Um 14.08 Uhr befuhr ein 21-jähriger Autofahrer mit seinem 24-jährigen Beifahrer die Gestringer Straße in westliche Fahrtrichtung. Ca. 50 Meter hinter der Kreuzung Herforder Straße kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen Straßenbaum.
Beide Insassen wurden bei dem Zusammenstoß in dem PKW eingeklemmt. Während der Fahrer nach ca. 1 Stunde aus dem Wrack von Rettungskräften schwerstverletzt befreit werden konnte, kam für den Beifahrer jede Hilfe zu spät. Er war auf der Stelle tot. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Mindener Klinikum geflogen. Er schwebt in akuter Lebensgefahr.
Zeugen berichten über hohe Geschwindigkeit
Nach bisherigen Feststellungen der Polizei, auch gestützt von ersten Zeugenaussagen, war der 21-Jährige viel zu schnell unterwegs. Zur Ermittlung der genauen Unfallursache nimmt nun auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter seine Arbeit auf. Außerdem werden die Polizeibeamten noch weitere Zeugen befragen.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
Eine 19-jährige Fahrerin eines Toyotas aus der Wingst war mit ihrem Auto aus Richtung Bremervörde kommend in Richtung Stade unterwegs und kam bei km 2,8 in Höhe des Wiepenkathener Gewerbegebietes aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab in den Grünstreifen.
Sie versuchte gegenzulenken, verlor die Kontrolle über ihren Wagen und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihr zu diesem Zeitpunkt eine 41-jährige Autofahrerin aus Fredenbeck entgegen, die keine Möglichkeit mehr hatte einem Zusammenstoß auszuweichen.
Beide Fahrzeuge kollidierten frontal und wurden in den linken Seitenraum geschleudert.
Ein zufällig vorbeikommender Ersthelfer, der selber bei beim Rettungsdienst in Bremervörde tätig ist, leistete sofort vorbildlich Erste Hilfe und kümmerte sich zusammen mit den ca. 10 eintreffenden Feuerwehrleuten aus Wiepenkathen um die Verletzten bis die Versorgung vom Rettungsdienst übernommen werden konnte.
Die Besatzung des vorsorglich aus Hamburg alarmierten Rettungshubschraubers Christoph 29 brauchte nicht mehr eingreifen und konnte unverrichteter Dinge zurückfliegen.
Die beiden Frauen wurden nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin von der Besatzung des Rettungswagens der DOW und des Rettungsdienstes ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Beide Fahrzeuge erlitten bei dem Unfall einen Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
Beide Unfallfahrzeuge gerieten durch den Zusammenstoß in Brand und mussten von der Feuerwehr gelöscht werden. An beiden entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Zu dem Unfall kam es kurz nach 16 Uhr, als ein 21-jähriger Mann aus dem Kreisgebiet auf dem Weg von Trippstadt in Richtung Kaiserslautern mit seinem Pkw ins Schleudern geriet. Der junge Fahrer hatte offenbar seine Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen angepasst, so dass er auf der regennassen Fahrbahn ausgangs einer Kurve die Kontrolle verlor.
Der Peugeot 206 stieß frontal auf einen entgegen kommenden Audi A2, anschließend fingen beide Autos Feuer. Sowohl der 21-jährige Unfallverursacher als auch der 32-jährige Audi-Fahrer erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Landkreis Kaiserslautern
Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr ein 47-jähriger Berufskraftfahrer mit seinem mit 22 Tonnen Butanol beladenen Gefahrenguttransporter gegen 16.48 Uhr den rechten Fahrstreifen der A3 in Fahrtrichtung Köln.
Kurz vor der Anschlussstelle Duisburg-Wedau näherte sich dem Lkw ein VW-Golf mit hoher Geschwindigkeit von hinten. Die 24-jährige Fahrerin versuchte zwar noch auszuweichen, rammte jedoch den Tanklastzuges an der linken Seite und geriet mit ihrem Fahrzeug unter den Auflieger.
Bei dem Unfall wurde die Gelsenkirchenerin in ihrem Golf eingeklemmt. Sie musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.
Nach Erstversorgung am Unfallort wurde die Frau mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Bis kurz nach 18 Uhr musste A 3 in Fahrtrichtung Köln komplett gesperrt werden.
Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf etwa 21.000 Euro.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Düsseldorf
Fotos: © Wiebold TVnews
Ein 24-jähriger Mann aus Wesel befuhr um 05:49 Uhr mit seinem PKW die Oberndorfstraße in Richtung Dinslaken. In Höhe der Einmündung der Dinslakener Landstraße verlor der Fahrer in einer lang gezogenen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen seitlich gegen einen Straßenbaum.
Der Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber Christoph 9 einer Duisburger Spezialklinik zugeführt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Oberndorfstraße (B8) komplett gesperrt. Nach Angaben der Feuerwehr waren an dieser Kurve in der Vergangenheit schon öfter Unfälle passiert.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Wesel
Fotos: © Wiebold TVnews
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weitere Unfälle im Landkreis Wesel
Ein 20-jähriger Mann aus Wasserburg fuhr mit seinem Pkw Richtung Vogtareuth. Auf Höhe Tödtenberg bog ein 48-jähriger Vogtareuther mit seinem Lkw von einer untergeordneten Straße auf die Staatsstraße ein.
Aufgrund der extrem schlechten Sichtverhältnisse durch Nebel von teils unter 70 Meter, übersah er den 20-jährigen Pkw-Fahrer. Dieser hatte seine Geschwindigkeit nicht an die widrigen Wetterverhältnisse angepasst und zog, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, nach links auf die Gegenfahrbahn.
Dabei übersah er einen entgegenkommenden Linienbus und stieß mit diesem frontal zusammen. Der 20-jährige Autofahrer wurde in seinem völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Der junge Mann hatte unglaubliches Glück. Es wurde zunächst von zumindest mittelschweren bis schweren Verletzungen ausgegangen. Wie sich nach ersten Untersuchungen im Krankenhaus herausstellte, erlitt er lediglich eine Nasenbeinfraktur.
In dem Linienbus wurden der 54-jährige Fahrer sowie drei weitere Fahrgäste leicht verletzt.
Es waren die Feuerwehren Vogtareuth und Prutting im Einsatz. Die Staatsstraße war für längere Zeit komplett gesperrt. Der Pkw sowie der Linienbus mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt etwa 13.000,- Euro.
Quelle: Polizei Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
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weitere Unfälle im Landkreis Rosenheim