
Die Straße musste nach dem Unfall für fast zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Frau fuhr mit ihrem Peugeot 207 gegen 7.30 Uhr von Marburg nach Kirchhain.
Etwa in Höhe der Ortschaft Anzefahr kam sie auf der geraden Strecke aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlich in einen entgegenkommenden Lastwagen (Kipper) mit Anhänger. Dabei wurde sie in dem Peugeot eingeklemmt.
Die Feuerwehr Kirchhain musste die Schwerstverletzte mit Rettungsgerät aus dem total zerstörten Wagen befreien. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin zu weiteren Versorgung in die Uni-Klinik Marburg. Der 79-jährige Lkw-Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Prellungen.
An dem mit 25 Tonnen Sand beladenen Lkw entstand erheblicher Sachschaden. Der beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt etwa 50.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Marburg schaltete zur weiteren Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen ein. Der Peugeot wurde sichergestellt.
Zeugen gesucht
Zeugen, die Angaben zu dem Unfallgeschehen machen können, setzen sich bitte mit der Polizeistation Stadtallendorf, Tel. 06428 - 93050, in Verbindung.
Quelle + Fotos: Polizei Mittelhessen
Unfälle im Landkreis Marburg-Biedenkopf
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Der 34-jähriger Fahrer eines Sattelzuges war mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße in Richtung Stade unterwegs und musste in der Ortsdurchfahrt Agathenburg warten, um an einem geparkten PKW vorbeifahren zu können.
Ein dahinter fahrender 61-jähriger Sattelzugfahrer schätzte die Situation falsch ein und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er fuhr mit seinem ca. 40 Tonnen schweren Fahrzeug auf den wartenden Sattelzug auf.
Der 61-Jährige wurde zunächst in seinem völlig zerstörten Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der 34-jährige LKW-Fahrer des ersten Fahrzeuges wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Die Ladung aus über 20 Tonnen Geröll wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschleudert und musste zunächst wieder auf der Ladefläche verteilt werden, damit das Fahrzeug von einer Spezialfirma geborgen werden konnte.
Die Mercedes-Sattelzugmaschine erlitt einen Totalschaden, der Auflieger des MAN-Sattelzuges wurde schwer beschädigt.
Der Gesamtschaden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße musste für ca. vier Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Gegen 10:00 Uhr, befuhr eine 27-jährige Espelkamperin mit ihrem PKW Honda die B239 in nördlicher Richtung.
In Höhe der Einmündung Am Espelkamper Feld fuhr sie offensichtlich ungebremst auf einen vorausfahrenden BMW auf, dessen 43-jähriger Fahrer nach links in die Seitenstraße abbiegen wollte und zunächst verkehrsbedingt wartete, um den Gegenverkehr passieren zu lassen.
Durch den Unfall erlitt die Frau schwere Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Rahden gebracht.
Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf insgesamt ca. 5.500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Aktuelle Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
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Ein 81-jähriger Lastwagenfahrer aus Düsseldorf fuhr, vermutlich aus Unachtsamkeit ungebremst mit einem 7,5 Tonner, auf einen Pinneberger Volvo auf.
Der Volvo wurde auf einen weiteren Pkw aus Oldenburg geschoben, dieser unter einen Lkw aus Osnabrück. Die Insassen des Volvo waren auf der Anreise zu einem großen Rock Festival.
Bei dem Unfall wurde eine 20-jährige Mitfahrerin, die hinten im Volvo saß, schwer verletzt. Die 20-jährige Volvofahrerin sowie zwei 21 und 22-jährige Mitfahrerinnen wurden ebenso wie der LKW-Fahrer leicht verletzt. Auch die Beifahrerin im Oldenburger Fahrzeug wurde leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf 13000 Euro geschätzt.
Der Verkehr musste voll gesperrt werden, es kam zu einem Stau von 15 Kilometern in Richtung Bremen. Vor Ort waren neben Polizeikräften aus Sittensen und Winsen vier Rettungs- ein Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr Hollenstedt und Heidenau im Einsatz.
Quelle + Foto: Polizei Rotenburg
Aktuelle Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Unfälle im Landkreis Harburg
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In diesem Bereich ist die rechte Fahrspur wegen Betonierungsarbeiten derzeit gesperrt, der Verkehr läuft zweispurig an der Baustelle vorbei. Aus bislang ungeklärter Ursache war der 46-Jährige Fahrer eines VW Caddy mit seinem Wagen zwischen den zur Absicherung aufgestellten Warnbaken hindurchgefahren.
Der Wagen fuhr in ein rund 20 Quadratmeter großes und etwa 30 Zentimeter tiefes Loch in der Fahrbahn. Durch die Wucht des Aufpralls auf die Betonkante wurde der gesamte Unterboden stark beschädigt und der VW Caddy wieder aus dem Loch katapultiert. Er blieb einige Meter weiter an der Schutzplanke stehen.
Sowohl der Fahrer als auch seine drei Mitfahrer im Alter von 19, 25 und 31 Jahren wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Es handelt sich bei den Insassen um Handwerker aus dem Raum Peine.
Die Autobahn musste für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Neben der Freiwilligen Feuerwehr, waren drei Rettungswagen, Notärzte und ein Rettungshubschrauber vor Ort, um die Verletzten zu versorgen und in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Unfälle im Landkreis Harburg
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Eine 31-jährige Mindenerin befuhr mit ihrem VW Polo am Nachmittag die Karlstraße stadtauswärts. Beim Abbiegen nach rechts in die Bodestraße verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und überfuhr die dortige Mittelinsel.
Hier standen ihrem Auto ein Verkehrszeichen und eine Laterne im Weg, die die Fahrt abrupt stoppten.
Durch den Aufprall erlitt die 31-Jährige leichte Verletzungen, die vor Ort durch die Besatzung eines Rettungswagens behandelt wurden. An ihrem Polo wie auch an der Laterne und dem Verkehrszeichen entstanden Sachschäden in Höhe von insgesamt ca. 4.500 €.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Mindenerin unter dem Einfluss von Alkohol stand. Sie ließen der Frau im Krankenhaus eine Blutprobe entnehmen. Den Führerschein stellten die Polizisten sicher.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
weitere Unfälle durch Alkohol am Steuer
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
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Nachdem eine 54-jährige Frau aus Wülfrath am Samstag, gegen 13.05 Uhr, an der außerörtlichen Wülfrather Straße in Mettmann, an einem Feldverkaufsstand oberhalb Lindenheide frischen Spargel eingekauft hatte, wollte die Frau, mit ihrem roten PKW Daewoo Nexia, von einem dortigen Feldweg nach links auf die Landstraße in Fahrtrichtung Wülfrath einbiegen.
Dabei schätzte sie die Geschwindigkeit eines silbergrauen PKW Chrysler Grand Voyager falsch ein, dessen 38-jähriger Fahrer aus Bochum die Wülfrather Straße in Fahrtrichtung Mettmann befuhr und eine schwere Kollision der Fahrzeuge nicht mehr verhindern konnte.
Hierbei verletzte sich die Unfallverursacherin glücklicherweise nur leicht und wollte deshalb später ambulante ärztliche Behandlung aufsuchen.
An den zwei nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in einer wirtschaftlich geschätzten Gesamthöhe von rund 5.000,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
weitere Unfälle durch Vorfahrtmissachtung
Unfälle in Mettmann
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Der 68-jährige Fahrer und seine 64-jährige Ehefrau waren auf der Autobahn 7 in Richtung Hamburg unterwegs.
Im Bereich Soltau ist der Ford nach einem Überholvorgang aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen und fuhr in den Grünstreifen.
Dort geriet der Pkw auf eine abgesenkte Leitplanke und wurde aufgrund der Geschwindigkeit des Fahrzeuges dadurch in die Luft geschleudert. Nachdem sich das Fahrzeug anschließend mehrfach überschlagen hatte, kam es auf dem Dach zum Stillstand.
Die beiden Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und wurden in ein Krankenhaus verbracht. Die Autobahn wurde für einen Zeitraum von zirka einer Stunde teilweise gesperrt. Durch den Unfall ist ein Sachschaden von etwa 17.000 Euro entstanden.
Quelle + Fotos: Polizei Soltau-Fallingbostel
Unfälle im Landkreis Soltau-Fallingbostel
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Ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Hof war kurz nach Mitternacht stark alkoholisiert mit einem 16-jährigen Freund auf dem Beifahrersitz von der Straße abgekommen. Nach wenigen Metern im Straßengraben prallte der Opel Astra gegen einen Rohrdurchlass und hob dadurch ab.
Der Wagen flog rund 40 Meter durch die Luft und schlug kurz vor der Einmündung zur Staatstraße 2195 wieder im Straßengraben auf. Diese Wucht sorgte dafür, dass das Auto total beschädigt zurück auf die Straße katapultiert wurde und schließlich auf den Rädern zum Stehen kam.
Dem Unfallgeschehen fielen auch mehrere Verkehrschilder und andere Verkehrseinrichtungen zum Opfer. Der Opel Astra der vor dem Unfall noch 8.000 Euro wert war, ist jetzt nur noch Schrott. Fahrer und Beifahrer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert.
Der betrunkene 18-Jährige musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Außerdem stellten die Polizisten sofort den Führerschein des jungen Mannes sicher. Der Grad seiner Alkoholisierung wird erst mit dem Ergebnis der Blutuntersuchung feststehen.
Quelle + Foto: Polizei Oberfranken
Unfälle im Landkreis Hof
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Er kam mit seinem Fahrzeug nach einem Überholvorgang von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der junge Celler fuhr gegen 05.50 Uhr auf der Kreisstraße 74 von Lachtehausen in Richtung Altencelle.
In einer Tempo 50 Zone überholte er zwei in gleiche Richtung fahrende Fahrzeuge. Dabei soll er nach Zeugenangaben mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Beim wieder Einscheren verlor er die Kontrolle über seinen Alfa Romeo, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Fahrzeugheck gegen einen Baum.
Der Fahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Fahrzeug befreien. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle + Foto: Polizei Celle
Unfälle im Landkreis Celle
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