Der 19-jährige Fahrer einer Mercedes E-Klasse war mit seinem Fahrzeug auf der L111 aus Balje in Richtung Freiburg unterwegs.
Der junge Fahrer hatte dort bei km 37,3 vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit am Ausgang einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war auf die Gegenfahrbahn geraten.
Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 35-jähriger Angestellter eines Lohnunternehmens mit seinem Traktor und angebauter Maissaatmaschine entgegen.
Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und der schwere Mercedes prallte frontal unter die Zugmaschine.
Die Feuerwehren aus Krummendeich und Freiburg sowie der Rüstwagen aus Drochtersen rückten mit ca. 40 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an und mussten mit schwerem Gerät zunächst beide Fahrzeuge voneinander trennen um an die eingeklemmten Insassen zu gelangen.
Für den 19-jährigen Fahrer des Mercedes, seinen ebenfalls 19-jährigen Beifahrer und einen hinten sitzenden 18-Jährigen, alle aus Drochtersen, kam jede Hilfe zu spät, sie waren bereits ihren schweren Verletzungen erlegen. Ein weiterer 18-jähriger junger Mann, ebenfalls aus Drochtersen, der in dem Fahrzeug hinten gesessen hatte, erlitt schwere Verletzungen und musste nach seiner Rettung aus dem Wrack und der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Stade eingeliefert werden.
Der 35-jährige Traktorfahrer blieb bis auf einen schweren Schock unverletzt. An dem Mercedes entstand Totalschaden und der Traktor wurde erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden dürfte sich auf über 10.000 Euro belaufen.
Im Bereich der Unfallstelle ist über mehrere Kilometer aufgrund der Straßenschäden durch den starken Frost im Winter eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h angeordnet.
Nachtragsmeldung zur Unfallursache
Die vier jungen Leute waren von einem Discobesuch auf dem Rückweg nach Hause. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen und der ersten Auswertung der angeordneten Blutprobe geht die Polizei davon aus, dass es sich bei der Unfallursache um einen Fahrfehler des 19-jährigen Fahrers gehandelt hat. Der junge Mann hatte bei deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der auf 50 km/h beschränkten Strecke und unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer die Kontrolle über sein Auto verloren. Die weiteren Ermittlungen und die Erstellung eines Unfallgutachtens durch einen Sachverständigen der DEKRA dauern noch an.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 18.00 Uhr, biegt ein 18-jähriger Ennepetaler mit einem Honda Civic von der Landesstraße 699 in Richtung der Ortschaft Walkmühle ab.
Anschließend folgt der junge Autofahrer verbotswidrig dem weiteren Straßenverlauf (Anlieger frei) in Richtung Filde. In einer Kurve kommt das Auto von der Fahrbahn ab und prallt gegen einen Baumstumpf und einen Baum.
Bei dem Zusammenstoß ziehen sich der Fahrer und zwei seiner drei Mitfahrer glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Sie werden nach der Erstversorgung mit zwei Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Schwelmer Krankenhaus gebracht.
Der total beschädigte Honda Civic wird abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 5.000 Euro.
Quelle: Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis + Feuerwehr Breckerfeld
Fotos: Feuerwehr Breckerfeld
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Unfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis
Ein 22-jähriger Autofahrer aus Aachen fuhr mit seinem VW Golf in Richtung Westbahnhof. Nach Zeugenaussagen überholte er kurz vor der Ampel ein abbremsendes Fahrzeug und scherte vor diesem wieder ein.
Dabei prallte der junge Mann mit einem stehenden Mercedes zusammen, welcher in die Kerckhoffstraße, Richtung Stadtmitte abbiegen wollte.
Der Mercedes wurde mit seinem 73-jährigen Essener Fahrer über die Kreuzung geschleudert, wobei eine Werbetafel und eine Straßenlaterne zu Bruch gingen. Der Fahrer kam leicht verletzt ins Krankenhaus.
Der junge Aachener wurde vor Ort durch Sanitäter und einen Notarzt versorgt, bevor er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Sein hinterer 22-jähriger Mitfahrer musste ihn mit leichten Verletzungen begleiten.
Glück hatte nur der 23-jährige Beifahrer und Besucher aus Israel, welcher an seinem heutigen Geburtstag unverletzt blieb.
Der Straßenbahn- und Fahrzeugverkehr musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis gegen 14 Uhr Behinderungen in Kauf nehmen. Eine Abschleppfirma barg die total zerstörten Fahrzeuge.
Quelle: Wiebold TVnews + Polizei Essen
Fotos: Wiebold TVnews
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weitere Unfälle aus Essen
Ein erst 18-jähriger Führerscheinneuling aus Sottrum befuhr mit einem Mazda einen kleinen Gemeindeverbindungsweg von Waffensen in Richtung Hassendorf.
Hier verlor er, vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Das Auto schleuderte in den Seitenraum und prallte dort gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mazda in drei Teile zerrissen.
Der Fahrzeugführer und ein 16-jähriger Mitfahrer aus Stuckenborstel wurden aus dem PKW geschleudert. Die weiteren Insassen, eine 15-jährige Schülerin aus Sottrum und ein 16-jähriger Jugendlicher aus Hassendorf mussten von Ersthelfern und Rettungskräften aus den Fahrzeugtrümmern geborgen werden.
Alle vier Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Neben drei Streifenwagen der Polizei und mehreren Rettungswagen waren auch über 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hassendorf und Sottrum im Einsatz.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
weitere Unfälle im Landkreis Rotenburg
Gegen 06.30 Uhr wurde ein unfallbeschädigter 3er BMW auf der Kreisstraße RO 41 in dem Waldstück auf der Strecke von Pfaffing in Richtung Forsting festgestellt.
Der BMW war in der scharfen Linkskurve geradeaus gefahren und dabei frontal gegen eine große Eiche geprallt. Der 18-jährige Fahrer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim war alleine im Pkw und wurde bei dem Anstoß trotz Sicherheitsgurt und ausgelöstem Airbag getötet.
Am Pkw entstand Totalschaden, Zeitwert etwa 3000 Euro.
Die Staatsanwaltschaft ordnete ein technisches und unfallanalytisches Gutachten an.
Die Vollsperrung der Fahrbahn dauerte bis kurz nach 09.00 Uhr, die Umleitung erfolgte durch die Feuerwehr.
Quelle: Polizei Wasserburg
Fotos: © Georg Barth
weitere Unfälle im Landkreis Rosenheim
Auf der Landesstraße 124 in Wangersen kam am frühen Ostersonntagmorgen ein 21-jähriger Fahrer eines Skoda Fabia aus Helmstedt vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer von der Straße ab.
Der junge Mann war mit seinem Auto aus Richtung Steddorf in Richtung Ahlerstedt unterwegs und hatte in der Dorfstraße in der Ortsmitte von Wangersen die Kontrolle über sein Auto verloren.
In einer dortigen Rechtskurve kam sein Skoda nach links von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum, fuhr durch einen Vorgarten und prallte gegen eine Hauswand. Sein Fahrzeug wurde zurückgeschleudert, überschlug sich mehrfach und prallte schließlich wieder gegen einen Baum.
Ein Anwohner hatte den Krach gehört, war dem 21-Jährigen zur Hilfe geeilt und hatte dann die Rettungskräfte und die Polizei alarmiert. Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt wurde der 21-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Da bei dem 21-Jährigen festgestellt wurde, dass er offenbar unter Alkohol am Steuer unterwegs gewesen war, wird gegen ihn wegen Verursachen eines Verkehrsunfalls und Trunkenheit am Steuer ermittelt. Der Skoda erlitt bei dem Unfall einen Totalschaden und das Gebäude wurde schwer beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
weitere Unfälle im Landkreis Stade
Ein 21-jähriger Ratinger wollte gegen 12:06 Uhr an der Anschlussstelle Ratingen-Breitscheid die Autobahn 52 aus Richtung Düsseldorf kommend verlassen und am Ende der Ausfahrt nach rechts in die Kölner Straße abbiegen.
Aufgrund überhöhter und nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn fuhr das vom ihm geführte Fahrzeug trotz eingeschlagener Räder geradeaus weiter und prallte gegen drei auf der Kölner Straße vor der Ampel haltende Fahrzeuge, die durch den Aufprall ineinander geschoben wurden.
Ein PKW wurde dabei unter einen ebenfalls stehenden landwirtschaftlichen Anhänger gedrückt und erheblich beschädigt. In dem PKW unter dem Anhänger wurden 2 Personen leicht und 2 Personen schwerverletzt. Eine weitere Person wurde leicht verletzt.
Bei den beiden schwer verletzten Personen handelte es sich um einen 21 Jahre alten Mann und einen 15-jährigen Jugendlichen. Beide mussten stationär in einem Krankenhaus verbleiben.
Drei der vier Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 9.500 Euro geschätzt.
Quellen: Polizei Mettmann + Feuerwehr Ratingen
Fotos: Feuerwehr Ratingen
Dabei beschleunigte er seinen BMW und fuhr ohne den Beschleunigungsstreifen zu nutzen direkt auf den rechten Fahrstreifen.
Auf dem rechten Fahrstreifen fuhr jedoch bereits ein 27-jähriger Kraftfahrer aus Waren an der Müritz mit seinem LKW und Anhänger. Er versuchte noch nach links auszuweichen, konnte jedoch einen Unfall nicht mehr verhindern und wurde von dem soeben auf die Autobahn aufgefahrenen PKW des Berliners gerammt.
Durch den Aufprall wurde der PKW nach rechts in die Seitenschutzplanken gedrückt, wo er dann abprallte und auf dem Beschleunigungsstreifen zum Stillstand kam.
Zum Glück überstanden sowohl der LKW-Fahrer als auch der PKW-Fahrer und sein Beifahrer diesen Unfall unverletzt. Am BMW entstand allerdings ein Schaden von rund 20 000 Euro und damit fast ein Totalschaden. Der LKW wurde an der Fahrzeugfront beschädigt, die Schadenshöhe wurde von der Polizei mit circa 7000 Euro angenommen. Ferner wurde die Seitenschutzplanke beschädigt.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
weitere Unfälle aus Hollenstedt
Der junge Mann war mit hoher Geschwindigkeit aus noch nicht abschließend geklärter Ursache in der so genannten Leitzachsenke in bzw. unter das Heck eines in Richtung München fahrenden Auflieger eines Sattelzuges gefahren.
Sein VW Golf wurde 200 Meter mitgeschleift und fing dabei Feuer, der Fahrer verbrannte im Fahrzeug bis zur Unkenntlichkeit, obwohl der Brand durch die Feuerwehr Irschenberg schnell gelöscht werden konnte.
Er wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit jedoch beim Aufprall bereits tödlich verletzt. Zur abschließenden Ursachenfeststellung wurde durch die Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben.
Die Identität muss ebenfalls noch abschließend bestätigt werden.
Der Fahrer des Sattelzuges, ein 44-jähriger Russe, erlitt eine leichte Rauchvergiftung sowie einen Schock und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 13.000 Euro. Die A8 musste in Richtung München von 03.00 Uhr bis 04:30 Uhr total gesperrt werden.
Quelle: Polzei Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
Kurze Ablenkung am Steuer
Bei vergleichbaren Unfällen bei Nachtzeit ist in vielen Fällen der tückische Sekundenschlaf die Unfallursache. Die monotone Autobahnfahrt in der Nacht birgt ein großes Risiko. In der Nacht und in den frühen Morgenstunden ist die Gefahr am Steuer kurz einzunicken am größten. Müdigkeitssymptome sind unbedingt ernst zu nehmen. Die Klärung der Unfallursache bei dem aktuellen Unfall, ist nun die Aufgabe der Sachverständigen.
weitere Unfälle im Landkreis Miesbach
Der Stader war mit seinem Honda Civic auf der Bundesstraße 74 aus Richtung Stade kommend in Richtung Bremervörde unterwegs und dann nach Angaben von Zeugen bei km 5,4 aus bisher ungeklärter Ursache in den rechten Seitenraum geraten. Sein Fahrzeug fuhr ca. 50 Meter im Grünstreifen entlang und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum.
Der junge Mann wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt. Auch die angerückte Notärztin aus Bremervörde und die Besatzung eines Rettungswagens aus Stade konnten dem 21-Jährigen nicht mehr helfen, er war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits seinen Verletzungen erlegen.
Die Feuerwehren aus Schwinge, Hagenah und Fredenbeck rückten mit ca. 45 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an und mussten den Fahrer mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug schneiden.
Erster Unfalltoter im Landkreis Stade in 2010
Der 21-Jährige ist der erste Unfalltote auf den Straßen im Landkreis Stade im Jahr 2010.
Die Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 06:35 Uhr, befuhr der junge Mann mit seinem Seat die Bundesstraße 4 in Richtung Uelzen. Zwischen Breitenhees und dem Suderburger Kreuz wollte der 18-Jährige einen vor ihm fahrenden Sattelauflieger überholen.
Beim Ausscheren zum Überholen geriet er mit seinem PKW unter den Sattelauflieger. Sein Auto schleuderte mit dem Heck auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden 37-jährigen VW-Fahrer zusammen.
Bei dem Verkehrsunfall wurde der 18-jährige Seat-Fahrer leicht verletzt. Die anderen Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 17.000 Euro. Die Fahrbahn musste vorübergehend voll gesperrt werden.
Später wurde der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei geführt.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
weitere Unfälle im Landkreis Uelzen
Gegen 06.20 Uhr wollte der 19-jährige Fahrer eines VW Polo auf der Ortsdurchfahrt einen Lkw überholen und übersah dabei den entgegenkommenden Trecker.
Um noch rechtzeitig ausweichen zu können, versuchte der Polo-Fahrer wieder nach rechts auf die eigentliche Fahrspur zu wechseln. Der 17-jährige Fahrer des Treckers versuchte gleichzeitig, zu bremsen, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht vermeiden, so dass der Polo zunächst vom Trecker und zusätzlich auch vom nachfolgenden, zuvor überholten Lkw erfasst wurde.
Laut Angaben von Unfallzeugen konnte sich der junge Fahrer zunächst selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien, brach dann aber auf der Straße zusammen. Er wurde vor Ort zunächst von Unfallzeugen sowie von einem Notarzt und Sanitätern des Rettungsdienstes erst versorgt und anschließend mit einem Schädelhirntrauma ins Klinikum Lüneburg verbracht.
Von dort flog man ihn aufgrund seines lebensbedrohlichen Gesundheitszustandes mit dem Rettungshubschrauber zum Klinikum St.Georg nach Hamburg.
19-Jähriger nicht angeschnallt
Dass der junge Mann bei dem Unfall so schwer verletzt wurde, ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass er während der Fahrt nicht angeschnallt war.
Der 17-jährige Treckerfahrer und der 53-jährige Lkw Fahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 21.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Unfälle für Gurtmuffel
weitere Unfälle im Landkreis Lüneburg