Dabei wurde ein 72-jähriger Motorradfahrer aus Stadtoldendorf schwer verletzt und der 18-jährige Autofahrer und seine 17-jährige Beifahrerin, beide aus Bevern, leicht verletzt.
Gegen 17:30 Uhr befuhr der 18-jährige Golf-Fahrer aus Richtung Lütgenade kommend, die L584 in Richtung Forst.
Ausgangs einer Linkskurve kam der junge Autofahrer mit seinem Golf nach rechts auf den Grünstreifen ab, das Fahrzeug geriet außer Kontrolle und schleuderte nach links über die Fahrbahn. Der entgegenkommende Motorradfahrer konnte mit seiner BMW dem ihm entgegenschleudernden Golf nicht mehr ausweichen und er prallte mit seinem Krad gegen das Heck des PKW.
Während der Kradfahrer mit seiner Maschine zu Fall kam, schleudert der Golf weiter nach links in ein angrenzendes Grundstück. Mit schweren Verletzungen musste der 72-jährige Kradfahrer anschließend in das Holzmindener Krankenhaus eingeliefert werden. Beide PKW-Insassen werden leicht verletzt, mussten aber ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden
Bei dem schweren Autounfall wurden vier Menschen schwer verletzt, einer davon erlitt schwerste Verletzungen.
Zu dem Unglück kam es gegen 16.15 Uhr, als ein 18-jähriger Führerscheinneuling mit seinem VW Golf auf dem Weg in Richtung Reipoltskirchen war.
Weil der junge Mann vermutlich zu schnell unterwegs war, musste er in einer Kurve wegen eines Radfahrers so stark abbremsen, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der VW Golf geriet nach links auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegen kommenden Mercedes-Benz frontal zusammenstieß.
Sowohl der junge Golf-Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer als auch die beiden 64 und 62 Jahre alten Insassen des Mercedes zogen sich bei dem Aufprall schwere Verletzungen zu.
Die beiden Beifahrer wurden mit Rettungshubschraubern abtransportiert. Der Radfahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Mann hatte sich nach eigenen Angaben, als er das bremsende Fahrzeug hinter sich hörte, mit einem Sturz in den rechten Straßengraben "in Sicherheit" gebracht.
An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Gesamtschaden wird auf 23.000 Euro geschätzt.
An der Unfallstelle wurde eine 27 Meter lange Blockierspur gefunden, die ersten Ermittlungen zufolge von dem VW Golf verursacht wurde.
Ein Unfallgutachter wurde zur weiteren Untersuchung des Vorfalls angefordert.
Quelle + Fotos: Polizei
Der 18-Jährige, der in Begleitung eines 16-jährigen Beifahrers in Richtung Elbinger Straße unterwegs war, hatte ausgangs einer Rechtskurve offensichtlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verloren.
Das Fahrzeug kam daraufhin nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte dort gegen drei Metallbügel und einen Baum.
Der Baum wurde dabei abgeknickt. Der Pkw des 18-Jährigen kam auf dem Geh- und Radweg, auf der Seite liegend, zum Stillstand.
Der 18-jährige Unfallfahrer und sein Beifahrer konnten das stark beschädigte Fahrzeug unverletzt verlassen.
Vorsorglich wurden sie im Anschluss von Kräften eines alarmierten Rettungswagens untersucht und betreut.
Glücklicherweise herrschte zur Unfallzeit kein Gegenverkehr auf der Fahrbahn bzw. Radfahrer- und Fußgängerverkehr im Bereich der Unfallstelle, so dass es nicht zu schwerwiegenderen Unfallfolgen kam.
Ein geparkter Pkw wurde durch ein unfallbedingt umherschleuderndes Metallteil getroffen und leicht beschädigt.
Der nicht mehr fahrbereite Unfallwagen musste abgeschleppt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Unfälle aus Delmenhorst
Ein 19-jähriger Fahrer aus Balje war mit seinem Auto in Richtung Hammah unterwegs, als er am Ausgang einer Linkskurve beim km 1,4 aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet.
Sein Auto kam seitlich ins Rutschen, geriet in den linken Seitenraum, überschlug sich und prallte mit dem Unterboden in ca. 2 Meter Höhe gegen einen Straßenbaum.
Der Fahrer sowie sein 26-jähriger Beifahrer aus Stade und eine hinten sitzende 19-jährige Mitfahrerin aus Himmelpforten wurden zunächst in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt. Die junge Frau konnte sich selbst aus ihrer Lage befreien.
Die beiden anderen Insassen mussten von den Feuerwehren aus Hammah, Himmelpforten und den Besatzungen der Rüstwagen aus Drochtersen und Stade mit schwerem Bergungsgerät befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch die beiden Notärzte aus Stade und Hemmoor, der Besatzung dreier Rettungswagen aus Stade sowie der Besatzung des mit alarmierten Rettungshubschraubers Christoph 29 aus Hamburg wurden sie schwer verletzt in die Elbekliniken nach Stade und Buxtehude gebracht.
Lebensgefahr besteht nach Angaben der behandelnden Notärzte jedoch nicht. Es waren über 50 Feuerwehrleute im Einsatz.
Die Kreisstraße musste für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden.
zu den Unfallfotos...Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Der Spurenlage zufolge war die junge Frau mit ihrem 3er BMW aus Richtung Wilhelmsdorf kommend in Richtung B275 unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve, bei Km 1.5, geriet das Fahrzeug aus bisher nicht bekannter Ursache von der nassen Fahrbahn auf den unbefestigten Seitenstreifen. Der Wagen schleuderte anschließend in den gegenüberliegenden Straßengraben und prallte dort gegen einen Baum.
Dabei wurde die Fahrerin eingeklemmt. Die Bergung der Verletzten und Absperrmaßnahmen erfolgten durch die Feuerwehren aus Wilhelmsdorf, Usingen, Merzhausen und Hundstadt.
Die 18-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Frankfurt geflogen, wo sie um 11.18 Uhr verstarb.
Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Landesstraße war bis 11.00 Uhr im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.
Tragischer Zufall: An genau derselben Stelle verunglückte am 8. Mai ein 21-jähriger Golffahrer schwer.
Zeugen gesucht
Zur Klärung der Unfallursache werden eventuelle Zeugen gebeten, sich bei der Polizeistation Usingen, Tel. 06081-92080, zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Polizei Hochtaunus
Unfälle im Hochtaunuskreis
Glücklicherweise wurden weder Passanten noch der Unfallverursacher dabei verletzt.
Ein 22-jähriger Mitsubishifahrer fuhr auf der Schwerter Straße mit unangepasster Geschwindigkeit in eine Linkskurve.
In Höhe der Eckeseyer Straße verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei beschädigte er zwei Begrenzungspfosten und schlug anschließend mit großer Wucht in die dortige Ampel ein.
Durch den Aufprall knickte der Ampelmast nach hinten um, die Signalanlage war nicht mehr funktionsfähig. Das Auto verkeilte sich dabei so stark mit der Ampel, dass es von einem Abschleppunternehmen entfernt werden musste.
Es entstand Sachschaden von ca. 8000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Hagen
Unfälle in Hagen
Ein 18-jähriger Fahranfänger hatte gegen 17.14 Uhr den George-Marshall-Ring aus Richtung Driburger Straße kommend in Fahrtrichtung Bundesstraße befahren.
Nach dem der junge Mercedesfahrer die Auffahrt in Richtung Paderborn befahren hatte, brach das Heck des PKW auf regennasser Fahrbahn aus und das Fahrzeug geriet außer Kontrolle. Das Auto schleuderte zunächst auf den Fahrstreifen für den Gegenverkehr und von dort zurück auf den "eigenen" Fahrstreifen.
Hier stieß der Mercedes mit der Front gegen eine Leitplanke und prallte von dort zurück in den Gegenverkehr. Hier kollidierte das Heck des Mercedes mit einem VW Polo, dessen 24-jähriger Fahrer in Richtung Höxter fuhr. Während der Mercedesfahrer unverletzt blieb, wurde seine 20-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Unfälle aus Paderborn
Am Samstag den 17.07.2010, gegen 06:14 Uhr, überholte ein 20-jähriger Autofahrer aus Gelsenkirchen auf der Möllerstraße in Fahrtrichtung Süden einen anderen Pkw rechtsseitig.
Die Fahrbahn war durch das Unwetter in der Nacht mit Schlamm und Blättern bedeckt. In der Beschleunigungsphase verlor der Gelsenkirchener die Kontrolle über seinen BMW und kam von der Fahrbahn ab.
Der BMW kollidierte mit einer Warnbake für Bahnübergänge, drehte sich und schleuderte gegen eine ca. 8 Meter hohe Laterne.
Dabei wurde der Fahrer lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert. Zwei weitere Personen (beide 20 Jahre alt, aus Gelsenkirchen) wurden durch die Feuerwehr aus dem Auto mit schwerem Gerät schwer verletzt geborgen.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Recklinghausen
Fotos: © Wiebold TVnews
Unfälle aus Gladbeck
Am Donnerstag den 08.07.2010, kam es auf der Landstraße 745 zwischen Niederense und Neheim zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 23.45 Uhr, befuhr ein 21-jähriger Hondafahrer aus Arnsberg die Landstraße 745 von Niederense in Richtung Neheim.
Als er dann außerhalb der Ortschaft einen vorausfahrenden Pkw überholte, übersah er einen entgegenkommenden Rollerfahrer. Der 20-jährige Enser prallte frontal gegen den Honda und wurde schwer verletzt.
Nach der Erstversorgung wurde der junge Enser ins Krankenhaus nach Arnsberg gebracht. Der Hondafahrer erlitt einen Schock und musste ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Zeugenaussagen war er deutlich schneller als die auf dieser Strecke erlaubten 100 km/h. Der Roller wurde völlig zerstört, die Einzelteile auf einer Länge von 20 Metern verteilt.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Unfälle im Kreis Soest
Um 06:20 Uhr befuhr ein 20-jähriger Mann, mit seinen beiden Mitfahrern (alle aus Hameln), mit seinem Opel Astra die B83 in Richtung Polle. Auf dem geraden Streckenabschnitt einige Hundert Meter vor der Ortseinfahrt Polle geriet das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn auf den dortigen Grünstreifen.
Beim offensichtlichen Gegenlenken kam der Opel nunmehr komplett nach rechts von der Fahrbahn auf einen rechtsseitig gelegenen Parkplatz und prallte dort seitlich versetzt gegen eine Böschung. Dabei überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und prallte schließlich gegen einen auf dem Parkplatz geparkten Lastzug.
Für den 39-jährigen Mitfahrer im Fond, der beim Überschlagen des PKW aus dem Fahrzeug geschleudert wurde, kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Vermutlich war das Unfallopfer nicht angeschnallt.
Der 20-jährige Fahrer und der 45-jährige Beifahrer wurden lebensgefährlich verletzt und mussten nach Erstversorgung durch den Notarzt mit den Rettungshubschraubern Christoph 4 und 44 in Krankenhäuser geflogen werden. Zuvor musste der eingeklemmte Beifahrer von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle für Gurtmuffel
Unfälle im Landkreis Holzminden
Er war auf der Anfahrt zur Medemkaserne in Holzminden mit seinem PKW gegen einen Baum geprallt. Gegen 06:30 Uhr befuhr der 19-Jährige mit seinem VW Golf die Kreisstraße 50, aus Richtung Neuhaus kommend, in Richtung Holzminden.
Im kurvenreichen Streckenabschnitt kam der junge Mann mit seinem Golf nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen am Straßenrand befindlichen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der VW Golf auf ein angrenzendes Feld. Dort fing der total beschädigte PKW sofort Feuer.
Glücklicherweise konnte der 19-Jährige noch von nachfolgenden Soldaten, die ebenfalls auf dem Weg zum Dienst waren, aus dem brennenden Fahrzeug gezogen werden, bevor dieser vollständig ausbrannte.
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Unfälle im Landkreis Holzminden