Gegen 23.00 Uhr, befuhr ein 23-jähriger Herdecker mit einem Pkw Mazda die Straße Egge in Richtung Krankenhaus.
Alkoholeinfluss
In Höhe des Hauses Nr. 71 verlor der Fahrer infolge von Alkoholeinfluss die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei geriet der Pkw ins Schleudern und prallte gegen den Bordstein und eine Straßenlaterne.
Drei teils schwer Verletzte
Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Fahrer und einer seiner beiden Mitfahrer schwer verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in Dortmunder und Bochumer Krankenhäuser gebracht. Der andere Mitfahrer, der sich zunächst zu Fuß vom Unfallort entfernt hatte, begab sich selbständig in ärztliche Behandlung.
Fahrer bereits seit November keine Fahrerlaubnis
Die Beamten ordneten bei dem Fahrer, dem bereits im November letzten Jahres die Fahrerlaubnis entzogen wurde, eine Blutprobenentnahme an.
Der total beschädigte Pkw wurde abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 8.300 Euro.
Quellen: Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis + Feuerwehr Herdecke
Fotos: "Daniel Heesch - Feuerwehr Herdecke"
Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus Ahaus war auf der Ahauser Landstraße in Richtung Heek unterwegs.
Aus bislang nicht bekannter Ursache geriet er auf gerader Strecke mit seinem Pkw auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden Lkw.
Durch die Wucht des Aufpralls fuhr der Lkw nach rechts gegen einen Straßenbaum.
Hierbei erlitt der 50-jährige Lkw-Fahrer aus Ahaus leichte Verletzungen.
Der 18-Jährige wurde derart schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 65.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Quelle: Polizei Borken
Fotos: Wiebold TVnews
Ein 18-jähriger Opel-Fahrer befuhr die Mülheimer Straße in Richtung Mülheim und wollte nach links in Richtung eines Schnellrestaurants abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 43-jährigen Seat-Fahrer, der in Fahrtrichtung Sterkrade unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge.
Die Fahrer verletzten sich durch den Aufprall und wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide konnten am nächsten Tag das Krankenhaus wieder verlassen. Die beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die WBO erschien vor Ort und beseitigte das Splitterfeld. Es entstand ein Gesamtsachschaden von zirka 7.500 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Oberhausen
Die L239n ist die nördliche Verlängerung des Südringes ab der Düsseldorfer Straße in Mettmann, in Fahrtrichtung Ratingen. Ein kleines Teilstück von ca. 250 Meter führt diese Straße über Düsseldorfer Stadtgebiet, hier liegt die Unfallörtlichkeit und führt die Bezeichnung "Ratinger Landstraße".
Pkw ins Schleudern geraten
Eine 24-jährige Düsseldorferin befuhr mit ihrem Peugeot diese Landstraße aus Richtung Ratingen, in Fahrtrichtung Mettmann. Sie geriet mit ihrem Pkw ins Schleudern und kam von der Fahrbahn nach rechts ab. Hierbei überschlug sich das Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Auf dem Dach liegend kam es zum Stillstand.
Die Fahrerin konnte sich noch selbständig aus dem Wagen befreien und wurde von vorbeifahrenden aufmerksamen Verkehrsteilnehmern gesehen, die anhielten und sich sofort um sie kümmerten.
Von der Sonne geblendet
Nach eigenen Angaben wurde sie durch die Sonne geblendet und habe die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, als sie die Sonnenblende herunterklappen wollte.
Das Fahrzeug musste mit einem Kran geborgen werden. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Aufgrund der schweren Verletzungen verbleibt die junge Frau stationär im Krankenhaus.
Die Landstraße zwischen Ratingen und Mettmann war während der gesamten Unfallaufnahme total gesperrt. Die Sperrung wurde erst gegen 10:30 Uhr wieder aufgehoben.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Kreis Diepholz fuhr gegen 11:10 Uhr die Landesstraße 870 in Richtung Sage entlang und kam auf der winterglatten Fahrbahn nach rechts ab.
Mit der linken Fahrzeugseite fuhr der 20-Jährige auf eine am Fahrbahnrand kurz vor dem Bahnübergang beginnende Schutzplanke auf und geriet in Schräglage.
Der Pkw kam mitten auf der Schutzplanke zum Stehen. Ohne Hilfsmittel konnte der Pkw nicht mehr von der Schutzplanke entfernt werden, so dass ein Abschlepper den Pkw aus der Lage befreien musste.
Es entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro an der Vorderachse. Die Schutzplanke blieb unversehrt.
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst/Oldenburg-Land
Nach dem bisherigen Kenntnisstand war der 21-Jährige zusammen mit zwei Mitfahrern (15, 16) in einem Opel auf der A1 aus Münster kommend in Richtung Köln unterwegs.
Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Opelfahrer in Höhe Burscheid auf dem mittleren Fahrstreifen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Laut Zeugenangaben soll der 21-Jährige zu diesem Zeitpunkt mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. "Der Wagen schleuderte hin und her und kam dann auf der Fahrbahn zum Stillstand", schilderten Zeugen bei der Unfallaufnahme.
Der 21-Jährige wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.
Plötzlich soll ein Audi in die Unfallstelle gefahren sein. Dieser Audifahrer (37) sowie die beiden Insassen in dem Opel wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.
Die A1 musste in Fahrtrichtung Köln bis etwa 9.15 Uhr komplett gesperrt werden.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Hubschrauber sowie das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln hinzugezogen. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern noch an.
Quellen: Staatsanwaltschaft und Polizei Köln
Fotos: Wiebold TVnews
Laut Bild.de soll es sich bei dem Audifahrer um den Vizepräsident des Europaparlaments handeln.
Die beiden Insassen des Pkws wurden dabei verletzt und nach der Erstversorgung durch einen Notarzt zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 18-jährige Fahrer des Pkw war ansprechbar aber in seinem Wagen eingeklemmt. Die Berufsfeuerwehr musste das Autodach aufschneiden, um ihn bergen zu können. Sein 19-jähriger Beifahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien.
Der 18-jährige Renault-Fahrer fuhr von der untergeordneten Parallelfahrbahn der Dorstener Straße auf die Hauptfahrbahn der Dorstener Straße ein. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem 39-jährigen Lkw-Fahrer. Der Lkw-Fahrer leitete noch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver ein, konnte jedoch den Unfall nicht mehr verhindern. Durch den seitlichen Aufprall wurde der Renault noch einige Meter geschoben.
Der 18-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und verbleibt zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Sein Beifahrer konnte nach der ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Während der Unfallaufnahme war die Dorstener Straße zwischen der Fernewaldstraße und Elpenbachstraße für zirka 2 Stunden beidseitig gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von zirka 16.000 Euro.
Zeugen gesucht
Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, setzen sich bitte mit der Polizei Oberhausen in Verbindung, Tel.:0208-8260.
Quelle + Fotos: Polizei Oberhausen
Verkehrsbedingt haltenden Golf übersehen
Der junge Mann aus Ritterhude war mit dem Lieferfahrzeug aus Richtung B71 kommend in Richtung Bremer Straße unterwegs. In Höhe des Oldendorfer Kirchweges übersah er das Golf Cabriolet einer 43-jährigen Frau aus Hamburg, die nach links abbiegen wollte und verkehrsbedingt halten musste. Der 19-Jährige versuchte noch an dem Golf vorbei zu lenken, stieß jedoch im Heckbereich mit dem Fahrzeug zusammen. Durch das Ausweichmanöver geriet der Transporter auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem Lkw, der von einem 63-jährigen Mann aus Delmenhorst gelenkt wurde, zusammen.
Bei dem Unfall wurde der 19-Jährige getötet, die 43-jährige Fahrerin des VW Golf und der 63-jährige Lkw-Fahrer mussten mit schweren Verletzungen in das Zevener Krankenhaus eingeliefert werden. Der Zevener Westring wurde ab 9.30 Uhr für die Rettungsmaßnahmen, die Fahrzeugbergung und die computergestützte Unfallaufnahme der Polizei für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Rotenburg
Um 7 Uhr befuhr der 20-jährige Fahrer eines VW Golf die L763 von Willebadessen in Richtung Fölsen.
Überholmanöver bei Schneeglätte
Bei glatter, schneebedeckter Fahrbahn versuchte der junge Fahrer einen vor ihm fahrenden Pkw zu überholen. Dabei kam er ins Schleudern, drehte sich auf der Straße und prallte mit dem Gegenverkehr, dem 55-jährigen Fahrer eines VW Bulli, zusammen.
Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt. Nach notärztlicher Behandlung am Unfallort wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Bad Driburg gebracht. Der Bulli-Fahrer wurde leicht verletzt, sein 49-jähriger Beifahrer erlitt schwere Verletzungen. Beide wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Brakel gebracht.
Die Autos wurden durch den Anprall nach rechts und links in den Graben, bzw. gegen die Leitplanke, geschleudert. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es waren Schäden in Höhe von etwa 16.500 Euro entstanden.
Quelle + Fotos: Polizei Höxter
Danach befuhr eine 23-jährige Frau aus Warburg mit ihrem VW Polo die B1 in Fahrtrichtung Geseke. Kurz nach der Einmündung Schanzendrift querte die junge Frau plötzlich ohne erkennbare Fremdeinwirkung die Fahrbahn nach links und fuhr frontal mit ihrem Pkw gegen einen Baum. Das Fahrzeug fing sofort Feuer.
Ersthelfer retten bewusstlose Frau
Geistesgegenwärtig zogen hinzu geeilte Ersthelfer die bewusstlose Frau aus dem brennenden Fahrzeug. Unverzüglich begannen sie mit der Versorgung der schwer verletzen Frau. Zwischenzeitlich war ein Großaufgebot der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei an der Unfallstelle eingetroffen.
Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die B1 in beiden Fahrrichtungen gesperrt werden. Der VW Polo brannte völlig aus; es entstand Totalschaden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die schwerverletzte Frau in eine Spezialklinik geflogen.
Zeugen gesucht
Bislang ist völlig unklar, warum die Frau plötzlich mit ihrem Pkw gegen den Baum gefahren war. Zeugen, die etwas zur Unfallursache sagen können, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 02941 - 91000 in Verbindung zu setzen.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Dabei wurde ein Mensch tödlich verletzt, ein weiterer erlitt schwere Verletzungen. Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Euro-Bereich.
Auf die Gegenfahrspur geraten
Das Unglück ereignete sich gegen 5.40 Uhr zwischen Hauenstein und Hinterweidenthal, als ein 20-jähriger Pkw-Fahrer ausgangs einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Audi A4 auf die Gegenfahrspur geriet.

Schwerer Frontalzusammenstoß
Dort prallte er frontal auf einen entgegen kommenden Sattelzug mit Auflieger. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi etwa 25 Meter zurück geschleudert und kam total zerstört auf der Gegenfahrspur zum Stehen. Der junge Fahrer verstarb unmittelbar an der Unfallstelle. Die Sattelzugmaschine wurde durch die Kollision nach links geschoben und kam quer auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Der 49-jährige Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf 140.000 Euro geschätzt. Die B10 war für rund neun Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Ein Gutachter ist eingeschaltet.
Quelle + Fotos: Polizei Pirmasens
Ein in Richtung Ennepetal fahrender PKW kam, gegen 14:00 Uhr, auf der Deller Straße aus bislang unklarer Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kam auf der Seite liegend zum Stehen.
Der junge Fahranfänger wurde leicht verletzt und kam nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus.
Die Einsatzkräfte der Löschgruppe aus Delle sperrten die Fahrbahn, sicherten das Fahrzeug und reinigten, nachdem das Unfallfahrzeug abgeschleppt war, die Fahrbahn.
Der Einsatz konnte nach Übergabe an die Polizei nach insgesamt etwa 75 Minuten beendet werden.
Quelle + Foto: Feuerwehr Breckerfeld
Der 20-jährige Fahrer eines VW Polo befuhr die Salchauer Chaussee vom Gefechtsübungszentrum in Richtung B71. Kurz vor der Kreuzung Letzlingen / Teerhütte kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug rutschte über den Seitenstreifen, überfuhr einen Leitpfosten und kam dann auf die Teerhütter Straße. Dort prallte der Polo mit der Fahrertür gegen einen Baum und kam rechts neben dem Baum zum Stillstand.
20-Jähriger tödlich verletzt
Beim Aufprall wurde der allein beteiligte Fahrer tödlich verletzt. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, ein Gutachter wurde hinzugezogen.
Quelle + Foto: Polizei Altmarkkreis Salzwedel
Mit schweren - glücklicherweise nicht lebensgefährlichen - Verletzungen mussten drei junge PKW-Insassen in ein Krankenhaus in Bad Pyrmont eingeliefert werden, nachdem sie mit ihrem PKW gegen einen Baum geprallt waren.
Um 21.10 Uhr befuhr ein 19-jähriger Hamelner mit seinen beiden 19- und 17-jährigen Beifahrerinnen - ebenfalls aus Hameln bzw. Aerzen stammend - mit seinem VW Polo die Landesstraße 428 in der Gemarkung Ottenstein in Richtung Lichtenhagen. Auf der schneeglatten Straße geriet der junge Fahrer mit seinem PKW zunächst nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen, steuerte gegen, geriet dabei ins Rutschen und prallte schließlich gegen einen links der Fahrbahn stehenden Alleebaum.
Alle drei Insassen wurden schwer verletzt und mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Holzminden
Gegen Baum geschleudert
Ein 21-jähriger Autofahrer aus Steinhagen befuhr Dienstagabend gegen 20.45 Uhr mit einem BMW die Brockhagener Straße und überholte hier einen vor ihm befindlichen Nissan, dessen 43-jähriger Fahrer aus Steinhagen in gleicher Fahrtrichtung unterwegs war. Aufgrund von Fahrbahnglätte geriet der Pkw des 21-Jährigen ins Schleudern und prallte seitlich gegen einen Baum.
Ast durchbohrte Windschutzscheibe
Dadurch brach ein großer Ast des Baumes ab und durchbohrte die Windschutzscheibe des Pkw Nissan (siehe Foto). Der Fahrer hatte Glück im Unglück und wurde nicht verletzt.
Der 21-jährige BMW-Fahrer sowie zwei weitere Insassen im Fahrzeug erlitten durch den Aufprall leichte Verletzungen und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Halle gebracht werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 5 000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Gütersloh
Auf regennasser Fahrbahn geschleudert
Nach eigenen Angaben wich der Fahrzeugführer einer die Fahrbahn überquerenden Katze aus. Sein Fahrzeug kam durch die ruckartige Lenkbewegung sofort auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und geriet dabei auf die Verkehrsinsel der Fußgänger-Lichtzeichenanlage Am Schützenbruch. Dort streifte das Fahrzeug ein Verkehrszeichen und "räumte" danach etwa acht Meter des Geländers für die Fußgängerführung auf der in Fahrtrichtung linken Seite der Verkehrsinsel ab, bevor es schließlich in Höhe des Hauses Europaring 17 zum Stillstand kam.
Glück für den jungen Fahrer:
Zum Unfallzeitpunkt herrschte weder Fußgänger- noch Fahrzeugverkehr, so dass sonst kein weiterer Verkehrsteilnehmer zu Schaden kam. Die Katze war zuvor schon unerkannt entkommen.
Am Fahrzeug des 18-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Es war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Verkehrsinsel wurde durch die Polizei "aufgeräumt" und abgesichert.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
In den frühen Morgenstunden befuhr ein 19-jähriger Autofahrer aus Wasserburg am Inn mit seinem VW-Golf die Kreisstraße RO42 von der Bundesstraße B304 kommend in Richtung Albaching.
In dem Fahrzeug befanden sich noch zwei Freunde des Fahrzeuglenkers.
Auf Höhe des Freilufttheaters kam der VW-Golf Aufgrund der Straßenglätte nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.
Eine Person wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Klinikum Harlaching bei München geflogen.
Die beiden weiteren Personen wurden mit Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.
An dem Pkw, VW Golf, entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: Georg Barth
Unangepasste Geschwindigkeit + Alkohol
Ein 24 Jahre alter US Amerikaner befuhr die B270 mit nicht angepasster Geschwindigkeit und wie sich später heraus stellte auch mit Alkohol im Blut.
In einer leichten Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Auto und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit einem Baum und mehreren Sträuchern.
24-Jähriger schwer verletzt
Der Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste anschließend ins Krankenhaus verbracht werden. Dort wurde ihm dann auch noch eine Blutprobe entnommen. Der Gesamtschaden beläuft sich hierbei auf etwa 16.000.- Euro.
Quelle + Foto: PP Westpfalz