Aus bisher unbekannter Ursache kam am Sonntag, 23.20 Uhr, ein PKW auf der Autobahn 44 bei Soest nach rechts von der Fahrbahn ab.
Seiner ersten Aussage zur Folge fuhr ein 20-jähriger Fahrer aus Lippstadt mit seinem Golf - Kombi auf der A44 in Richtung Kassel.
Sekundenschlaf?
Vermutlich durch einen Sekundenschlaf sei er dann nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hing der völlig zerstörte PKW in den Baumwipfeln der rechtsseitig abfallenden Böschung.
Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Lippstädter aus dem Fahrzeugwrack befreien. Ein Rettungswagen brachte den leichtverletzten 20-Jährigen in ein Krankenhaus.
Während der Maßnahmen am Unfallort sperrte die Polizei die A44 in Richtung Kassel für circa 40 Minuten ab.
Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 2.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Dortmund
Wie folgenschwer Unfälle durch Sekundenschlaf oder eine kleine Ablenkung am Steuer enden können zeigt der aktuelle Unfall aus dem LK Rotenburg (Wümme)... zum Unfall
Der Unfall forderte drei Verletzte und erheblichen Sachschaden, nachdem ein 22-jähriger Autofahrer die Vorfahrt missachtet hatte.
Der Rahdener war am frühen Donnerstagnachmittag mit seinem Opel auf dem Nuttelner Damm unterwegs. Gegen 13 Uhr fuhr er in die Kreuzung Nuttelner Straße. Hier befand sich zu der Zeit ein 23-Jähriger mit seinem 51-jährigen Arbeitskollegen.
Die beiden Männer aus dem Raum Wolfsburg, Niedersachen, waren mit ihrem Ford Transit auf dem Weg nach Tonnenheide. Der Transit wurde seitlich der Art getroffen, dass er schleuderte, sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der Opel Astra prallte wieder einige Meter zurück.
Beide Fahrer und auch der Beifahrer hatten Glück. Alle wurden lediglich leicht verletzt.
Die Fahrzeuge waren jedoch erheblich zerstört. Der Transit war rundum beschädigt. Beide mussten abgeschleppt werden. Den Schaden gibt die Polizei mit rund 20000 Euro an.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Nach jetzigem Ermittlungsstand fuhr ein 22-jähriger Mann aus dem Kreis Viersen mit seinem Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts über die Dahlener Straße.
Die Rotlicht zeigende Ampel am Autobahnanschluss A 61 Fahrtrichtung Venlo missachtete der junge Mann.
Er stieß hierbei zunächst gegen einen 17-Jährigen aus dem Kreis Viersen, der mit seinem Kleinkraftrad an der Ampel wartete. Der 17-Jährige wurde durch den Zusammenstoß zu Boden geschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu.
Unfallflucht
Ohne sich um den Verletzten zu kümmern flüchtet der 22-Jährige anschließend weiter mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Günhoven/Stadtwaldstraße.
Ein Zeuge, der auf der Dahlener Straße hinter dem 22-Jährigen herfuhr, folgte ihm nach dem Unfall mit dem Zweiradfahrer ein Stück, um das Kennzeichen ablesen zu können.
Währenddessen fuhr der 22-Jährige weiter mit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtwaldstraße.
An der Kreuzung Stadtwaldstraße/Voosener Straße fuhr er erneut bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich ein.
Dort kam es dann zum tragischen Zusammenstoß mit dem Pkw einer 75-jährigen Rheindahlenerin, die bei Grünlicht von der Voosener Straße kommend in den Kreuzungsbereich einfuhr.
Bei dem Zusammenstoß wurden die 75-Jährige und ihre mitfahrende 73-jährige Schwester tödlich verletzt. Die 78-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der schwer verletzte 17-Jährige wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen nach ärztlicher Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus eingeliefert.
Verursacher unter Alkoholeinfluss
Der 22-jährige Unfallverursacher zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Gesundheitszustand galt zunächst als lebensbedrohend, hat sich aber zwischenzeitlich stabilisiert. Da der 22-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Die Unfallbeteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Ein Sachverständiger wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Stadtwaldstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme bis 02:30 Uhr gesperrt. Ein Sachverständiger ist von der Polizei zur genauen Klärung der Unfallursache eingesetzt worden.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht noch Zeugen der Verkehrsunfälle und bittet diese, sich unter Telefon 02161-290 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Mönchengladbach + Wiebold TVnews
Haftstrafe für Unfallfahrer
Ein Landgericht verurteilte den 22-jährigen Unfallfahrer im November 2011 zu 4 1/2 Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung.
Gegen 08.05 Uhr war ein Mercedesfahrer auf der Celler Straße stadtauswärts unterwegs. Der 23-Jährige war viel zu schnell und stieß seitlich mit einem aus einer Parkbucht einfahrenden VW Passat zusammen.
Der 49-Jährige Passatfahrer zog sich eine Platzwunde an der Stirn zu und wurde mit dem Rettungswagen ins Nienburger Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher erlitt einen Schock und musste ebenfalls ins Krankenhaus.
Der Nienburger stand unter Alkoholeinfluss. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,67 Promille. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Nienburg/Schaumburg
Der Fahrer eines VW Golf war aus Richtung Elbingerode kommend in Richtung Rübeland unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, fuhr im Straßengraben entlang der Fahrbahn und stieß dabei gegen einen gemauerten Grabeneinlauf sowie die aufsteigende Böschung.
Der Fahrzeugführer wurde durch den Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge besteht der Verdacht, dass der tödlich verletzte junge Mann zum Zeitpunkt des Unfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht angeschnallt war.
Quelle + Foto: Polizeirevier Harz
Der 22-Jährige war gegen 05:45 Uhr in Richtung Lüneburg unterwegs und verunfallte auf gerader Strecke.
Der junge Mann aus Scharnebeck verlor vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit einem Straßenbaum.
Der 22-Jährige, der nicht angeschnallt war, war vermutlich sofort tot. Rettungskräfte bargen den Leichnam in der Folge aus dem Fahrzeugwrack. Es entstand ein Sachschaden von gut 10.000 Euro. Die Kreisstraße musste für die Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Lüneburg
Gegen 22.30 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Fahranfänger aus Wuppertal, mit einem geöffneten Volvo C70 Kabriolett, die Landstraße 74 / Aprath in Wülfrath, aus Richtung Bahnhof Aprath und Wiedener Straße kommend, in Fahrtrichtung Koxhof.
Als er sich den Schlosskurven an der Einmündung Aprather Weg näherte, sei ihm plötzlich von rechts kommend ein Reh vor den Wagen gelaufen, gab der 18-Jährige später zu Protokoll. Deshalb habe er ein Ausweichmanöver nach rechts versucht.
Mit unangepasster, nach eigenen Angaben sogar mit 10 bis 20 Km/h über erlaubtem Höchstwert gefahrener Geschwindigkeit, verlor der junge Mann bei leichtem Nieselregen und feuchter Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug.
Mindestens 10.000,- Euro Schaden
Der Volvo rutschte in der beginnenden scharfen Linkskurve einfach geradeaus, verließ die Fahrbahn, geriet in eine steile Böschung und prallte dabei auch noch gegen einen Metallpfosten, ein Verkehrszeichen und eine Werbetafel.
Beifahrer sah kein Tier
Der 18-jährige Unfallfahrer, wie auch ein gleichaltriger Beifahrer aus Wuppertal, welcher die Unfallversion seines Fahrers nicht bestätigte, da er selber kein Tier gesehen hatte, blieben bei dem Unfall mit sehr viel Glück unverletzt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 18-jähriger Audi-Fahrer aus Dortmund die Carlo-Schmid-Allee mit hoher Geschwindigkeit entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in östliche Fahrtrichtung.
Dabei soll er sich mit einem bisher unbekannten anderen PKW, vermutlich Passat, ein Rennen geliefert haben.
In dessen Verlauf leitete er im Einmündungsbereich zur Konrad-Zuse-Straße ein Bremsmanöver zu spät ein, verlor die Gewalt über seinen PKW und überquerte die Konrad-Zuse-Straße.
Der Audi kam erst in einem 60 cm tiefen Wasserbecken aus Betonelementen zum Stillstand. Der Fahrer und sein 18-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 €.
zu den UnfallfotosQuelle: Polizei Dortmund
Fotos: © Wiebold TVnews
Eine 19-jährige Fahrerin eines Seat Toledo aus Oldendorf war mit ihrem Auto aus Oldendorf kommend in Richtung Himmelpforten unterwegs, als sie in Höhe km 1,1 aus bisher ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn abkam.
Beim Gegenlenken schoss ihr Fahrzeug über die Gegenfahrbahn in den linken Seitenraum.
Dabei verlor sie gänzlich die Kontrolle über den Wagen, dieser prallte zunächst gegen einen Baum, wurde herumgeschleudert und kollidierte mit dem Heck auf der Fahrerseite mit einem weiteren Straßenbaum.
Die 19-Jährige wurde bei dem Unfall in den Wrack eingeklemmt und mussten von den ca. 15 anrückenden Feuerwehrleuten der Ortswehr Oldendorf mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde sie mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Auch ihre 46-jährige Mutter, die als Beifahrerin in dem Auto gesessen hatte erlitt leichte Verletzungen, sie konnte den völlig zerstörten Seat aber ohne fremde Hilfe verlassen.
Die L114 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 45 Minuten halbseitig gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, zu größeren Behinderungen kam es nicht.
Der Seat wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden beträgt ca. 5.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
In den Morgenstunden verlor ein 24-jähriger Autofahrer infolge von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der junge Autofahrer war auf der Landesstraße 231 von Hitzacker in Richtung Neu Darchau unterwegs, kam nach einer Rechtskurve ins Schleudern, nach rechts von der Straße ab, prallte gegen eine Natursteinmauer, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Der 24-Jährige Ford Fiesta Fahrer, aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg, hatte einen "Schutzengel" und konnte glücklicherweise unverletzt aus seinem Fahrzeug steigen.
Es entstand ein Sachschaden von gut 2500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Ein 18-jähriger Fiat-Fahrer befuhr die L85 aus Richtung Hoym in Richtung Quedlinburg, Ortsteil Morgenrot, als er gegen 07.15 Uhr nach einem Überholmanöver die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Der Fiat geriet zunächst ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen. Der 18-jährige Reinstedter blieb unverletzt.
Folgeunfall
Nur eine Minute später ereignete sich ein Folgeunfall, bei dem ein 5-jähriges Kind schwer und eine 43-jährige Frau leicht verletzt wurden.
Die Fahrerin eines Pkw Hyundai und der Fahrer eines Pkw Toyota befuhren die L85 ebenfalls aus Richtung Hoym und bremsten ihre Fahrzeuge aufgrund des vorangegangenen Unfalls ab. Eine nachfolgende Fahrerin eines VW Touareg bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Toyota auf, wobei dieser auf den Hyundai geschoben wurde.
Die Touareg-Fahrerin und das im Toyota sitzende Kind wurden durch den Aufprall verletzt. Insgesamt entstand bei beiden Verkehrsunfällen ein Sachschaden in Höhe von ca. 22.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizeirevier Harz
Ein 18-jähriger Nettetaler befuhr am Rosenmontag um 21.42 Uhr mit seinem PKW die Knorrstraße, aus Richtung Kreuzmönchstraße kommend, in Richtung Niederlande.
Etwa 150 Meter vor der Gaststätte "Zum Galgenvenn" kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Straße ab. Ungebremst streifte er mit der linken vorderen Fahrzeugseite einen Baum.
Danach prallte er mit der rechten vorderen Fahrzeugseite frontal gegen einen weiteren Baum. Zur Bergung von zwei 15-jährigen Mitfahrerinnen aus Nettetal musste die Feuerwehr das Dach des Pkw abtrennen. Alle drei Insassen wurden in Krankenhäuser transportiert, wo sie stationär verblieben. Vom Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Am Pkw entstand Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Viersen
Ein 22-jähriger Bergneustädter befuhr um 01:40 Uhr mit seinem Pkw die Kölner Straße in Bergneustadt aus Fahrtrichtung Derschlag kommend in Richtung Stadtzentrum.
Ca. 100 Meter vor der Einmündung Wilhelmstraße touchierte er mit seinem Fahrzeug die Bordsteinkante und verlor die Kontrolle über den Pkw. Das Fahrzeug driftete quer über die Fahrbahn und prallte gegen die Hausfassade und den Schaufensterbereich eines Blumengeschäftes. Von dort schleuderte der Pkw wieder zurück auf die Fahrbahn und kam völlig beschädigt auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Der 22-Jährige zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass der junge Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkotest ergab den Wert von knapp 1,5 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an.
An dem Pkw entstand Totalschaden, an der Hausfassade des Blumengeschäftes sowie einem angrenzenden Zaun und einer Verkehrsinsel hoher Sachschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Oberbergischer Kreis
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hatte die 21-jährige Pkw-Fahrerin aus noch ungeklärter Ursache die Teerkante (dient der Kanalisierung des Regenwassers) überfahren.
Beim Gegenlenken verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und schleuderte in den Gegenverkehr, wo es zum Zusammenstoß mit dem Pkw eines 25-jährigen Mannes aus Dortmund kam.
Die 21-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Der 25-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Münster geflogen.
Seine drei Beifahrer im Alter von 9, 23 und 32 Jahren (ebenfalls in Dortmund wohnhafte Familienangehörige) wurde ebenfalls schwer verletzt. Sie wurden im Borkener und Bocholter Krankenhaus stationär aufgenommen. Konkrete Angaben über etwaige lebensgefährliche Verletzungen liegen bislang nicht vor.
Der Sachschaden liegt bei ca. 10.000 Euro.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Durch die Polizei wurde ein Hubschrauber zwecks besserer Übersichtsaufnahmen und Vermessung der Unfallstelle eingesetzt.
Die Straße war mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt.
zu den Unfallfotos
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Borken
Fotos: © Wiebold TVnews
Bei dem tragischen Autounfall kam ein 18-jähriger Autofahrer ums Leben. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte vor einen Strommast der Straßenbahn.
Obwohl Notarzt und Feuerwehr sehr schnell vor Ort waren, konnten sie das Leben des 18-Jährigen nicht mehr retten.
Der 18-Jährige war aus der Innenstadt mit einem PKW in Richtung Steele unterwegs. Nach Angaben einer 42-jährigen Zeugin überholte er an der Einmündung Steeler Straße / Rosestraße mehrere Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit. Vor der Kreuzung "Am Stadtgarten" habe der junge Mann vor einer roten Ampel warten müssen, so die Zeugin.
Anschließend setzte er seine Fahrt auf der Steeler Straße fort und wich in Höhe des dortigen Sportplatzes von dem gedachten Fahrbahnverlauf der Rechtskurve ab. Er fuhr weiter gerade aus und prallte frontal gegen einen, auf dem Gehweg befindlichen, Betonmast.
Durch den starken Aufprall wurde der 18-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Warum der 18-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, ist noch nicht geklärt. Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht noch immer nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise bitte an die Polizei in Essen unter der Tel.-Nr. 0201-829-0.
Quellen: Wiebold TVnews, Polizei + Feuerwehr Essen
Fotos: © Wiebold TVnews