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18-24 Jährige im Straßenverkehr
                               


Autounfälle der 18-24 Jährigen im Straßenverkehr im Januar und Februar 2010


Unfallursache ist häufig eine erhöhte Risikobereitschaft

Die nachfolgenden Unfallberichte sollen junge Autofahrer/innen zum Nachdenken anregen...

Verkehrsunfälle mit jungen Fahrern




23-jährige Polofahrerin schwer verunglückt


Verkehrsunfall auf der Barnkruger Straße ( L111 ) zwischen Bützfleth und Barnkrug im Landkreis Stade (Niedersachsen)
26.02.2010


23-jährige Polofahrerin auf der L111 schwer verunglückt
23-jährige Polofahrerin auf der L111 schwer verunglückt Zur Großansicht
Am 26.02.2010 kam es, gegen 13:50 Uhr, auf der Barnkruger Straße zwischen den Ortschaften Bützfleth und Barnkrug zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 23-jährige Polofahrerin aus Stade schwer verletzt wurde.

Die junge Frau war mit ihrem Auto auf der L111 aus Stade kommend in Richtung Drochtersen unterwegs und dann aus bisher ungeklärter Ursache am Ausgang einer Linkskurve kurz hinter der Ortschaft Kreuel nach Zeugenangaben in Schlingern geraten.

Die Polofahrerin verlor in einer Kurve die Kontrolle
Die Polofahrerin verlor in einer Kurve die Kontrolle Zur Großansicht

Sie verlor dabei offenbar die Kontrolle über ihren Polo, kam bei km 6,6 nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte eine ca. 3 Meter tiefe Böschung hinunter in einen Graben. Der Polo überschlug sich und blieb in einem angrenzenden Obsthof total zerstört liegen.

Die 23-Jährige wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Assel und Drochtersen, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle anrückten, mit schwerem Gerät aus dem Wrack befreit werden. Um die Verletzte retten zu können musste das gesamte Dach des Auto abgetrennt und die Tür aufgeschnitten werden.

Der Polo überschlug sich stürzte in eine Böschung
Der Polo überschlug sich stürzte in eine Böschung Zur Großansicht

Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde die Polofahrerin vom Drochtersener Rettungswagen schwer verletzt ins Elbeklinikum eingeliefert.

Ihr 4-jähriger Mischlingshund "Chicko" der mit im Auto war, blieb bei dem Unfall unverletzt, er ging aber zunächst in den Obsthof stiften und wird nun noch gesucht. Die Landesstraße 111 musste für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


weitere Unfälle im Landkreis Stade






Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr auf gerader Strecke


Verkehrsunfall auf der B240 zwischen Gronau/Leine und Eime im Landkreis Hildesheim
(Niedersachsen)
23.02.2010


Schwerer Verkehrsunfall auf der B240 bei Eime
Schwerer Verkehrsunfall auf der B240 bei Eime Zur Großansicht
Am 23.02.2010, gegen 06.50 Uhr, kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B240 zwischen Gronau/L. und Eime.

Ein 23-jähriger Gronauer befuhr mit seinem VW Golf 3 von Gronau kommend die B240 in Richtung Eime. Kurz nach Passieren des Eimer Kreuzes (der Abzweigung zur B3) geriet er auf gerader Strecke aus bislang nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen.

Frontalunfall im Gegenverkehr auf gerader Strecke
Frontalunfall im Gegenverkehr auf gerader Strecke Zur Großansicht

Glätte herrschte zum Unfallzeitpunkt nicht, jedoch war die Fahrbahn nass. Der 20-jährige Fahrer des Skoda hatte keine Chance, den Frontalzusammenprall zu vermeiden. Die Fahrzeuge wurden so stark deformiert, dass beide Fahrer, die sich jeweils allein in ihren Fahrzeugen befanden, von der Feuerwehr aus diesen herausgeschnitten werden mussten.

Warum der junge Mann in den Gegenverkehr geriet war zur Stunde noch unklar
Warum der junge Mann in den Gegenverkehr geriet war zur Stunde noch unklar Zur Großansicht

Beide Männer wurden noch vor Ort von zwei angeforderten Notärzten versorgt und anschließend in Hildesheimer Krankenhäuser eingeliefert. Beide erlitten schwere Verletzungen, wobei bei dem 23-jährigen Gronauer Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.

An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von zusammen ca. 10.000 Euro. Die Pkw wurden abgeschleppt.

Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim


weitere Unfälle im Landkreis Hildesheim






21-jähriger Autofahrer flog "mit Schutzengel" aus der Kurve


Alleinunfall auf der Tönisberger Straße in Kempen im Kreis Viersen
(Nordrhein-Westfalen)
19.02.2010


Alleinunfall auf der Tönisberger Straße in Kempen
Alleinunfall auf der Tönisberger Straße in Kempen Zur Großansicht
Am 19.02.2010 kam es auf der Tönisberger Straße in Kempen zu einem Alleinunfall, bei dem ein 21-jähriger Autofahrer riesiges Glück hatte.

Der junge Fahrer konnte sich selbstständig aus seinem völlig zerstörten Auto befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Der 21-jährige war, gegen 07:20 Uhr, mit seinem Fahrzeug auf der Tönisberger Straße in Richtung Kempen-St. Hubert in einer 100 km/h-Zone unterwegs.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit
Vermutlich aufgrund überhöhter GeschwindigkeitZur Großansicht

Kurz vor der Einmündung des Wirtschaftswegs "Schadbruch 28-38", kam er vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer lang gezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei geriet er auf den Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Fuß-Radweg.

Anschließend überfuhr er ein am rechten Fahrbahnrand befindliches Verkehrszeichen und verlor die weitere Kontrolle über sein Fahrzeug. Er überfuhr ein weiteres Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Dann schleuderte das Fahrzeug weiter geradeaus in ein abschüssiges Waldstück.

Der junge Mann hatte einen Schutzengel dabei
Der junge Mann hatte einen Schutzengel dabei Zur Großansicht

Das Auto raste über einen etwa 2,5 Meter breiten Bach und stieß hinter dem Bach gegen einen am Boden liegenden abgeholzten dickeren Baumstamm. Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Wagen und blieb anschließend auf dem Dach liegen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die Polizei stellte das Unfallfahrzeug sicher, um es auf seinen technischen Zustand hin untersuchen zu lassen.

Quelle + Fotos: Polizei Viersen



weitere Unfälle aus Kempen






22-jähriger Autofahrer geriet in den Gegenverkehr.
Bei dem Frontalunfall starb ein 18 jähriger Mann


Schwerer Verkehrsunfall bei Hückelhoven im Kreis Heinsberg
(Nordrhein-Westfalen)
08.02.2010


18 jähriger Autofahrer starb bei Frontalunfall
18 jähriger Autofahrer starb bei FrontalunfallZur Großansicht
Am 08.02.2010 befuhr gegen 15.30 Uhr ein 22-jähriger Mann aus Hückelhoven mit seinem Pkw die Kreisstraße 9 aus Richtung Altmyhl kommend in Richtung Myhl.

Aus bisher noch nicht geklärter Ursache kam er nach einer Steigung in einer Rechtskurve mit seinem Wagen nach rechts auf den Grünstreifen und geriet danach auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem Pkw eines 18-jährigen Mannes aus Hückelhoven zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 18-Jährige tödlich , der Beifahrer schwer verletzt. Im Fahrzeug des 22-Jährigen wurden der Fahrer und der Beifahrer ebenfalls schwer verletzt. Die Personen waren teilweise in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die Fahrzeuge wurden total zerstört. Beide Fahrzeugwracks wurden zur Beweissicherung sichergestellt.

Alle Unfallfotos

Quellen: Polizei Heinsberg + Wiebold TVnews
Fotos: Wiebold TVnews


weitere Unfälle aus Hückelhoven






19-jähriger Golffahrer in den Gegenverkehr geraten


Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 36 in Horneburg im Landkreis Stade
(Niedersachsen)
01.02.2010


Zusammenstoß mit Gegenverkehr in Horneburg
Zusammenstoß mit Gegenverkehr in Horneburg Zur Großansicht
Am 01.02.2010, gegen 16:50 Uhr, kam es in Horneburg auf der Kreisstraße 36 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer schwer verletzt wurden.

Ein 19-jähriger Autofahrer aus Stade war mit seinem VW Golf 4 auf dem Autobahnzubringer aus Richtung Bundesstraße 73 in Richtung Neuenkirchen unterwegs.

Der Golffahrer kam kurz hinter der Bahnbrücke aus bisher ungeklärter Ursache langsam nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem dort entgegenkommenden Sattelzug eines 37-jährigen Fahrers aus Stade zusammen.

Der Golf prallte gegen einen LKW und einen Fiat Panda
Der Golf prallte gegen einen LKW und einen Fiat Panda Zur Großansicht

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Dieseltank der Sattelzugmaschine aufgerissen und ein Reifen aufgeschlitzt. Der Golf geriet anschließend ins Schleudern und prallte frontal gegen den nachfolgenden Fiat Panda einer 37-jährigen Fahrerin aus Moisburg, die wie der Sattelzug in Richtung Kreisel B73 unterwegs war.

Bei dem Autounfall wurden zwei Personen schwer verletzt
Bei dem Autounfall wurden zwei Personen schwer verletzt Zur Großansicht

Der Golffahrer und die Fiatfahrerin erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch die Buxtehuder Notärztin von der Besatzung zweier Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Golf 4 des jungen Fahrers wurde völlig zerstört
Der Golf 4 des jungen Fahrers wurde völlig zerstört Zur Großansicht

Der VW-Golf und der Panda wurden bei dem Unfall total beschädigt. Die Sattelzugmaschine erlitt erhebliche Beschädigungen, der Tankauflieger, der mit ca. 25 Tonnen Oel beladen war, blieb bei dem Unfall unbeschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 22.000 Euro geschätzt.

Quelle + Fotos: Polizei Stade



weitere Unfälle aus dem Landkreis Stade






Vermutlich mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf Sommerreifen gegen Baum gekracht


Schwerer Verkehrsunfall auf der A40 bei Mülheim an der Ruhr
(Nordrhein-Westfalen)
01.02.2010


Schwerer Unfall auf der A40 bei bei Mülheim an der Ruhr
Schwerer Unfall auf der A40 bei bei Mülheim an der Ruhr Zur Großansicht
Am 1.02.2010 geriet ein mit vier jungen Briten besetzter Ford Fiesta in Mülheim a. d. Ruhr von der Fahrbahn ab und schleuderte nach rechts in eine Böschung.

Dabei hob der Wagen im Straßengraben kurz ab und prallte gegen eine Gruppe kleiner Bäume. Während der Beifahrer dem stark beschädigten Fiesta leicht verletzt entsteigen konnte, mussten der lebensgefährlich verletzte Fahrer und die schwer verletzten Insassen auf der Rücksitzbank aufwändig von der Feuerwehr geborgen werden.

Ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei zufolge befuhr gegen 2:55 Uhr ein 20-jähriger Brite mit einem Ford Fiesta die A40 in Richtung Dortmund. In einer Linkskurve in Höhe der Anschlussstelle Mülheim a.d. Ruhr, verlor der junge Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Gewalt über seinen Wagen und schleuderte vom rechten Fahrstreifen über den Seitenstreifen in die dortige Böschung. Beim Durchqueren des Straßengrabens hob der Wagen ab und prallte gegen eine Gruppe kleiner Bäume. Dabei wurden der Fahrer und die beiden 20-jährigen Fondinsassen im Autowrack eingeklemmt.

Vermutlich mit Sommerreifen gegen Baum gekracht
Vermutlich mit Sommerreifen gegen Baum gekracht Zur Großansicht

Nachdem die Feuerwehr die drei schwer verletzten Männer aus dem Fahrzeug befreit hatte, wurden sie mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der 20-jährige Fahrer schwebte bei seiner Einlieferung in Lebensgefahr. Der leicht verletzte 22-jährige Beifahrer konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Nach den Feststellungen der unfallaufnehmenden Beamten schneite es zur Unfallzeit. Die Richtungsfahrbahn Dortmund war abgestreut und nass.
Im dortigen Kurvenbereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt.


Alle Unfallfotos

Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Düsseldorf
Fotos + Video: Wiebold TVnews


Wiebold Interview an der Unfallstelle
Sven Werner, Feuerwehr Mülheim, Karl-Heinz Henning, Autobahnpolizei Mülheim an der Ruhr
zum Video...


weitere Unfälle aus Mülheim an der Ruhr







Schwerer Auffahrunfall mit Unfallflucht


Schwerer Verkehrsunfall auf der A2 bei Oelde im Kreis Warendorf
(Nordrhein-Westfalen)
23.01.2010


Schwerer Auffahrunfall mit anschließender Unfallflucht
Schwerer Auffahrunfall mit anschließender Unfallflucht Zur Großansicht
Am Samstag des 23.01.2010 kam es auf der Autobahn 2, zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen AS Oelde und Herzebrock-Clarholz.

Gegen 05:14 Uhr, befuhr ein 52-jähriger Fahrzeugführer aus Polen mit seinem LKW den rechten der drei Fahrstreifen der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover. Ein ihm, mit wesentlich höherer Geschwindigkeit, nachfolgender Autofahrer fuhr aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Seat Ibiza auf den Lastzug auf.

Der in dem Kreis Warendorf zugelassene Seat schleuderte anschließend auf den mittleren Fahrstreifen und kam quer stehend zur Fahrtrichtung zum Stillstand. Dem Fahrzeugführer gelang es sein Fahrzeug zu verlassen und über die Fahrbahn nach rechts zu laufen. Ein sich nun auf dem mittleren Fahrstreifen nähernder Autofahrer aus Herne erkannte die Verkehrssituation zu spät und fuhr mit seinem Opel Astra frontal in die Fahrzeugseite des Seat.

Der Opel Astra brannte vollkommen aus
Der Opel Astra brannte vollkommen ausZur Großansicht

Der Opel fing in diesem Zusammenhang Feuer und brannte völlig aus. Glücklichen Umständen zur Folge gelang es dem 47-jährigen Opelfahrer, sowie seiner 45-jährigen Beifahrerin das brennende Fahrzeug zu verlassen, bevor sich der Brand völlig ausbreitete. Trotz dieser Tatsache verletzten sich beide bei dem Verkehrsunfall so schwer, dass sie durch Rettungskräfte der Feuerwehr in umliegende Krankenhäuser verbracht werden mussten.

Der den Unfall verursachende Seat-Fahrer verließ noch vor Eintreffen der Polizei und der Rettungskräfte die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zu Fuß ging es für ihn über einen angrenzenden Acker, vermutlich in ein nahe gelegenes Waldgebiet. Trotz umfangreicher Nachsuche durch Polizei- und Feuerwehrkräfte, sowie des Einsatzes eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera, konnte der flüchtige Unfallverursacher nicht aufgegriffen werden.

Unfallflüchtiger stellte sich der Polizei
Im Verlauf des Samstages erschien ein 20-jähriger Mann in der Polizeiwache Ahlen und gab dort seine Beteiligung an dem schweren Verkehrsunfall in den frühen Morgenstunden zu. Nach eigenen Angaben wurde der in Ahlen lebende Mann bei dem Unfall leicht verletzt. Seine Führerschein gab er freiwillig ab. Weitere Angaben machte er nicht, da er sich anwaltlich vertreten läßt.

Quelle + Fotos: Polizei Bielefeld



weitere Unfälle aus dem Kreis Warendorf






VW-Golf 4 gegen Baum geschleudert
Der 22-jährige Autofahrer war nicht angeschnallt


Tödlicher Alleinunfall auf der Klever Straße in Kerken im Kreis Kleve
(Nordrhein-Westfalen)
10.01.2010


Mit Sommerreifen gegen Baum geschleudert
Mit Sommerreifen gegen Baum geschleudert Zur Großansicht
Am Morgen des 10.01.2010, ist auf der Klever Straße (B9) in Kerken ein Autofahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Gegen 04:11 Uhr, war ein 22-jähriger Mann, mit seinem VW Golf 4, der noch mit Sommerreifen bestückt war, vermutlich zu schnell unterwegs und geriet mit seinem Fahrzeug in eine Schneeverwehung.

Das Auto brach aus, kam von der Fahrbahn ab und krachte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Der nicht angeschnallte Fahrer wurde dabei auf der Stelle getötet.

Die Bundesstraße musste während der Unfallaufnahme durch die Polizei und einem Sachverständigen der Dekra für etwa zwei Stunden gesperrt bleiben.

Alle Unfallfotos

Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Kleve
Fotos + Video: Wiebold TVnews


Interview an der Unfallstelle
Die schockierenden Tatsachen des Dekra Sachverständigen im Wiebold TV Interview...
zum Video...

Korrekturmeldung:

Fehler des Sachverständigen

Laut WDR-Fernsehen vom 20.01.2010 hatte sich der Dekra Sachverständige bei Beurteilung der Bereifung des Unfallwagens geirrt. Der junge Mann hatte auf dem Golf keine Sommerreifen, sondern wie sich später herausstellte Ganzjahresreifen montiert. Die Dekra bedauert den Irrtum.


weitere Unfälle aus Kerken







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Die Fotos auf unserer Webseite von tragischen Unfällen im Straßenverkehr sind Bestandteil der harten Realität und sollen bei uns ausschließlich eine abschreckende Wirkung erzielen.
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