Pkw nach Panne auf Seitenstreifen abgestellt
Zur Unfallzeit blieb der Ford Mondeo eines 35-jährigen Dortmunders auf dem Seitenstreifen liegen. Zusammen mit seinem 40-jährigen Beifahrer aus Dortmund sicherten sie das defekte Fahrzeug mit Warnblicklicht und einem Warndreieck ab, begaben sich hinter die Schutzplanke und verständigten den Pannendienst.
Honda krachte frontal in stehenden Ford Mondeo
Während sie auf das Eintreffen des Hilfsdienstes warteten, näherte sich aus Wuppertal kommend auf dem linken Fahrstreifen der Pkw Honda Accord eines 62-jährigen Hattingers. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der mit insgesamt vier Männern besetzte Honda in Höhe des Liegenbleibers nach rechts von der Fahrbahn ab. Er schleuderte über den rechten Fahrstreifen auf den Seitenstreifen und prallte frontal in das Heck des Mondeo.
Durch den Aufprall schleuderte der Mondeo ca. 100 Meter weiter nach vorne und geriet in Brand. Im weiteren Verlauf schleuderte der Honda nach links und stieß mit seinem Heck gegen den nachfolgenden Kleintransporter VW Caddy eines 37-jährigen Esseners. Dieser hatte nach eigenen Angaben noch versucht, dem Unfall zu entgehen indem er ausgewichen war.
Vier Menschen zum Teil schwer verletzt
Zeugen des Unfalls leisteten sofort Hilfe und befreiten den Hattinger und seine drei Insassen aus dem total zerstörten Honda (Dortmunder im Alter von 42, 57 und 58 Jahren). Der Hattinger verletzte sich bei dem Unfall schwer, ebenso der 58-jährige Dortmunder. Bei dem 57-Jährigen besteht nach jetzigen Erkenntnissen Lebensgefahr. Der 42-Jährige und der Fahrer des VW Caddy kamen mit leichten Verletzungen davon.
Die beiden Insassen des liegengebliebenen Ford Mondeo blieben hinter der Leitplanke glücklicherweise unverletzt.
Die A43 in Richtung Münster blieb für die Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle rund vier Stunden gesperrt. Es entstand ein Rückstau mit einer maximalen Länge von bis zu 8 Kilometern. Für Luftbildaufnahmen des Unfallgeschehens wurde ein Hubschrauber angefordert. Der Honda wurde sichergestellt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 45.000 Euro.
Quelle: Polizei Dortmund
Fotos: Feuerwehr Sprockhövel
Gegen 15.15 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Polizei und den Rettungsdienst. Demnach waren in Höhe des Abzweigers Langeloh zwei Pkw frontal zusammen gestoßen.
Als die ersten Rettungskräfte die Unfallstelle erreichten, trafen sie auf ein Trümmerfeld in dessen Mitte zwei total zerstörte Pkw standen.
Frontalzusammenstoß
Ein VW Passat, der mit drei Männern besetzt in Richtung Soltau unterwegs war, war nach ersten Erkenntnissen auf die Gegenfahrspur geraten und dort frontal in einen entgegen kommenden VW Sharan gefahren.
Drei Schwerverletzte im Passat
Der 39-jährige Fahrer des Passat sowie sein 23 Jahre alter Beifahrer wurden schwer verletzt, der Mitfahrer auf der Rückbank erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Alle drei Schneverdinger konnten von der Feuerwehr, die mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort war, relativ schnell aus den Fahrzeugen geholt und an den Rettungsdienst übergeben werden.
Sharanfahrerin eine Stunde eingeklemmt
Die 39-jährige Sharanfahrerin wurde in ihrem Wagen eingeklemmt. Während sie noch hinter dem Lenkrad sitzend vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurde, öffnete die Feuerwehr das Dach des Wagens und zog die Achsen hydraulisch auseinander. Nach rund einer Stunde konnte die Frau aus dem Wrack befreit werden.
Neben mehreren Notärzten und Rettungswagen waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz um Verletzte in Krankenhäuser zu transportieren.
Unklare Unfallursache
Warum der Passat auf der Bundesstraße in die Gegenfahrspur lenkte, ist noch völlig unklar. Ein Gutachter, nahm noch an der Unfallstelle die Fahrzeuge in Augenschein.
Für die Untersuchung der Unfallstelle und die anschließenden Räumungsarbeiten musste die Bundesstraße bis in die Abendstunden gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Gegen kurz nach 7 Uhr früh kam ein Getränke-LKW mit Anhänger, der die Landesstraße 113 aus Richtung Himmelpforten kommend in Richtung Hüll fuhr, in Großenwörden von der befestigten Fahrbahn ab und blieb im aufgeweichten Seitenraum stecken.
Als die ca. 16 Einsatzkräfte der Feuerwehren Großenwörden und Himmelpforten an der Einsatzstelle eintrafen, hing der mit Getränken beladene Lastzug in Schräglage am Fahrbahnrand.
Das Gespann war in den unbefestigten Seitenraum der Straße geraten und hatte dabei einen Leitpfosten und zwei kleinere Bäume stark beschädigt. Neben der Straße verläuft ein Graben, der mit Wasser gefüllt ist. Durch den Aufprall auf die Bäume wurde der rechte Aufbau des Laderaumes deformiert. Aus dem halb geöffneten Laderaum fielen Getränkekisten in den Graben. Ein Baum verhinderte das Herabstürzen weiterer Getränkekisten und stabilisierte das Zugfahrzeug.
Zur Bergung des Lkw- Gespanns musste ein Bergungsunternehmen aus Langen anrücken. Der 49-jährige Fahrer aus Delmenhorst blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.
Die Landesstraße 113 musste für Zeit der Bergungs- und Aufräumarbeiten, die noch bis in die Nachmittagsstunden andauerten, zeitweise voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mindestens zehntausend Euro belaufen.
Quelle: Polizei Stade
Fotos: Feuerwehr Himmelpforten
Vergleichbare Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Nach derzeitigem Erkenntnis- und Ermittlungsstand befuhr der 25-Jährige mit seinem BMW die L84 aus Richtung Heimburg kommend, als er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Pkw auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und kam auf der angrenzenden Ackerfläche zum Liegen.
Der junge Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Fahrbahn war zum Unfallzeitpunkt feucht, aber nicht glatt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an.
Für den Zeitraum der Unfallaufnahme, zu der auch ein Gutachter hinzugezogen wurde, war die L84 bis circa 02.30 Uhr teilweise gesperrt. Der BMW, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, wurde zur weiteren Begutachtung durch einen Abschleppdienst geborgen.
Quelle + Foto: Polizei Harz
Ein 57-jähriger Wülfrather befuhr mit seinem Mitsubishi Colt die Meiersberger Straße (L422) aus Richtung Ratingen kommend in Fahrtrichtung Mettmanner Straße.
Rätselhafter Unfall
Er geriet aus bisher ungeklärten Umständen plötzlich nach links von der Straße ab, fuhr über die Gegenfahrbahn hinaus und kollidierte dort mit einem Verkehrszeichen und einer Leitplanke.
Im weiteren Verlauf durchfuhr er eine Hecke, prallte frontal gegen einen Baum und kam zwischen zwei weiteren Bäumen eingeklemmt zum Stillstand. Der Pkw befand sich nun im Garten einer Anwohnerin der Straße "Zur Löckerheide" an einem Abhang.
Das Fahrzeug musste mittels Kran geborgen werden. Am Pkw entstand Totalschaden. Der Gesamtsachschaden beträgt mindestens 10.000,- Euro.
Der Unfallverursacher, der sich bei dem Verkehrsunfall schwer verletzte und ins Evangelische Krankenhaus in Mettmann eingeliefert worden war, konnte sich den Unfall nicht erklären. Alkohol-, Drogen oder Medikamentenmissbrauch konnte ausgeschlossen werden.
Die Spurenlage lässt bisher keine Rückschlüsse auf die Unfallursache zu. Glätte konnte durch die Polizeibeamten ausgeschlossen werden. Die vor Ort angetroffenen Zeugen gaben an, dass der Pkw Mitsubishi nicht mit erhöhter Geschwindigkeit geführt worden war.
Die Polizei Mettmann steht vor einem Rätsel
Sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zu sonstigen Beobachtungen, die im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall stehen, nimmt die Polizei in Wülfrath, Telefon 02058 / 9200 - 6350 und die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982 - 6310, jederzeit entgegen.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Frontal gegen Baum
Der Fahrer eines Opel-Vectra war zu dem Zeitpunkt in Richtung Hamburg unterwegs und kam bei km 14,8 aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Kontrolle über seinen PKW und prallte frontal gegen einen Straßenbaum im unbefestigten Seitenraum.
Fahrer eingeklemmt
Der 46-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehrleuten der alarmierten Ortswehr aus Borstel mit schwerem Gerät aus dem Wrack befreit werden.
46-Jähriger schwer verletzt
Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt wurde er vom Rettungsdienst aus Horneburg mit schweren Verletzungen ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert.
An seinem Auto entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.
Die Kreisstraße 39 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Eine 61-jährige Niederländerin erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Unfallverursacher ist flüchtig.
Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr die Niederländerin mit einem Toyota Prius den Überholfahrstreifen der Autobahn und überholte mehrere Fahrzeuge. Hinter ihr fuhr ein blauer Van mit geringem Abstand. Nach dem Überholen scherte die Niederländerin wieder nach rechts ein. Der nachfolgende Van zog vorbei, fuhr unmittelbar vor den Toyota nach rechts und bremste stark ab.
Um eine Kollision zu verhindern, zog die Niederländerin nach links und verlor dadurch die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Toyota prallte gegen eine rechtsseitig aufgestellte Betonwand, überschlug sich mehrmals und blieb im Buschwerk der Auffahrt liegen. Die Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen in das Mathias Spital Rheine eingeliefert. Der Hund der Verletzten musste von der Freiwilligen Feuerwehr Rheine aus dem völlig demolierten Fahrzeug befreit werden und wurde einem Tierheim übergeben.
Van mit polnischem Kennzeichen gesucht
Der Fahrer des Unfall verursachende Van mit polnischem Kennzeichen setzte seine Fahrt fort. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Lingen unter der Telefonnummer (0591) 87715 zu melden.
Quelle + Foto: Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim
Offenbar stießen bei einem Abbiegevorgang ein Citroen sowie ein Volvo frontal zusammen. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Zwei Personen wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Sie wurden anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die alarmierte Feuerwehr sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Aus beiden Fahrzeugen traten massiv Betriebsmittel aus. Diese wurden mit Bindemittel gebunden. Auch der Brandschutz wurde durch die Feuerwehr sichergestellt.
Durch den Unfall kam es zu erheblichen Behinderungen im Straßenverkehr. Polizei und Feuerwehr waren jedoch bemüht, den Verkehr trotz der Einsatztätigkeit an der Unfallstelle vorbei zu leiten. Nach der Unfallaufnahme der Polizei wurden die Fahrzeuge abgeschleppt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Dieser muss genauso wie die Unfallursache nun von der Polizei ermittelt werden.
Quelle + Fotos: Feuerwehr Herdecke
Der 35-jährige Fahrer eines BMW befuhr den Tönnhäuser Weg von der Elbmarsch kommend und wollte nach links auf die Osttangente abbiegen. Hierbei kollidierte er mit einem entgegenkommenden VW Jetta. Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß.
Zwei Verletzte
Der 59-jährige VW Jetta Fahrer wurde ebenso mit vermutlich leichten Verletzungen in das Winsener Krankenhaus eingeliefert, wie der Unfallverursacher.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Eine 69-jährige Winsenerin befuhr mit ihrem Pkw Kia die Landesstraße aus Richtung Luhdorf kommend in Richtung Garstedt.
Zeugenaussagen zu Folge fuhr sie auf gerader Strecke mit ca. 70 Km/h immer weiter nach links gegen einen Straßenbaum. Das Fahrzeug wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert.
Die 69-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Winsen/L., Luhdorf, Bahlburg und Garstedt befreiten die Verletzte mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack.
Nach notärztlicher Versorgung wurde sie in das Winsener Krankenhaus eingeliefert.
Die Landesstraße musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bis 14.55 Uhr voll gesperrt bleiben.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Vergleichbare Unfälle durch Sekundenschlaf
Eine 47-jährige Frau aus Soest fährt mit ihrem VW Golf aus der Parkbucht auf die Jacobistraße. Dabei übersieht sie das Fahrzeug einer 23-jährigen Frau aus Beckum, die auf der Jacobistraße mit ihrem Toyota Richtung Innenstadt unterwegs ist.
Die 23-jährige streift bei dem Ausweichmanöver das Fahrzeug der Soesterin, und fährt auf den linken Bürgersteig. Dabei zerstört sie eine Straßenlaterne. Zwischen Hauswand und Straßenlaterne kommt ihr Fahrzeug dann zum Stehen.
Bei dem Unfall werden zum Glück weder die Fahrerinnen noch unbeteiligte Fußgänger verletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Laterne dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.
Quelle + Foto: Polizei Soest