
Eine 23-jährige Twingofahrerin aus Stade war mit ihrem Fahrzeug auf der Bundesstraße 73 aus Horneburg kommend in Richtung Neukloster unterwegs und musste in Höhe des Parkplatzes Fischerhof verkehrsbedingt halten. Hinter ihr fuhr ein 39-jähriger Golffahrer aus Dammhausen, der ebenfalls anhalten musste.
Situation falsch eingeschätzt
Als Drittes fuhr dann eine 37-jährige Audifahrerin aus Harsefeld in die gleiche Richtung. Sie hatte aber offenbar die Situation falsch eingeschätzt und nicht beachtet, dass die Fahrzeuge vor ihr stoppen mussten. Die Audifahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr frontal auf den Golf auf und schob diesen auf den davor stehenden Twingo.
Golffahrer schwer verletzt
Bei dem Unfall wurde der Golffahrer schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch die Buxtehuder Notärztin vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert werden.
Die Twingo- und die Audifahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert.
Die beiden 9 und 11-Jahre alten Kinder der Audifahrerin blieben bis auf einen Schock unverletzt. Auch der 21-jährige Mitfahrer im Twingo erlitt nur einen Schock.
Der Golf wurde bei dem Unfall total beschädigt, an dem Audi und an dem Twingo entstanden erhebliche Schäden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Nach derzeitigem Kenntnisstand war eine 44-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg gemeinsam mit ihrer 19-jährigen Tochter und zwei weiteren Frauen in einem Fiat Punto auf der Autobahn in Richtung Maschener Kreuz unterwegs. Die Frau befuhr den rechten Fahrstreifen.
3er BMW beim Überholen übersehen
In Höhe der Anschlussstelle Handorf setzte die 44-Jährige dann zum Überholen eines vor ihr fahrenden Lkw an und scherte dazu auf den linken Fahrstreifen aus. Hierbei hatte sie offenbar übersehen, dass genau auf ihrer Höhe ein 3er BMW den linken Fahrstreifen nutzte. Der 29-jährige BMW-Fahrer aus dem Kreis Stade konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.
Zwei PKW überschlugen sich mehrfach
Beide Pkw berührten sich im Bereich der inneren Vorderräder und gerieten dadurch ins Schleudern. Die Wagen kamen nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlugen sich mehrfach im dortigen Grünbereich.
BMW-Fahrer hatte Glück
Der BMW-Fahrer hatte Glück in Unglück: Er kam mit leichten Blessuren und einem Schock davon. Die vier Frauen im Fiat Punto wurden durch den Unfall schwer verletzt.
Vier Frauen schwer verletzt
Während Mutter und Tochter beim Eintreffen der Ersthelfer auf den Vordersitzen saßen, lagen die beiden Frauen aus dem Fond im Grünbereich. Sie waren während des Überschlags aus dem Fahrzeug geschleudert worden und hatten sich hierbei lebensgefährliche Verletzungen zugezogen.
Zwei Frauen nicht angeschnallt
Nach ersten Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass die beiden Mitfahrerinnen zur Unfallzeit nicht angeschnallt waren.
Für den Rettungsdienst wurde Großalarm ausgelöst. Ein Rettungshubschrauber, vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie der leitende Notarzt des Klinikums Lüneburg und der Leiter des Rettungsdienstes waren an der Unfallstelle im Einsatz.
Im Fiat fanden die Retter auch noch zwei verletzte Hunde. Diese wurden durch Mitarbeiter des Lüneburger Tierheimes abgeholt und einem Tierarzt zur weiteren Behandlung übergeben.
Die Fahrbahn in Richtung Hamburg wurde für rund 1,5 Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Der Fahrer eines BMW war mit seinem Fahrzeug in der Ortsmitte Weilerbach in Richtung Kreisel unterwegs. In Höhe der Gartenstraße übersah ein anderer Autofahrer beim Einbiegen in die Hauptstraße den vorfahrtsberechtigten BMW.
Um eine Kollision zu vermeiden wich der BMW nach rechts auf den Gehweg aus. Weil der BMW vermutlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr, verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, und fuhr gegen den Bordstein der Vorgartenumfriedung des Wohn- und Geschäftshauses.
BMW nach oben katapultiert
Dadurch wurde der Wagen nach oben katapultiert und schlug in ca. 1,70 Meter Höhe an der Hauswand des Hauses ein. Der Aufprall war derart heftig, dass die Außenmauer auf ca. 6 m² Fläche 10 cm nach innen verschoben wurde.
Die beiden Fahrzeuginsassen wurden durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Zur Stabilisierung der Außenfassade waren das THW und die Feuerwehr Weilerbach mit insgesamt 27 Mann im Einsatz. Die Hauptstraße war bis 20:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden dürfte im 6-stelligen Bereich liegen.
Quelle + Foto: Polizei
Ein 46-jähriger Mann aus Bad Lippspringe befuhr mit seinem Renault R19 die Kreisstraße 1 aus Richtung Dahl kommend in Fahrtrichtung der Bundesstraße 64. Ca. 300 Meter vor der Kreuzung mit der B64 geriet der Renault in einer leichten Linkskurve mit den Rädern der rechten Fahrzeugseite auf die unbefestigte Bankette.
Den Spuren nach, versuchte der Fahrer durch Lenken wieder zurück auf die Fahrbahn zu gelangen. Als die Räder der rechten Fahrzeugseite dann wieder Halt auf der Fahrbahn fanden, schoss der Wagen durch den zu starken Lenkeinschlag über die komplette Fahrbahn auf der gegenüberliegenden Straßenseite nacheinander gegen drei dort stehende Straßenbäume. Der Vorderwagen wurde dadurch total zerstört.
Der Motor des PKW flog 35 Meter weit
Der Motor des PKW wurde komplett aus dem Motorraum gerissen und 35 Meter weit auf die Fahrbahn geschleudert. Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste durch die eingetroffene Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden.
Vater und Sohn wurden schwer verletzt
Auf dem Beifahrersitz wurde durch die Rettungskräfte der 3-jährige Sohn des Fahrers vorgefunden. Er war vorschriftsmäßig in einem Kindersitz gesichert. Vater und Sohn erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden ins Brüder-Krankenhaus nach Paderborn eingeliefert. Das 3 -jährige Kind musste auf Grund seiner Kopfverletzungen im Verlauf des Abends noch in ein Spezialkrankenhaus nach Bielefeld verlegt werden.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Ein 29-jähriger Auslieferungsfahrer einer Freiburger Pizzeria war mit seinem Opel Corsa auf der Landesstraße 111 aus Freiburg kommend in Richtung Nordkehdingen unterwegs.
In Höhe km 31,4 kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr einen Verkehrsleitpfahl.
Der Pizzafahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, der Wagen driftete zurück über die Fahrbahn in den linken Seitenraum und prallte dort nacheinander gegen drei Straßenbäume.
Der Corsa blieb auf dem Grünstreifen zwischen Radweg und Straße völlig zerstört liegen.
Fahrer aus dem Auto geschleudert
Der 29-Jährige Fahrer wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Den eintreffenden Rettungskräften bot sich ein Bild des Grauens. Die sofort alarmierte Notärztin aus Neuhaus und die Besatzung des Freiburger Rettungswagens konnten ihm und seinem 15-jährigen Beifahrer aus Freiburg nicht mehr helfen, sie waren bereits ihren schweren Verletzungen erlegen.
Die Feuerwehr Freiburg rückte mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an, leuchtete die Einsatzstelle aus und musste für die Bergung der Unfallopfer schweres Gerät einsetzen.
Zwei Notfallseelsorger und die Notärztin kümmerten sich um an der Unfallstelle eintreffende Verwandte der Unfallopfer.
Die Polizei setzte ein spezielles Unfallaufnahmeverfahren (Phidias) ein, um die Unfallstelle auszumessen und die Unfallermittlungen zu erleichtern.
Die Landesstraße 111 musste für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Eine 44-jährige Pkw-Fahrerin aus der Gemeinde Ganderkesee war, gegen 19:15 Uhr, mit ihren drei Mitfahrern auf der Neuenlander Straße unterwegs.
Kurz vor der Einmündung zur Kreyenhooper Straße kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab.
Die Frau geriet aus bisher ungeklärten Gründen auf den Grünstreifen und prallte gegen einen Baum neben der Fahrbahn. Der Pkw kam auf der Seite liegend im Graben zum Stillstand.
Die 44-Jährige stand unter Schock. Die drei Mitfahrer, ein 18-jähriger Delmenhorster, eine 16-jährige und eine 18-jährige Mitfahrerin aus der Gemeinde Ganderkesee, trugen nach ersten Einschätzungen schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davon. Die Verletzten wurden von Rettungskräften aus Ganderkesee und Hude in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden am Pkw liegt bei ca. 1500 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg-Land
Gegen 08.10 Uhr befuhr ein 48-jähriger Mann aus Heinsberg mit einem Sportwagen die Kreisstraße 4 aus Richtung Scheifendahl kommend in Richtung Straeten in Heinsberg.
In einer Fahrbahnverengung verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über den Wagen und schleuderte mit dem Fahrzeug gegen zwei Bäume.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Heinsberger im Pkw eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen.
Ein hinzu gerufener Notarzt konnte dem Fahrer aber nicht mehr helfen und er verstarb noch am Unfallort.
Zur Bergung des Toten und Aufnahme des Verkehrsunfalls, die durch den Einsatz eines Hubschraubers unterstützt wurde, musste die Kreisstraße 4 zwischen der Landstraße 227 und Scheifendahl bis 10.20 Uhr gesperrt werden.
Quelle: Wiebold TVnews + Polizei Heinsberg
Fotos: © Wiebold TVnews
Der 49-jährige Fahrer eines VW-Touran aus Hechthausen war mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 73 aus Richtung Hamburg kommend in Richtung Stade unterwegs und kurz hinter dem Ortsausgang Hedendorf aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 36-jähriger LKW-Fahrer aus Teldau in MVP entgegen.
Dieser konnte seinen Sattelzug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen oder ausweichen und beide Fahrzeug kollidierten frontal miteinander.
Der Touran wurde durch die Wucht des Aufpralls nach links in den Vorgarten eines dortigen Hauses geschleudert, der LKW blieb auf der Fahrbahn stehen.
Schutzengel leistet Schwerstarbeit
Der Hechthausener hatte Glück im Unglück und wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt, er musste nach der Erstversorgung durch die Besatzung des Horneburger Rettungswagens ins Elbeklinikum Buxtehude gebracht werden. Der LKW-Fahrer blieb bis auf einen gehörigen Schrecken unverletzt.
100.000 Euro Sachschaden
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 100.000 Euro belaufen.
Bedingt durch die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme, die sich bis in den späten Vormittag hineinzogen, musste die Bundesstraße im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden halbseitig gesperrt werden, der Verkehr wurde wechselseitig am Unfallort vorbeigeleitet. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen in beide Richtungen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Ein 25-jähriger Autofahrer, der kurz nach 5 Uhr auf dem Weg in Richtung Kaiserslautern-Eselsfürth war – und das offenbar ziemlich „flott“ – verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Während der Fahrer zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde, musste sein total beschädigter Pkw geborgen und abgeschleppt werden.
Unfreiwillig rückwärts "eingeparkt"
Sozusagen als „Folge“ dieses Unfalls brachte sich gegen 6.30 Uhr ein weiterer Autofahrer in eine missliche Lage. Der 51-Jährige, der auf der L395 in Richtung Enkenbach-Alsenborn fuhr, musste wegen der Bergungsarbeiten warten.
Weil es ihm zu lange dauerte, entschloss sich der Mann, auf der Straße zu drehen. Dazu wollte er mit seinem Pkw rückwärts in einen Feldweg stoßen. Der 51-Jährige übersah allerdings die (abgesenkte) Leitplanke vor diesem Feldweg und blieb schließlich mit dem rechten hinteren Rad darauf hängen.
Dann hieß es: Nichts geht mehr! Es entstand Sachschaden.
Quelle + Fotos: Polizei
Unfälle durch unangepasste Geschwindigkeit
Dabei stürzte um 11 Uhr ein Containerfahrzeug auf einen entgegenkommenden Ford Escort.
Der 42-jährige Lastkraftfahrer war stadteinwärts unterwegs, als er am Übergang zur Elisenstraße mit seinem LKW unter der dortigen Eisenbahnbrücke stecken blieb.
Durchfahrtshöhe 3,40 Meter
Die Durchfahrtshöhe von 3,40 Meter war durch Schilder vor und auf der Brücke gekennzeichnet.
PKW-Fahrer mit Riesenglück
Der Laster fiel samt Container auf die linke Seite und zerstörte beim Aufprall einen entgegenkommenden Ford Escort. Obwohl der Escort nahezu in zwei Teile gerissen wurde, kletterte der 37-jährige Fahrer selbstständig aus seinem Wrack.
In unmittelbarer Nähe zum Unfallort befindet sich das Firmengelände eines privaten Rettungsdienstes. Mitarbeiter hörten das Unfallgetöse und reagierten sofort. Mit einem Krankenwagen fuhren sie die wenigen Meter zur Unfallstelle und befreiten die beiden Insassen des LKW noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die zerstörte Frontscheibe.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten sie die leicht verletzten Personen, die nach notärztlicher Behandlung zum nächsten Krankenhaus gebracht wurden.
Der Fahrer des Kombis blieb äußerlich unverletzt, zeigte jedoch Anzeichen eines Schocks und kam deswegen ebenfalls in eine Klinik.
Die Elisabeth / Elisenstraße war für die Bergung des Lastwagens für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt.
Quelle: Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr + Feuerwehr Essen
Fotos: Mike Filzen + Wiebold TVnews
Die berüchtigte Unfallbrücke
Unter der Eisenbahnbrücke in der Elisabethstraße in Essen kam es bereits mehrfach zu Unfällen mit LKWs, dessen Fahrer die Durchfahrtshöhenbeschilderung vermutlich übersehen hatten, obwohl ausreichend Warnschilder vorhanden sind.
weiterer Unfall unter der Eisenbahnbrücke Elisabethstraße
Gegen 10.50 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis, dass auf der Altenaer Straße in Richtung Ihmert, eine männliche Person mit einem PKW unter Alkoholeinfluss unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde in Bredenbruch gesichtet.
"Stop Polizei" Zeichen missachtet
Mehrfach missachtete der Fahrer das Anhaltezeichen "Stop Polizei" und befolgte auch nicht die über Außenlautsprecher erteilten Weisungen der Polizei. Dann wurde der Fahrzeugführer überholt und das Anhaltezeichen "Bitte folgen" gegeben. Auch dieser Weisung kam der Fahrer nicht nach.
In Ihmert wendete der Fahrzeugführer sein Fahrzeug und fuhr in Richtung Hemer zurück. Hierbei beschleunigte er seinen Pkw erheblich und erreichte eine Geschwindigkeit von ca. 100 km/h.
Waghalsige Flucht
In Höhe der ehemaligen Firma AvB geriet er auf die Gegenfahrbahn und überholte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit einen Kleinwagen. Immer wieder überfuhr er die Mittellinie und geriet auf die Gegenfahrbahn. Im Ortseingangsbereich Ihmerterbach musste ein in entgegenkommendes Taxi nach rechts auf den Gehweg ausweichen.
In einer Linkskurve war Schluß
Danach bog er nach links in die Frönsberger Straße ab. Hier beschleunigte er seinen Pkw wiederum erheblich und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Frönsberg. In einer langgezogenen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit der rechten vorderen Fahrzeugseite gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug nach links geschleudert und blieb auf dem Dach liegen.
Fahrer mit über 2,22 Promille
Der Fahrzeugführer, ein 53-jähriger Plettenberger, stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von ca. 2,22 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Führerschein des Plettenbergers wurde beschlagnahmt. Der Mann wurde in ein Krankenhaus nach Hagen gebracht.
Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 €.
Quelle + Fotos: Polizei Märkischer Kreis
Unfälle durch Alkohol am Steuer