Ein 24-Jähriger aus Sittensen überholte um 18.40 Uhr mit seinem Mazda trotz unklarer Verkehrslage hinter der Ortsausfahrt Klein Ippensen in einer Rechtskurve einen anderen Pkw.
Dabei stieß er mit dem VW Passat eines 37-Jährigen aus Sauensiek zusammen. Beide Fahrzeugführer verletzten sich bei dem Unfall schwer. Der 24-Jährige musste durch die Freiwillige Feuerwehr unter Einsatz der Hydraulikschere und einer Seilwinde aus dem Mazda befreit werden.
Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte der Feuerwehr Zeven und Heeslingen mit sechs Einsatzfahrzeugen, zwei Notärzte und der leitende Notarzt sowie Rettungswagen aus Sittensen und Zeven vor Ort. Die Kreisstraße 134 musste im Bereich der Unfallstelle für zwei Stunden gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Rotenburg
Unfälle im Landkreis Rotenburg
Ein Toter, ein Schwerverletzter und ca. 50.000 Euro Sachschaden sind die traurige Bilanz des tragischen Verkehrsunfalls, der sich um 13.03 Uhr auf der Hunsrückhöhenstraße, ca. 400 Meter hinter der Einmündung B327/L210 in Richtung Emmelshausen ereignete.
Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 20-Jähriger aus dem Kreis Mayen Koblenz mit seinem Pkw die B327 aus Richtung Koblenz kommend in Richtung Emmelshausen. Aus der Gegenrichtung kam ihm ein 23-Jähriger aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis mit seinem Wagen entgegen.
Vor einer langgezogenen Rechtkurve geriet der 20-Jährige aus bisher nicht geklärter Ursache mit seinem Pkw nach links von seiner Fahrspur ab auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug. Beide Wagenlenker wurden in ihren total zerstörten Pkw eingeklemmt.
Beim Eintreffen konnten die Rettungskräfte nur noch den Tod des 23-Jährigen feststellen. Der schwerverletzte Unfallverursacher wurde mittels Rettungshubschrauber in eine Koblenzer Klinik geflogen. Zur Unterstützung der Ermittlungen an der Unfallstelle wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Koblenz ein Sachverständiger hinzugezogen. Beide Unfallfahrzeuge und der Führerschein des Beschuldigten Fahrzeugführers wurden sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Koblenz
Unfälle im Rhein-Hunsrück-Kreis
Mit glücklicherweise nur leichten Verletzungen kam eine junge Fahranfängerin am Abend davon, nachdem sie mit ihrem PKW zunächst ins Schleudern geraten und anschließend gegen zwei Bäume geprallt war.
Gegen 20:30 Uhr war die 18-jährige BMW-Fahrerin auf der Landesstraße 581 vom Odfeld kommend, in Richtung Stadtoldendorf unterwegs.
Bei strömenden Regen kam die junge Frau im Verlauf einer leichten Rechtskurve mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern und dann nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte der BMW gegen zwei Bäume, schleuderte wieder zurück auf die Fahrbahn und kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Das Fahrzeug war durch den Aufprall auf die Bäume derart verformt, dass die Feuerwehr die Fahrerin unter Einsatz der Rettungsschere befreien musste. Sie wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. An dem BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden
Gegen 04.10 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Erkrather, mit einem silbergrauen BMW Touring der 3er-Serie die innerörtliche Schimmelbuschstraße im Erkrather Ortsteil Hochdahl, aus Richtung Bergische Allee kommend, in Fahrrichtung Gruitener Straße.
Zusammen mit dem Fahranfänger am Steuer befanden sich im Fahrzeug weitere fünf Mitfahrerinnen und -fahrer, im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aus Hilden, Erkrath und Wuppertal, die der 18-jährige Fahrer nach Hause fahren wollte.
In Höhe des Hauses Nr. 27 verlor der BMW-Fahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Riskante Fahrmanöver
Ein entgegenkommender Fahrzeugführer gab später zu Protokoll, dass der BMW schon vor dem Unfall in Schlangenlinien gefahren sei. Ein Mitfahrer im BMW sprach von riskanten Fahrmanövern, mit denen der 18-jährige BMW-Fahrer vor seinen Mitfahrern habe angeben wollen.
Der BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen den dortigen Bordstein und zerstörte sich dabei die vordere Felge.
Dadurch verlor dessen Fahrer bei hoher Geschwindigkeit vollends die Kontrolle über den vollbesetzten Kombi, der nach links über die gesamte Fahrbahn hinweg in eine Tankstellenzufahrt schleuderte und dort mit einem als Grenzstein abgelegten Findling kollidierte.
Durch den Aufprall auf den tonnenschweren Stein überschlug sich der BMW, kam aber schließlich nach einigen Metern wieder auf den eigenen Rädern zum Stillstand. Der Findling wurde mehrere Meter weit von seinem ursprünglichen Standort weggeschleudert.
Bei dem vorgenannten Unfallgeschehen wurden im Fahrzeug zwei 16- und 18-jährige Mädchen aus Hochdahl mit viel Glück nur leicht verletzt. Sie wurden mit einem angeforderten Rettungswagen zur ambulanten ärztlichen Behandlung ins Uni-Klinikum Düsseldorf gebracht.
Der beim Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 10.000,- Euro. Der Totalbeschädigte und nicht mehr fahrbereite BMW wurde sichergestellt und dazu von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Fahranfänger unter Alkoholeinfluss
Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 18-jährige BMW-Fahrer unter Alkoholeinfluss stand.
Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille (0,72 mg/l). Daraufhin wurden ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, der Führerschein des Beschuldigten sichergestellt und diesem bis auf weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle aus Erkrath
Ein 18-jähriger Fahranfänger aus Jork war mit seinem Opel Corsa auf der Königreicher Straße in Richtung Cranz unterwegs und hatte dort aus bisher ungeklärter Ursache auf gerader Strecke die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Er kam nach rechts in den Seitenraum, sein Fahrzeug überschlug sich und stürzte in einen wasserführenden Graben.
Der Corsa blieb auf dem Dach liegen und der Fahrer sowie seine beiden 15- und 16-jährigen Mitfahrer waren zunächst im Auto halb unter Wasser eingeschlossen.
Zwei zufällig in der Nähe arbeitende Feuerwehrleute aus Hamburg -Neuenfelde hatten den Unfallkrach gehört und nicht lange gezögert, sie waren sofort zu dem Unfallfahrzeug gelaufen und hatten couragiert die Drei über die von außen geöffnete Heckklappe aus dem Wasser gezogen.
Sie mussten nach der Erstversorgung durch den Buxtehude Notarzt vom Rettungsdienst mit Schock und Unterkühlung ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert werden.
Die Feuerwehren aus Hove und Königreich rückten mit 55 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an, unterstützten den Rettungsdienst, halfen bei der Bergung und Sicherung des Unfallfahrzeuges sowie der Sperrung der Königreicher Straße.
Der Corsa wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 3.000 Euro belaufen.
Zeugen gesucht
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Angaben zu der Fahrweise des Fahrzeuges machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Jork unter der Rufnummer 04162-912970 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Sehr schwere Kopfverletzungen erlitt ein 18-jähriger VW Polo-Fahrer aus Kalbe um 5.55 Uhr, als er auf der Landesstraße 142 kurz vor Tiste in Richtung Sittensen in einer Linkskurve die Gewalt über sein Fahrzeug verlor und mit der Fahrerseite voll gegen einen Baum prallte.
Nach Zeugenaussagen war der junge Fahranfänger mit überhöhter Geschwindigkeit in die Kurve gefahren, hatte diese geschnitten und war dabei ins Schleudern gekommen.
15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Sittensen mussten den 18-Jährigen mit schwerem Gerät aus dem völlig zertrümmerten Polo schneiden. In einem Rettungswagen in Begleitung des Notarztes wurde der junge Mann in Intensivbetreuung zum Diakoniekrankenhaus nach Rotenburg transportiert.
An der Unfallstelle ist die Geschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt, schildert die Polizei die Situation vor Ort. Der junge Autofahrer hatte erst seit sechs Wochen seinen Führerschein.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
Unfälle aus Sittensen
Eine 20-jährige Frau befuhr gegen 07.30 Uhr mit einem VW Polo die Bundesstraße in Richtung Salzwedel.
In Höhe der Einmündung in Richtung der Ortschaft Solkau beabsichtigte die junge Frau aus Uelzen einen vor ihr fahrenden Traktor zu überholen.
Dabei übersah sie vermutlich einen entgegen kommenden Pkw Toyota und prallte frontal mit diesem zusammen.
Die 20-jährige Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und erlag ihren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Die fünf Insassen im Toyota, alle aus dem Raum Salzwedel, wurden aufgrund des Aufpralls ebenfalls verletzt und in die Krankenhäuser nach Uelzen und Salzwedel gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand mit rund 20.000 Euro Totalschaden. Insgesamt waren drei Rettungswagenbesatzungen, ein Notarzt und ca. 30 Kräfte der örtlichen Feuerwehren im Einsatz.
Für die Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße bis in die Mittagsstunden gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Unfälle im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Ein 46-jähriger Fahrer eines VW-Golf aus Stade war mit seinem Auto auf der Landesstraße 124 aus Richtung Ahlerstedt in Richtung Zeven unterwegs, als an der Kreuzung mit der Kreisstraße 55 von links plötzlich ein Polo herannahte.
Der 24-jährige Fahrer aus Hamburg war dort in Richtung Oersdorf unterwegs und fuhr über die Kreuzung ohne auf die Vorfahrt des Golf zu achten.
Der 46-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und beide Fahrzeuge prallten auf der Kreuzung zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Golf in den rechten Seitenraum geschleudert, prallte dort gegen ein Verkehrsschild und einen Straßenbaum, überschlug sich und blieb auf dem Dach auf der Fahrbahn der Landesstraße liegen.
Der mit fünf Personen macedonischer und italiensicher Herkunft im Alter zwischen 24 und 50 Jahren aus Hamburg besetzte Polo wurde auf einen angrenzenden Acker geschleudert.
Die beiden Notärzte aus Stade und Buxtehude sowie die Besatzung von vier Rettungswagen konnten zwei der Poloinsassen nicht mehr helfen, sie wurden aus dem Auto geschleudert und waren sofort tot.
Die anderen drei Mitfahrer mussten zusammen mit dem durch viel Glück nur leichtverletzten Golffahrern mit zum Teil schweren Verletzungen in die Elbekliniken nach Buxtehude und Stade eingeliefert werden.
Die Feuerwehr Ahlerstedt rückte mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an, unterstütze den Rettungsdienst, sicherte die Unfallfahrzeuge ab und half bei Aufräumarbeiten.
An beiden Autos entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Die Landesstraße 124 und die Kreisstraße 55 mussten für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für mehrere Stunden zeitweise voll gesperrt werden.
Der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet.
Noch an Unfallstelle machte sich ein Unfallgutachter der Dekra einen Eindruck von den Fahrzeugen, die weiteren Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Ein 20-jähriger Skodafahrer aus Paderborn befuhr die Landstraße 822 von Mettinghausen in Richtung Lipperode, als er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet.
Dort prallte der Wagen frontal gegen den Mazda eines 47-jährigen Lippstädters, der mit drei Mitfahrern unterwegs war. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß von der Straße ab. Während der Mazda auf der Bankette zum Stillstand kam, landete der Skoda auf der Seite im Graben.
Der Fahrer aus Paderborn musste durch die Feuerwehr aus dem Auto geschnitten werden, er wurde anschließend mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Mazdafahrer und seine drei Beifahrer im Alter von 33, 48 und 57 Jahren konnten das Fahrzeug alleine verlassen, wurden aber ebenfalls nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.
Durch Trümmerteile wurde ein nachfolgender Daimler leicht beschädigt. Der Schaden beträgt insgesamt etwa 15500,- Euro.
Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, die Straße war bis gegen 09.00 Uhr wegen der Bergungsarbeiten gesperrt. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit drei Notärzten waren mit starken Kräften im Einsatz.
Quelle + Fotos: Polizei Soest
Am 8. November 2010 kam es auf der Kreisstraße 7 in Dedelstorf, Ortsteil Oerrel, zu einem schweren Autounfall.
Schwer verletzt wurde ein 23 Jahre alter Autofahrer aus dem Kreis Salzwedel bei einem Verkehrsunfall am Montagmorgen, um 06.35 Uhr, in Oerrel.
Der junge Mann befuhr mit seinem VW Polo die Kreisstraße 7 von Wesendorf nach Oerrel.
Unmittelbar nachdem er den Ortseingang von Oerrel passiert hatte, verlor der 23-Jährige vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Kleinwagen und kam nach rechts von der Straße ab.
Hier überfuhr er zunächst einen Leitpfosten, schleuderte über den angrenzenden Radweg und prallte mit seinem Pkw schließlich frontal gegen einen gemauerten Zaunpfeiler.
Hierbei erlitt der 23-Jährige schwere Gesichtsverletzungen und musste mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Gifhorn gebracht werden.
Am 19 Jahre alten Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Gifhorn
Ein 24-jähriger Smart-Fahrer befuhr am Sonntag, gegen 06.30 Uhr, die Wildeshauser Straße in Richtung stadtauswärts und kam in Höhe des Bogenweges aus bislang ungeklärter Ursache nach links von seinem Fahrstreifen ab.
Er geriet dadurch in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Crafter Lieferwagen eines 50-Jährigen zusammen.
Sowohl der 50-Jährige als auch der 24-jährige Fahrzeugführer wurden durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden.
Beide Fahrzeuge weisen durch den Zusammenstoß erhebliche Beschädigungen im Frontbereich auf, die mit insgesamt 16.000,- Euro eingeschätzt wurden.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Gegen 4:00 Uhr kam ein alkoholisierter 23-jähriger Fahrzeugführer auf einem Feldweg kurz vor Störy mit seinem Pkw auf Grund nicht angepasster bzw. überhöhter Geschwindigkeit in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, streifte hier mehrere Bäume und überschlug sich.
Hierdurch wird der 23-jährige Beifahrer, der vermutlich nicht angeschnallt war, trotz ausgelöstem Airbag aus dem Fahrzeug geschleudert, vom Pkw erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt.
Der junge Mann musste durch Kräfte der Feuerwehr geborgen werden. Er wurde dem Klinikum Hildesheim zugeführt, wo er jedoch seinen schweren Verletzungen erlag. Der Fahrzeugführer und ein weiterer 27-jähriger Mitfahrer wurden nur leicht verletzt. Am dem Auto entsteht Totalschaden.
Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Hildesheim
Unfälle im Landkreis Hildesheim
Gegen 09.40 Uhr, befuhr eine 19-jährige Frau aus Königstein mit ihrem Fiat 500 die A661 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Egelsbach.
Etwa in Höhe Oberursel Nord fuhr sie leicht nach links in Richtung der Mittelleitplanke, zog dann ihren Wagen nach rechts und kam von der Autobahn ab. Ein als Böschung aufgeschütteter Erdwall diente dem Fiat nunmehr als Sprungschanze und beförderte den Wagen in etwa fünf Metern Höhe in die dahinter befindlichen Bäume.
Die Äste gaben nach bzw. brachen ab, der Fiat stürzte wieder zu Boden und rollte, sich dabei überschlagend, die Böschung hinab bis zum Fahrbahnrand, wo er endlich zum Stillstand kam.
Die 19-jährige Fahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus verbracht werden, wo sie stationär aufgenommen wurde. An ihrem Fiat entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Frankfurt am Main
Ein 22-jähriger Mann befuhr die Kreisstraße von Groß Pretzier in Richtung Emern mit seinem Pkw Opel Astra.
In einer Rechtskurve geriet er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn mit seinem Pkw ins Schleudern.
Dabei kam der Pkw von der Fahrbahn ab und prallte frontal und ungebremst gegen einen Straßenbaum der dortigen Baumallee.
Der junge Mann wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.
Im Rettungseinsatz befanden sich neben Polizei auch rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wieren, Emern und Stadensen. Zusätzlich wurde eine Notärztin und ein Rettungshubschrauber alarmiert.
An dem Opel Astra entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg