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18-24

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Frau mit fünf Kindern verunglückt

Unfall beim Fahrstreifenwechsel auf der A6!

Schwerer Unfall auf der A6 bei Ramstein-Miesenbach im Landkreis Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz)

Unfall beim Fahrstreifenwechsel auf der A6
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Am 28.02.2012 kam es auf der A6 bei Ramstein-Miesenbach zu einem schweren Unfall.

Frau mit fünf Kindern verunglückt
Glück im Unglück hatte eine Zivilamerikanerin, gegen 20.40 Uhr, die mit ihrem Van die mittlere Spur der A6 in Richtung Saarbrücken befuhr.

LKW übersehen
An der Anschlussstelle Ramstein wollte die 33-Jährige die Autobahn verlassen und wechselte in Höhe Ramstein auf den rechten Fahrstreifen. Dabei übersah sie den rechts fahrenden Sattelzug eines 49-jährigen Bulgaren und kollidierte mit dem Lkw. Anschließend kam die Amerikanerin auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Vollsperrung nach Unfall auf der A6
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Glück im Unglück
Im Fahrzeug der Frau befanden sich fünf Kinder im Alter von vier bis acht Jahren. Die Kinder zogen sich lediglich leichte Verletzungen (Prellungen, blaue Flecken) zu. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Zwecks Aufräum- und Säuberungsarbeiten musste die A6 für zirka zwei Stunden voll gesperrt werden. Bis 1.10 Uhr dauerten die Bergungsarbeiten des bulgarischen Lkw an. In dieser Zeit wurde der Verkehr über den linken Fahrstreifen geleitet. Zeitweise bildet sich ein Rückstau bis zu sechs Kilometer Länge. In diesem ereigneten sich zwei Folgeunfälle mit Blechschäden. Der Gesamtschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Quelle + Foto: Polizei


 

 




Eine Schwerverletzte!

Opel Corsa kracht in vorausfahrenden Bagger!

Schwerer Unfall auf der B270 bei Kaiserslautern/Siegelbach (Rheinland-Pfalz)

Opel Corsa kracht in vorausfahrenden Bagger
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Am Dienstagnachmittag den 28.02.2012 kam es auf der B270 bei Siegelbach zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Eine 40-jährige Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis fuhr auf der Bundesstraße in Richtung Weilerbach und prallte aus bisher ungeklärten Gründen zwischen den Abfahrten Siegelbach und Erfenbach auf einen vor ihr fahrenden Bagger.

Der Opel Corsa der Frau wurde durch den Unfall so stark deformiert, dass die Fahrerin durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten werden musste. Sie zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht.

An dem Corsa entstand ein Sachschaden von rund 8.000,- Euro, der Bagger blieb durch den Aufprall weitgehend unbeschädigt. Die B270 musste für die Rettungsmaßnahmen auf der Richtungsfahrbahn Weilerbach zweitweise gesperrt werden.

Quelle + Foto: Polizei


 

 




Fahrer nicht angeschnallt!

Kleintransporter kracht in LKW-Anhänger!

Schwerer Unfall auf der A7 zwischen Garlstorf und Thieshope im Landkreis Harburg (Niedersachsen)

Kleintransporter kracht in LKW-Anhänger
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Am 28.02.2012 kam es auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Thieshope zu einem schweren Unfall im Berufsverkehr.

Gegen 09.55 Uhr fuhr der Fahrer eines Peugeot Kleintransporters, der auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf einen Anhänger einer Münchener Spedition auf. Das Fahrzeug schleuderte daraufhin nach links über zwei Fahrstreifen, bis es frontal mit der Betonmittelschutzplanke kollidierte.

Der Fahrer war nicht angeschnallt
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Fahrer nicht angeschnallt!
Der nicht angeschnallte Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Besatzung eines zufällig im Gegenverkehr vorbeikommenden Rettungswagens nahm die Erstversorgung vor. Die freiwilligen Feuerwehren Egestorf und Garlstorf am Walde schnitten den Mann aus dem Fahrzeugwrack heraus.

Schwer verletzt
Er erlitt schwere Verletzungen. Der Fahrzeugverkehr musste über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg

Unfälle für Gurtmuffel


 

 




Unachtsamkeit?

Schwerer Unfall nach Ausweichmanöver auf der A1!

Schwerer Unfall auf der A1 bei Hittfeld/Seevetal im Landkreis Harburg (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der A1 bei Hittfeld
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Am 28.02.2012, gegen 08.52 Uhr, kam es auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Hittfeld und dem Maschener Kreutz in Fahrtrichtung Hamburg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Aufgrund einer Baustelle verlangsamte der Fahrer eines Hamburger Sattelzuges seine Geschwindigkeit. Der nachfolgende 27-jährige Fahrer eines rumänischen Sattelzuges erkannte, dass er nicht rechtzeitig bremsen konnte, und zog deshalb nach links.

Hier kollidierte er seitlich mit einem BMW und zeitgleich mit einem davor fahrenden weiteren BMW. Er zog seinen Sattelzug daraufhin zurück und verkeilte sich seitlich mit dem zuvor vorwegfahrenden Sattelzug.

Schwerer Unfall nach Ausweichmanöver
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Acht Fahrzeuge beteiligt
Durch das Auffahren auf den BMW wurde dieser gegen weitere Fahrzeuge geschoben, sodass insgesamt am Unfall acht Fahrzeuge beteiligt waren.

Der 29-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Autobahn musste für mehrere Stunden für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden.

Hoher Sachschaden
Zum Glück entlud sich die Ladung des Unfallverursachers, 21 Tonnen Apfelsinen, trotz aufgerissenen Aufliegers nicht auf die Fahrbahn. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 100000 Euro. Die A1 wurde um 13.20 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben.

Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg


 

 




Ersthelfer retten Fahrer vor dem Ertrinken!

Peugeotfahrer kommt von der Straße ab und stürzt in Fluss!

Autounfall auf der K26 zwischen Ladekop und Jork im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Autounfall auf der K26 bei Jork im Landkreis Stade
Autounfall auf der K26 bei Jork im Landkreis StadeZur Großansicht
Am 27.02.2012, gegen 17:45 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 26 zwischen Ladekop und Jork zu einem Unfall, bei dem ein Fahrzeug in den neben der Fahrbahn verlaufenden, wasserführenden Fleet stürzte.

Der 52-jährige Fahrer eines Peugeot 308 aus Dessau war mit seinem Auto aus Richtung Jork kommend in Richtung Neukloster unterwegs und kurz vor Ladekop aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen.

Ersthelfer retten Fahrer vor dem Ertrinken
Ersthelfer retten Fahrer vor dem ErtrinkenZur Großansicht

Er durchfuhr den dortigen unbefestigten Seitenstreifen zwischen Bäumen und Leitpfählen hindurch und stürzte mit seinem Auto in einem wasserführenden Fleet. Dabei versank das Fahrzeug mit der Fahrseite halb im Wasser.

Ersthelfer retten Fahrer vor dem Ertrinken
Der Fahrer hatte Glück im Unglück, dass zufällig vorbeikommende Handwerker nicht lange zögerten, sondern couragiert eingriffen. Sie schlugen eine Seitenscheibe des Autos ein und retten den Dessauer aus dem Fahrzeug. Er wurde an Land gebracht und dort sofort von weiteren Ersthelfern betreut, die auch sofort die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert hatten.

Der Peugeotfahrer kam von der Straße ab
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Die Feuerwehr Jork, die Drehleiter des 1. Zuges der Feuerwehr Stade, sowie die Taucher und Wasserrettungseinheiten der DLRG aus Horneburg und Buxtehude sowie der Feuerwehr Stade wurden alarmiert und rückten an der Einsatzstelle an.

Der 52-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt von der Besatzung des Horneburger Rettungswagens verletzt ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

Der Mann kam verletzt ins Krankenhaus
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Der PKW wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen aus dem Wasser geborgen, der Wagen wurde erheblich beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf über 10.000 Euro belaufen.

Zeugen gesucht
Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Jork unter der Rufnummer 04162-912970 zu melden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

 

 




Glück im Unglück

Frontalzusammenstoß nach Schwächeanfall!

Verkehrsunfall auf der B73 in Stade (Niedersachsen)

Verkehrsunfall auf der B73 in Stade
Verkehrsunfall auf der B73 in StadeZur Großansicht
Am Freitag den 24.02.2012, gegen 13:45 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 73 in Stade zwischen den Abfahrten Harsefelder und Thuner Straße zu einem Verkehrsunfall.

Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Autos, bei dem drei Insassen durch Glück nur leichte Verletzungen erlitten, entstanden erhebliche Behinderungen im Verkehr.

Schwächeanfall
Ein 35-jähriger Fiestafahrer aus Hamburg war mit seinem Auto auf der B73 in Richtung Cuxhaven unterwegs und hatte nach eigenen Angaben offenbar während der Fahrt einen Schwächeanfall erlitten.

Frontalzusammenstoß nach Schwächeanfall
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Frontalzusammenstoß
Dabei kam er von seiner Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 48-jähriger Fahrer eines VW-Busses aus Stade entgegen. Dieser wollte einen Zusammenstoß vermeiden und wich seinerseits nach links aus. Da der Unfallverursacher ebenfalls im letzten Moment sein Auto wieder gefangen und auf seine Spur zurückgefahren hatte, prallten beide Fahrzeuge frontal aufeinander.

Glück im Unglück
Glück im Unglück
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Glück im Unglück
Die beiden Fahrer sowie der 30-jährige Beifahrer im VW-Bus hatten Glück im Unglück und erlitten bei dem Zusammenstoß nur leichte Verletzungen. Sie mussten sich nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Bundesstraße 73 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme und die nötigen Aufräumarbeiten für über eine Stunde voll gesperrt werden. Die beiden Unfallautos wurden total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 12.000 Euro belaufen.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


 

 




Schwerverletzt

In scharfer Linkskurve von der Straße geflogen!

Schwerer Unfall auf der L419 in Bingen-Kempten im Landkreis Mainz-Bingen (Rheinland-Pfalz)

In Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen
In Linkskurve von der Fahrbahn abgekommenZur Großansicht
Am 22.02.2012 kam es auf der L419 in Bingen-Kempten zu einem Unfall mit schwerem Personenschaden.

Eine 54-jährige Frau aus dem Kreis Mainz-Bingen befuhr die L419 in Richtung Stadtmitte. In einer scharfen Linkskurve (Abzweigung Eisenbahnbrücke Bingen-Gaulsheim) kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Leitplanke. Im Anschluss schlug das Fahrzeug auf einen Stein auf, geriet in einen „Freien Flug“, bevor es nach Anstößen an einem Baum, einem Laternen- und einem Fahnenmast, im Grünstreifen zum Stehen kam.

Die schwerverletzte Fahrerin konnte durch Passanten aus dem Fahrzeug geborgen werden und wurde anschließend ins Krankenhaus verbracht.

Quelle + Foto: Polizei Bad Kreuznach


 

 



Tödlicher Unfall!

BMW-Fahrerin geriet auf den Gegenfahrstreifen!

Folgenschwerer Unfall auf der B482 bei Minden-Dankersen (NRW)

Folgenschwerer Unfall auf der B482 bei Dankersen
Folgenschwerer Unfall auf der B482 bei DankersenZur Großansicht
Am Mittwoch den 22.02.2012 kam es auf der B482 bei Dankersen (Minden) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Gegen 06:17 Uhr befuhr eine 49-jährige Mindenerin mit ihrem BMW die Bundesstraße 482 in Fahrtrichtung Porta Westfalica.

Kurz hinter der Auffahrt Dankersen geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf den Gegenfahrstreifen, wo ihr Fahrzeug dann quer zur Fahrbahn stehen blieb.

BMW-Fahrerin geriet auf den Gegenfahrstreifen
BMW-Fahrerin geriet auf den GegenfahrstreifenZur Großansicht

Dabei streifte sie einen ebenfalls in Richtung Porta Westfalica fahrenden LKW.

Opel prallte in querstehenden BMW
Auf dem Gegenfahrstreifen wurde der BMW durch einen Opel erfasst, dessen 56-jähriger Fahrer aus Porta Westfalica in Fahrtrichtung Nienburg unterwegs war. Der Opel prallte mit seiner Front in die rechte Fahrzeugseite des BMW.

Durch den Zusammenstoß erlag die Frau noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Portaner wurde leicht verletzt.

Opel prallte in querstehenden BMW
Opel prallte in querstehenden BMWZur Großansicht

Ein Rettungswagen brachte ihn zwecks ambulanter Behandlung ins Mindener Klinikum.

Die Polizei schätzt die Höhe der Sachschäden auf rund 21.500 Euro.

Für die Dauer der Bergung und der Unfallaufnahme wurde die Bundesstraße 482 in dem entsprechenden Abschnitt in beiden Richtungen gesperrt.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke

 

 

 



Fahrer nicht angeschnallt!

Klein-Lkw prallt bei Glatteis gegen Baum!

Folgenschwerer Unfall auf der Krückebergstraße bei Vlotho im Kreis Herford (NRW)

Klein-Lkw prallt bei Glatteis gegen Baum
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Am Sonntagabend den 19.02.2012 kam es auf der Krückebergstraße bei Vlotho zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Gegen 19.10 Uhr befuhr der 53-jährige Fahrer eines Klein-Lkw aus Vlotho mit seinem Fiat-Doblo die Krückebergstraße aus Vlotho kommend in Richtung Kalletal. Vermutlich aufgrund von Glätte kam der 53-Jährige im Eingang einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Obwohl Rettungswagen und Hilfe schnell am Unfallort eintrafen, konnte dem 53-jährigen Fahrer nicht mehr geholfen werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Fahrer nicht angeschnallt
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geht diese davon aus, dass der Fahrer des Klein-Lkw nicht angeschnallt war und aufgrund unangepasster Geschwindigkeit auf dem durch überfrierende Nässe entstandenen Glatteis die Gewalt über sein Fahrzeug verloren hatte.

Quelle + Foto: Polizei Herford

Unfälle für Gurtmuffel

 

 



Frontalzusammenstoß!

VW-Polo auf die Gegenfahrbahn geraten!

Schwerer Unfall auf der B74 in Stade-Wiepenkathen (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der B74 im Landkreis Stade
Schwerer Unfall auf der B74 im Landkreis StadeZur Großansicht
Am 19.02.2012, gegen 14:35 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 74 in Stade-Wiepenkathen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Autoinsassen zum Teil schwere Verletzungen erlitten.

VW-Polo auf Gegenfahrbahn geraten
Die 59-jährige Fahrerin eines VW-Polo aus Wiepenkathen war mit ihrem Auto aus Richtung Bremervörde kommend in Richtung Stade unterwegs und nach Angaben von Zeugen plötzlich bei km 2,45 aus ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen.

VW-Polo auf die Gegenfahrbahn geraten
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Beim Ausweichmanöver überschlagen
Hier kam ihr zu diesem Zeitpunkt ein 24-jähriger Fahrer eines VW-Polo aus Flensburg entgegen. Dieser konnte gerade noch einem Zusammenstoß ausweichen, geriet dabei aber in den rechten Seitenraum, der Wagen überschlug sich und blieb im dortigen Straßengraben auf dem Dach liegen.

Beim Ausweichmanöver überschlagen
Beim Ausweichmanöver überschlagenZur Großansicht

Kollision mit nachfolgendem Audi
Hinter dem Polo fuhr eine 28-jährige Fahrerin eines Audi A3 aus Polen, diese konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und ihr Auto kollidierte frontal mit dem Polo der Unfallverursacherin.

Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls jeweils in den Seitenraum geschleudert.

Frontalzusammenstoß mit nachfolgendem Audi A3
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Audifahrerin schwer verletzt
Die Polin war in ihrem Wrack eingeklemmt und musste von den alarmierten ca. 40 Feuerwehrkräften aus Wiepenkathen und von Zug 1 aus Stade mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Bremervörder Notarzt und dem Notarzt aus dem Hamburger Rettungshubschrauber Christoph 29 mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen.

Unfallverursacherin schwer verletzt
Die Unfallverursacherin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade gebracht werden.

28-Jährige schwer verletzt in Klinik gefolgen
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Der junge Polofahrer aus Flensburg hatte mehr Glück, er wurde nur leicht verletzt und ebenfalls ins Stader Klinikum gebracht.

Eine in einem der Unfallfahrzeuge mitgefahrene Bulldogge flüchtete zunächst vom Unfallort, konnte aber später mit Hilfe von Anwohnern von der Feuerwehr eingefangen und vorläufig eingesperrt werden.

Die drei Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 74 musste für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


 

 




Frontalzusammenstoß!

Verursacher flüchtet zu Fuß von der Unfallstelle!

Schwerer Unfall auf der L111 in Nordkehdingen im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der L111 im Landkreis Stade
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Am 17.02.2012 kam es, gegen 05:50 Uhr, auf der Landesstraße 111 im niedersächsischen Nordkehdingen in der Gemarkung Freiburg-Esch zu einem schweren Verkehrsunfall.

Auf die Gegenfahrbahn geraten
Der bisher unbekannte Fahrer eines VW-Golf Kombi war mit seinem Auto aus Richtung Krummendeich in Richtung Freiburg unterwegs und aus bisher ungeklärter Ursache bei km 33,1 auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt eine 26-jährige Fahrerin eines Audi aus Wischhafen entgegen. Diese konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander.

Frontalzusammenstoß mit Gegenverkehr
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Golf in den Straßengraben geschleudert und der Audi blieb total zerstört auf der Fahrbahn liegen.

Die Audifahrerin wurde zunächst in ihrem Wrack genauso wie der Fahrer des Golfs von Ersthelfern bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass die Frau in ihrem Auto eingeklemmt war, wurden die Feuerwehren aus Freiburg und Krummendeich alarmiert, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle anrückten.

Audifahrerin schwer verletzt
Die Audifahrerin wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

Verursacher flüchtet zu Fuß von der Unfallstelle
Verursacher flüchtet zu Fuß von der UnfallstelleZur Großansicht

Verursacher flüchtet zu Fuß
Der Golffahrer flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Eine Suche von Polizei und Feuerwehr im näheren Umfeld der Unfallstelle blieb ohne Erfolg. Der Unfallverursacher wird als kräftig, dunkel bekleidet und vermutlich mit Kopfverletzungen beschrieben.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die Landesstraße 111 musste bis kurz nach 09.00 Uhr voll gesperrt werden.

Zeugen gesucht
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Freiburg unter der 04779-8008.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


 

 



Alkohol?

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der B55!

Folgenschwerer Unfall auf der B55 (Berliner Straße) in Lippstadt (NRW)

Schwerer Unfall auf der B55 in Lippstadt
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Am 15.02.2012, um 21.50 Uhr kam es auf der Bundesstraße 55 (Berliner Straße), zwischen den Abfahrten Lippstadt-Süd und Wasserturm zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Bei dem Unfall wurde ein 41-jähriger Lippstädter Audifahrer getötet und eine 29-jährige Erwitterin lebensgefährlich verletzt.

Der Audifahrer befuhr die vierspurige Berliner Straße in Richtung Rheda-Wiedenbrück und geriet dort auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit dem VW-Touareg der Erwitterin zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall völlig zerstört. Durch umherfliegende Trümmerteile wurde ein rechts neben dem Touareg fahrender Transporter beschädigt.

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der B55
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Während der Verursacher offensichtlich sofort tot war, wurde die Erwitterin lebensgefährlich verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Sie wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Zur Betreuung der Rettungskräfte und zur Benachrichtigung der Angehörigen wurden mehrere Notfallseelsorger hinzugezogen. Die Unfallstelle wurde zur Bergung der Opfer und der Unfallaufnahme bis kurz nach 02.00 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen beträgt etwa 50000,- Euro.

Unfallverursacher unter Alkoholeinwirkung?
Nach mehreren Hinweisen von Zeugen könnte der verstorbene Unfallverursacher unter Alkoholeinwirkung gestanden haben. Unmittelbar vor dem Unfall war er bereits durch seine Fahrweise auf der Erwitter Straße aufgefallen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Quelle + Fotos: Polizei Soest

Unfälle durch Alkohol am Steuer

 

 




Rohre brannten unter Autobahnbrücke

Massenunfall im dichten Rauch auf der A57!

Folgenschwerer Massenunfall auf der A57 bei Dormagen-Nievenheim (NRW)

Massenunfall auf der A57 bei Nievenheim
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Am 14.02.2012 kam es auf der A57 bei Dormagen-Nievenheim zu einem schweren Verkehrsunfall.

Nach einer Rauchentwicklung unterhalb einer Autobahnbrücke in Höhe Nievenheim kam es in der Nacht auf der A57 zunächst zu einer Sichtbehinderung. In der Folge fuhren auf beiden Richtungsfahrbahnen der Autobahnbrücke mehrere Lkw und Pkw ineinander.

Nach den derzeitigen Ermittlungen der Autobahnpolizei waren sechs Lkw und 15 Pkw an dem Unfallgeschehen auf der A57 beteiligt. Ein 29-jähriger Mann aus Jüchen wurde bei dem Unfall getötet. Insgesamt wurden 13 Menschen verletzt, davon zwei schwer.

Rohre brannten unter Autobahnbrücke
Rohre brannten unter AutobahnbrückeZur Großansicht

Nach ersten Bewertungen eines Statikers ist das Brückenbauwerk einsturzgefährdet. Bis zur abschließenden Begutachtung durch einen Statiker bleibt die Brücke gesperrt. Die A57 bleibt zwischen der Anschlussstelle Dormagen und dem Autobahnkreuz Neuss-Süd gesperrt. Maßnahmen zur Stützung der Brücke wurden veranlasst.

War Brandstiftung die Ursache?
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei brannten zunächst unterhalb der Autobahnbrücke Ernteweg Plastikrohre. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Zu den Unfallfotos

Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Düsseldorf
Fotos: Wiebold TVnews

5 Millionen Sachschaden!

Nach einer Presseinformation vom 16.02.2012 von Straßen NRW muss die beschädigte Autobahnbrücke der A57 bei Dormagen komplett abgerissen werden. Das Brückenbauwerk in Fahrtrichtung Düsseldorf sei so stark beschädigt, dass man kurzfristig keinen Verkehr darüber laufen lassen könne. Die Kosten für den Brückenneubau werden auf ca. fünf Millionen Euro beziffert.

Es war Brandstiftung!

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Nach dem schweren Massenunfall hat die Düsseldorfer Polizei nun die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der Sachbeschädigung durch Brandlegung übernommen. Nach ersten Ermittlungen zündeten bislang unbekannte Täter unter der Brücke Kunststoffrohre an. Diese lagerten dort für eine Baustelle.

Zahl der Schwerverletzten hat sich erhöht
Wegen der extremen Rauchentwicklung kam es auf der A57 zu einer starken Sichtbehinderung und in der Folge zu dem tragischen Unfallgeschehen. Ein 29-jähriger Mann wurde getötet und insgesamt acht Menschen im Alter von 29 bis 47 Jahren schwer verletzt. Bei einer 35-jährigen Frau aus dem Rhein-Kreis Neuss besteht Lebensgefahr. Weitere fünf Personen im Alter von 23 bis 56 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Den Gesamtsachschaden schätzen die eingesetzten Polizeibeamten (ohne die Schäden an der Brücke) auf circa 500.000 Euro.

Fahndungsplakat Dormagen
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Kriminalpolizei ermittelt!

Die Ermittlungskommission A57 rekonstruiert derzeit sämtliche Bewegungen und Aktivitäten rund um die Tatörtlichkeit. Die Ermittler analysieren gemeinsam mit Experten (Brandermittler, Brandsachverständige und Profiler des LKA) die Geschehnisse. So sollen weitere Erkenntnisse erlangt werden, ob die Tat durch eine Tätergruppe oder einen Einzeltäter begangen wurde. Hinweise mit Verdachtsmomenten gegen bestimmte Personen oder Personengruppen werden von der Polizei sorgfältig geprüft.

Erkenntnisse aus anderen Fällen zeigen, dass die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass der oder die Täter bereits Straftaten wie z. B. Sachbeschädigungen (auch durch Feuer), Einbruchs- oder Diebstahlsdelikte oder allgemeinen Vandalismus begangen haben könnten. In diesem Zusammenhang überprüft die Kommission solche regionalen Straftaten.

Verhaltensänderungen im Umfeld
Insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt, dass in Betracht gezogen werden muss, dass der oder die Täter selbst von dem gewaltigen Ausmaß und den Folgen des Geschehens überrascht wurden. So könnten der oder die Täter in der Folge, nach Erkennen des Ausmaßes der Katastrophe, Verhaltensänderungen gezeigt haben. (Fehlen in der Schule oder bei der Arbeit - Personen ins Vertrauen gezogen - Treffpunkte gemieden - Zurückziehen) Auch vermeintlich unbedeutende Hinweise können in der Gesamtschau an Bedeutung gewinnen.

Fragen an die Bevölkerung
So richtet die Kriminalpolizei folgende Fragen an die Bevölkerung:
Wer hat im weiteren Bereich des Brandortes, zur Tatzeit oder im Vorfeld Einzelpersonen, Personengruppen oder Fahrzeuge wahrgenommen?
Wer kann Angaben über Personen/Gruppen machen, die sich wiederholt im regionalen Umfeld aufhielten oder den Ernteweg als Verbindung zwischen Nievenheim und der B 9 bzw. Zons nutzten?
Wer hat Verdachtsmomente gegen bestimmte Personen/Gruppen?

1.500 Euro Belohnung ausgesetzt
Für Hinweise, die zur Klärung der Tat und/oder Ergreifung der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft einen Betrag von 1.500 Euro ausgelobt. Anrufe werden erbeten an die Ermittlungskommission A 57 unter 0211-8700 oder jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Staatsanwaltschaft + Polizei Düsseldorf

 

 



Zeugen gesucht

Schwerer Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr!

Schwerer Unfall auf der B54 Nähe Stein-Neukirch im Westerwaldkreis (Rheinland-Pfalz)

Schwerer Unfall auf der B54
Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 54Zur Großansicht
Am Freitag, den 10.02.12 gegen 13:20 Uhr, ereignete sich auf der B54 zwischen Stein-Neukirch und der Landesgrenze Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geriet der aus Richtung Rennerod kommende 29-jährige PKW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden LKW.

Der PKW-Fahrer aus dem Raum Siegen wurde infolge des Zusammenstoßes in seinem Wagen eingeklemmt und konnte durch die Rettungskräfte nur noch tot aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Der 49-jährige LKW-Fahrer wurde leichtverletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Schwerer Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr
Schwerer Frontalzusammenstoß im GegenverkehrZur Großansicht

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die B54 war zwischen 13:20 Uhr und 19:30 Uhr aufgrund der Rettungs-/Aufräumarbeiten voll gesperrt. Eine großräumige Umleitung erfolgte durch die eingesetzten Straßenmeistereien.

Zeugen gesucht
Eventuelle Zeugen des Unfallherganges werden gebeten, sich bei der Polizei Westerburg unter 02663-98050 zu melden.

Quelle + Fotos: Polizei Koblenz

 

 

 




Glück im Unglück

Unaufmerksamkeit endet in Kollision mit Schulbus!

Verkehrsunfall auf dem Westring in Brüggen im Kreis Viersen (NRW)

Unaufmerksamkeit endet in Kollision mit Schulbus
Unaufmerksamkeit endet in Kollision mit SchulbusZur Großansicht
Am 10.02.2012 kam es auf dem Westring in Brüggen zu einem Verkehrsunfall.

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem mit zehn Kindern besetzten Schulbus blieben die Kinder glücklicherweise unverletzt. Die mutmaßliche Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.

Eine 23-jährige Brüggenerin befuhr am Freitag, um 07:35 Uhr, mit ihrem Auto den Westring in Richtung Klosterstraße. Nach eigenen Angaben war sie "unaufmerksam" und geriet deshalb zu weit in die Fahrbahnmitte. Hier kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Schulbus, den ein 33-jähriger Brüggener steuerte. Der Pkw der jungen Fahrerin musste abgeschleppt werden.

Quelle + Foto: Polizei Viersen

Aktuelle Unfälle durch Ablenkung am Steuer


 

 





Alleinunfall

Auf gerader Strecke gegen Baum gekracht!

Schwerer Unfall auf der B73 in Horneburg im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der B73 in Horneburg
Schwerer Unfall auf der B73 in HorneburgZur Großansicht
Am Donnerstag, dem 09.02.2012, 10:15 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 73 in Horneburg ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 49-jähriger Mann aus Guderhandviertel befuhr mit seinem Pkw die Bundesstraße aus Richtung Hamburg kommend.

Auf der schnurgeraden Strecke kurz hinter den Fischteichen kam er aus bisher nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und fuhr anschließend in den linken Seitenstreifen, wo er mit dem Fahrzeug gegen einen Straßenbaum prallte.

Auf gerader Strecke gegen Baum gekracht
Auf gerader Strecke gegen Baum gekrachtZur Großansicht

Der Fahrer (er war allein im Fahrzeug) war zunächst nicht ansprechbar und wurde von den Rettungskräften geborgen.

Zur Sicherheit wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle gerufen, der den schwer verletzten Mann in ein Hamburger Krankenhaus flog.

An dem Pkw entstand Totalschaden. Aufgrund von Zeugenaussagen und anhand der Spuren an der Unfallstelle schließt die Polizei ein Fremdverschulden aus.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


 

 

 



Gefährlicher Pannenstreifen!

LKW kracht in liegen gebliebenen Sattelzug!

Schwerer LKW-Unfall auf der A27 im Landkreis Verden (Niedersachsen)

LKW kracht in liegen gebliebenen Sattelzug
LKW kracht in liegen gebliebenen SattelzugZur Großansicht
Ein Auffahrunfall, an dem zwei Sattelzüge beteiligt waren, hat am Mittwochmorgen den 08.02.2012 für eine stundenlange Sperrung der A27 zwischen der Anschlussstelle Verden-Nord und der Rastanlage Goldbach gesorgt.

Die Bergungsmaßnahmen und Aufräumarbeiten dauerten bis zum späten Vormittag an. So lange brauchten Bergungsunternehmen aus Verden und Bremen, um die havarierten Fahrzeuge zu bergen.

LKW-Unfall auf der A27 im Landkreis Verden
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Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Bremen erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Verden und Dauelsen mussten ihn aus den Trümmern seines völlig zerstörten Führerhauses herausschneiden. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der Fahrer des zweiten beteiligten Lkw, ein 27-Jähriger aus dem Kreis Minden, kam mit dem Schrecken davon.

LKW kracht auf Pannenlaster
Als der 46-Jährige auf seinen mit einem Reifenschaden liegen gebliebenen Sattelzug auffuhr, war er gerade dabei, die Gefahrenstelle abzusichern. Warum der 46-jähriger Bremer trotzdem mit eingeschalteter Warnblinkanlage auf dem Pannenstreifen abgestellten Lkw auffuhr, versucht die Langwedeler Autobahnpolizei durch eine Auswertung des digitalen Kontrollgerätes zu klären. Die Höhe des entstandenen Schadens beläuft sich auf etwa 100.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 5.15 Uhr, bis gegen 10.30 Uhr blieb die Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen gesperrt. Zahlreiche Berufspendler mussten deswegen auf die Umleitungsstrecken ausweichen. Es kam zu massiven Behinderungen und kilometerlangen Staus.

Quelle + Fotos: Polizei Verden / Osterholz

Gefährlicher Pannenstreifen
Leider kein seltenes Bild auf der Autobahn
LKW pendeln zwischen der Fahrspur und dem Standstreifen

Foto: VI

Gefährlicher Standstreifen

Dass Fahrzeuge, die auf dem Standstreifen der Autobahn stehen, einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, bestätigt der aktuelle Unfall aus Niedersachsen.

Gründe dafür können oft eine kurze Ablenkung am Steuer und die monotone Autobahnfahrt sein.

Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, die mit ihrem Fahrzeug einmal auf dem Standstreifen zum Stillstand kommen, das Fahrzeug unbedingt sofort zu verlassen und sich hinter die Außenschutzplanke (mit einigem Sicherheitsabstand) zu begeben.

Unaufmerksamkeit kann zum Tod führen


 

 

 



Fußgänger schwer verletzt!

Junger Mann wollte noch schnell den Bus erreichen!

Schwerer Unfall auf der Berliner Straße in Ratingen-West (NRW)

Schwerer Unfall auf der Berliner Straße in Ratingen
Schwerer Unfall auf der Berliner Straße in RatingenZur Großansicht
Am 02.02.2012 kam es auf der Berliner Straße in Ratingen-West zu einem Unfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

Zuerst unachtsam, dann schwer verletzt!
Als ein 22-jähriger Mann aus Düsseldorf, am frühen Donnerstagmorgen gegen 07.30 Uhr, noch seinen Linienbus erreichen wollte, der bereits an einer Haltestelle der Berliner Straße in Ratingen-West wartete, überquerte der junge Düsseldorfer als Fußgänger unachtsam die Fahrbahn in Höhe des Hauses Nr. 13, ohne ausreichend auf den fließenden Fahrzeugverkehr auf der im Berufsverkehr stark befahrenen Straße zu achten.

Zuerst unachtsam, dann schwer verletzt!
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Eine 49-jährige Ratingerin, die mit ihrem Mazda Demio in Richtung Westtangente fuhr, konnte eine Kollision mit dem Fußgänger, trotz geringer Fahrgeschwindigkeit deutlich unter 50 km/h, nicht mehr verhindern, als der 22-Jährige von rechts kommend plötzlich zwischen geparkten Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn lief.

Fußgänger vom PKW erfasst
Bei der Kollision wurde der Fußgänger vom PKW frontal erfasst, auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe des Mazdas geschleudert und danach zurück auf die Fahrbahn geworfen. Hierbei zog sich der 22-jährige Düsseldorfer schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein angeforderter Rettungswagen brachte den Verletzten ins örtliche Krankenhaus, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verblieb. Am PKW der unverletzt gebliebenen 49-jährigen Ratingerin entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von rund 2.500,- Euro.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann

 

 

 

 



Verkehrsunfälle im Februar 2012