Der Fahrzeugführer war auf einem etwa 1.200 Kilometer langen Weg von seiner ungarischen Heimat zu seinem neuen Wohnsitz in Remscheid unterwegs. Hierbei hatte sich der Fahrer entschieden, seinen Skoda als Transportfahrzeug zu benutzen.
Nachdem im Innenraum des Wagens alles voll gepackt und kein Platz mehr vorhanden war, deponierte der 42-Jährige sein restliches Hab und Gut auf den Dachgepäckträger. Durch Gurte und verschiedene Knotentechniken hatte er vier Fahrräder, eine Matratze sowie diverse Holzmöbel und Latten verzurrt.
Dabei hatte der Ungar sich vor der Abfahrt sichtlich Gedanken um die Sicherung gemacht, was aber bei dieser Menge auf dem Dach des Fabias absolut unmöglich war.
Die über 200 Kilometer lange geplante Weiterfahrt bis zu seinem neuen Wohnort wurde ihm von der Polizei somit untersagt, was in der Folge bedeutete: Eine kostengünstige Lösung musste her. Da ein Mietwagen für den Fahrer nicht in Frage kam, entschied er sich für die fachgerechte Entsorgung des überschüssigen Ladegutes bei einem Wertstoffhof, bevor der dann seine Fahrt fortsetzen konnte.
Quelle + Foto: Polizei Südosthessen
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Gegen 22.30 Uhr, befuhr ein 31-jähriger Monheimer mit einem Mercedes C 220 die Kapellenstraße in Richtung Bleerstraße. Vor ihm fuhr ein 20-jähriger Mann aus Rohrdorf mit einem VW-Lupo.
Beide Fahrer kannten sich und überholten sich nach eigenen Angaben aus "Quatsch" mehrfach gegenseitig.
Beim letzten Überholvorgang, bei dem der VW den Mercedes überholen wollte, zog in Höhe der Einmündung Poetengasse der Mercedes-Fahrer sein Fahrzeug nach links und kollidierte dabei mit dem VW, der sich zu diesem Zeitpunkt fast in gleicher Höhe befand.
Beide Fahrzeuge kamen nach links von der Fahrbahn ab, gerieten auf den Gehweg, wobei der VW noch ein Verkehrsschild überfuhr. Bei dem Unfall wurde zum Glück niemand verletzt.
Nur wenige Minuten vor dem Unfall hatten sich noch mehrere Personengruppen auf dem Gehweg an der Unfallstelle befunden, die sich wegen einer Veranstaltung in Richtung Monberg bewegten.
Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Führerscheine beider Fahrer wurden beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle in Monheim am Rhein
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Ein 38-jähriger Angestellter eines Düsseldorfer Müllentsorgers befuhr mit einem Mülllastwagen die abgelegene Straße Hofermühle. Dabei befand sich der Mann aus Mönchengladbach allein im Führerhaus des 18-Tonners, da ein ihn begleitender 36-jähriger Kollege aus Düsseldorf am Heck des LKW auf einem Trittbrett hinter der großen Müllpresse mitfuhr.
Als sich der Müllwagen auf dem nur schmal asphaltierten Weg in einem Waldstück hinter der örtlichen Kläranlage befand, kippte plötzlich aus einer hohen Böschung an der rechten Seite eine große Eiche quer über die Fahrbahn, nachdem deren Wurzelwerk, nach bisherigen Erkenntnissen ohne Fremdeinwirkung, wahrscheinlich in Folge der andauernden starken Regenfälle der vergangenen Tage, ihren Halt im Erdreich der Böschung verloren hatte.
Eiche mit ca. 80 cm Durchmesser
Der am unteren Stammende auf ca. 80 cm Durchmesser geschätzte Baum stürzte unmittelbar auf das Fahrerhaus des Mülllastwagens. Der 38-jährige Fahrer, der den stürzenden Baum nach eigenen Angaben erst richtig im Augenblick des Aufpralls wahrnahm, konnte weder ausweichen, noch rechtzeitig genug vor der Kollision zum Stillstand abbremsen.
Blitzreaktion rettet Fahrer das Leben
Dass er sich aber in der Fahrerkabine reaktionsschnell nach rechts zur Seite auf die Sitzflächen warf, rettete ihm wahrscheinlich das Leben, denn der Baum zerschmetterte die Fahrerkabine und drückte das Dach bis auf Höhe der unteren Fensterkanten herunter.
Schwerverletzt eingeklemmt
Dennoch wurde der 38-jährige LKW-Fahrer dabei schwer verletzt und in seinem total zerstörten Führerhaus eingeklemmt. Sein 36-jähriger Kollege am Heck des MAN wurde durch den abrupten Stillstand des Fahrzeugs gegen die Aufbauten des Mülllasters geschleudert und zog sich dabei ebenfalls Kopfverletzungen zu. Er konnte glücklicherweise nach einer kurzen ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Schwierige Rettung
Die Bergung des 38-jährigen Fahrers aus dem zerstörten LKW gestaltete sich hingegen schwieriger, da der tonnenschwere Baum auf der niedergedrückten Kabine lag.
Dennoch konnte die Feuerwehr den Mann schließlich aus dieser Lage befreien. Der Schwerverletzte Mann kam in eine Duisburger Unfallklinik.
Seine Verletzungen waren zum Glück nicht lebensgefährlich.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle in Heiligenhaus
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Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sein Fahrzeug noch rechts am Straßenrand zum Stillstand bringen. Offensichtlich war ein größerer Stein gegen die Front des Pkw geflogen. Der Mann stand unter Schockeinwirkung.
Ob sich auf der Brücke Personen befunden haben, konnte der Geschädigte nicht sagen. Nach Wertung der ersten vorliegenden Erkenntnisse hat die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach den Sachverhalt als versuchten Totschlag eingeordnet und die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen beauftragt.
Dringend Zeugen gesucht
Die Polizei sucht jetzt dringend Zeugen, die am frühen Mittwochmorgen verdächtige Personen im Bereich des Gerkerather Weges in Rheindahlen bemerkt haben. Insbesondere bitten sie, den Fahrer eines Motorrollers, den der Fahrer des blauen Citroen in Höhe der Brücke gerade überholen wollte, sich unter 02161-290 mit dem Kriminalkommissariat 11 in Verbindung zu setzen.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
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Zwei junge Männer hatten gerade in einem Fachgeschäft einen großen Teppich erstanden. Ein tolles Last-Minute-Angebot, hieß es später. Zusammengerollt entstand aus dem Schnäppchen-Floor eine fünf Meter lange Rolle, die fast genau in einen VW Lupo passte (wenn man beide Augen zudrückt).
Gefährliches "Ritterturnier"
Wie die eingelegte Lanze eines Ritters war die Teppichrolle durch die Heckklappe gesteckt und aus dem Beifahrerfenster heraus geführt worden. "Pedalritter" oder "Fußvolk" auf dem Trottoir wären so wohl zu wehrlosen Gegnern beim ritterlichen Lanzenbrechen geworden und sicherlich hoffnungslos unterlegen gewesen. Diesem gefährlichen "Ritterturnier" setzten die Polizisten ein kostenpflichtiges Ende. Mit dem Verwarnungsgeld wurde vermutlich auch der Schnäppchenfaktor um einige Taler geschmälert.
Die beiden "Lancelots" zeigten sich einsichtig und übernahmen sodann eine "tragende Rolle". Geschultert und per pedes ging die Reise des Teppichs über 1001 Meter bis zu seinem Bestimmungsort im "Riemeke" weiter.
Spielregeln für Schnäppchenritter:
Die Ladung darf nach vorn nicht mehr als 50 cm über das Auto hinausragen. Nach hinten darf die Ladung maximal 1,5 Meter hinausragen; bei einer Entfernung von bis zu 100 km maximal 3 Meter. Ragt die Ladung mehr als 1 Meter über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, so ist sie kenntlich zu machen (hellrote Fahne oder Schild 30 x 30 cm, bei Dunkelheit mit Lampe und Rückstrahler). Bei einem seitlichen Überstand von mehr als 40 cm ist ebenfalls eine entsprechende Beleuchtung - nach vorn weiß, nach hinten rot - erforderlich. Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen jedoch nicht breiter als 2,55 m sein.
Achtung:
Einzelne Stangen oder Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände, wie z.b. Teppichrollen, dürfen seitlich nicht hinausragen.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
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Um 20:40 Uhr war der junge Mann aus Anröchte mit seinem Audi 80 auf der Hauptstraße in Richtung Erwitte unterwegs. An der Einmündung zur Völlinghauser Straße wollte er nach links abbiegen.
Dabei musste er nach eigenen Angaben niesen und verlor dabei die Gewalt über sein Fahrzeug. Der Audi krachte zunächst gegen den Bordstein, drehte sich und prallte frontal gegen eine Hauswand.
Dabei wurde der junge Mann leicht verletzt. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 2000,- €. An dem Haus entstand ein Gebäudeschaden von etwa 10000,- €.
Nach Einschätzung der Polizei passierte der Unfall durch die nicht angepasste Geschwindigkeit des jungen Autofahrers.
Quelle + Foto: Polizei Soest
weitere Unfälle mit jungen Fahrern
Unfälle im Kreis Soest
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Gegen 04.00 Uhr, befuhr ein Leverkusener Mazda-Fahrer die Niederstraße, aus Richtung Siemensstraße kommend. Aufgrund von Dunkelheit und Regen war die Sicht eingeschränkt, als er erst sehr spät die mitten auf der Straße stehende Mülltonne erkannte.
Um nicht mit der vollen Tonne zu kollidieren, wich er zunächst nach rechts aus, steuerte dort aber auf einen Baum zu.
Jetzt lenkte er nach links, überquerte die Fahrbahn und prallte auf der gegenüberliegenden Straßenseite frontal gegen einen Baum.
Autofahrer nicht angeschnallt
Da der 43-jährige Leverkusener nicht angeschnallt war, wurde er mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu.
Am Wagen entstand Totalschaden.
Hinweise bitte unter der Tel. Nr.: 02173/ 9594- 6550.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
weitere Unfälle für Gurtmuffel
Unfälle in Monheim am Rhein
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Der Sportwagenfahrer war auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten, verlor die Herrschaft über das schnelle Fahrzeug und prallte schließlich in die Mittelschutzplanke.
Der 41-Jährige kam mit dem Schrecken davon und blieb ansonsten unverletzt.
Bei dem Sportwagenfahrer handelt es sich nach Informationen der Bild Zeitung um Rainer Schaller, den Veranstalter der Loveparade in Duisburg.
Quellen: Polizei Oberfranken und Bild.de
Foto: Polizei Oberfranken
Aktuelle Unfälle bei regennasser Fahrbahn
Unfälle im Landkreis Hof
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Der Mann befuhr außerorts die Kolpingstraße in Richtung Worms-Horchheim und wollte wahrscheinlich nach rechts auf den Autobahnzubringer zur A61 abbiegen.
Aus ungeklärter Ursache fuhr er zwischen der Geradeausspur und der Rechtsabbiegespur durch, rollte über die dortige Grünanlage parallel zur Kolpingstraße und eine weitere Fahrbahn. Danach stieß er heftig gegen die Leitplanke, die sich aufstellte und den BMW quasi einrahmte.
Der Mann erlitt Schnittverletzungen und einen Schock. Sein 7er BMW wurde total beschädigt, den gesamten Sachschaden schätzte die Polizei auf über 15 000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Worms
Unfälle in Worms
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