Zur Unfallzeit befuhr ein 19-jähriger Grevenbroicher mit seinem Pkw die L361 in Richtung Langwaden. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte frontal mit dem Pkw eines 46-jährigen Grevenbroichers.
Beide Fahrer trugen lebensgefährliche Verletzungen davon. Zwei Familienangehörige im Fahrzeug des 46-jährigen Unfallbeteiligten, im Alter von 10 und 19 Jahren, wurden ebenfalls schwer verletzt.
Für die umfangreiche Bergung der Unfallopfer und Dauer der Unfallaufnahme wurde die L361 bis 03:10 Uhr komplett gesperrt. Nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die Verletzten umliegenden Krankenhäusern zugeführt.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen und dauern an. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 18.000,- Euro beziffert.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Rhein-Kreis Neuss
Fotos: © Wiebold TVnews
Nach Auswertung der Unfallspuren und Befragung weiterer Personen scheint der Unfallhergang nun geklärt:
Ein 21-jähriger Mann aus dem Kreis Nienburg befuhr mit seinem Ford Focus die B482 in Richtung Leese. In Höhe der Ortschaft Wasserstraße, kurz vor der Grundschule, wollte er einen vorausfahrenden VW Golf überholen, dessen ebenfalls 21-jähriger Fahrer von der B482 nach links in die Straße Beckerskamp abbiegen wollte.
Während des Abbiegevorgangs kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der VW Golf wurde durch den Aufprall nach links von der Fahrbahn katapultiert, so dass er im Böschungsgraben der B482 auf dem Dach liegen blieb. Der Ford schleuderte nach rechts und kam von der Fahrbahn ab, wo er sich mehrfach überschlug.
Fünf junge Menschen schwer verletzt
Beide Autofahrer sowie die drei 14, 16 und 17 Jahre alten Mitinsassen des Ford (alle männlich) erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden durch Notärzte und Rettungswagenbesatzungen am Unfallort erstversorgt. Mehrere Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser.
An beiden Autos entstanden Totalschäden. Die Fahrzeuge mussten durch Abschleppwagen geborgen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, die bis ungefähr 23:00 Uhr erfolgte, wurde die Bundesstrasse 482 weiträumig gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Auf der Fahrt in Richtung Heinrich-Dreyer-Straße (bzw. Hude-Langenberg) hatte der 20-jährige Fahranfänger (der in diesem Jahr seine Fahrerlaubnis erworben hatte) zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw angesetzt.
Den Angaben des 20-Jährigen zufolge, sei dieser Pkw erst kurz zuvor angefahren und noch recht langsam unterwegs gewesen, dann aber - während des Überholvorganges - doch schneller geworden.
Aufgrund Gegenverkehrs habe er seinen Pkw beschleunigen und zügig wieder nach rechts wechseln müssen. Hierbei habe er demnach dann die Gewalt über seinen Pkw verloren.
Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und geriet hierbei in den Bereich einer Böschung. Der Pkw überschlug sich dann, prallte im Unfallverlauf gegen einen Laternmasten und zerstörte diesen. Der Pkw kam schließlich auf der Fahrbahn wieder auf den Rädern stehend zum Stillstand.
Der 20-Jährige wurde zunächst durch einen Notarzt und durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und anschließend vorsorglich zu weitergehenden Untersuchungen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht.
Glück im Unglück
Er hatte bei diesem Unfallverlauf noch Glück im Unglück und kam ohne größere Blessuren davon. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden.
Zeugen gesucht
Weitere Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich bei der Polizei Ganderkesee unter 04222/94460 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Eine 19-jährige Pkw-Fahrerin hatte in Begleitung eines gleichaltrigen Beifahrers die Visbeker Straße befahren und beabsichtigt, an einer ampelgeregelten Kreuzung bei grün nach links auf die Ahlhorner Straße abzubiegen.
Zusammenstoß beim Linksabbiegen
Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Linienbus, dessen 64jähriger Fahrer die Kreuzung aus Richtung Heemstraße zur weiterfahrt auf der Visbeker Straße ebenfalls bei grün queren wollte.
PKW schleuderte von der Straße
Infolge des Zusammenstoßes, schleuderte der Pkw im Bereich der Beifahrerseite stark deformierte Pkw von der Kreuzung. Der Pkw kam unmittelbar an einem Ampelmast im Bereich einer Querungsstelle für Fußgänger und Radfahrer zum Stillstand, wo sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise niemand befand.
Beifahrer schwer verletzt eingeklemmt
Die 19-Jährige konnte sich leicht verletzt selbst aus dem Pkw befreien, während ihr schwer verletzter 19-jähriger Beifahrer unter Einsatz technischen Gerätes durch 15 Einsatzkräfte der mit vier Fahrzeugen ausgerückten Feuerwehr Wildeshausen aus dem Fahrzeug befreit werden musste.
Nach Erstversorgung durch einen Notarzt und Kräfte zweier Rettungswagen wurden die beiden Verletzten in das Wildeshauser Krankenhaus gebracht und dort ambulant bzw. stationär behandelt. Der 64jährige Busfahrer blieb unverletzt.
Der beteiligte Pkw wurde mit einem Abschleppwagen geborgen und abtransportiert. Der Linienbus war noch fahrbereit und konnte aus eigener Kraft von der Kreuzung fahren, die zeitweise für den Verkehr gesperrt werden musste.
Bus zum Glück ohne Fahrgäste
Der Linienbus befand sich auf einer Leerfahrt (ohne Fahrgäste) auf dem Weg zu örtlichen Schulen, um dort insbesondere Schüler aufzunehmen. Diese Schülerbeförderung musste mit einem Ersatzbus erfolgen.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Gegen 18:10 Uhr, befuhr ein 23-jähriger PKW-Führer aus Kevelaer-Wetten die Duisburger Str. (L478) in FR Geldern. In Höhe des Kaendersdyk wollte er den PKW eines Zeugen und einen Ackerschlepper eines 46-Jährigen aus Geldern, überholen. Als er bemerkte, dass der Ackerschlepper nach links abbiegen wollte, zog er seinen PKW nach rechts. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Ackerschlepper.
Der 23-Jährige wurde in seinem Pkw eingeklemmt und schwer verletzt. Er wurde durch die Feuerwehr geborgen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde auch ein Sachverständiger hinzugezogen. Der Sachschaden beträgt ca. 9.000,- Euro.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Kleve
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 21-jähriger Autofahrer befuhr die Kattowitzer Straße in Richtung Innenstadt, bog dann nach links in die Bruchmachtersenstraße ab. Dabei schleuderte er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit über die Fahrbahn und fuhr gegen einen Pfeiler eines Hauses.
Kurioserweise geriet er dabei direkt zwischen mehrere Pfeiler und "parkte" sein Auto direkt unter einem Torbogen des Hauses.
Dieses "Kunststück" hätte vermieden werden können:
Der Fahrer hatte einen Blutalkoholwert von 1,72 Promille im Blut. Dabei hatte er noch Glück, unverletzt aus dem beschädigten Fahrzeug steigen zu können.
Quelle + Fotos: Polizei Salzgitter
Corvette Unfall
Ein 18-jähriger Mann aus Dollern war mit einem Sportwagen der Marke GMC/Corvette aus Richtung Issendorf gekommen und an der Bundesstraße 73 nach links in Richtung Stade abgebogen.
Regennasse Fahrbahn
Auf der regennassen Fahrbahn brachte er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit das Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle, geriet ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo der Wagen auf dem Dach liegend zu Stillstand kam.
Der Fahrer wurde durch den Aufprall eingeklemmt und musste von der Ortsfeuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Er wurde schwer verletzt in das Elbeklinikum Stade gebracht.
Der 22-jährige Beifahrer erlitt nur leichte Verletzungen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Hoher Sachschaden, glücklicherweise aber kein Personenschaden:
Das ist die Bilanz des Verkehrsunfalls, der sich am Freitagmorgen, gegen 06.15 Uhr, auf der Kreisstraße 242 (Huntloser Straße/Wikingerstraße) ereignet hatte.
Im Bereich der Unfallstelle (Kreuzung) war bedingt durch eine Baustelle eine Teilsperrung der Kreisstraße in Richtung Wardenburg eingerichtet, die aber für Anliegerverkehr noch freigegeben war.
Ein 21-jähriger Pkw-Fahrer aus der Gemeinde Wardenburg, der die Kreisstraße aus Richtung Huntlosen kommend befahren hatte, wollte an der Unfallkreuzung zunächst nach rechts abbiegen, entschied sich dann aber um und wendete.
Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem aus Richtung Huntlosen kommenden Transporter, der von einem 57-Jährigen aus der Gemeinde Großenkneten geführt wurde.
Infolge des Zusammenstoßes wurde der BMW des 21-Jährigen gegen ein unmittelbar neben der Fahrbahn stehendes Wohnhaus geschleudert.
Am Pkw entstand Totalschaden, am Transporter leichterer Schaden.
Die Hauswand des Gebäudes wurde in Teilbereichen eingedrückt.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Der nicht angeschnallte 23-jährige Unfallverursacher wurde aus seinem Mercedes geschleudert und fand den Tod.
Ein unbeteiligter 41-jähriger Autofahrer, der gegen 02.00 Uhr die regennasse A560 von der Anschlussstelle Sankt Augustin kommend in Richtung Siegburg befuhr, wurde zum Zeugen des Unglücks:
"Ich war mit cirka 140km/h Richtung Ausbauende unterwegs", so der 41-Jährige später gegenüber eingesetzten Polizisten. "Da überholte mich die schwarze E-Klasse mit schätzungsweise 180 Stundenkilometern".
Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Mercedes dann unvermittelt außer Kontrolle und zog nach rechts über den Fahrstreifen. Der 23-jährige Fahrer bremste dort zwar noch stark ab, konnte eine Kollision mit der Seitenschutzplanke jedoch nicht mehr verhindern.
Infolge der hohen Aufprallgeschwindigkeit hob der Wagen ab, touchierte eine Notrufsäule sowie ein Verkehrsschild und überschlug sich in der ansteigenden Böschung.
Fahrer war nicht angeschnallt
Der Fahrer, der seinen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte, wurde durch die Seitenscheibe aus dem Auto geschleudert und blieb auf dem Überholstreifen liegen.
Das Autowrack kam auf dem Seitenstreifen quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Ein eingesetzter Notarzt konnte bei dem 23-Jährigen nur noch den Tod feststellen. Der Leichnam wurde beschlagnahmt und zur Gerichtsmedizin gebracht.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Köln
Fotos: © Wiebold TVnews
Unfälle bei denen die Fahrer keinen Gurt angelegt hatten
Der junge Mann verlor auf der Kölner Straße die Kontrolle über ein Auto und prallte vor einen Straßenbaum. Er kam mit leichten Verletzungen davon. Am Fahrzeug des jungen Fahrers entstand Totalschaden.
Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest ergab einen Promillewert von etwa 1,4.
Zuvor noch eine Unfallflucht?
Der Autofahrer hatte am Montag, um 00:30 Uhr, die Kölner Straße in Richtung Breyell befahren. Zuvor dürfte der Lobbericher auf der Kreuzmönchstraße ein parkendes Fahrzeug touchiert und beschädigt haben. Zeugen hatten ein Auto mit hoher Geschwindigkeit vom Unfallort flüchten sehen. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 23-jährigen Lobbericher gehandelt haben dürfte. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle + Foto: Polizei Viersen
Am Dienstagnachmittag, gegen 17.30 Uhr, kam eine 20-jährige Autofahrerin aus bisher ungeklärter Ursache auf der K89 in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.
Die junge Frau überfuhr dabei zwei Leitpfähle, geriet in den Straßengraben und prallte nach ca. 70 Metern frontal gegen einen dortigen Straßenbaum.
Das Auto, ein VW Polo, wurde bei dem Unfall total beschädigt.
Glück im Unglück
Die junge Frau hatte - in Anbetracht des völlig zerstörten Autos - noch relativ viel Glück. Sie erlitt nach derzeitigen Informationen eine Gehirnerschütterung und Prellungen und wurde stationär in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Sachschaden beträgt insgesamt ca. 1500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Wilhelmshaven / Friesland
Ein 59-Jähriger befuhr mit seinem Opel die B477 in Richtung Gohr und wollte in Höhe der Josef-Schwartz-Straße nach links abbiegen. Ein 19-Jähriger befuhr mit seinem VW die B477 in gleiche Richtung; er wollte jedoch geradeaus weiterfahren.
Waghalsiges Überholmanöver
Da ihm der vorausfahrende Verkehr offensichtlich zu langsam unterwegs war, entschloss sich der 19-jährige Fahranfänger zu einem waghalsigen Überholmanöver und fuhr auf dem Fahrstreifen des Gegenverkehrs an dem Pkw des 59-Jährigen vorbei, der in diesem Moment nach links abbog. Bei dem Zusammenstoß wurde der VW des 19-Jährigen gegen eine Betonwand geschleudert, anschließend überfuhr er noch eine Verkehrsinsel bevor er schließlich zum Stehen kam. Der Fahranfänger verletzte sich leicht und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Führerschein sichergestellt
Aufgrund seiner Fahrweise wurde sein Führerschein noch an der Unfallstelle durch die Polizei sichergestellt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B477 in beide Richtungen für etwa eine Stunde gesperrt werden.
Quelle + Foto: Landrat Rhein-Kreis Neuss als Polizei
Am Samstag befuhr ein 20-jähriger Rüthener um 05.30 Uhr mit seinem VW-Polo die Bahnhofstraße von der B516 kommend stadteinwärts. Ausgangs einer Rechtskurve beschleunigte er dann, um einen vorausfahrenden Lastzug zu überholen. Anschließend verlor er die Gewalt über seinen Wagen und prallte gegen die rechte Leitplanke.
Zwei junge Leute schwer verletzt
Der junge Fahrer und seine 18-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Die Frau wurde nach der Erstversorgung ins Warsteiner Krankenhaus gebracht, der Fahrer mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Hamm-Heesen geflogen.
Fahrer unter Alkoholeinfluss
Der Wagen fing nach dem Unfall Feuer, brannte aus und wurde total beschädigt. Da der Fahrer offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Der Sachschaden beträgt etwa 11000,- Euro.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Aus noch ungeklärter Ursache verlor am Samstagmorgen um kurz nach 03.00 Uhr auf der A43 bei Marl-Sinsen, Fahrtrichtung Wuppertal, ein 19-jähriger PKW-Fahrer aus Herne die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die rechte Leitplanke.
Der PKW schleuderte wieder zurück auf die Fahrbahn und kam entgegen der Fahrrichtung zum Stehen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock herausgerissen und blieb auf dem linken Fahrstreifen liegen.
Ein dahinter fahrender 28-jähriger LKW-Fahrer aus Mühlheim konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in den Motorblock.
Der 19-jährige PKW-Fahrer wurde bei dem Unfall getötet. Der 28-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von zusammen etwa 15.000 Euro.
Die A43 war für zweieinhalb Stunden zwischen Marl-Nord und Marl-Sinsen in Richtung Wuppertal gesperrt. Der Verkehr wurde in Marl-Nord abgeleitet.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Münster
Fotos: © Wiebold TVnews
Am Freitagmorgen (5.40 Uhr) kam ein Pkw auf der Straße "Am Silberberg" in Höhe Barentsstraße, von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der 18-jährige Fahrer aus Schleiden und sein ebenfalls 18-jähriger Beifahrer aus Mechernich waren unterwegs aus Richtung Landstraße 210 kommend, in Richtung Euskirchen.
Nach Zeugenaussage fuhr das Fahrzeug zunächst nach links auf die Gegenfahrbahn und dann wieder scharf nach rechts. Danach kam es nach rechts von der Fahrbahn ab und durchfuhr den dortigen tief abfallenden Graben. Anschließend überschlug sich der Pkw mehrmals und kam etwa 100 Meter weiter im Feld zum Stillstand.
Der Fahrer zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer verletzte sich leicht und kam ebenfalls ins Krankenhaus. Er schlief während des Vorfalls und konnte keine Angaben zum Unfallhergang machen. Die Unfallursache ist bislang ungeklärt.
Quelle + Foto: Polizei Euskirchen
Ein 20-jähriger Mann aus Lindlar befuhr um 18:35 Uhr mit seinem Opel die Landstraße 302 in Richtung Frielingsdorf.
In einer Linkskurve geriet der 20-Jährige mit seinem PKW auf den unbefestigten Seitenstreifen und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der PKW driftete nach links über die Fahrbahn der L302, durchbrach einen Zaun, schleuderte auf eine tiefer gelegene Wiese, überschlug sich und prallte gegen einen Baum. Letztlich kam der PKW in einem nahegelegenen Bachlauf zum Stehen.
Vier junge Leute wurden verletzt
Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich der 20-Jährige und ein 18-jähriger Beifahrer so schwer, dass sie mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Zwei weitere Fahrzeuginsassen im Alter von 16 und 18 Jahren wurden nur leicht verletzt.
Illegales Autorennen?
Nach Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der 20-Jährige zuvor ein Rennen mit einem 21-Jährigen Kürtener gefahren hatte.
Führerschein sichergestellt
Den Führerschein des 20-Jährigen stellte die Polizei daher sicher. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle + Fotos: Polizei Oberbergischer Kreis
Unangepasste Geschwindigkeit?
Ein 21-jähriger Opel-Fahrer aus Rosenheim, der die B15 in nördlicher Richtung befuhr, kam bei dortiger leichten Rechtskurve aufgrund bislang nicht geklärter Ursache, vermutlich jedoch aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal gegen einen entgegenkommenden tschechischen Sattelzug.
Horrorunfall auf der B15
Der vordere Hälfte des Opels wurde bis zur Fahrzeugmitte hin zusammen geschoben und der Fahrer, der vermutlich unmittelbar beim Aufprall verstarb, im Fahrzeug eingeklemmt.
Sowohl der Fahrer als auch der Mitfahrer des Sattelzugs kamen mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus Wasserburg am Inn.
Bei dem Zusammenstoß entstand ein Gesamtschaden von ca. 25000 Euro.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten, der Sattelzug erst nachdem die Ladung von 13 Tonnen Baggerteilen umgeladen worden war, abgeschleppt werden.
Die freiwilligen Feuerwehren Wasserburg am Inn, Rott am Inn und Hochstätt waren mit ca. 40 Mann vor Ort und leiteten den Verkehr bis ca. 05:30 Uhr über Griesstätt um.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Die zu hohe Geschwindigkeit wurde am Dienstagmorgen gegen acht Uhr auf der A63 bei Winnweiler einer 24-jährigen Frau aus Kaiserslautern zum Verhängnis.
In einer lang gezogenen Kurve kam sie wegen des hohen Tempos ins Schleudern, prallte in die Leitplanken und kam 150 Meter weiter nach einem Überschlag im Straßengraben zum Stillstand. Die Fahrerin wurde schwer verletzt und wurde nach der Erstversorgung ins Klinikum gebracht. Das Fahrzeug war nur noch Schrott und wurde abgeschleppt.
Quelle + Foto: Polizei
Gegen 21.30 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Mann aus Ratingen, mit seinem VW Golf, die innerstädtische Volkardeyer Straße in Ratingen-West, aus Richtung Düsseldorfer Straße kommend, in Fahrtrichtung Düsseldorf.
An der Kreuzung Westtangente / Am Seeufer wollte er bei grüner Ampelschaltung von der Linksabbiegerspur nach links in die Straße Am Seeufer einbiegen.
Gegenverkehr übersehen
Dabei übersah er jedoch nach eigenen Angaben den silbernen Opel Astra eines 22-jährigen Ratingers, der die Volkardeyer Straße, ebenfalls bei grüner Ampelschaltung, in Gegenrichtung befuhr und einen Unfall mit dem plötzlich vor ihm abbiegenden VW nicht mehr verhindern konnte. Im Kreuzungsbereich kam es zur schweren Kollision.
Dabei zog sich der Unfallverursacher nur leichte Verletzungen zu, die er zu einem späteren Zeitpunkt ambulant ärztlich behandeln lassen wollte. Sein Unfallgegner blieb nach eigenen Angaben unverletzt.
An den zwei nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand aber jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von ca. 13.000,- Euro.
Die beiden Fahrzeugwracks wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Trotz leichter Verletzungen konnte der Fahrer das Fahrzeug noch verlassen, bevor es im Wasser versank.
Unangepasste Geschwindigkeit
Auf Grund von nicht angepasster Geschwindigkeit hatte er ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über seinen Lkw verloren, einen Baum touchiert und sich anschließend überschlagen.
Anschließend war das Fahrzeug in den Hafenkanal gerutscht.
Mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck konnte das Fahrzeug wieder an Land gezogen werden.
Die Höhe des entstandenen Schadens beläuft sich auf rund 8000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz