gestartet, habe unmittelbar die Kontrolle über seine Maschine verloren und sei gestürzt.

Das Motorrad rutschte dann in Richtung Fußgängerampel, wo ein 64-jähriger Velberter ordnungsgemäß mit seinem Fahrrad wartete. Dieser wurde von der Kawasaki getroffen und schwer verletzt. Der Motorradfahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Quellen + Fotos: Polizei Mettmann


Unfälle aus Wuppertal









Motorradfahrer übersehen oder Geschwindigkeit falsch eingeschätzt?
Motorrad kracht in abbiegendes Auto


Schwerer Verkehrsunfall auf der B73 in Buxtehude im Landkreis Stade (Niedersachsen)
06.10.2010


Motorrad kracht in abbiegendes Auto
Motorrad kracht in abbiegendes Auto
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Am 6. Oktober 2010 kam es auf der Bundesstraße 73 in Buxtehude zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Am Mittwoch um kurz nach 13:00 Uhr, befuhr eine 72-jährige Frau mit ihrem Mazda die Bundesstraße 73 zwischen Neu Wulmstorf und Ovelgönne in Richtung Stade.

Sie wollte nach links in die Straße Hogenbarg abbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden 49-jährigen Motorradfahrer, der dann mit seinem Motorrad in die rechte Fahrzeugseite des Pkws krachte.

Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Die Pkw-Fahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden wird auch ca. 18.000 Euro geschätzt.

zu den Unfallfotos

Quellen + Fotos: Polizei Stade

Achtung Autofahrer/innen:
Bei der Mehrzahl der Unfälle mit Motorradfahrern werden die Motorradfahrer, aufgrund der schmalen Silhouette, einfach nicht von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Sehr häufig wird aber auch nur die Geschwindigkeit der Biker falsch eingeschätzt. Jeder Autofahrer sollte sich immer bewusst sein, dass aus der Entfernung oft augenscheinlich unscheinbar wirkende Motorräder bereits Beschleunigungswerte erreichen, die die meisten Sportwagen um ein vielfaches übertreffen.


Unfälle in Buxtehude









Tödlicher Motorrad-Unfall
Biker rutschte in Kurve in den Gegenverkehr


Schwerer Motorradunfall auf der L388 bei Heiligenmoschel im Landkreis Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz)
03.10.2010


Biker rutschte in Kurve in den Gegenverkehr
Biker rutschte in Kurve in den Gegenverkehr
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Am 3. Oktober 2010 kam es auf der L388 im Kreis Kaiserslautern zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 52-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen ist.

Der 52-jährige Mann aus der Südpfalz war auf dem Weg von Gehrweiler in Richtung Heiligenmoschel, als er gegen 16.20 Uhr in einer Kurve mit seiner Maschine ins Rutschen kam und dadurch auf die Gegenfahrbahn geriet.

Der Fahrer eines entgegen kommenden Mini-Van versuchte zwar noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Zweirad nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Biker über das Dach des Vans geschleudert und landete auf der Fahrbahn. Der Van selbst kam von der Straße ab und blieb in der angrenzenden Böschung stehen.

Obwohl der 52-Jährige vor Ort intensiv notärztlich behandelt und unverzüglich per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde, konnte der Mann nicht gerettet werden. Er erlag knapp zwei Stunden später seinen schweren Verletzungen. Der 46-jährige Fahrer des Mini-Vans und seine beiden Mitfahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein Unfallgutachter wurde zu den Ermittlungen hinzu gezogen. Die beiden Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Quellen + Foto: Polizei


Unfälle im Landkreis Kaiserslautern









Schwerer Vorfahrtunfall
Zwei Motorräder auf Kreuzung frontal zusammengestoßen


Schwerer Motorradunfall auf der Kreuzung Rottberger Straße / Hefel in Velbert
Kreis Mettmann (NRW)
25.09.2010


Zwei Motorräder auf Kreuzung zusammengestoßen
Zwei Motorräder auf Kreuzung zusammengestoßen
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Am Samstag den 25. September 2010 ereignete sich, um 13:37 Uhr, in Velbert auf der Kreuzung Rottberger Straße / Hefel ein Verkehrsunfall mit drei schwer und einer leicht verletzten Personen.

Ein 22-jähriger Motorradfahrer und sein 23-jähriger Sozius, beide aus Velbert, befuhren mit einem Krad der Marke Kawasaki die untergeordnete Straße Hefel in Richtung Essen.

Ein 51-jähriger Motorradfahrer aus Hattingen und seine 48-jährige Sozia (Ehefrau) befuhren auch mit einer Kawasaki die übergeordnete Rottberger Straße in Richtung der Kreuzung und beabsichtigen, mit dem Krad nach links in die Straße Hefel Richtung Velbert abzubiegen.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Motorräder. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Kräder gegen ein an der Kreuzung verkehrsbedingt haltendes Krad KTM eines 37-jährigen Kradfahrers aus Essen geschleudert. Der 22-jährige Velberter wurde mittels Rettungstransportwagen (RTW) dem Klinikum Niederberg zugeführt, wo er stationär verblieb. Sein 23-jähriger Soziusfahrer suchte das Klinikum selbständig auf und konnte es nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Schwerer Motorradunfall auf Kreuzung in Velbert
Schwerer Motorradunfall auf Kreuzung in Velbert
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Der 51-jährige Hattinger wurde mittels RTW der Uni-Klinik Essen zugeführt, wo er stationär verblieb.

Seine 48-jährige Ehefrau wurde nach notärztliche Erstversorgung mittels Rettungshubschrauber der BGU Duisburg zugeführt, wo sie ebenfalls stationär verblieb.

Die beiden Kawasaki Motorräder waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Nachtragsmeldung der Polizei
Am Sonntag, 26.09.2010, wurde der Kreispolizeibehörde Mettmann mitgeteilt, dass die 48-jährige Soziafahrerin in der BGU Duisburg ihren schweren Verletzungen gegen Mittag erlegen ist.

zu den Unfallfotos

Quellen + Fotos: Polizei Mettmann + Wiebold TVnews


Unfälle in Velbert









Tragisches Ende eines Überholvorgangs
auf regennasser Fahrbahn


Tödlicher Motorradunfall auf der K55 zwischen Dierkshausen und Schierhorn
Landkreis Harburg (Niedersachsen)
24.09.2010


Tragisches Ende eines Überholvorgangs
Tragisches Ende eines Überholvorgangs
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Am 24. September 2010 kam es, gegen 17.00 Uhr, auf der K55 zwischen den Ortschaften Dierkshausen und Schierhorn zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Zwei Motorradfahrer befuhren die Kreisstraße in Fahrtrichtung Schierhorn. Sie begannen in einer auf 70 Km/h begrenzten Zone eine Fahrzeugkolonne zu überholen.

Die folgende 20-jährige Motorradfahrerin erkannte, dass Gegenverkehr kam. Sie wollte daraufhin offensichtlich ihren Überholvorgang abbrechen.

Beim Abbremsen ihrer Honda-Enduro kam sie auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen und zu Fall. Das Motorrad rutsche mit ihr direkt gegen einen entgegenkommenden Opel Astra. Die Studentin aus Schneverdingen verstarb noch an der Unfallstelle. Die 74-jährige Opel Astra Fahrerin aus Hanstedt blieb unverletzt. Der vorwegfahrende Freund der Verunglückten hatte seinen Überholvorgang unbeschadet beenden können. Er erlitt einen Schock.

Quelle + Foto: Polizeiinspektion Harburg


Unfälle im Landkreis Harburg









32-jähriger Biker rast in den Tod
Motorrad- und Autofahrer beim Unfall im Alten Land getötet


Schwerer Verkehrsunfall auf der L140 (Obstmarschenweg) zwischen Hamburg-Neuenfelde und Jork-Königreich im Landkreis Stade (Niedersachsen)
08.09.2010


Horrorunfall auf der L140 im Alten Land
Horrorunfall auf der L140 im Alten Land
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Am 8. September 2010 kam es auf der Landesstraße 140 zwischen Hamburg-Neuenfelde und Jork-Königreich zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Verkehrsteilnehmer getötet wurden.

Ein 62-jähriger Fahrer eines Opel-Omega-Kombi aus Hamburg war, gegen 15:10 Uhr, mit seinem Auto auf dem Obstmarschenweg aus Richtung Hamburg in Richtung Jork unterwegs und wollte bei km 25,9 nach links in eine dortige Obstplantage abbiegen.

Zu dem Zeitpunkt näherte sich von hinten ein 32-jähriger Motorradfahrer mit seiner Yamaha aus Wales der gerade vorher im Überholverbot auf der langen Geraden mehrere Fahrzeuge überholt hatte und nach Angaben von Zeugen dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

32-jähriger Biker aus Wales rast in den Tod
32-jähriger Biker aus Wales rast in den Tod
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Der Motorradfahrer konnte einem Zusammenstoß mit dem Linksabbieger nicht mehr ausweichen und prallte frontal in dessen Fahrertür.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel Omega von der Straße in den Graben geschoben.

Der 32-jährige Motorradfahrer flog ca. 10 Meter durch die Luft und blieb schließlich ebenfalls im Graben liegen.

Motorrad- und Autofahrer im Alten Land getötet
Motorrad- und Autofahrer im Alten Land getötet
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Der Waliser war sofort tot, der 62-jährige gebürtige Pole wurde von den Feuerwehrwehren aus Jork Hove und Hamburg-Neuenfelde, die mit ca. 25 Einsatzkräften anrückten aus dem Wrack befreit.

Der Notarzt des dazu alarmierten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 konnte ihm jedoch nicht mehr helfen, auch er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der Biker war deutlich zu schnell unterwegs
Der Biker war deutlich zu schnell unterwegs
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Seine 58-jährige Ehefrau als Beifahrerin sowie zwei 35- und 38-jährige Mitinsassen im Omega, ebenfalls gebürtige Polen aus Hamburg, erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch einen Rettungswagen der Hamburger Berufsfeuerwehr ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert werden.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Das Motorrad prallte frontal in die PKW Fahrertür
Das Motorrad prallte frontal in die PKW Fahrertür
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Die Landesstraße 140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.

Der Verkehr wurde durch die Polizei mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet, es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 


Unfälle im Landkreis Stade









Kontrolle verloren
20-jähriger Biker in Rechtskurve gestürzt


Motorradunfall auf der K50 zwischen Holzminden und Fohlenplacken
Landkreis Holzminden (Niedersachsen)
04.09.2010


20-jähriger Biker in Rechtskurve gestürzt
20-jähriger Biker in Rechtskurve gestürzt
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Am 4. September 2010 kam es auf der Kreisstraße 50 zwischen Holzminden und Fohlenplacken zu einem Motorradunfall.

Mit leichten Verletzungen kam ein 20-jähriger Kradfahrer glimpflich davon, nachdem er mit seiner 500er Suzuki gestürzt und von der Fahrbahn abgekommen war.

Der 20-Jährige befuhr gegen 17:30 Uhr mit seiner schweren Maschine die Kreisstraße 50 von Holzminden aus kommend in Richtung Fohlenplacken.

In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Krad, geriet ins Schleudern, stürzte und kam nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend stieß das Fahrzeug gegen eine Halterung der Schutzplanke. Beim Sturz verletzte sich der Mann glücklicherweise nur leicht. Er kam mit Prellungen und Hautabschürfungen davon und konnte nach ambulanter Behandlung das Holzmindener Krankenhaus wieder verlassen. An der Suzuki entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 5.000 EUR.

Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Unfälle im Landkreis Holzminden









Kradfahrer tödlich verunglückt
Motorradfahrer beim Wenden übersehen


Schwerer Verkehrsunfall auf der Duisburger Straße in Oberhausen (NRW)
24.08.2010


Motorradfahrer beim Wenden übersehen
Motorradfahrer beim Wenden übersehen
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Am 24. August 2010 kam es, um kurz nach 6 Uhr, auf der Duisburger Straße in Oberhausen zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Es kam zu dem tragischen Unfall, nachdem ein Autofahrer beim Wenden auf der Fahrbahn einen Motorradfahrer übersehen hatte.

Der 51-jährige Autofahrer stand mit seinem VW Sharan auf dem Parkstreifen der Duisburger Straße. Der Fahrer fuhr an und wendete sofort.

Hierbei übersah er einen 49-jährigen Motorradfahrer, der die Duisburger Straße in Richtung Oberhausen befuhr. Der Kradfahrer prallte gegen die Fahrertür des Pkw und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Schwerer Verkehrsunfall in Oberhausen
Schwerer Verkehrsunfall in Oberhausen
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Ein Zeuge informierte sofort die Polizei und die Feuerwehr. Kurz darauf trafen ein Rettungswagen und ein Notarzt an der Unfallstelle ein.

Der 49-jährige Kradfahrer verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger der DEKRA und die Unfallsachbearbeiter der Direktion Verkehr übernahmen die Unfallaufnahme. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt.

Dringend Zeugen gesucht:
Die Polizei in Oberhausen sucht nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfallhergang machen können. Die Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 0208-8260 in Verbindung zu setzen.

In einem Internet-Kommentar von "derwesten.de" gibt ein Schreiber an, dass sein Bruder Ersthelfer und Zeuge war. Dieser genannte bzw. benannte Zeuge hat sich bis jetzt ebenfalls nicht mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung gesetzt.

Quelle + Foto: Polizei Oberhausen


Achtung Autofahrer:
Bei der Mehrzahl der Unfälle mit Motorradfahrern werden die Motorradfahrer, aufgrund der schmalen Silhouette, einfach nicht von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Sehr häufig wird aber auch nur die Geschwindigkeit der Biker falsch eingeschätzt. Jeder Autofahrer sollte sich darüber im klaren sein, dass Zweiradfahrer keine Knautschzone besitzen und jeder Aufprall schwere Folgen haben kann.

Unfälle durch riskante Wendemanöver

Unfälle aus Oberhausen









Biker beim Unfall Arm abgerissen
Mehrere Fahrzeuge vor einer Kurve überholt


Schwerer Verkehrsunfall auf der B427 bei Dahn-Reichenbach im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz)
22.08.2010


Motorradfahrer beim Unfall Arm abgerissen
Motorradfahrer beim Unfall Arm abgerissen
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Am 22. August 2010 kam es auf der Bundesstraße 427 kurz vor Dahn-Reichenbach zu einem schweren Verkehrsunfall.

Gegen 13.00 Uhr, befuhr ein Ortsunkundiger Kradfahrer die B427 von Dahn kommend in Richtung Bad Bergzabern.

Unmittelbar vor einer langgezogenen Linkskurve, kurz vor Dahn-Reichenbach, wollte er mehrere Fahrzeuge überholen.

Hierbei stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen. Der 24-jährige Motorradfahrer wurde über den Pkw geschleudert und fiel nach über 20 Meter auf die Fahrbahn. Der Skoda war nach dem Zusammenstoß nicht mehr lenkbar und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der 23-jährige Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mittels Rettungsschere geborgen werden. Bei dem Zusammenstoß wurden zwei weitere Fahrzeuge durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Der Motorradfahrer, dem bei dem Unfall der linke Arm abgerissen wurde, musste mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen verbracht werden. Mit einem weiteren Hubschrauber wurde der Skoda-Fahrer, der schwerste Kopfverletzung erlitt, ins Krankenhaus nach Kaiserslautern geflogen. Für beide Beteiligte besteht nach Auskunft der Notärzte akute Lebensgefahr.

Quelle + Foto: Polizei Pirmasens


Unfälle im Landkreis Südwestpfalz









Kradfahrer hatte einen "Schutzengel"
600er Honda bei Unfall auseinander gerissen


Motorradunfall auf der Nordstraße in Holzminden (Niedersachsen)
20.08.2010


600er Honda bei Unfall auseinander gerissen
600er Honda bei Unfall auseinander gerissen
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Einen "starken Schutzengel" hatte sicherlich der Kradfahrer, der am 20. August 2010 in Holzminden auf der Nordstraße verunglückte.

Nachdem er die Kontrolle über seine 600er Honda verloren hatte, "stieg" er von seiner Maschine ab, so dass lediglich das Motorrad mit einem Telefonkasten und einem Fahrradständer kollidierte.

Der 31-jährige Holzmindener befuhr gegen 20:40 Uhr die Nordstraße in Holzminden aus Richtung Karlstraße kommend in Richtung Bundesstraße 64.

In Höhe des Einkaufsmarktes verlor der Hondafahrer in der dortigen leichten Rechtskurve die Kontrolle über die schwere Maschine und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der 31-Jährige konnte sich von seinem Krad trennen und konnte damit einen Aufprall auf Hindernisse verhindern. Dadurch erlitt er "lediglich" einen Bruch des linken Wadenbeins sowie Prellungen und Hautabschürfungen. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Holzmindener Krankenhaus eingeliefert.

Die Honda schlitterte über die gesamte Fahrbahn und kollidierte schließlich mit einem Telefonkasten, einem Mülleimer und schließlich noch mit einerm Fahrradständer. Dabei wurde die Maschine teilweise auseinander gerissen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 7.000 EUR.

Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Unfälle im Landkreis Holzminden









Motorradfahrerin beim Abbiegen übersehen und lebensgefährlich verletzt


Schwerer Unfall auf der K70 bei Fredenbeck im Landkreis Stade (Niedersachsen)
06.08.2010


Schwerer Unfall auf der K70 bei Fredenbeck
Schwerer Unfall auf der K70 bei Fredenbeck
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Am 6. August 2010 gegen 21:15 Uhr kam es auf der Kreisstraße 70 zwischen Fredenbeck und Kutenholz zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 35-jährige Motorradfahrerin lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Ein 40-jähriger Fahrer eines VW-Transporters aus Kutenholz war mit seinem Fahrzeug auf dem Gemeindeverbindungsweg aus Richtung Mulsum gekommen und wollte an der Kreisstraße 70 nach links in Richtung Fredenbeck abbiegen. Dabei übersah er offenbar das auf der Vorfahrtstraße herannahende Krad.

Motorradfahrerin beim Abbiegen übersehen
Motorradfahrerin beim Abbiegen übersehen
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Der Motorrradfahrerin gelang es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen oder auszuweichen, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Durch die Wucht der Kollision wurde die junge Frau auf die gegenüberliegende Straßeseite geschleudert und lebensgefährlich verletzt.

Sie musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und den Rettungsdienst sowie der Besatzung des alarmierten Hamburger Rettungshubschraubers Christoph Hansa in eine Hamburger Unfallklinik geflogen werden.

35-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt
35-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt
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Der VW-Busfahrer blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Die K 70 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehren aus Kutenholz und Mulsum, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten, umgeleitet.

Quelle + Fotos: Polizei Stade



weitere Unfälle im Landkreis Stade








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