Bei dem schweren Unfall wurden vier Männer im Alter von 15 bis 43 Jahren zum Teil schwer verletzt.
Fahranfänger Kontrolle verloren
Ein 18-jähriger Fahranfänger aus Russland war mit einem BMW-Kombi aus Richtung Stade in Richtung Drochtersen unterwegs und am Ortsausgang Bützflether Moor nach dem Durchfahren einer Linkskurve zunächst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dann ins Schleudern geraten.
Unangepasste Geschwindigkeit?
Der junge Mann hatte vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über das schwere Fahrzeug verloren, das Auto drehte sich und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum am rechten Straßenrand.
Zwei junge Männer über eine Stunde einngeklemmt
Der 18-Jährige und der hinter ihm sitzende 19-Jährige aus Drochtersen wurden bei dem Aufprall in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und konnten von den Feuerwehren aus Stade (Zug 1), Bützfleth und Bützflether Moor mit schwerem Rettungsgerät erst nach über einer Stunde befreit werden.
Beide schwer verletzt
Beide wurden mit schweren Verletzungen nach der Erstversorgung durch die beiden Notärzte aus Stade und Buxtehude sowie den Notarzt, des ebenfalls zur Unfallstelle alarmierten Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Der 15-jährige Beifahrer und sein hinter ihm sitzender 43-jähriger Vater, beide aus Drochtersen, erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, konnten das Wrack zwar noch selbständig verlassen, mussten aber ebenfalls mit Rettungswagen in die Klinik eingeliefert werden.
Großaufgebot an Rettungskräften
Insgesamt waren neben den eingesetzten 46 Feuerwehrleuten und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst noch fast 15 Rettungsdienstmitarbeiter und Ärzte mit 4 Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen sowie dem Rettungshubschrauber im Einsatz.
Die Kreisstraße 27 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für fast zwei Stunden voll gesperrt werden.
Der BMW-Kombi wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird mit ca. 5.000 Euro angegeben.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Rund 280 Ps und 8 Zylinder waren dann doch etwas viel für den Fahranfänger der, gegen 22.15 Uhr, auf der teils regennassen Düsselberger Straße die Kontrolle über den Mercedes CLK 430 verlor und neben der Fahrbahn gegen einen Baum prallte.
Ohne Wissen der Eltern hatte der 17-jährige Haaner, dem lediglich das begleitete Fahren erlaubt ist, alleine mit dem Fahrzeug eine Spritztour unternommen.
Zu schnell, für die Fahrbahnverhältnisse, war er dabei von der Thunbuschstraße in die Düsselberger Straße abgebogen und hatte die Herrschaft über das Cabrio verloren. Der entstandene Sachschaden wurde mit 15000 €uro beziffert. Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Nach Angaben eines Zeugen überholte der 21-jährige Golf Fahrer aus Warstein auf der Geraden vor der Unfallstelle und leitete dann einen Bremsvorgang ein.
Aufgrund seiner unangepassten Geschwindigkeit bei Nässe geriet der junge Autofahrer ins Rutschen, konnte sein Fahrzeug nicht mehr lenken und Eingangs einer Rechtskurve kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem Lkw aus Geseke.
Anschließend wurde der Golf herum geschleudert und kam neben dem Lastzug zum Stillstand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
Die Fahrbahn wurde während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Der Unfallverursacher wurde verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Der Sachschaden wird auf etwa 13000,- Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Soest
Zur Unfallzeit befuhr ein 18-jähriger Fahranfänger aus Moers, mit einem Skoda Fabia, die innerörtliche Landstraße, aus Richtung Wuppertal-Wieden kommend, in Fahrtrichtung Koxhof.
Nur kurz abgelenkt
Obwohl der ortsunkundige Skoda-Fahrer nach eigenen Angaben mit geringer Geschwindigkeit unterwegs, gleichzeitig aber einen kurzen Augenblick abgelenkt war, übersah er in der Dunkelheit die erste scharfe Linkskurve hinter der Einmündung Aprather Weg.
Der PKW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit großer Wucht in die stark ansteigende Böschung und frontal gegen einen Baum, bevor der Wagen die Böschung wieder herunterrutschte und auf der Fahrerseite liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.
Der 18-jährige Fahrer und ein 16-jähriger Beifahrer aus Wuppertal konnten den Wagen unverletzt und selbständig verlassen.
PKW mit Gasanlage geriet in Brand
Der mit einer Gasanlage ausgestattete und stark unfallbeschädigte Skoda geriet im Bereich des Motorraumes in Brand. Deshalb wurde der Unfallort von der alarmierten Polizei sofort weiträumig abgesperrt und evakuiert, bis die Feuerwehr den Motorbrand gelöscht und den Unfallort für ungefährlich erklärt hatte.
An dem Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 10.50 Uhr befuhr ein 22-jähriger Essener die Martin-Luther-Straße aus Richtung Altendorf kommend. In Höhe der Straße "Am Westbahnhof" geriet sein 3er BMW ins Schleudern und der junge Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Das Fahrzeug prallte dabei gegen eine auf dem Mittelstreifen gelegene Haltestelle, an der zahlreiche Personen auf die Straßenbahnen der Linien 106 und 109 warteten.
Elf Verletzte
Elf Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Durch den PKW wurden acht Wartende erfasst und verletzt. Darunter befanden sich drei Kinder im Alter von 4, 13 und 14 Jahren.
Der Fahrer wurde leicht verletzt. Zwei mittelbar beteiligte Personen erlitten einen Schock. Sie wurden in verschiedene Krankenhäuser der Umgebung eingeliefert. Ein 60-jähriger Schwerverletzter wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen.
Zeugen gesucht
Das Verkehrskommissariat wird nun den genauen Unfallablauf klären. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0201- 8290 zu melden.
Quelle: Polizei Essen
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 22-jähriger Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen verlor im Bereich Börrstadt die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich mehrmals und blieb schließlich völlig beschädigt auf der Seite liegen.
Der junge Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ein angeforderter Rettungshubschrauber musste jedoch nicht beim Transport des Verunglückten unterstützen.
Als Unfallursache geht die Polizei von "nicht angepasster Geschwindigkeit" aus.
Quelle + Foto: Polizei
Nach Angaben der Polizei war ein 22-jähriger Autofahrer aus Lübbecke gegen 6.40 Uhr mit seinem Ford außerhalb der geschlossenen Ortschaft auf der Straße Vogelpohl in südliche Richtung unterwegs.
Als er an der Kreuzung mit dem Bruchflachweg, hier gilt die Vorfahrtsregelung Rechts vor Links, geradeaus fahren wollte, kam es zur Kollision mit dem von rechts kommenden Opel eines 52-jährigen Mannes aus Preußisch Oldendorf. Ein Getreidefeld an der Kreuzung behinderte dabei den 22-Jährigen in seiner Sicht. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos auf einen angrenzenden Acker geschleudert.
Die Insassen zogen sich zum Glück nur leichte Verletzungen zu, so dass der Einsatz ein Rettungswagens nicht erforderlich war.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Der junge Mann war mit seinem Pkw auf der abschüssigen Strecke in Richtung B48 unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache zunächst nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet. Anschließend schleuderte der Opel Corsa nach links über die Fahrbahn und stürzte eine 2 Meter tiefe Böschung hinab.
Im angrenzenden Wiesengelände überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam auf der rechten Seite zum Liegen. Von eintreffenden Verkehrsteilnehmern wurde der Fahrer aus dem Unfallwagen geborgen. Er wurde von Rettungskräften und Notarzt vor Ort erstversorgt und danach mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die zunächst angenommenen lebensgefährlichen Verletzungen stellten sich später als doch nicht so gravierend dar. Allerdings muss der junge Mann aus Enkenbach-Alsenborn zur stationären Behandlung mehrere Tage im Krankenhaus bleiben.
Zeugen gesucht
Da die Unfallursache nicht klar feststeht, bittet die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich mit der Polizeiinspektion 1 in Kaiserslautern, Telefon 06 31 / 369 - 2150 in Verbindung zu setzen.
Quelle + Foto: Polizei
Ein mit drei jungen Menschen aus der Region besetzter VW Polo war in Richtung Toppenstedt unterwegs. Am Ausgang einer Rechtskurve geriet der Wagen nach ersten Erkenntnissen auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte am linken Fahrbahnrand mit der Beifahrerseite gegen einen massiven Straßenbaum.
Der Wagen drehte sich hierdurch um 180 Grad und blieb neben der Fahrbahn stehen. Das Fahrzeug wurde im Bereich der Rückbank fast bis zur Fahrzeugmitte eingedrückt.
Durch den Aufprall wurden der 20-jährige Fahrer sowie dessen 18-jährige Schwester, die auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, lebensgefährlich verletzt. Für eine 18-jährige Frau auf der Rückbank kam jede Hilfe zu spät. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
Die Feuerwehren aus Garlstorf und Salzhausen befreiten die Eingeklemmten aus dem Fahrzeugwrack. Nach einer Erstversorgung durch Notärzte und Rettungsdienst an der Unfallstelle, wurden die beiden Geschwister mit zwei Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen. Die L212 war bis 17 Uhr für den Verkehr voll gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Wieder überhöhte Geschwindigkeit
Der Unfall ereignete sich an nahezu identischer Stelle wie am Vortag auf feuchter Fahrbahn aufgrund unangepasster und überhöhter Geschwindigkeit.
Unfallfahrer war im aktuellen Fall ein 22-jähriger Mann aus Velbert, der mit einem Opel Corsa ebenfalls in Richtung Essen-Werden unterwegs war.
Auch er verlor offenbar in Folge unangepasster und überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er die Linkskurve vor der Bushaltestelle Grundscheidsweg durchfuhr, die mit 70 km/h Höchstgeschwindigkeit beschildert ist.
Er kam mit seinem Fahrzeug allerdings nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte mit dem Opel über den Gehweg hinweg zuerst gegen ein dortiges Hydrantenschild und anschließend gegen eine große Kastanie neben der Straße.
Mit enormer Wucht gegen Baum
Mit enormer Wucht prallte der Corsa mit der rechten Fahrzeugseite, in Höhe der Beifahrertüre des Kleinwagens, gegen den massiven Baumstamm. Die Aufprallenergie war dabei noch so groß, dass der Wagen total verformt, weiter um den Baumstamm herum und noch einen halben Meter davon weggeschleudert wurde.
Junger Fahrer schwer verletzt
Trotz Sicherheitsgurt und ausgelöster Airbags wurde der 22-jährige Velberter schwer verletzt. Er musste von der Feuerwehr erst aus seinem Fahrzeug befreit werden, bevor der nicht alkoholisierte Unfallfahrer mit einem Rettungswagen ins nahe gelegene Klinikum Niederberg transportiert werden konnte, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verblieb.
An dem nicht mehr fahrbereiten Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 18:50 Uhr fuhr ein 20-jähriger Golffahrer aus Bonn auf dem Hugo-Koch-Weg in Richtung Mönkeloh.
An der Kreuzung Wegelange missachtete der junge Fahrer die Vorfahrt eines 54-jährigen Fiatfahrers, der auf der Wegelange in Richtung Borchen fuhr. Der Fiat prallte frontal in die rechte Seite des Golf.
Der VW schleuderte in ein Kornfeld, während der Fiat am Straßenrand auf die linke Seite kippte.
Im Golf wurde der 20-jährige Beifahrer eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Autodach mit einer Rettungsschere abtrennen, um den Schwerverletzten aus dem Autowrack befreien zu können.
Er wurde ebenso wie der leicht verletzte Golffahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Fiatfahrer wurde wegen eines Schocks vom Rettungsdienst versorgt, musste aber nicht ins Krankenhaus.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn
Gegen 00.05 Uhr, befuhr ein 19-jähriger Mann aus Essen, mit einem VW-Golf, die außerörtliche Werdener Straße (B224) in Velbert, aus Richtung Kettwiger Straße kommend, in Fahrtrichtung Essen-Werden.
Überhöhte Geschwindigkeit
Ausgangs einer Linkskurve verlor der Fahranfänger, offenbar in Folge unangepasster und überhöhter Geschwindigkeit, auf dunkler, leicht feuchter und mit 70 km/h (bei Nässe 50 km/h) Höchstgeschwindigkeit beschränkter Fahrbahn, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der VW kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in den Grünstreifen neben der Straße, wo er zunächst mit einem Leitpfosten und einer Warntafel kollidierte, die überrollt und aus den Verankerungen gerissen wurde.
Gegen "Runter vom Gas" Plakatwand gekracht
Danach prallte der Wagen auch noch ausgerechnet gegen eine große Plakatwand von Verkehrswacht und Polizei mit der Aufschrift "Runter vom Gas !". Die Kollision mit dem stabilen Ständerwerk, welches dabei dennoch stark verbogen und teilweise auch zerbrochen wurde, sorgte dafür, dass der VW zurück auf die Fahrbahn schleuderte, dort jedoch immer noch mit hoher Geschwindigkeit und großer Wucht gegen den Bordstein der Bushaltestelle Grundscheidsweg prallte.
Auf dem Dach weiter gerutscht
Dies hatte zur Folge, dass sich der Wagen überschlug und noch einige Meter auf dem Dach über die Fahrbahn rutschte, bevor er endlich, auf dem stark eingedrückten Dach liegend und insgesamt schwer deformiert, zum Stillstand kam.
19-Jähriger schwer verletzt
Der beim Unfall schwer verletzte Unfallfahrer konnte sich dennoch selbständig aus seinem Fahrzeugwrack befreien. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den nicht alkoholisierten 19-Jährigen ins nahe gelegene Klinikum Niederberg, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verblieb.
Auto nur noch Schrottwert
An dem nicht mehr fahrbereiten VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Er wurde von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt. Der beim Unfall entstandene Gesamtsachschaden beziffert sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 5.000,- Euro.
Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme- und Aufräumarbeiten wurde die B 224 zwischen Velbert und Werden bis gegen 02.00 Uhr komplett gesperrt, der Verkehr von Velberter und Essener Polizei dazu um- bzw. abgeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 21.39 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Autofahrer aus Gladbeck die Essener Straße in südlicher Fahrtrichtung.
Rote Ampel übersehen?
An der Kreuzung Phönixstraße/ Bohmertstraße prallte er mit überhöhter Geschwindigkeit auf das Heck eines dort bei Rotlicht stehenden PKW einer 33-jährigen Frau aus Bottrop. Danach stieß der Unfallverursacher noch seitlich gegen das Heck eines 48-jährigen PKW-Fahrers aus Gelsenkirchen.
Die Fahrzeuge der Bottroperin und des Gladbeckers wurden durch die Wucht des Aufpralls einmal um die eigene Achse gedreht und kamen im Kreuzungsbereich zum Stillstand.
Der Unfallverursacher wurde durch die Kollision schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Im PKW der Bottroperin wurden alle Fahrzeuginsassen schwer verletzt.
Unfall fordert ein Todesopfer
Die verletzten Personen wurden nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Eine 25-jährige Frau aus Gladbeck verstarb noch in der Nacht im Krankenhaus.
Die Insassen im PKW aus Gelsenkirchen blieben unverletzt. Die Unfallstelle wurde für die Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. Es entstand Sachschaden von ca. 30000 Euro. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
War ein Streit der Auslöser?
Nach Angaben von anwesenden Bekannten des Unfallfahrers, soll dieser zuvor einen heftigen Streit mit seiner Freundin gehabt haben. Er soll sich "emotional aufgeladen" hinter das Lenkrad seines Fahrzeuges gesetzt haben.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Recklinghausen
Fotos: © Wiebold TVnews
Gegen 20.00 Uhr, befuhr ein 23-jähriger Mönchengladbacher mit seinem Pkw die Stadtwaldstraße, aus Richtung Rheydt kommend, in Richtung Rheindahlen. An der Kreuzung Stadtwaldstraße/ Genhülsen setzte der Fahrzeugführer zum Wenden an.
Dadurch bedingt kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer nachfolgenden 20-jährigen Pkw-Führerin. Ihr Fahrzeug kollidierte mit dem Pkw des 23-Jährigen, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste von der Berufsfeuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Die 22-jährige Beifahrerin aus dem nachfolgenden Pkw wurde ebenfalls schwer verletzt. Beide Verletzten wurden zur stationären Behandlung einem Krankenhaus zugeführt.
Alkohol?
Da im Fahrzeug des 23-Jährigen eine offene Flasche Bier gefunden wurde, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
Eine 19-Jährige aus dem Kreis Herford befuhr gegen 19:24 Uhr die A29 in Fahrtrichtung Oldenburg.
Laut Aussagen von Zeugen geriet die mit hoher Geschwindigkeit Fahrende junge Frau in Höhe Großenkneten aus ungeklärter Ursache ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.
In Badelatschen gefahren
Die Fahrzeugführerin, die die Fahrzeugpedale in Badelatschen bediente, wurde schwer verletzt und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg-Land
Gegen 14.15 Uhr befuhr eine 21-jährige Frau aus Wülfrath, mit einem VW Lupo, die innerörtliche Flandersbacher Straße (K34) in Wülfrath, aus Richtung Innenstadt (Kreisverkehr Zur Fliethe / Zur Hotzepar) kommend, in Fahrtrichtung Rohdenhaus.
In den Gegenverkehr geraten
Ausgangs einer nur leichten Rechtskurve kam sie in Höhe des Hauses Nr. 23 aus noch ungeklärter Ursache nach links von ihrer Fahrspur ab und geriet dadurch auf die Fahrspur des Gegenverkehrs.
Schwere Frontalkollision
Dort kam es zur schweren Frontalkollision mit dem Fiat Panda einer ebenfalls 21-jährigen Frau aus Wülfrath, welche den Unfall mit dem ihr entgegen kommenden PKW trotz Notbremsung nicht mehr verhindern konnte.
Glück im Unglück
Geschützt durch Sicherheitsgurte und ausgelöste Airbags wurden beide Fahrzeugführerinnen, trotz schwer beschädigter Fahrzeuge, mit viel Glück jeweils nur leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen ins Velberter Klinikum Niederberg gebracht, welches beide Patientinnen jedoch nach nur ambulanter ärztlicher Behandlung schnell wieder verlassen konnten.
An den beiden nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von ca. 10.000,- Euro.
Die Wracks wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme-, Aufräum- und Säuberungsarbeiten wurde die Unfallstelle für ca. 90 Minuten komplett gesperrt, der Verkehr um- bzw. abgeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Am Montagvormittag befuhr eine 18-jährige Autofahrerin aus Babensham mit ihrem Ford Fiesta die Kreisstraße RO35 in südlicher Richtung. Im sogenannten Streitholz kam sie aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Der Anprall war so hart, dass die junge Frau in ihrem Auto eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr, die das Dach des Autos abnahm, befreit werden musste.
Anschließend wurde die Fahranfängerin mit mittelschweren Verletzungen ins Klinikum Wasserburg verbracht. Darüber hinaus entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5000 Euro.
Die Staatsstraße musste für ca. eine dreiviertel Stunde in beiden Richtungen gesperrt werden; im Einsatz waren die Feuerwehren aus Amerang, Kling, Schnaitsee und Titlmoos.
Zeugen gesucht
Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Wasserburg oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Wenige Hundert Meter vom Bonner Nordkreuz entfernt wurde ein 19-jähriger Opelfahrer tödlich verletzt. Gegen 04.40 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Opel Vectra in Fahrtrichtung Bonn unterwegs.
Mehrere in gleicher Richtung fahrende Zeugen gaben später gegenüber den aufnehmenden Beamten an, unmittelbar vor dem Unglück von dem Opel mit hoher Geschwindigkeit überholt worden zu sein.
Beim Wiedereinscheren nach rechts kam der Vectra von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke sowie einen dahinter stehenden Brückensockel. Von dort wurde der Wagen abgewiesen und schleuderte nach links gegen die Betonschrammwand.
Vermutlich nicht angeschnallt
Der 19-jährige Fahrer, der ersten Erkenntnissen zufolge den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte, wurde aus dem sich drehenden Vectra auf die Fahrbahn geschleudert und tödlich verletzt.
Der Opel kam schließlich schwer beschädigt auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen, fing Feuer und brannte vollständig aus.
Neben starken Feuerwehrkräften wurden sechs Bonner und Kölner Streifenwagen eingesetzt. Auch das Unfallaufnahmeteam kam zum Einsatz. Bis 08.40Uhr musste die Richtungsfahrbahn Bonn komplett gesperrt werden.
Quellen: Polizei Köln + Wiebold TVnews
Fotos: © Wiebold TVnews