Bei dem Unfall wurde ein 20-jähriger Autofahrer aus Bützfleth schwer verletzt.
Der junge Mann war mit seinem Passat-Kombi aus Richtung Stade kommend auf dem Weg nach Hause als er in einer Rechtskurve kurz hinter der Ortschaft Stade-Schnee vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf trockener Fahrbahn die Kontrolle über seinen PKW verlor.
Er kam ins Schleudern, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motor aus dem PKW gerissen und auf den gegenüberliegenden Radweg geschleudert.
Autofahrer nicht angeschnallt
Der 20-Jährige, der zum Zeitpunkt des Unfalls offenbar nicht angeschnallt war, wurde aus dem Wrack geschleudert und blieb im Straßengraben liegen.
Ca. 20 Rettungskräfte der DOW-Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie des 1. Zuges der Stader Feuerwehr nahmen zusammen mit dem Buxtehuder Notarzt die Erstversorgung vor.
Der junge Autofahrer wurde anschließend mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Die Landesstraße 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde von der Polizei durch Stade umgeleitet, es kam zu erheblichen Behinderungen im Stadtgebiet.
Der Passat wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Eine 20-jährige BMW-Fahrerin aus Hollern-Twielenfleth war mit ihrem Auto in Richtung Stade unterwegs.
Die junge Frau hatte nach dem Durchfahren einer Rechts-Links-Kurve vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und war ins Schleudern geraten.
Sie kam schließlich quer zur Fahrbahn auf der Gegenspur zum Stehen als in dem Moment ein 23-jähriger Mazdafahrer aus Bützfleth aus Richtung Stade entgegenkam.
Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und nicht mehr rechtzeitig bremsen. Sein Fahrzeug kollidiert mit dem BMW.
Der 23-Jährige erlitt bei dem Unfall durch Glück nur leichte Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Die 20-Jährige kam mit dem Schrecken davon.
Die L140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine halbe Stunde halbseitig gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.
Zwei Tote vor ein paar Tagen an fast gleicher Stelle!
An fast genau der gleichen Stelle sind am vergangenen Freitag bei einem ähnlichen Autounfall zwei Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren tödlich verletzt worden.
Auch dieses Fahrzeug schleuderte in der Kurve und blieb quer auf der Fahrbahn stehen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 23-jähriger Fahrer eines Ford Focus aus Parchim war mit seinem Auto in Richtung Buxtehude unterwegs und in Höhe des Freizeitparks aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten.
Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 26-jähriger Fahrer eines Astra-Kombi aus Pritzier entgegen, der einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen konnte. Beide Fahrzeuge kollidierten, der Astra geriet durch den Anstoß ins Schleudern und überschlug sich.
Der Focus kam durch die Kollision nach rechts von der Fahrbahn ab und rutsche in den dortigen Straßengraben.
Der Astrafahrer und seine beiden 22- und 23-jährigen Beifahrerinnen aus Hamburg wurde in dem über Kopf liegenden Auto eingeschlossen und mussten von den alarmierten Feuerwehren aus Nottensdorf und Horneburg, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten aus ihrer misslichen Lage befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt wurden sie mit leichten Verletzungen ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert.
Der Focusfahrer und sein 30-jähriger Beifahrer aus Schwerin kamen mit dem Schrecken davon.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Der junge Mann aus Harsefeld war mit seinem Auto aus Richtung Hamburg gekommen und in Richtung Stade unterwegs. Nach Angaben von Zeugen war er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in einer 70er-Zone unterwegs.
Am Ausgang einer Linkskurve zwischen der Auffahrt Stader Straße und dem EVB-Bahnübergang verlor der junge Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er kam ins Schleudern, drehte sich auf der regennassen Fahrbahn um die eigene Achse, geriet in den rechten Seitenraum und prallte dort seitlich hochkant gegen einen Straßenbaum.
Der 22-Jährige wurde zunächst in dem Wrack eingeklemmt und musste von den alarmierten beiden Zügen der Feuerwehr Buxtehude, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Gerät aus dem völlig zerstörten Auto geschnitten werden.
Nach der Erstversorgung durch die Buxtehuder Notärztin wurde er schwer verletzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.
Der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
Die Bundesstraße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet.
Appell der Polizei an die Vernunft:
Die Polizei ruft im Zusammenhang mit diesem Unfall nochmal alle Autofahrerinnen und Autofahrer auf, sich an die angeordneten Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und sowohl bei Regen wie auch in der bevorstehenden Spätsommerzeit damit zu rechnen, dass die Straßen aufgrund der Witterung z. B. durch Regen glatt und schmierig sein könnten.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 23-jähriger Corsafahrer aus Drochtersen war mit einer 20-jährigen Mitfahrerin aus Richtung Bützflether Moor in Richtung Stade unterwegs.
Der junge Autofahrer hatte vor einer dortigen Rechtskurve noch einen anderen Wagen überholt.
Als er im Kurvenbereich wieder einscheeren wollte, verlor er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Birke.
Beide Fahrzeuginsassen wurden zunächst in dem Wrack eingeklemmt und mussten von der Stader Feuerwehr, die mit ca. 15 Feuerwehrleuten anrückte, befreit werden.
Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt von der Besatzung zweier Rettungswagen mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
An dem Corsa entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.
Die Kreisstraße 27 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine halbe Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Nach Angaben der Unfall aufnehmenden Beamten des Kasseler Polizeireviers Ost war der 19-Jährige, der sein Fahrzeug in Richtung Nieste steuerte, offenbar mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs.
In einer leichten Rechtskurve verlor der Autofahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über den Renault Espace Van und kam nach rechts von der Straße ab.
Anschließend rutschte der Wagen ca. 40 Meter über den unbefestigten Fahrbahnrand und prallte zunächst gegen einen Wasserdurchlass und daraufhin gegen einen Baum, an dem er völlig demoliert zum Stehen kam. Bei dem Unfall verletzte sich der 19-Jährige.
Nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt, der per Rettungshubschrauber an die Unfallstelle gebracht worden war, wurde der junge Autofahrer von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach weiterer Behandlung konnte der 19-Jährige das Krankenhaus noch am Abend wieder verlassen.
Den Beamten zu Folge entstand durch den Unfall am Renault Espace ein wirtschaftlicher Totalschaden, den sie mit ca. 4000 Euro bezifferten.
Quelle + Fotos: Polizei Nordhessen
Gegen 20.45 Uhr, ist ein 20-jähriger Breckerfelder mit einem VW Golf auf der Frankfurter Straße in Richtung Hagen unterwegs.
Im Kreisverkehr Frankfurter Straße / Am Heider Kopf / Vor dem Tore stößt das Fahrzeug mit dem Vorderreifen gegen die innere Bordsteinkante, wobei es nach rechts von der Fahrbahn abkommt und mit einer Gartenhecke und einem Stahlpfosten kollidiert.
Durch die Wucht des Aufpralls wird der Pfosten aus dem Boden gerissen und etwa 30 Meter weiter gegen den Kofferraum eines abgestellten Ford Ka geschleudert.
Anschließend überquert der VW Golf ein nahe gelegenes Tankstellengelände und prallt gegen eine Zapfsäule, wodurch diese aus ihrer Verankerung gerissen wird und umkippt.
Bei dem Unfall zieht sich der Fahrer leichte Verletzungen zu und wird mit einem Rettungswagen in ein Schwelmer Krankenhaus gebracht. Seine beiden Mitfahrer im Alter von 18 und 26 Jahren bleiben unverletzt.
Weitere Personen wurden bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt.
Die Feuerwehr aus Breckerfeld sperrte den Bereich um die Tankstelle für jeglichen Verkehr. Die Frankfurter Straße musste zeitweise komplett gesperrt werden.
Es entsteht ein Gesamtschaden von etwa 27.100 Euro.
Quellen: Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis + Feuerwehr Breckerfeld
Fotos: Feuerwehr Breckerfeld
Nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn war vermutlich die Ursache des Unfalls am Montagmittag im Bereich Kaiserslautern.
Ein Führerscheinneuling war auf der K7 in Richtung Dansenberg unterwegs, als er gegen 12.45 Uhr in einer scharfen Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Der 18-Jährige kam mit seinem 3er BMW von seinem Fahrstreifen ab und kollidierte mit einem Citroen C3, der in Richtung Kaiserslautern/Pirmasens fuhr. Dabei prallten die beiden Fahrzeuge so heftig aufeinander, dass sie erheblich beschädigt wurden und abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 16.000 Euro geschätzt.
Der 20 Jahre alte Citroen-Fahrer klagte nach dem Zusammenstoß über Nackenschmerzen und wurde deshalb mit Verdacht auf Schleudertrauma vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Sein Beifahrer sowie die beiden BMW-Insassen blieben unverletzt.
Der erste Tag mit Führerschein
Trauriges Fazit für den 18-jährigen Unfallverursacher, der am Sonntag erst Geburtstag hatte:
Am ersten Tag mit Führerschein gleich den ersten Unfall gebaut – an seinem BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern
Bei dem schweren Autounfall sind in der Nacht zu Sonntag drei junge Männer verunglückt. Im Anschluss an einer Rechtskurve kam ihr Ford Focus von der Straße ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.
Durch den Aufprall wurden der 19-jährige Beifahrer und ein hinten rechts sitzender 17-jähriger Mitfahrer schwer verletzt in den Trümmern eingeklemmt. Beide mussten von den Freiwilligen Feuerwehren aus Thedinghausen und Blender mit schwerem Gerät aus den Fahrzeugtrümmern befreit werden.
Der 20-jährige Fahrer konnte sich aus eigener Kraft aus dem Wrack befreien. Er stand nach dem Unfall unter Schock und musste ebenfalls ärztlich behandelt werden.
In seiner Atemluft stellte die Polizei Alkoholgeruch fest und veranlasste die Entnahme einer Blutprobe. Zum Unfallhergang konnte der junge Mann aufgrund seines Schockzustandes noch nicht näher befragt werden. Der 19-jährige Beifahrer schwebt nach Auskunft eines Notarztes in Lebensgefahr.
Die drei jungen Männer kamen von einer Feier in Emtinghausen und befanden sich auf dem Nachhauseweg, als der Unfall gegen 02.45 Uhr passierte. Unter den anderen Partygästen sprach sich der Unfall schnell herum, so dass etliche zur Unfallstelle fuhren und versuchten, Erste-Hilfe zu leisten. Auch die Anwohner eines gegenüber der Unfallstelle befindlichen Wohnhauses kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzten.
Ein Notfallseelsorger übernahm die Betreuung der Angehörigen, die ebenfalls noch während der Rettungsarbeiten an der Unfallstelle erschienen.
Zeitweilig kümmerten sich drei Ärzte um die Verletzten, die anschließend in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert wurden.
Die Syker Straße musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen für rund zwei Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
Unfälle im Landkreis Verden
Ein 21-jähriger Kerkener fuhr mit seinem Pkw auf der K23 in Richtung Tönisberg. Kurz hinter der Einmündung Schadbruch kam er in einer lang gezogenen Rechtskurve zunächst nach rechts auf den Grünstreifen.
Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw schleuderte über die Gegenfahrbahn, überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem angrenzenden Feld liegen. Der Kerkener wurde leicht verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Fahrzeug befreien.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 21-Jährigen fest. Sie ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Der Kerkener wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Quelle + Foto: Polizei Viersen
Unfälle im Kreis Viersen
Nicht angepasste Geschwindigkeit ist vermutlich die Ursache des Unfalls am Donnerstagnachmittag auf der B48.
Kurz vor 14 Uhr verlor ein junger Autofahrer in einer Kurve die Kontrolle über seinen Opel Astra, kam ins Schleudern und prallte gegen einen entgegen kommenden Lastwagen.
Der 22-jährige Unfallverursacher zog sich bei dem Aufprall gegen den seitlichen Unterfahrschutz des Lkw glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Sein Auto musste abgeschleppt werden. Der Lkw blieb fahrbereit, der 50-jährige Fahrer unverletzt.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern
Der junge Mann war mit seinem Auto aus Richtung Bundesstraße 74 kommend in Richtung Ortsmitte Mulsum unterwegs und hatte kurz hinter dem Ortseingang am Ausgang einer Rechtskurve vermutlich wegen Unachtsamkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Er kam auf die Gegenfahrbahn und geriet in den linken Seitenraum. Hier prallte er frontal gegen einen Straßenbaum und wurde zunächst in seinem Auto eingeklemmt.
Die Feuerwehren aus Mulsum, Kutenholz und Fredenbeck rückten mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an und mussten den Kutenholzer mit schwerem Bergungsgerät aus dem Wrack retten.
Nach der Erstversorgung durch den Bremervörder Notarzt wurde er vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Die Feuerwehr unterstütze die Polizei bei der Sperrung der Kreisstraße und der damit verbundenen Umleitung der Verkehrsteilnehmer, zu größeren Behinderungen kam es dabei jedoch nicht.
Der Ford-Kombi wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 5.000 Euro belaufen.
Eine 20-jährige Anwohnerin, die selber Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Mulsum ist, hatte den Aufprall-Knall gehört, sofort die Rettungskräfte alarmiert und bei dem Verletzten Erste Hilfe geleistet.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Zusammen mit seiner Beifahrerin befuhr der junge Mann gegen 06.45 Uhr die Straße "Finkenholl" aus Richtung "Sonne" kommend.
Auf der kurvenreichen Strecke war der alkoholisierte Fahrer mit quietschenden Reifen und vermutlich unangepasster Geschwindigkeit unterwegs. Der Golf geriet immer wieder auf die Gegenfahrbahn. In einer Kurve kam das Fahrzeug letztlich ins Schleudern und überschlug sich.
Beide Insassen hatten großes Glück, sie konnten sich unverletzt selbst befreien und verließen den Wagen durch die Beifahrertür.
Der 21-Jährige montierte beide Kennzeichen vom Golf ab und flüchtete mit seiner Freundin in den Wald. Dort trennten sie sich.
Während er die Schilder wegwarf und weiter flüchtete, verständigte die junge Frau ihre Mutter und ließ sich zur Unfallstelle zurückbringen.
Polizisten trafen den Fahrer an seiner Wohnanschrift an. Sie ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des 21-Jährigen sowie den Golf sicher.
Quelle + Fotos: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis
Unfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis