Unangepasste Geschwindigkeit?
Ein 20-jähriger Fahrer eines Ford-Escort aus Harsefeld war mit seinem Auto auf der B73 aus Richtung Horneburg kommend in Richtung Stade unterwegs. In Höhe km 8,9 kam er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf feuchter Fahrbahn nach rechts von der Straße ab.
Fahrer geriet in den Grünstreifen
Er geriet in den Grünstreifen zwischen Straße und Radweg und prallte dort gegen einen Baum. Sein Fahrzeug drehte sich zur Seite, fällte einen zweiten Baum und touchierte einen Dritten.
Das Fahrzeug schleuderte ca. 50 Meter über den Radweg, zerstörte einen Zaun und kollidierte schließlich noch mit einem gemauerten Zaunpfeiler.
Motor aus dem Auto gerissen
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motor des Fahrzeuges herausgerissen und der Ford blieb hinter der Einfahrt total beschädigt liegen.
Insassen im Wrack eingeklemmt
Der 20-jährige Fahrer und seine 16-jährige Beifahrerin aus Hollern-Twielenfleth wurden in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und mussten von den ca. 30 angerückten Feuerwehrleuten mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.
Unfall direkt an der Feuerwehr
Da der Unfall sich direkt an der Einfahrt des Gerätehauses der Feuerwehr Dollern abgespielt hatte, konnten die Dollerner Feuerwehrleute schnell eingreifen und mit der Rettung beginnen.
Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom der Besatzung zweier Rettungswagen ins Elbeklinikum eingeliefert werden.
Junger Fahrer schwer verletzt
Der 20-jährige Harsefelder erlitt schwere Verletzungen, die 16-Jährige aus dem Alten Land wurde leicht verletzt.
An dem Ford entstand Totalschaden, der Gesamtschaden an der Unfallstelle dürfte sich auf mindestens 5.000 Euro belaufen.
Die Bundesstraße 73 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Überholvorgang
Ein 20-jähriger Fahrer eines VW-Passat aus Wischhafen war mit seinem Fahrzeug auf der Kreisstraße 12 in Wischhafen unterwegs und hatte dort ein anderes Fahrzeug überholt. Nach dem Überholvorgang scherte er aus bisher ungeklärter Ursache nicht wieder nach rechts ein sondern kam links von der Straße ab.
Sein Auto touchierte einen Straßenbaum und der junge Fahrer verlor die Kontrolle über den Wagen.
Der Passat kam ins Schleudern, stellte sich quer und prallte im rechten Seitenraum mit der Beifahrerseite gegen einen weiteren Straßenbaum.
Insassen im Wrack eingeklemmt
Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Fahrer sowie seine vier Mitfahrerinnen in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren aus Wischhafen und Freiburg, die mit ca. 50 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.
Fahrer und Beifahrerin getötet
Die vier Notärzte aus Stade, Hemmoor und vom ebenfalls eingesetzten Rettungshubschrauber Christoph Hansa aus Hamburg konnten dem Fahrer und seiner 23-jährigen Beifahrerin nicht mehr helfen, sie verstarben noch an der Unfallstelle.
Zwei junge Frauen lebensgefährlich verletzt
Die hinten sitzenden 19- und 22-jährigen jungen Frauen, davon eine die Schwester des Fahrers aus Wischhafen, erlitten bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade und mit dem Hubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen.
Mitglied der Ortsfeuerwehr
Besonders belastend für die zur Rettung eingesetzten Feuerwehrleute aus Wischhafen ist dabei, dass der Unfallfahrer selbst Mitglied ihrer Ortswehr war. Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute wurden deshalb umgehend aus dem Einsatz herausgelöst und von einer Notfallseelsorgerin weiter betreut.
Die Kreisstraße 12 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Tragische Nachmeldung:
Am 29.05.2011 wurde von der Polizei bekannt gegeben, dass der schwere Unfall ein drittes Todesopfer gefordert hat. Die 19-jährige Mitfahrerin, die nach der Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist dort am gestrigen frühen Abend trotz aller Bemühungen der behandelnden Ärzte ihren schweren Verletzungen erlegen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 17:30 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Petershäger mit seinem PKW Fiat eine unbenannte Gemeindestraße aus Richtung Kleibergstraße kommend in Fahrtrichtung Borstel.
Beim Überqueren der Landesstraße 772 kam es zum Zusammenstoß mit einem von rechts kommenden BMW, dessen 57-jährige Fahrerin auf der L772 in Richtung Bückeburg unterwegs war.
Dabei erlitten der 18-Jährige schwere und die 57-Jährige sowie deren 31-jährige Mitfahrerin leichte Verletzungen. Nach ärztlichen Behandlungen an der Unfallstelle brachte ein Rettungswagen den jungen Mann ins Mindener Klinikum, die beiden Frauen kamen ins Stolzenauer Krankenhaus.
Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt die Höhe der Sachschäden auf insgesamt ca. 11.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Bei dem schweren Unfall wurden zwei Personen schwer verletzt, als sie gegen einen Straßenbaum prallten.
Ein 18-jähriger PKW-Fahrer aus Brüggen befuhr gegen 19:00 Uhr mit seinem Wagen den Amerner Weg in Richtung Amern. Ausgangs einer lang gezogenen Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum.
Er selber und seine 18-jährige Beifahrerin aus Nettetal verletzten sich so schwer, dass sie zur stationären Behandlung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Quellen + Fotos: Polizei Viersen + Wiebold TVnews
Gegen 07:20 Uhr befuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Hille mit seinem Opel die B65 stadtauswärts. Kurz vor der Einmündung Haddenhauser Dorfstraße verlor der junge Mann die Gewalt über das Auto und geriet auf den Gegenfahrstreifen.
Hier stieß er frontal gegen einen entgegen kommenden BMW, dessen 31-jähriger Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb.
An beiden PKW lösten die Airbags aus.
Der 21-Jährige hingegen erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung ins Mindener Klinikum.
Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe der Sachschäden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Ein 21-jähriger BMW-Fahrer aus Buxtehude war mit seinem Auto auf der A26 in Richtung Stade unterwegs und scherte an der Unfallstelle auf den linken Fahrstreifen zum Überholen aus. Dabei geriet er in den linken Seitenraum an der Mittelschutzplanke, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins Schleudern und drehte sich mehrfach.
BMW über alle Fahrstreifen geschossen
Sein Fahrzeug schoss über alle Fahrstreifen nach rechts und prallte dort mehrfach gegen die Seitenschutzplanke bis er schließlich total beschädigt auf der Standspur zum Stehen kam.
Die 33-jährige Corsafahrerin, die von dem BMW-Fahrer überholt wurde, musste um einer weiteren Kollision aus dem Weg zu Gehen stark abbremsen und touchierte mit ihrem Fahrzeug dabei die Mittelschutzplanke.
Durch Glück nur Leichtverletzte
Der Fahrer des BMW, eine hinten sitzende Mitfahrerin sowie die Corsafahrerin wurden bei dem Unfall durch Glück nur leicht verletzt und mussten nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
An dem BMW entstand Totalschaden, der Corsa wurde erheblich beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen. Die Autobahn musste aufgrund des Unfalls für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 10.06 Uhr war ein 20-jähriger Autofahrer mit einer 16-jährigen Beifahrerin auf der Westenholzer Straße in Richtung Delbrück unterwegs. In Höhe der Einmündung Auf dem Busche kam der Honda Accord nach Angaben des Fahrzeugführers auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte in den rechts verlaufenden Straßengraben. Beide Fahrzeuginsassen zogen sich dabei schwere Verletzungen zu.
Alkoholtest positiv
Sie wurden nach notärztlicher Erstbehandlung mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Da bei dem Unfallfahrer Alkoholgeruch festgestellt wurde und ein Alkoholtest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Westenholzer Straße gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Ein 24-jähriger Mann aus Halle/W. befuhr, gegen 6:25 Uhr, mit einem VW Golf die Versmolder Straße in Halle/W. aus Richtung Hörste kommend in Fahrtrichtung Halle/W.
Ausgangs einer Linkskurve kam der Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Bäume. Durch den Aufprall wurde der VW Golf längs in zwei Teile geteilt.
Trotz sofortiger notärztlicher Behandlung verstarb der 24-Jährige noch an der Unfallstelle. Die Angehörigen wurden durch Notfallseelsorger betreut. Zur Unfallaufnahme musste die Unfallstelle 3,5 Stunden komplett gesperrt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von 15.500 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Gütersloh
Ein 20-jähriger Mann aus Heiligenhaus, der auf dem Heimweg von einer Party nach Hause war, befuhr mit seinem Ford Fiesta den innerstädtischen Nordring in Heiligenhaus und bog von diesem nach links in die auf nur 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkte Bahnhofstraße ein.
In Folge deutlicher Alkoholisierung und unangepasster Geschwindigkeit verlor er auf trockener Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach links von seiner Fahrspur ab.
Der Fiesta prallte zunächst gegen einen am Fahrbahnrand in Höhe des Hauses Nr. 35 geparkten Nissan Micra und anschließend gegen einen dahinter geparkten Renault Twingo, der durch die Wucht des Aufpralls noch mit dem Heck gegen einen Baum geschleudert wurde.
Nur mit viel Glück blieb der 20-jährige Unfallfahrer bei diesen Kollisionen nach eigenen Angaben unverletzt. An den drei Unfallfahrzeugen entstand jedoch ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 25.000,- Euro.
Fahrer hatte 1,2 Promille
Ein bei dem 20-Jährigen durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von über 1,2 Promille (0,62 mg/l). Daraufhin wurden ein Strafverfahren wegen Trunkenheitsfahrt und Verkehrsgefährdung eingeleitet, eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, der Führerschein des Beschuldigten sichergestellt und diesem bis auf weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.
0,0-Promille-Grenze für Fahranfänger
Unabhängig von dem in diesem Fall festgestellten hohen Promillewert und dessen besonderer Strafbarkeit, weist die Polizei in diesem Zusammenhang noch einmal alle jungen Fahrzeugführer ausdrücklich auf die 0,0-Promille-Grenze hin, welche für Fahranfänger in der Probezeit und jeden jungen Fahrer unter 21 Jahren gilt.
Wer als solch ein junger Fahrer bei Verstößen (auch ohne Unfall) erwischt wird, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 200,- bis 1.500,- Euro rechnen. Hinzu kommen mindestens zwei Punkte im Verkehrszentralregister.
Bei Fahranfängern, die sich noch in der Probezeit befinden, verlängert sich zudem die Probezeit um weitere zwei Jahre und es wird ein Aufbauseminar mit Kosten von bis zu 200 Euro angeordnet. Dann gilt auch die Null-Promille-Regel weitere zwei Jahre.
Außerdem gelten natürlich auch die weiteren allgemeinen Promillegrenzen, die ein Fahrverbot und Geldbußen ab 0,5 Promille sowie Geldstrafe und Entzug der Fahrerlaubnis bei relativer oder absoluter Fahruntüchtigkeit (ab 0,3 bzw. 1,1 Promille) vorsehen.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Am Montag den 16.05.2011 kam es auf der Moorbeker Straße bei Großenkneten zu einem Verkehrsunfall.
Eine 18-jährige Fahranfängerin fuhr, gegen 17:00 Uhr, mit ihrem Pkw die Kreisstraße aus Moorbek kommend in Richtung Großenkneten entlang. Nach einer Rechtskurve geriet die junge Frau aus Wildeshausen mit ihrem Pkw auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen und kam nach rechts von der Straße ab.
Der Pkw überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf einem angrenzenden Maisfeld zum Stehen. Verletzt wurde die allein im Pkw befindliche 18-Jährige glücklicherweise nicht.
Der Pkw wurde durch das Überschlagen rundherum beschädigt und es entstand vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden am Fahrzeug.
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg-Land
Eine 18-jährige Ennepetalerin befuhr, gegen 15:15 Uhr, mit einem Pkw VW die Rüggebergerstraße aus Fahrtrichtung Rüggeberg in Fahrtrichtung Mühlinghausen.
Nach einer Rechtskurve kam die junge Fahrerin mit dem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr einen Hang hinauf und kollidiert mit einem Baum. Durch den Aufprall überschlug sich der Pkw und blieb auf dem Dach liegen.
Bei dem Unfall wurden sowohl die Fahrerin als auch ihr 15-jähriger Beifahrer aus Ennepetal schwer verletzt. Der 15-Jährige war im Wagen eingeklemmt und nicht ansprechbar. Er musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.
Der Beifahrer schwebt in Lebensgefahr und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Essener Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin wurde mittels Rettungswagen in ein Wuppertaler Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 7.500 Euro.
Quelle: Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis + Feuerwehr Ennepetal
Fotos: Feuerwehr Ennepetal
Drei Verletzte und Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro – das ist die Bilanz des Unfalls am Donnerstagmorgen im Bereich Vogelweh.
Ein 23jähriger Autofahrer, der in Richtung Pirmasens fuhr, wollte gegen 7.20 Uhr nach links in die 4th-Avenue abbiegen. Dabei übersah er einen entgegen kommenden Pkw, so dass die beiden Fahrzeuge kollidierten.
Sowohl der Unfallverursacher als auch der 55 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens sowie dessen Beifahrer zogen sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Unfallautos wurden stark beschädigt.
Quelle + Fotos: Polizei
Am 10.05.2011 kam es auf der S2047 bei Holzheim in Bayern zu einem spektakulären Verkehrsunfall.
Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin fuhr um 16.30 Uhr auf der S2047 von Holzheim in Richtung Baar.
Bei unklarer Verkehrslage überholte sie mit ihrem VW-Jetta eine Fahrzeugkolonne, übersah dabei einen links abbiegenden Langholzzug und fuhr auf diesen auf.
Ein Baumstamm bohrte sich durch den gesamten Fahrgastraum.
Glücklicherweise bohrte sich der Stamm mittig durch den Pkw, so wurden die junge Fahrerin und der 10-jährige Beifahrer nur leicht verletzt.
Beide erlitten "nur" Platzwunden und Prellungen. Sie wurden zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
An dem VW-Jetta entstand Totalschaden in Höhe von 1000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei
Gegen 17:00 Uhr, befuhr ein 21 Jahre junger Mann mit seinem BMW die Straße "Auf der Bredde" aus Schlückingen kommend in Fahrtrichtung Unna.
Aus nicht zu erklärenden Gründen kam dieser plötzlich von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Den linksseitig stehenden Bäumen konnte er noch ausweichen, indem er sein Steuer nach rechts riss, doch dann schleuderte er mit der linken Fahrzeugseite gegen den Strommast, der sich auf der rechten Seite der Straße befand.
Der Werler wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach ärztlicher Behandlung vor Ort ins Mariannenhospital Werl gebracht werden, wo er stationär verblieb. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Der hölzerne Strommast brach oberhalb des Fahrzeugs durch. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 9000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Ein 22-jähriger Dacia-Fahrer befuhr, gegen 22.35 Uhr, die Kreisstraße 49 in Richtung Oberschönrath. Im Bereich der Ortschaft Großhecken kam der Fahrer ausgangs einer langgezogenen Linkskurve leicht nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin riss er das Lenkrad herum und verlor die Kontrolle über seinen PKW. Nach ca. 50 Metern rutschte er dann links eine neben der Fahrbahn befindliche kleine Böschung hinunter. Hier überschlug sich sein Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.
Der 22-Jährige und seine 17-jährige Beifahrerin wurden dabei leicht verletzt. Der Pkw wurde total beschädigt; geschätzt 9000,--€.
Quelle + Foto: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis
Gegen 18.15 Uhr waren die beiden 22- und 23-jährigen Autofahrer mit ihren Fahrzeugen auf der Grabenstraße unterwegs. Nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen gaben beide Autofahrer ordentlich Gas, wobei der Jüngere mit seinem Polo versuchte, den Audi des Älteren zu überholen.
Keiner wollte bremsen
Obwohl sich beide Fahrzeugführer einer engen unübersichtlichen Linkskurve näherten, bremste keiner der beiden ab. Das überholende Fahrzeug stieß dann frontal mit einem entgegen kommenden Streifenwagen der Polizeiinspektion Gerolzhofen zusammen.
An dem Polo entstand dabei wirtschaftlicher Totalschaden. Die Kosten für die Reparatur des Dienstfahrzeugs dürften sich auf mindestens 10.000 Euro belaufen.
Polizeibeamter schwer verletzt
Bei dem Zusammenprall wurde der 52-jährige Beifahrer im Streifenwagen so schwer verletzt, dass er stationär im Krankenhaus Gerolzhofen aufgenommen werden musste. Der Fahrer des Streifenwagens und der entgegen kommende Polo-Fahrer kamen ohne Verletzungen davon.
Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässige Körperverletzung
Gegen die beiden aus Gerolzhofen stammenden Autofahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Zeugen gesucht
Zur genauen Rekonstruktion des Unfallgeschehens hofft der Sachbearbeiter jetzt darauf, dass sich Zeugen melden, denen die beiden Pkw auf Grund ihrer rasanten Fahrweise in der Grabenstraße oder möglicherweise bereits vor dem Unfall im Stadtgebiet von Gerolzhofen aufgefallen sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt unter Tel. 09721/202-0 bzw. die Polizeiinspektion Gerolzhofen unter Tel. 09382/940-0 entgegen.
Quelle + Fotos: Polizei Unterfranken
Ein 18-jähriger Mann aus der Samtgemeinde Niedernwöhren verstarb an den Folgen des Verkehrsunfalls in Pollhagen.
Gegen 24.00 Uhr war der junge Mann als Beifahrer eines 21-jährigen Fahrers auf der Landstraße 371 in Richtung Stadthagen unterwegs. Im Kurvenbereich kurz hinter der Kanalbrücke, kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Sandsteinmauer eines Gehöftes.
Der Aufprall war dermaßen heftig, dass die schweren Steine der Mauer noch viele Meter weit in das Grundstück geschleudert wurden. Auf ca. 10 Meter wurde die Grundstückseinfriedung völlig zerstört. Nach dem Aufprall drehte sich der Pkw und blieb auf der Gegenfahrbahn stehen.
Anwohner, die durch den Lärm aufmerksam wurden, alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in das Kreiskrankenhaus Stadthagen eingeliefert. Der Beifahrer verstarb an der Unfallstelle.
Alkoholkonsum?
Dem Fahrer wurde aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum eine Blutprobe entnommen.
Quelle + Foto: Polizei Nienburg-Schaumburg
Am 03.05.2011 kam es auf der Kreisstraße RO35 zwischen Stephanskirchen und Edenkling/Gars zu einem Autounfall.
Ein 18-jähriger Schüler fuhr mit seinem Opel auf der Kreisstraße RO35 von Stephanskirchen in Richtung Edenkling/Gars.
Im Streiter Forst verlor er in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach links von der Fahrbahn weg gegen einen Baum.
Er wurde mit mittelschweren Verletzungen (Prellungen/Schnittwunden) ins Krankenhaus Wasserburg gebracht. An dem Opel entstand Totalschaden in Höhe von ca. 6000 Euro.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth