
Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Bodenwerder fuhr die Pkw-Fahrerin von Halle in Richtung Bremke als zweites Fahrzeug hinter einem Fendt-Traktor mit Anhänger.
Zunächst überholte der erste (nachfolgende) Pkw-Fahrer den Traktor. Als die 48-Jährige dann ihren Überholvorgang begonnen hatte, bog der 60-jährige Fahrer des Ackerschleppers dann von der L588 nach links in einen Wirtschaftsweg ab. So stieß die 48-Jährige mit ihrem Pkw seitlich gegen den Traktor und kam dadurch von der Fahrbahn ab. Der VW-Golf der 48-Jährigen überschlug sich in der Folge auf einem angrenzenden Acker.
Golf-Fahrerin schwer verletzt
Die VW-Fahrerin wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht werden. Während am PKW ein Totalschaden entstand, wurde beim Traktor durch die Wucht des Zusammenstoßes das linke Vorderrad aus der Radaufhängung gerissen.
Fahrlässige Körperverletzung?
Die Polizei ermittelt nun gegen den Schlepperfahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Unfallverursachung nach vorangegangener Verkehrsordnungswidrigkeit (Abbiegen ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten).
Quelle + Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Gegen 14:00 Uhr befand sich ein LKW mit Anhänger auf der Bundesstraße B243/27 im Rahmen von Wartungsarbeiten auf dem rechten Fahrstreifen.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem 7,49 Tonner aus bisher ungeklärten Gründen auf diesen Anhänger von hinten auf. Durch den starken Aufprall wurde das komplette Fahrerhaus des Auffahrenden zerstört. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Die Kraftfahrtstraße musste für mehr als 5 Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Northeim/Osterode
Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer
Bei dem schweren Auffahrunfall kam eine 43-jährige Autofahrerin ums Leben. Gegen 05.50 Uhr fuhr der 45-jährige Fahrer eines BMW X5 auf einen Opel Astra auf der rechten Fahrspur auf. Durch den Anstoß wurde der Opel bis zu den Vordersitzen massiv verformt. Der Wagen schleuderte dann eine größere Strecke nach vorne, prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam quer auf der linken Fahrspur zum Stehen.
Der aufgefahrene Pkw kam auf der Standspur zum Stehen. Der Fahrer dieses BMW wurde leicht verletzt. Für die Fahrerin des Opels kam jede Hilfe zu spät. Beim Eintreffen der Notärztin stellte diese den Tod fest. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden, da sich in beiden Fahrzeugen jeweils nur eine Person befand.
Der Sachschaden wird auf über 60 000 Euro geschätzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zweibrücken ein Gutachter eingeschaltet. Beim Fahrer des BMW wurde zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit eine Blutprobe angeordnet. Die Autobahn war über mehrere Stunden komplett gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei
Ein PKW ist aus bisher noch ungeklärter Ursache in die Hauswand eines Gebäudes gerast. Hierbei zog sich die 44-jährige Fahrerin des verunfallten Mazdas lebensgefährliche Verletzungen zu und es entstand ganz erheblicher Sachschaden.
Nach Stand bisheriger Unfallermittlungen befuhr eine 44-jährige Frau aus Hilden, mit einem Mazda 323, zur Unfallzeit die Hochdahler Straße in Hilden, aus Richtung Innenstadt kommend, in Fahrtrichtung Erkrath-Hochdahl (A46).
PKW ins Altersheim gerast
In einer gut erkennbaren und übersichtlichen Rechtskurve kam der PKW, aus bisher noch ungeklärter Ursache, mit hoher Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab.
Dabei überquerte der Wagen zunächst ohne sichtbare Bremsspuren die Fahrspur des Gegenverkehrs und den linken Gehweg der Straße, bevor die Limousine durch den Vorgarten eines örtlichen Altersheimes, über einen kleinen umgerissenen Baum und gegen die Gebäudefront eines Hauses raste.
Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass der Mazda die großflächig verglaste Hauswand durchbrach und in einem Vorraum der Cafeteria des Altenheimes erst zum Stillstand kam, nachdem er eine weitere, jedoch massive Wand des Raumes getroffen und ebenfalls vollkommen zerstört hatte.
Fahrerin lebensgefährlich verletzt
Trotz ausgelöster Airbags wurde die Fahrerin des Mazdas bei diesem Unfallvorgang lebensgefährlich verletzt. Nach notärztlicher Erstbehandlung durch einen Notarzt am Unfallort, wurde die Frau in die UNI-Klinik nach Düsseldorf gebracht, wo die Hildenerin zur intensivmedizinischen Behandlung verblieb. Nach Auskunft dortiger Ärzte besteht auch weiterhin akute Lebensgefahr für die Patientin. Weitere Personen wurden bei diesem Unfall nicht verletzt.
Hoher Sachschaden am Gebäude
Der am total zerstörten Fahrzeug sowie an Gartenanlage, Haus und Inventar des Altenheimes entstandene Gesamtsachschaden wird nach ersten Schätzungen mit mindestens 20.000,- Euro beziffert.
Das total zerstörte Autowrack wurde von der Polizei sichergestellt und dazu von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Unfallursache?
Die polizeilichen Ermittlungen zur Unfallursache werden vom örtlich zuständigen Verkehrskommissariat geführt und dauern weiterhin an. Hierzu wurde auch eine Blutprobe bei der Unfallfahrerin veranlasst, um festzustellen, ob die Fahrzeugführerin zur Unfallzeit möglicherweise unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Gegen 07.35 Uhr befuhr der Mann mit seinem Opel Meriva die Landesstraße 233 aus Groß Süstedt kommend in Richtung Stadorf.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit dem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und streifte zunächst einen Straßenbaum. In der Folge geriet der Pkw ins Schleudern und prallte schließlich gegen ein zweiten Baum.
Der 62-jährige Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den alarmierten Einsatzkräften der örtlichen Feuerwehren befreit werden. Dafür setzte die Feuerwehr die sogenannte "Rettungsschere" ein.
Der Mann erlitt diverse Brüche, u.a. an den Beinen, und wurde anschließend mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Uelzen gebracht. An dem Opel Meriva entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer, der mit seinem Fahrzeug auf der Straße Oelinghauser Mühle von der Fahrbahn abkam und in den dortigen Tannenwald fuhr, hatte den eintreffenden Beamten eine Verkehrsunfallflucht vorgetäuscht.
Er gab bei der Unfallaufnahme zunächst an, dass ein entgegenkommender Pkw den Unfall verursacht hätte. Auf Grund der Unfallspuren ergab sich für die Polizei jedoch ein anderes Bild des Unfallhergangs. Damit konfrontiert, gab der Fahrer schließlich zu, dass es sich um ein Alleinunfall gehandelt hat.
Fazit: Er bekam eine Anzeige wegen vortäuschen einer Straftat. Es entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Hochsauerlandkreis
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr die Fahrerin mit ihrem Opel Corsa die Kreisstraße von Stelle kommend als sie aus bislang ungeklärter Ursache die Mittelleitlinie der 2-spurigen Straße überfuhr.
Dort lenkte sie so stark ein, dass der PKW quer zur Fahrbahn gegen einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Baum stieß. Die Fahrerin verstarb vermutlich direkt nach dem Aufprall. Vor Ort konnten die Rettungskräfte nur noch den Tod feststellen.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht Zeugen, die sich zum Unfallzeitpunkt auf der Kreisstraße befunden haben und Angaben zum Unfall machen können. Tel: 04171-7960.
Quelle + Foto: Polizeiinspektion Harburg
Gegen 03.50 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Mann aus dem hessischen Wabern, mit dem Opel Astra Sports Tourer eines Hamburger Autoverleihers, die innerörtliche Ruhrstraße in Heiligenhaus, aus Richtung Höseler Straße kommend, in Fahrtrichtung Essen-Kettwig.
Unfallverursacher geflüchtet?
Weil ihm auf der dunklen, nassen und kurvigen Straße in Höhe des Hauses 51 angeblich ein grauer VW Golf entgegenkam, der zum Teil die Fahrspur des Opels nutzte, versuchte der 25-Jährige nach eigenen Angaben auszuweichen und eine Kollision mit diesem Fahrzeug zu verhindern.
PKW von der Fahrbahn abgekommen
Der Astra-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet dabei in die unbefestigte Böschung. Auf einer Strecke von rund 17 Metern zog der Wagen eine Schneise durch Büsche und Sträucher, bevor er einen kleinen Baum entwurzelte und in der Böschung schwer beschädigt zum Stillstand kam.
Fahrer schwer verletzt
Trotz Sicherheitsgurt und ausgelösten Airbags im Opel, wurde dessen Fahrer schwer verletzt und deshalb von einem alarmierten Rettungswagen ins Klinikum Niederberg gebracht, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verbleiben musste.
Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 32.000,- Euro.
Ein durchgeführter Alkoholtest bei dem Unfallfahrer ergab einen Wert von 0,00 Promille.
Wagenbeschreibung
Bei einer ersten Befragung beschrieb er den entgegenkommenden Wagen, der ohne anzuhalten in Richtung Heiligenhaus davongefahren sein soll, wie folgt: - silbergrauer PKW - Volkswagen (VW) - Typ Golf, neues Modell - Mettmanner Kennzeichen - besetzt mit mehreren Personen.
Bisher keine weiteren Hinweise
Bisher liegen der Heiligenhauser Polizei keine weiteren Hinweise zu dem angeblich flüchtigen und Unfall verursachenden VW Golf sowie seinen Benutzer vor. Eine Unfallaufnahme mit Maßnahmen zur Spurensicherung wurde veranlasst, ein Strafverfahren wegen Verdacht der Unfallflucht sowie weitere Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen des zuständigen Verkehrskommissariat dazu eingeleitet.
Zeugen gesucht
Sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, zum flüchtigen VW Golf und seinen Benutzer oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Ein Polizeibeamter kam bei dem Unfall ums Leben, ein weiterer wurde mittelschwer verletzt.
Die zwei Beamten der Polizeiinspektion Mühldorf befanden sich auf einer Einsatzfahrt mit Ihrem Dienst-Pkw zu einem Verkehrsunfall.
Streifenwagen kracht frontal in Betonmischer
Nach den ersten Erkenntnissen befuhren Sie die B12 mit Sondersignalen in Richtung Heldenstein und überholten gerade einen Sattelzug. Zeitgleich bog der Fahrer eines Betonmischers aus einer Einmündung heraus nach links auf die B12 ein und kollidierte dort frontal mit dem in Gegenrichtung fahrenden Einsatzfahrzeug der Polizei.
Tragisches Ende einer Einsatzfahrt
Der Zusammenstoß war so schwer, dass der 35-jährige Beifahrer in dem Polizeifahrzeug sofort tot war. Der 31 Jahre alte Fahrer erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw erlitt einen Schock, blieb ansonsten aber unverletzt.
Quelle: PP Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
Der 47-jährige Fahrer eines VW-Geländewagen aus Ellerhoop (Schleswig-Holstein) war mit seinem Auto auf der L111 aus Richtung Freiburg kommend in Richtung Wischhafen unterwegs als ihm nach seinen Angaben in Allwörden bei km 29 in einer dortigen 70er-Zone auf seinem Fahrstreifen ein 57-jähriger Fahrer eines Lancia aus Freiburg entgegen kam.
Um einem Zusammenstoß auszuweichen fuhr der VW Touareg-Fahrer seinerseits nach links und auch der Lanciafahrer bemerkte offenbar die Gefahr und wollte wieder nach rechts auf seinen Fahrstreifen zurück.
Frontalzusammenstoß mittig auf der Fahrbahn
Beide Fahrzeuge kollidierten schließlich frontal mittig auf der Fahrbahn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der schwere Geländewagen nach links in den Seitenraum geschleudert und blieb in dem dortigen Straßengraben auf der Seite liegen. Der Lancia kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen.
Lanciafahrer eingeklemmt
Der Lanciafahrer wurde zunächst im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr Freiburg, die mit ca. 20 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle anrückte, mit schwerem Rettungsgerät aus dem völlig zerstörten Wrack befreit werden.
Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen
Nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus Neuhaus (LK CUX) wurde der Freiburger mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Touaregfahrer nur leicht verletzt
Der Touaregfahrer konnte sich durch sein Schiebedach selbst aus dem Auto befreien, er erlitt bei dem Unfall nur leichte Verletzungen und konnte nach der Erstversorgung durch die Besatzung eines Rettungswagens aus dem Landkreis Cuxhaven an der Unfallstelle bleiben.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 60.000 Euro geschätzt. Die Landesstraße 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade