
Am Mittwoch gegen 18.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Auszubildender in Begleitung einer 16-jährigen Schülerin von der Schlandorfstraße kommend in Richtung Birkenfeld.
Auf dem Birkenfeld geriet er in einer 30er-Zone aus noch nicht geklärten Gründen unmittelbar nach einer Linkskurve ins Schleudern.
Er prallte gegen einen Baum, rutsche über den Grünstreifen und blieb schließlich nach ca. 68 Metern auf einem angrenzenden Acker auf dem Dach liegen. Die beiden Insassen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt, sie mussten im Krankenhaus Lübbecke ambulant versorgt werden.
Zeugen gesucht
Aufgrund der unklaren Unfallursache werden Zeugen, evtl. auch der Fahrer eines schwarzen Fahrzeugs, das sich am Unfallort befunden haben soll, gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Minden, Tel. 0571/88660 zu melden.
Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke
weitere Unfälle mit jungen Autofahrern
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
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Zwei Schwerverletzte, ein leicht Verletzter, ein Kleinwagen mit Totalschaden und ein schwer beschädigter Lkw sind die Bilanz des Verkehrsunfalls, der sich am Abend auf der Grubebachstraße ereignet hat.
Gegen 19:45 Uhr fuhr ein 27-jähriger Peugeotfahrer in Begleitung einer 22-jährigen Frau auf der Grubebachstraße von der B64 kommend in Richtung Westenholz.
Etwa 500 Meter von der Bundesstraße entfernt geriet der Kleinwagen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Dabei wurde die Hinterachse des Lasters abgerissen. Der Peugeot schleuderte mit Totalschaden nach rechts in den Graben. Der Lkw driftete auf die linke Fahrspur und blieb am Fahrbahnrand liegen.
Die Insassen des Kleinwagens erlitten schwere Verletzungen. Der 47-jährige Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Verletzten wurden notärztlich versorgt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Paderborn, Salzkotten und Lippstadt gebracht. Der Sachschaden wird auf über 30.000 Euro geschätzt.
Bei den Ermittlungen der Polizei wurde festgestellt, dass der Peugeotfahrer keine Fahrerlaubnis besitzt.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn
Unfälle in Delbrück
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Gegen 12 Uhr musste der Schulbus in Bockel verkehrsbedingt abbremsen. Ein nachfolgender 40-jähriger Lkw-Fahrer aus Nordenham übersah diesen Bremsvorgang.
Er versuchte noch mit seinem Fahrzeug nach rechts auszuweichen, prallte aber in das Heck des Busses.
Durch diesen Anstoß schleuderte der Schulbus gegen einen Baum. Die Insassen, fünf Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren und der 47-jährige Busfahrer erlitten bei dem Unfall Prellungen. Auch der auffahrende Lkw-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Zum Ausschluss ernsterer Verletzungen wurden alle Beteiligten mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser nach Rotenburg und Zeven transportiert. Glücklicherweise konnten sie nach ambulanter Behandlung nach Hause entlassen werden.
Am Schulbus und dem Lkw entstand schwerer Sachschaden.
Zum Ausschluss technischer Defekte am auffahrenden Lkw und zur genauen Rekonstruktion des Unfallablaufs nahm noch am Unfallort ein Hamburger Kraftfahrzeug-Sachverständiger die beteiligten Fahrzeuge unter die Lupe.
Die Bundesstraße 71 wurde zur Versorgung der Verletzten kurze Zeit voll gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg
Unfälle im Landkreis Rotenburg
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Zwischen den Anschlussstellen Oyten und Posthausen übersah die Fahrerin eines in Norwegen zugelassenen Sprinter-Lkw einen Sicherungsanhänger, der eine Tagesbaustelle auf dem Überholfahrstreifen absicherte.
Die Fahrerin versuchte zwar noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.
Anschließend schleuderte ihr Laster auf den rechten Fahrstreifen, wo er den Ford Fiesta einer 28-jährigen Fahrerin touchierte. Durch den Zusammenstoß wurden die Unfallverursacherin, ihre 37 Jahre alte Beifahrerin, die 28-jährige Pkw-Fahrerin und ein 26 Jahre alter Mann, der im Zugfahrzeug des Sicherungsanhängers gesessen hatte, glücklicherweise nur leicht verletzt.
An der Unfallstelle kam ein Großaufgebot von Rettungskräften zum Einsatz. Neben mehreren Rettungswagen, die die Verletzten in umliegende Krankenhäuser brachten, war auch die Feuerwehr im Einsatz,um ausgelaufene Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen aufzunehmen. Die Richtungsfahrbahn Bremen-Hamburg musste bis etwa 15 Uhr voll gesperrt werden.
Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 60.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz
Unfälle im Landkreis Verden
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Ein 19-Jähriger war, kurz nach 17.00 Uhr, mit seinem Pkw auf der Cornelius-Gellert-Straße in Richtung Umbachsweg unterwegs.
Unmittelbar vor dem Umbachsweg kam der 19-Jährige offensichtlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit in einer Links-Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Pkw frontal gegen einen am Fahrbahnrand stehenden Baum.
Nachdem der Wagen abgewiesen wurde, drehte sich dieser auf die Seite und blieb auf dem dortigen Grünstreifen völlig demoliert auf dem Dach liegen. Der 19-Jährige konnte sich aus dem Unfallauto aus eigener Kraft befreien. Mit Prellungen im Bauchbereich wurde der junge Mann mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.
Nach Angaben der Unfall aufnehmenden Beamten war der junge Autofahrer bereits am Abend nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus wieder entlassen worden. Es entstand ein Sachschaden von über 30.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Nordhessen
weitere Unfälle mit jungen Autofahrern
Unfälle im Landkreis Kassel
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Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war um 15.32 Uhr, ein 62-Jähriger in seinem Mercedes auf der A57 in Richtung Köln unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Uedem und Sonsbeck scherte weit vor ihm aus einer Reihe von Pkw ein Fahrzeug aus, als sich der Mercedes von hinten mit etwa 250 Km/h (so Zeugenaussagen) näherte.
Der 62-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, wobei sich aus bislang unklarer Ursache vom hinteren, rechten Reifen die Reifendecke löste. Daraufhin verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, wurde nach rechts von der Fahrbahn geschleudert, überschlug sich mehrfach und kam nach etwa 150 Metern im Grünstreifen zum Stehen.
Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik. Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Nach Einschätzung der aufnehmenden Beamten muss der Vorausfahrende nicht zwingend vom Unfallgeschehen etwas bemerkt haben. Er setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Der Mercedes wurde sichergestellt.
Zeugen gesucht:
Für die Ermittlungen der Autobahnpolizei und der genauen Rekonstruktion des Unfalls sind weitere Zeugenaussagen wichtig. Zeugen werden gebeten sich an das Verkehrskommissariat 24 über die Autobahnpolizeiwache in Moers unter Telefon 02151 - 6346502 zu melden.
Quelle + Foto: Polizei Düsseldorf
Unfälle im Kreis Wesel
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Der Kraftfahrer befuhr mit seinem Sattelauflieger die Autobahn A1 in Richtung Hamburg. Vermutlich aus Unachtsamkeit bemerkte er zu spät, dass der Verkehr vor im stockte und fuhr mit seinem Fahrzeug auf einen niederländischen Tanklastzug auf.
Der Rostocker wurde im Führerhaus seines LKW eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Noch am Unfallort wurde er vom Notarzt versorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.
Er ist außer Lebensgefahr und erlitt vermutlich lediglich leichte Verletzungen. Der Fahrer des Tanklastzuges, ein 21-jähriger Niederländer, blieb unverletzt. Da die beschädigten Tanks seines Fahrzeugs leer waren, traten keine Flüssigkeiten aus. Der Tankauflieger wurde jedoch stark beschädigt. Am auffahrenden Sattelzug entstand Totalschaden. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Hamburg für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Rotenburg
Unfälle im Landkreis Rotenburg
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Gegen 21.45 Uhr, beobachteten Anwohner der Berliner Straße einen schwarzen Mercedes, der die Berliner Straße im Ratinger Ortsteil West, mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit befuhr.
In einer leichten Linkskurve, unmittelbar hinter der Einmündung Dieselstraße verlor der Fahrer des Mercedes die Kontrolle über den PKW.
Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Grünstreifen und prallte danach mit großer Wucht in mehrere geparkte Fahrzeuge, die auf einem Parkstreifen abgestellt worden waren. Dabei entstand an dem Mercedes des Unfallverursachers, an einem geparkten blauen Mercedes, einem silbergrauen BMW Coupe der 3er-Serie und einem braunen Opel Astra Cabriolet ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 30.000,- Euro.
Kaum waren die bei der schweren Kollision durch die Gegend geschleuderten Fahrzeuge zum Stillstand gekommen, sahen Unfallzeugen den offenbar leicht blutenden Fahrer des Unfallwagens und eine Beifahrerin aus dem Fahrzeugwrack aussteigen und zu Fuß flüchten.
Im Zuge schneller Fahndungsmaßnahmen der sofort alarmierten Polizei, konnten der leicht verletzte 27-jährige Halter des Verursacherfahrzeugs und dessen 25-jährige Ehefrau nur wenige Minuten später an der Halteranschrift in Ratingen-West angetroffen werden auf welche die Zeugenbeschreibungen zutrafen.
Da der 27-jährige Tatverdächtige offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und möglicherweise auch illegaler Betäubungsmittel stand, wurden mit richterlicher Anordnung gleich mehrere Blutproben zur Beweisführung angeordnet und durchgeführt.
Der Führerschein des Ratingers wurde beschlagnahmt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Bei der Durchführung der Maßnahmen griff der Beschuldigte die Beamten an, beleidigte diese auf übelste Art und Weise und leistete fortwährend körperlichen Widerstand. Auch hierzu wurden Strafverfahren eingeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle aus Ratingen
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Ein 32-jähriger LKW-Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern war mit seinem MAN-Sattelzug und Tankanhänger mit 25 Tonnen Gärresten aus Nottensdorf gekommen und dann bei km 2,7 aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von Fahrbahn abgekommen.
Es gelang dem Fahrer nicht sein schweres Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zurückzulenken, er prallte nach ca. 100 m gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der LKW über die Fahrbahn in den gegenüberliegenden Seitenraum geschleudert, wobei sich der Auflieger von der Zugmaschine löste und ebenfalls im linken Seitenraum auf dem Kopf zu Liegen kam.
Die Zugmaschine blieb an einem dortigen Straßenbaum im Graben auf der Seite liegen, geriet in Brand und brannte trotz des schnellen Einsatzes der 50 Feuerwehrleute der umliegenden Feuerwehren vollständig aus.
Erst mit schwerem Löschschaum gelang es unter schwerem Atemschutz das Feuer endgültig zu ersticken. Während des Vollbrandes verpufften noch mehrere Gasflaschen, die am LKW mitgeführt wurden.
Dem Fahrer gelang es noch gerade rechtzeitig sein total zerstörtes Fahrzeug zu verlassen, er musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ersthelfer hatten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den Schwerverletzten gekümmert.
Der Tank des Aufliegers blieb bei dem Unfall stabil, die Gärreste liefen nicht aus und mussten später umgepumpt werden.
Die Zugmaschine und der Auflieger erlitten bei dem Unfall einen Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf über 100.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Der 24-jährige Fahrer eines polnischen Lastwagens wollte aus dem Parkplatz Streitau auf die Autobahn in Richtung Bayreuth einfahren. Während er sich noch auf der Einfädelspur befand, rammte ihn ein herannahender 45-jähriger Fahrer eines deutschen Sattelzuges, der nach ersten Erkenntnissen zu weit nach rechts geriet.
Er riss mit seiner rechten Fahrzeugseite die linke Seite des polnischen Anhängers auf, so dass sich aus beiden Lastwagen ein Teil der Ladung auf die Autobahn verteilte.
Die Autobahnmeisterei und die Abschleppdienste mussten deshalb neben den beiden Lastern auch die Ladung, in Form von Teilen für die Fahrzeugindustrie und Fässer mit Erdbeersirup bergen, sowie die Fahrbahn reinigen.
Bei dem deutschen Sattelzug riss zudem der Treibstofftank auf. 400 Liter Diesel ergossen sich ins Erdreich, das abgetragen werden musste. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 200.000 Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Quelle + Fotos: Polizei Oberfranken
Ablenkung am Steuer
Eine gefährliche Unfallursache ist die Ablenkung des Fahrzeugführers, z.B. durch Mobiltelefone, Bedienung von Radio, Navigation oder ähnliches. Bei LKW-Fahrern verleitet die oft stundenlange monotone Tätigkeit hinter dem Steuer oftmals zu der so gefährlichen Ablenkung oder dem gefährlichen Sekundenschlaf. Die Ursache bei dem aktuellen Unfall ist bisher noch unklar.
Unfälle im Landkreis Bayreuth
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Gegen 17:25 Uhr fuhr ein 39-jähriger Sprinterfahrer auf der B68 in Richtung Paderborn. Laut Zeugenaussagen kam der Lieferwagen in Höhe Dörenhagen ohne erkennbaren Grund nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.
Der Transporter schleuderte etwa 50 Meter weiter und blieb mit Totalschaden im Graben liegen. Der Fahrer wurde von einem Notarzt untersucht. Verletzungen hatte der 39-Jährige glücklicherweise nicht erlitten.
Fahrer alkoholisiert
Da er unter Alkoholeinwirkung stand musste er mit zur Blutprobe. Der Führerschein des Unfallfahrers wurde sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Unfälle im Kreis Paderborn
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Nach einem Unfall in den Nachmittagsstunden sucht die Polizei mögliche Unfallzeugen. Nach derzeitigen Ermittlungen war die 18-jährige Fahrerin eines Pkw Fiat Punto gegen 16:45 Uhr auf der Kreisstraße 45 von Höver in Richtung Oetzendorf unterwegs. Dabei kam die Frau aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte fast ungebremst gegen einen Baum.
Die 18-Jährige konnte sich aus dem Fahrzeugwrack befreien und wurde schwer verletzt ins Klinikum nach Uelzen gebracht. Es entstand ein Sachschaden von gut 4200 Euro. Die Verletzte ist aufgrund der Verletzungen derzeit nicht vernehmungsfähig.
Möglicherweise kam der Heranwachsenden ein Fahrzeug entgegen, woraufhin diese ausweichen musste.
Zeugen gesucht
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Bevensen, Tel. 05821-98781-0, in Verbindung zu setzen.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Unfälle im Landkreis Uelzen
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Der Autofahrer aus Bremervörde war mit seinem Opel Zafira auf der L130 in Richtung Horneburg unterwegs und hatte bei km 30,05 kurz vor Waidmannsruh aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Er kam nach links von der Fahrbahn ab, rutschte in den dortigen Straßengraben, sein Fahrzeug überschlug sich und prallte frontal auf der Seite gegen einen Baum.
Der 33-Jährige wurde in dem völlig demolierten Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Horneburg, die mit ca. 25 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle anrückte, mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug geschnitten werden.
Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde der Bremervörder mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Die L130 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Der Opel Zafira erlitt bei dem Unfall einen Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.
Zeugen gesucht
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder denen der Fahrer vorher aufgefallen ist, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Buxtehude unter der Rufnummer 04161-647115 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Unfallverursacher war ein 28 Jahre alter Mönchengladbacher, der mit seinem Auto in Richtung Rheydt fuhr. Dabei fiel er durch riskante Fahrweise mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf.
Unmittelbar vor dem Unfall überholte er andere Fahrzeuge und verlor im Kurvenverlauf die Kontrolle über seinen Wagen.
Er geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen VW Golf, der mit einer fünfköpfigen Familie aus Grevenbroich besetzt war. Auf der Rückbank saßen drei Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren, die trotz Sicherungseinrichtung jeweils schwer verletzt wurden. Insbesondere der achtjährige Sohn der Familie erlitt schwerwiegende innere Verletzungen (Verdacht Polytrauma). Er musste ebenso wie seine Schwestern und seine Eltern in Krankenhäusern verbleiben.
Der Unfallverursacher sowie eine Fahrzeuginsassin erlitten leichte Verletzungen. Durch umher fliegende Fahrzeugteile wurden ein fahrender sowie ein parkender PKW beschädigt, die beiden übrigen PKW erlitten Totalschäden. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde sichergestellt.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
Unfälle im Mönchengladbach
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