Der 61 Jahre alte Fahrer des Wagens aus Weil am Rhein in Baden Württemberg hatte den Vorfall am Freitag bei der Polizei Goslar gemeldet.
Die Wasserpumpenzange hatte sich gegen 12.00 Uhr so tief in den Reifen seines Fahrzeugs gebohrt, dass sogar die Alufelge beschädigt wurde.
Der Mann konnte seine Fahrt erst nach einem Radwechsel fortsetzen.
Zeugen gesucht
Die Polizei Goslar sucht Hinweise zum Verlierer des Werkzeugs, Telefon 05321-339-0.
Quelle + Fotos: Polizei Goslar
Da es sich nicht um ein behördlich genehmigtes Verkehrszeichen handelt, wurde es sichergestellt.
Weitere Ermittlungen zielen in die Richtung, wo ist das ursprünglich angebrachte Verkehrszeichen geblieben (Diebstahl) und wer hat ein Interesse an dieser neuen, nicht zulässigen Regelung?
Korrekturmeldung: Verkehrszeichen war rechtmäßig
Auch Polizeibeamten können Fehler passieren. Das von Polizeibeamten am 17.07.2011 im Bereich Charlottenlust entfernte Verkehrszeichen wurde am 18.07.2011 wieder angeschraubt, da es den amtlichen Vorgaben entspricht. Das seit dem 01.09.2009 zulässige Verkehrszeichen symbolisiert eine durchlässige Sackgasse für Fußgänger und Radverkehr.
Quelle + Foto: Polizeirevier Harz
Zu dieser Zeit befuhr ein gelbliches Fahrzeug (Pkw oder Klein-Lkw bzw. Arbeitsgerät mit einer Art Schneeschieber im vorderen Bereich) den Kirchweg in Richtung Oldendorf.
Im Bereich einer leichten Rechtskurve fuhr er nicht möglichst weit rechts, so dass ein entgegen kommender Sattelzug nach rechts in den Seitenstreifen ausweichen musste.
Dabei geriet der Lkw außer Kontrolle und stieß gegen einen Straßenbaum.
Unfallverursacher fuhr weiter
Der Unfallverursacher fuhr weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Durch den Anprall an den Baum entstand ein Schaden an dem Lkw von mindestens 25.000 Euro. Der 25-jährige Fahrer aus Litauen blieb gottlob unverletzt.
Zeugen gesucht
Die Polizei Oldendorf bittet Personen, die zum fraglichen Zeitpunkt den Kirchweg befahren und ein solches Fahrzeug gesehen haben, sich telefonisch unter 04144-7879 zu melden. Interessant wäre auch, wenn jemand überhaupt ein derartiges wohl sehr seltenes Fahrzeug kennen würde.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Gegen 9.40 Uhr machte sich ein Containerfahrzeug auf dem Jupiterweg selbstständig. Auf dem Weg in einen Vorgarten konnten weder Gartenzäune, Laternen, große Findlinge noch ein Mittelklassefahrzeug das schwere Fahrzeug stoppen. Erst im Beet blieb er vor einem massiven gefällten Baumstamm stehen.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach Absicherung der Unfallstelle wurde der LKW-Fahrer mit einem Verwarnungsgeld belegt.
zu den UnfallfotosQuelle + Fotos: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Beamte der Polizei-Zentralstation Harrislee nahmen Am Klueshof einen kuriosen Unfall auf, bei dem ein 25-Jähriger seinen silbernen VW Golf Kombi scheinbar bei geöffneter Fahrertür in Panik rückwärts gegen eine gegenüberliegende Garage fuhr.
Dabei riss er die neben dem Fahrzeug stehende 62-jährige Fahrzeughalterin um und zerstörte Zaun, Garagenmauerwerk und den parkenden blauen Mazda auf der gegenüberliegenden Garagenauffahrt.
Der Unfallfahrer gab an, lediglich die Zündung eingeschaltet zu haben, um Radio zu hören. Eine Fahrerlaubnis wurde ihm nicht erteilt. Ein Rettungswagen brachte die leicht verletzte 62-Jährige ins Krankenhaus.
Quelle + Fotos: Polizei Flensburg
Gegen 10.20 Uhr, meldeten Anrufer der Polizeileitstelle in Wilhelmshaven, dass im Sumpfweg in Varel / OT Obenstrohe soeben ein schwerer Verkehrsunfall passiert sei. Ein schwarzer Mercedes wäre von der Straße abgekommen, hätte sich mehrfach überschlagen und läge auf der Seite in einem Graben.
Unfallfahrer verschwunden
Kurz darauf traf eine Funkstreifenwagenbesatzung sowie Rettungsfahrzeuge am Unfallort ein. Der Fahrer konnte weder im noch unterhalb des Fahrzeuges aufgefunden werden.
Suche erfolglos
Da die Möglichkeit bestand, dass der Fahrzeugführer unter Schockeinwirkung in den nahen Wald gelaufen und dort verletzt liegen könnte, wurde das Gelände mit einem Diensthund der Polizei Oldenburg, einem Polizeihubschrauber und weiteren Einsatzkräften erfolglos abgesucht.
Fahrzeughalter im Urlaub
Zwischenzeitlich konnte der Halter des Oldenburger Pkws telefonisch erreicht werden. Er befindet sich im Urlaub in Italien.
Taxizentrale gab entscheidenden Hinweis
Parallel dazu wurde bei Krankenhäuser und Taxizentralen nachgefragt. Kurz darauf bekam die Polizei Varel den Hinweis, dass ein Taxifahrer einen Mann in Bramloge mit Ziel Bahnhof Rastede aufgenommen hatte. Sofort wurde die Polizeidienststelle in Rastede informiert, die den Mann dort "in Empfang" nahm.
Einbruch aufgeklärt
Nach wenigen Minuten gab der 34-jährige Oldenburger auf der Dienststelle in Rastede zu, am frühen Montagmorgen in ein Haus in Oldenburg / Bürgerfelde eingebrochen zu sein. Dort habe er auch den Schlüssel von dem Mercedes vorgefunden, entwendete das Auto und sei damit in Richtung Varel davongefahren.
Einbrecher mit 1,00 Promille...
Da bei dem 34-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt wurde, wurde ein Alkotest durchgeführt, der einen Wert von 1,00 Promille ergab. Daraufhin wurde auf der Polizeidienststelle in Rastede eine Blutprobe entnommen.
...und ohne Führerschein
Ferner wurde festgestellt, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Nach den ersten Sofortmaßnahmen wurde der vermeintliche Einbrecher Beamten der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland für weitere Ermittlungen übergeben. Die Höhe des Sachschadens bezüglich des Unfalls in Varel-Obenstrohe wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Wilhelmshaven / Friesland
An dem Auto entstand Schaden in Höhe von etwa 2000,- Euro am hinteren rechten Kotflügel und dem hinteren Stoßfänger. Zurück blieb an dem schwarzen Auto nicht nur rote Fremdfarbe, sondern auch ein handgeschriebener Zettel.
Tut mir Leid wegen der Beule
Allerdings hatte der flüchtige Verursacher nicht seinen Namen oder seine Telefonnummer hinterlassen, sondern den Schriftzug "Tut mir Leid wegen der Beule!!! 06.07.2011 Ein Fremder".
Möglicherweise ist der Unfall beobachtet worden und der beteiligte Autofahrer wollte gegenüber den Zeugen durch den Zettel vortäuschen, dass er den Schaden regulieren wollte.
Zeugen gesucht
Wer Hinweise zu dem Verursacher oder dem beteiligten roten Auto machen kann, sollte sich bei der Polizei unter Telefon 02921-91000 melden. Der Wagen dürfte ebenfalls beschädigt sein und ist aufgrund des Schadensbildes vermutlich größer.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Gegen 21.30 Uhr hatte die 39-jährige Frau aus Essen, die als Arzneimittellieferant in einem weißen Renault Traffic unterwegs war, ihr Firmenfahrzeug an der Wilhelmstraße in Wülfrath, in Höhe einer Apotheke im Haus Nr. 92 geparkt, um Ware auszuliefern.
Als sie die Apotheke verließ, bemerkte sie erschreckt, dass sich ihr zuvor am Fahrbahnrand geparktes Fahrzeug selbständig gemacht hatte und die leicht abschüssige Fahrbahn der Einbahnstraße führerlos in Richtung Am Diek hinabrollte.
Die 39-Jährige lief ihrem Fahrzeug hinterher und versuchte ins Führerhaus des Lieferwagens zu gelangen, um den Kastenwagen zu stoppen. Dabei kam sie jedoch zu Fall und geriet mit dem rechten Bein unter das Fahrzeug. Der Unterschenkel wurde vom Hinterrad des schweren Renault überrollt, die Essenerin dabei schwer verletzt.
Der Lieferwagen rollte noch einige Meter weiter, bevor er gegen einen Opel Corsa sowie einen VW-Bus prallte, die in markierten Parkboxen in der Einbahnstraße parkten. Dabei entstand an den drei Fahrzeugen ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 3.500,- Euro.
Die schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Mettmanner Krankenhaus gebracht, wo die Patientin zur stationären ärztlichen Behandlung verbleiben musste.
Nach Angaben der 39-Jährigen in einer ersten polizeilichen Befragung, hatte diese den Lieferwagen mit ausgeschaltetem Motor und eingelegtem Gang, jedoch ohne Handbremse abgestellt, bevor sie das Fahrzeug verlassen hatte.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 06:20 Uhr befuhr ein mit drei Personen besetzter Audi A6 aus Litauen die BAB 7 in Richtung Süden.
Stabilisator gebrochen
Zwischen den Anschlussstellen Drispenstedt und Hildesheim bricht an dem Fahrzeug ein Stabilisator, der Fahrer hat keine Möglichkeit mehr, den Pkw zu lenken.
Auf Überholspur liegengebliebenen
Es gelingt ihm, den Audi anzuhalten - allerdings auf dem linken der drei vorhandenen Fahrstreifen. Nach Einschalten der Warnblinkanlage verlassen die Insassen den Wagen und schaffen es, sich auf dem Seitenstreifen in Sicherheit zu bringen.
In diesem Moment nähert sich ein 43-Jähriger Mann aus Hannover mit seinem VW Crafter. Er kann dem Liegenbleiber nicht mehr ausweichen und rammt das stehende Fahrzeug trotz einer Vollbremsung.
Der Audi wird gegen die Mittelschutzplanke geschleudert und total zerstört, auch am Crafter entstand erheblicher Sachschaden.
Glück im Unglück
Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt, der Gesamtschaden wird auf etwa 35000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim