Gegen 15.15 Uhr waren die vier Freunde im Alter von 17 – 19 Jahren, die alle aus dem Landkreis Würzburg stammen, im Auto unterwegs.
Irgendwann äußerte der Jüngste des Quartetts die Bitte, selbst einmal das Steuer übernehmen zu dürfen. Obwohl der 18-jährige Fahrer wusste, dass der Jugendliche noch keinen Führerschein hatte, ließ er den 17-Jährigen ans Lenkrad. Danach ging es auf Feldwegen weiter.
Nach etwa 15 Minuten Fahrt in Richtung Reichenberg kam das Auto auf gerader Strecke bei etwa 60 km/h ins Schleudern und geriet in den rechten Straßengraben. Dort stieß der Pkw nach wenigen Metern gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto um 90 Grad nach links gedreht und landete wieder quer stehend auf dem Forstweg. Die Frontscheibe wurde bei dem Unfall im Ganzen aus dem Pkw geschleudert.
Da alle vier Insassen den Sicherheitsgurt angelegt hatten, hielten sich bei drei der Insassen Verletzungen einigermaßen in Grenzen. Der Fahrer zog sich eine stark blutende Wunde am Kopf zu, die an Ort und Stelle von den Freunden verbunden wurde. Der Jugendliche und ein Mitfahrer wiesen deutliche Gurtprellmarken auf. Beide wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrzeughalter erlitt eine Verletzung an der Hand. Ein weiterer Mitfahrer kam mit einem Schock davon.
Nachspiel für Fahrer und Halter
Gegen den 17-jährigen Fahrer wird jetzt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Auch auf den Fahrzeughalter kommt eine Anzeige zu, weil er seinem Freund das Fahren trotz fehlenden Führerscheins gestattet hatte.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Würzburg
Bei dem Autounfall wurden am Freitagabend fünf junge Menschen schwer, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt.
Rettungswagen brachten die Verletzten zur stationären Versorgung in verschiedene Krankenhäuser in Krefeld.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf war eine 18-jährige Frau aus Moers, gegen 19.55 Uhr, mit einem Seat auf der A57 in Richtung Köln unterwegs.
In dem Wagen befanden sich noch vier weitere Mitfahrer (drei Jugendliche 16 und 17 Jahre alt sowie eine 18-jährige Frau).
Im Bereich der Ausfahrt Krefeld-Linn verlor die Fahrerin aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über den PKW. Der Seat kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte anschließend nach links in den dortigen Böschungsbereich gegen einen Baum.
Bei dem Unfall erlitten die fünf Insassen so schwere Verletzungen, dass sie in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten, wo sie stationär behandelt werden.
Den Sachschaden schätzten die Polizeibeamten auf 1.500 Euro.
Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme blieb die Ausfahrt Krefeld-Linn für rund 80 Minuten gesperrt.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Düsseldorf
Fotos: © Wiebold TVnews
Unfälle aus Krefeld
Bei dem Unfall am Donnerstagabend wurde ein 18-jähriger Kleinwagen-Fahrer getötet. Der junge Mann war mit dem am Tage zuvor in Wildeshausen gestohlenen Daihatsu Cuore in Richtung Soltau unterwegs und kam in Höhe der Unfallstelle auf die Gegenfahrspur. Hier kollidierte er mit dem entgegenkommenden 40-tonnen Sattelzug.
Dabei erlitt er tödliche Verletzungen. Der 42-jährige Sattelzugfahrer wurde mit einem schweren Schock in das Heidkreisklinikum nach Soltau gebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Untersuchung durch einen Gutachter an.
Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme waren die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen, Gilmerdingen und Leverdingen im Einsatz. Die Bundesstraße wurde für zirka drei Stunden voll gesperrt. Der Sachschaden wird auf insgesamt zirka 35.000 Euro geschätzt.
Quelle + Foto: Polizei Soltau-Fallingbostel
Unfälle im Landkreis Soltau-Fallingbostel
Gegen 17:10 befuhr ein 18-jähriger Autofahrer aus Wasserburg mit seinem Ford Fiesta die Salzburger Straße in Eiselfing in östlicher Richtung. Auf Höhe Langwied kam er aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum.
Da der 18-Jährige in seinem PKW eingeklemmt wurde, gestaltete sich die Bergung äußerst schwierig und zeitaufwändig. Dank des Einsatzes der regionalen freiwilligen Feuerwehren, die mit ca. 40 Mann vor Ort waren, konnte der junge Mann schließlich kurz vor 18:00 Uhr aus dem Unfallwrack befreit werden.
Der 18-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An dem Ford Fiesta entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet etwaige Unfallzeugen darum, sich mit der Polizeidienststelle in Wasserburg, Tel.Nr.: 08071/91770, in Verbindung zu setzten.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Ihr Wagen war von der Straße abgekommen und auf die Seite gestürzt.
Nach Feststellungen der Polizei war die Schülerin um kurz nach 12 Uhr aus Richtung der B65 kommend auf der Bergkirchener Straße unterwegs. In Höhe der Einmündung mit dem Kirchweg verlor sie in der leichten Rechtskurve die Kontrolle über ihr Auto und kam nach links ab.
Der Ford prallte zunächst gegen einen Leitpfosten, geriet auf einen Grünstreifen, knickte ein Verkehrszeichen um und prallte schließlich gegen die Steinmauer einer Hofeinfahrt. Offenbar durch die Kollision mit dem Bordstein drehte sich das Auto und fiel auf die Beifahrerseite.
Da die junge Frau noch in ihrem Sicherheitsgurt fest hing, befreiten sie die zwischenzeitlich alarmierten Rettungssanitäter aus der misslichen Lage. Ein Notarzt kümmerte sich sofort um die Verletzte. Ein Rettungswagen brachte sie anschließend ins Johannes-Wesling-Klinikum nach Minden.
Ein Abschleppwagen sorgte für den Abtransport des schwer beschädigten Pkw. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
Am 19.02.2011 kam es auf der Staatsstraße 2092 im Gemeindebereich Babensham im Landkreis Rosenheim zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 11:30 Uhr befuhr ein 23-jähriger VW-Fahrer aus Unterreit die Staatsstraße zwischen Babensham und Penzing.
Ausgangs der Linkskurve, nach der ersten Abzweigung Riepertsham, geriet er infolge überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit der rechten vorderen Seite frontal gegen den entgegenkommenden Opel einer 33-jährigen Amerangerin.
Beide Fahrzeugführer wurden schwer verletzt. Der VW-Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rosenheim geflogen. Die Opel-Fahrerin wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Wasserburg verbracht.
An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt ca. 19000 Euro. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Penzing, Babensham und Wasserburg.
zu den UnfallfotosQuelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
Leichte Verletzungen zog sich eine 20-jährige Lübbeckerin zu, die am Sonntagmittag gegen 12:00 Uhr mit ihrem VW aus dem Heuweg kommend nach links in die Heinestraße abbog.
Beim Abbiegen verlor sie die Kontrolle über ihren PKW, der nach links von der Fahrbahn abkam und mit seiner Front gegen einen Straßenbaum prallte.
Anschließend kippte der VW auf die rechte Fahrzeugseite und blieb auf der Fahrbahn liegen. Die junge Frau erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.
Der VW musste abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens beträgt ca. 6.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
Gegen 06.40 Uhr, befuhren ein 24-jähriger BMW-Fahrer und ein gleichaltriger Audi-Fahrer die Bismarckstraße in Remscheid.
Zunächst hielten beide Fahrzeugführer vor der Rotlicht zeigenden Ampel an der Freiheitsstraße / Willy-Brandt-Platz. Nachdem die Ampel auf Grünlicht umschaltete, fuhren beide nebeneinander - vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit - in Richtung Neuenkamper Brücke.
Plötzlich geriet der BMW ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke und kam am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand.
Um eine Kollision mit dem schleudernden BMW zu vermeiden, geriet der Audi-Fahrer bei seinem Ausweichmanöver auf das baulich erhöhte Mittelstück zwischen Neuenkamper Brücke und Bismarckstraße.
Hier touchierte er zunächst eine Warnbake und prallte anschließend frontal gegen einen Betonpfeiler.
Der 24-jährige Audi-Fahrer sowie seine gleichaltrige Beifahrerin mussten schwer verletzt zwecks stationärer Behandlung in Krankenhäuser verbracht werden.
Der BMW-Fahrer blieb unverletzt.
Die Führerscheine der Unfallfahrer wurden sichergestellt.
Es entstand ein Gesamtsachschaden von knapp 50.000.- €.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sonstige Hinweise zum Unfallgeschehen machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer
0202 / 284-0 entgegen.
zu den Unfallfotos
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Wuppertal
Fotos: Wiebold TVnews
Gefährlicher Überholversuch
Ein 20-jähriger Fahrer eines Mercedes aus Horneburg war mit seinem Fahrzeug auf der B73 aus Richtung Dollern in Richtung Horneburg unterwegs und hatte versucht am Ortseingang von Agathenburg einen in gleiche Richtung fahrenden Audi R6 eines 41-jährigen Staders zu überholen.
Vermutlich deutlich überhöhte Geschwindigkeit
Dabei kam er vermutlich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn, geriet dort ins Schleudern, prallte gegen den linken Bordstein und drehte sich zunächst um die eigene Achse.
Er prallte mit dem Heck gegen einen Straßenlampe, schleudert zurück auf die Straße und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Toyota-Geländewagen eines 62-jährigen Horneburgers. Anschließend überschlug sich der Mercedes und blieb auf dem Dach liegen.
Der Mercedes fing sofort Feuer
Das Fahrzeug fing sofort Feuer und brannte trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus Agahtenburg und Dollern vollständig aus. Das brennende Wrack musste schließlich mit Löschschaum abgelöscht werden, um den Brand vollständig unter Kontrolle zu bekommen.
Glück im Unglück
Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Auto retten. Der 62-jährige Toyotafahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert werden.
Hinter dem Toyota fuhr ebenfalls in Richtung Dollern eine 19-jährige Harsefelderin mit ihrem Golf. Ihr gelang es noch rechtzeitig auszuweichen und so einen Zusammenstoß mit dem Mercedes zu vermeiden. Sie blieb ebenso wie ihre 20-jährige Mitfahrerin aus Harsefeld bis auf einen Schock unverletzt. Auch der überholte Audi R6 blieb unbeschädigt und der Fahrer und sein 47-jähriger Beifahrer aus Buxtehude wurden nicht verletzt.
Ein Kind, das sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Nähe der Unfallstelle aufhielt und den Unfall beobachten musste, erlitt ebenfalls einen Schock.
Die ca. 30 angerückten Feuerwehrleute löschten den brennenden Mercedes ab, sicherten die Unfallfahrzeuge, leuchteten die Unfallstelle aus und unterstützten die Polizei bei der Verkehrsregelung.
Noch vor Ort machte sich ein Unfallfallgutachter der DEKRA ein Bild von der Unfallstelle und dem Unfallhergang.
Die Bundesstraße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 60.000 Euro belaufen.
Der ausgebrannte Mercedes wurde bis zur Klärung des genauen Unfallherganges zunächst sichergestellt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Ein 22-jähriger Audi A3-Fahrer überholte auf der L92, zwischen Blankenburg und Timmenrode (Fahrtrichtung Timmenrode) einen PKW.
Nach dem Wiedereinscheren verlor der Fahrer des Audis die Gewalt über das Fahrzeug und fuhr durch einen Straßengraben. Dabei überschlug sich der Audi und stieß senkrecht stehend gegen eine Hauswand.
Während der 22-jährige Fahrer aus dem PKW geschleudert wurde, wurde der 21-jährige Beifahrer in dem Audi eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die beiden jungen Unfallbeteiligten stammen aus Thale im Landkreis Harz.
Überhöhte Geschwindigkeit
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte überhöhte Geschwindigkeit unfallursächlich gewesen sein. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 60.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Harz
Unfälle im Landkreis Harz
Ein 20-Jähriger unter Alkoholeinfluss stehender Alfelder, hatte Glück im Unglück, als er gegen 03:20 Uhr in Alfeld, den Perkwall in Richtung Burgfreiheit mit seinem VW Golf befuhr.
In einer Linkskurve berührte er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit den Bordstein, kam ins Schleudern, überfuhr einen kleineren Baum, bevor er den Grundstückszaun der Fa. Sappi durchbrach. Anschließend stieß er gegen einen weiteren Baum, welcher verhinderte, dass das Fahrzeug in den dortigen Leinearm geriet.
Führerscheinneuling
Die Polizeibeamten des PK Alfeld stellten bei dem jungen Mann eine Alkoholbeeinträchtigung von mehr als 1,7 Promille fest und veranlassten eine Blutprobe. Seinen Führerschein auf Probe, welchen er erst seit Dezember 2010 besaß, wurde sichergestellt. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro; insgesamt beläuft sich der Schaden auf ca. 5.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Hildesheim
Unfälle im Landkreis Hildesheim
Ein 23-jähriger Autofahrer aus Dresden war gegen 8.10 Uhr mit seinem Pkw Mazda auf dem Niederwall unterwegs und wollte nach links in die Niedertorstraße abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden Opel einer 44-jährigen Frau aus Lübbecke, die auf dem Niederwall in Richtung Bahnhofstraße fuhr.
Bei dem Aufprall zogen sich nicht nur die beiden Erwachsenen Verletzungen zu, auch der 14-jährige Sohn der Lübbeckerin kam ebenso zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke