Eine 19-jährige Frau aus dem Kreis Diepholz war mit ihrem Pkw auf der Kreisstraße in Richtung Harpstedt unterwegs.
Kontrolle verloren
In einer Rechtskurve verlor die junge Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.
Mehrfach überschlagen
Der Pkw stieß gegen einen Leitpfosten, einen Straßenbaum und ein Hinweisschild. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam auf der Seite liegend zum Stillstand.
Die Fahrerin konnte eigenständig ihren total beschädigten Pkw verlassen.
Glück im Unglück
Die leicht verletzte 19-Jährige wurde mit dem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Schäden belaufen sich auch etwa 14.500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Bei dem Unfall wurde eine 36-jährige Fahrradfahrerin aus Witten von einem Pkw erfasst und lebensgefährlich verletzt.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde der Unfall durch einen 18 Jahre alten Wittener verursacht, der mit einem Pkw VW Sharan die Crengeldanzstraße in Richtung Bochum-Langendreer befuhr.
In einer abschüssigen Rechtskurve verlor der junge Mann aus noch nicht bekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr.
Hier stieß er nicht nur mit zwei entgegenkommenden Pkw zusammen, sondern erfasste auch die 36 Jahre alte Zweiradfahrerin.
Durch die Kollision erlitt die Wittenerin schwerste Verletzungen, die stationär in einem Bochumer Krankenhaus behandelt werden.
Der Unfallverursacher und ein weiterer beteiligter Autofahrer erlitten einen Schock.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 25.000 Euro.
Die Crengeldanzstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme, die durch das zuständige Verkehrskommissariat durchgeführt wurde, bis 23.15 Uhr komplett gesperrt.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Bochum
Fotos: © Wiebold TVnews
Am 29.08.2011 kam es auf der K210 bei Fulde in Walsrode zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.
Bei dem Autounfall wurde am Morgen eine 18-jährige Fahranfängerin tödlich verletzt.
Aus Richtung Fulde kommend, war die junge Frau gegen 6.30 Uhr mit einem VW Golf auf der Kreisstraße 120 in Richtung Idsingen unterwegs.
Aus ungeklärter Ursache kam sie auf gerade Strecke mit dem Pkw nach links von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und streifte leicht einen Baum. Sie riss den Golf herum, schleuderte über die Straße, kam erneut nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite des Pkw gegen einen Baum.
Bei dem Aufprall erlitt die Fulderin schwerste Verletzungen und verstarb an der Unfallstelle.
Quelle + Fotos: Polizei Soltau-Fallingbostel
VW Polo geriet in den Gegenverkehr
Eine 18-jährige Frau aus dem Hunsrück befuhr mit ihrem Pkw VW Polo die Gefällstrecke der B327 zwischen Hünenfeld und Waldesch. Ihr entgegen fuhr ein 27-jähriger Kradfahrer, welcher zum Unfallzeitpunkt einen weiteren Pkw ordnungsgemäß auf dem dort vorhandenen linken von zwei Fahrstreifen überholte.
Schwere Kollision mit Motorradfahrer
Aus bisher nicht ersichtlichen Gründen kam die Fahrerin des Polos nach links von ihrer Fahrspur ab, kollidierte zuerst auf der Überholspur des Gegenverkehrs mit dem Kradfahrer und im weiteren Verlauf auf der rechten Spur des Gegenverkehrs mit dem vom Krad überholten Pkw.
Biker verstorben - 6 Personen schwerverletzt
Für den Kradfahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag an der Unfallstelle seinen massiven Verletzungen. Neben der Polo-Fahrerin wurde eine weitere Insassin schwer- und ein männlicher Insasse (niederländischer Staatsangehöriger, 21 Jahre alt) schwerstverletzt. Im anderen Pkw befand sich ein Ehepaar mit Kleinkind (6 Jahre) aus dem Bereich Großgerau. Alle drei zogen sich ebenfalls schwere Verletzungen zu. Die Verletzten wurden an der Unfallstelle notärztlich versorgt und mittels Rettungshubschrauber oder RTW in verschiedene Koblenzer Kliniken verbracht.
Ein Sachverständiger wurde mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Zur Unfallrekonstruktion wurden die totalbeschädigten Fahrzeuge sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Koblenz
Nachdem ein junger Autofahrer am Abend das Rotlicht einer Lichtzeichenanlage missachtet hat, stieß er mit zwei PKW zusammen. Dabei überschlug sich sein Auto.
Der 21-jährige BMW-Fahrer hatte gegen 19.30 Uhr die Husarenstraße aus Richtung Bielefelder Straße befahren und zunächst vor dem geschlossenen Bahnübergang gewartet.
Nachdem die Schranken wieder geöffnet waren, missachtete er das Rotlicht der Ampel an der wenige Meter entfernten Kreuzung Dubelohstraße. Beim Überqueren der Kreuzung stieß der BMW mit einem VW Polo zusammen, dessen 37-jährige Fahrerin zunächst bei "Rot" gewartet hatte und anschließend auf der Dubelohstraße weiter in Richtung Sennelager fahren wollte. Dabei gerät der BMW ins Schleudern, überschlägt sich und rutscht auf dem Dach gegen einen Ford Focus. Der Fordfahrer war in Gegenrichtung unterwegs und hatte als Linksabbieger auf die Dubelohstraße vor der Rotlicht zeigenden Ampel gewartet.
Beifahrerin schwer verletzt
Während sich der BMW-Fahrer nur leicht verletzte, zog sich seine 19-jährige Beifahrerin schwere Verletzungen zu. Beide wurden mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des VW Polo blieb unverletzt. Der Fahrer (48) des Ford wird am Rücken verletzt. Er sucht selbständig einen Arzt auf. Der Gesamtschaden dürfte sich auf rund 17000 Euro belaufen.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Weitere Unfälle durch Rotlichtmissachtung...
Ein 22-jähriger Fahrer eines VW-Busses aus Osten war mit seinem Auto und einem mit Stahlteilen beladenen Autotransportanhänger auf der B73 aus Richtung Stade kommend in Richtung Himmelpforten unterwegs.
Als er den dortigen Haddorfer Berg hinunterfuhr, geriet sein Anhänger aus bisher ungeklärter Ursache ins Schlingern und kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der Anhänger schleudert weiter zurück auf die Straße und dort auf die Gegenfahrbahn wo zu diesem Zeitpunkt ein 39-jähriger Fahrer eines Ford-Escort-Kombi aus Oldendorf entgegenkam.
Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und prallte seitlich vorn in den Anhänger.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford in den Seitengraben geschleudert und der Anhänger blieb mit seinem Zugfahrzeug total zerstört auf der Fahrbahn stehen.
Der Fahrer des Ford erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin und der Besatzung von drei eingesetzten Rettungswagen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Die 33-jährige Beifahrerin und die drei hinten in Kindersitzen gesicherten Kinder im Alter von 3, 5 und 6 Jahren hatten Glück und wurden neben einem gehörigen Schock nur leicht verletzt. Auch sie wurden nach der ersten Versorgung an der Unfallstelle zunächst ins Stader Krankenhaus gebracht.
Der Ford und der Anhänger wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.
Die Bundesstraße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für Aufräumarbeiten und die Unfallaufnahme für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde durch die Polizei weiträumig umgeleitet, es kam zu Behinderungen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Kurz vor Hamersen ist um 8.30 Uhr auf der Landesstraße 130, in Richtung Sittensen, eine 23-jährige Scheeßelerin mit ihrem Peugeot verunglückt.
Unangepasste Geschwindigkeit?
Vermutlich infolge unangepasster Geschwindigkeit geriet die junge Frau beim Durchfahren einer Linkskurve ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Von dort schleuderte sie zurück und kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, wo sie frontal gegen einen Baum stieß.
Die Autofahrerin musste verletzt in das Rotenburger Diakoniekrankenhaus gebracht werden. Am Auto entstand ein Totalschaden in Höhe von 8000 Euro. Mit im Einsatz waren der Rettungswagen aus Lauenbrück sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Helvesiek, Lauenbrück und Sittensen, da das Fahrzeug nach dem Unfall qualmte und ein Brand befürchtet wurde.
Quelle + Foto: Polizei Rotenburg
Ein 21-jähriger Meerbuscher befuhr, gegen 21.45 Uhr, den Westring aus Richtung Kaarst kommend in Fahrtrichtung Krefeld.
Unangepasste Geschwindigkeit bei Nässe?
Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit geriet er auf teilweiser regennasser Fahrbahn mit seinem Mercedes in einer lang gezogenen Linkskurve ins Schleudern und verlor die Gewalt über sein Fahrzeug. Der PKW drehte sich um seine eigene Achse, geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit dem Heck gegen die Front eines entgegenkommenden Ford Kleinwagen fuhr.
Dessen 50-jähriger Fahrer war auf dem Westring in Fahrtrichtung Kaarst unterwegs. Die beiden Fahrer, sowie eine 27-jährige Beifahrerin aus dem Mercedes, wurden schwer verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Der Westring war für die Dauer der Unfallaufnahme bis Mitternacht gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Rhein-Kreis Neuss
Der 24-jährige aus dem Saarland hatte sich mit seinem VW mehrmals überschlagen und blieb auf dem Dach liegen.
Überhöhte Geschwindigkeit?
Der Polo Fahrer fuhr am Samstagmorgen gegen 07.42 Uhr auf der A63 in Richtung Kaiserslautern. Zwischen den Anschlussstellen Göllheim und Winnweiler kam er vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte zurück, prallte gegen die Mittelschutzplanke, überschlug sich danach mehrmals und blieb auf dem Dach liegen. Dadurch wurde der rechte Fahrstreifen blockiert.
Der Fahrer wurde vor Ort notärztlich behandelt und danach in die Klinik nach Kirchheimbolanden gebracht. Im Einsatz waren 5 Einsatzfahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Göllheim und ein Rettungshubschrauber.
Quelle + Foto: Polizei
Ein 20-jähriger Volvo-Fahrer aus Lippstadt befuhr die Landstraße von Stirpe kommend in Richtung Lippstadt. Vor der Kreuzung mit dem Glaseweg bemerkte er zu spät, dass die vorausfahrenden Autos angehalten hatten, da eine Autofahrerin abbiegen wollte und zunächst den Gegenverkehr abwarten musste.
Der Volvo prallte auf das Heck eines Citroen, der von einem 18-jährigen Lippstädter gefahren wurde. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Citroen auf den Toyota einer 28-jährigen Lippstädterin geschoben und der Toyota auf den Opel-Vectra einer 32-jährigen Lippstädterin.
Eine 29-jährige Corsafahrerin aus Anröchte, die in Gegenrichtung unterwegs war, wich nach rechts auf den Acker auf, da der Vectra auf ihre Fahrbahn gedrückt wurde. An den fünf beteiligten Autos entstand Sachschaden von insgesamt etwa 26000,- Euro. Die Toyotafahrerin und ihre 55-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt.
"Nicht aufgepasst"
Die knappe Begründung des Verursachers: "Nicht aufgepasst."
Quelle + Foto: Polizei Soest
Zum Unfall vom frühen Morgen...
Eine 20-jährige Lippstädterin befuhr um 05.25 Uhr mit ihrem VW-Lupo den Glaseweg (Kreisstraße 48) von Overhagen kommend in östliche Richtung. Sie wollte offensichtlich die Hauptstraße (Landstraße 748) in Richtung Weckinghauser Weg überqueren.
Ohne anzuhalten in die Kreuzung eingefahren
Dabei fuhr sie nach Zeugenaussagen ohne anzuhalten in den Kreuzungsbereich ein und prallte mit dem VW-Polo eines 38-jährigen Lippstädters zusammen. Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls total beschädigt und südöstlich der Kreuzung in den Graben geschleudert. Der Lupo blieb dort auf dem Dach liegen, die Fahrerin wurde im Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
Junge Frau in Klinik verstorben
Die junge Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Lünen geflogen, wo sie dann verstarb.
In dem Polo saßen außer dem Fahrer noch eine 28-jährige Frau und drei Männer im Alter von 24, 31 und 33 Jahren aus Lippstadt, Geseke und Zeitz. Sie wurden durch die Notärzte versorgt und dann in die Krankenhäuser in Lippstadt und Soest eingeliefert.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Bei dem Unfall wurde ein 20-jähriger Autofahrer in den Morgenstunden schwer verletzt.
Der junge Mann war gegen 06:30 Uhr mit seinem Pkw Mercedes in Richtung Neetze unterwegs, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Leitpfosten sowie einem Baum.
Glücklicherweise entging der junge Mann einer Kollision mit entgegenkommenden Fahrzeugen, so dass er "noch" relativ leichte Verletzungen erlitt, jedoch mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum gebracht wurde.
Am Mercedes entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von gut 3000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Um 06.50 Uhr kam es im dortigen Baustellenbereich zu dem Unfall, als ein stark alkoholisierter 22-jähriger Buxtehuder mit einem hochwertigen neuen Mietwagen vom Typ Mercedes E in Richtung Bremen fuhr. Der Buxtehuder fuhr auf den VW eines 43-jährigen Aacheners auf.
PKW mehrfach überschlagen
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW nach rechts in den Seitenraum geschleudert, wo sich das Fahrzeug mehrfach überschlug. Der 43-jährige Aachener entstieg glücklicherweise nur leicht verletzt seinem Fahrzeug.
Die 21-jährige Beifahrerin im Mietwagen sowie der 22-jährige Fahrer zogen sich beide schwere Verletzungen zu.
Aufgrund der Alkoholisierung des Buxtehuders folgten die Blutentnahme und Führerscheinsicherstellung. An den Fahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von circa 23000 Euro.
Die Autobahn musste in Richtung Bremen im Zuge der Bergungsmaßnahmen kurzzeitig voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
Überholvorgang falsch eingeschätzt
Ein 21-jähriger Kelheimer befuhr die B304 in Richtung München. Auf der Umgehungsstraße von Zorneding wollte dieser mit seinem VW Golf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen. Hierbei schätzte er die Situation falsch ein und stieß frontal mit dem Gegenverkehr zusammen.
Anschließend kam es zwischen weiteren Fahrzeugen zu Zusammenstößen. Hierbei war auch ein Motorradfahrer verwickelt.
Insgesamt wurden sechs Personen verletzt
Die Beifahrerin des Kelheimers, eine 20-jährige Kelheimerin, wurde schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Schwabing verbracht. Der Unfallverursacher erlitt mittelschwere Verletzungen. Außerdem wurden vier weitere Unfallbeteiligte mit Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.
Der Motorradfahrer blieb, wie durch ein Wunder, unverletzt. Die B304 war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten für 5 Stunden gesperrt.
Quelle: Polizeiinspektion Poing
Fotos: © Georg Barth
In der Nacht zu Mittwoch teilte ein Anrufer aus Lipperode gegen 01.35 Uhr der Polizei mit, dass er gerade laute Unfallgeräusche von der Kreisstraße 50 (In den Amtswiesen) zwischen Esbeck und Lipperode gehört habe.
Kurze Zeit später wurde ein total beschädigter Fiat Punto gefunden, der gegen einen Straßenbaum geprallt war.
Der 20-jährige Fahrer aus Lippstadt war von Esbeck kommend, kurz hinter der Lippebrücke, nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum gefahren. Dabei erlitt der junge Mann schwerste Verletzungen. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Noch in der Nacht wurde er dann in eine Spezialklinik nach Dortmund verlegt. Das total beschädigte Auto musste abgeschleppt werden, die Straße wurde bis 03.00 Uhr zur Bergung und Unfallaufnahme gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Gegen 23.15 Uhr, befuhr ein 24-jähriger Mindener mit einem VW-Lupo die Wietersheimer Straße in Frille, in Richtung Wietersheim. In Höhe eines Privathauses kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Mauerpfeiler der Grundstückseinfriedigung. Durch den Aufprall überschlug sich der Pkw und wurde stark beschädigt.
Der 24-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in das Johannes Wesling Klinikum gebracht. Als eine mögliche Unfallursache kam der übermäßige Alkoholkonsum des Fahrers in betracht, daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein verblieb bei der Polizei. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 5.200,- Euro.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Eine 18-jährige Bockenemerin befuhr, gegen 14:30 Uhr, mit ihrem Opel Vectra die Kreisstraße 331 zwischen den Ortschaften Königsdahlum und Bockenem.
Aufgrund Unachtsamkeit geriet die junge Frau mit ihrem Pkw nach rechts in den unbefestigten Seitenstreifen. Beim Gegenlenken geriet der Pkw ins Schleudern und rutschte wieder zurück in den rechten Seitenraum. Dort überschlug sich der Pkw, prallte gegen einen Baum und blieb schließlich stark unfallbeschädigt im Straßengraben stehen.
Couragierte Ersthelfer befreiten die verletzte Frau aus ihrem völlig zerstörten Pkw, so dass die alarmierte Feuerwehr Bockenem nur noch den Brandschutz sicherstellen und auslaufende Betriebsstoffe binden mußte.
Ein Rettungswagen der Wache Bockenem und ein aus Hildesheim hinzugezogener Notarzt übernahmen die weitere Versorgung der Verletzten. Die junge Frau wurde stationär in einem Hildesheimer Krankenhaus aufgenommen. Am Pkw entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim