
Gegen 14.40 Uhr befuhr ein 30-Jähriger aus Leverkusen mit seinem VW Golf Cabrio die Scherfbachtalstraße aus Kürten-Bechen kommend in Richtung Odenthal.
Heck ausgebrochen
In einer scharfen Rechtskurve brach das Heck seines Pkw aus, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Pkw eines 78-Jährigen aus Bergisch Gladbach. Danach schleuderte das Fahrzeug unkontrolliert in die Leitplanken. Durch die Wucht der Kollision wurde die komplette Hinterachse des Cabrios samt Reifen, Felgen und Achsaufhängung abgerissen.
Beide Fahrer, sowie die 74-jährige Ehefrau des beteiligten Seniors wurden leicht verletzt, konnten aber alle nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Beide Fahrzeuge mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Die Landstraße 296 blieb zwecks Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa 2 Stunden voll gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis
Um kurz nach 18 Uhr übersah ein 45-jähriger Mann aus dem Kreis Kaiserslautern beim Fahrstreifenwechsel auf der A6 ein neben ihm fahrendes Fahrzeug und kollidierte mit ihm.
Durch den Anstoß verlor der Mann die Kontrolle über sein Auto und krachte in die Schutzplanke.
Bei dem Unfall verletzte sich der Fahrer, weshalb er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Sein Pkw hat nur noch Schrottwert.
Quelle + Foto: Polizei
Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 24-jähriger Audi-Fahrer aus Hagenburg im Kreis Schaumburg die L770 in Richtung Osnabrück.
Im Zuge einer langgezogenen Rechtskurve kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw Toyota.
Dieser flog dadurch in den angrenzenden Graben und landete auf dem Dach. Der 71-jährige Fahrer aus Lemförde und seine 75-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle dem Johannes-Wesling-Klinikum zugeführt.
Der Audi des 24-Jährigen kam einige zig Meter hinter der Unfallstelle zum Stehen. Auch der Hagenburger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus Lübbecke gebracht werden.
• Nachmeldung der Polizei
Der 71-jährige Fahrer des Toyota aus Lemförde verstarb in den Abendstunden des 18. Juni 2011 an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Bei dem Fahrer des Audi handelt es sich um einen 24-Jährigen aus Hagenburg und nicht wie irrtümlich gemeldet um einen 50-jährigen Fahrer. (Im Text bereits korrigiert)
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle der Risikogruppe 18-24 Jährige
Am Nachmittag fuhr eine 48-jährige Pkw-Fahrerin die Kreisstraße 9 von Wildeshausen in Richtung Harpstedt entlang. Aus bislang unbekannten Gründen kam die Frau aus Prinzhöfte nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte gegen und geriet auf die Gegenfahrbahn. Beim Versuch, das Fahrzeug wieder unter Kontrolle zu bringen kam die 48-Jährige nach links von der Fahrbahn ab.
Der Pkw überschlug sich und blieb auf dem Graben rundum beschädigt stehen. Die Fahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Ein Hund, der sich im verunfallten Pkw befand, wurde vermutlich ebenfalls verletzt und tierärztlich versorgt. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Eine 22-jährige Autofahrerin war am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr mit ihrem Wagen auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen.
Das Fahrzeug prallte gegen den Zaun der US-Liegenschaft, überschlug sich einmal und kam schließlich wieder auf der Straße zum Stehen.
Die schwangere Fahrerin zog sich ein Schleudertrauma zu und erlitt einen Schock. Sie wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Über die Höhe des Sachschadens ist derzeit nichts bekannt.
Quelle + Foto: Polizei
Gegen 19.10 Uhr, befuhr eine 46-jährige Frau aus Wuppertal, mit ihrem 3er-BMW, die außerörtliche Asbrucher Straße (L355) in Velbert-Neviges, aus Richtung Autobahnanschluss A535 kommend, in Fahrtrichtung Wuppertal.
In einer abschüssigen, langgezogenen Linkskurve bemerkte sie zu spät, dass eine in gleicher Richtung vorausfahrende 48-jährige Nevigeserin ihren VW Polo abbremste, um nach links in eine Grundstückszufahrt der Häuser 71-75 abzubiegen.
Nahezu ungebremster Aufprall
Nahezu ungebremst, mit einer Geschwindigkeit zwischen 60 und 70 Km/h, prallte der BMW ins Heck des VW-Polo, der durch die enorme Wucht des Aufpralls um 180 Grad herumgeschleudert wurde und danach erst auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand kam.
Bei der Kollision der zwei Fahrzeuge wurden beide Fahrzeugführerinnen verletzt.
Polo-Fahrerin schwer verletzt
Während die den Unfall verursachende BMW-Fahrerin jedoch nur ambulante Behandlung durch die Sanitäter eines alarmierten Rettungswagens benötigte, musste die VW-Fahrerin der UNI-Klinik in Essen zugeführt werden, wo die Patientin zur stationären ärztlichen Behandlung insbesondere schwerer Kopf- und Gesichtsverletzungen verbleiben musste.
An den nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 9.000,- Euro. Sie wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Ein 25-jähriger Soester war mit seinem Ford Fiesta in Richtung Soest unterwegs. Zwischen dem Abzweigen nach Hattropholsen und Meckingsen kam der Mann mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn.
Hier bemerkte er einen entgegenkommenden VW Lupo. Er riss daraufhin das Lenkrad nach rechts. Der entgegen kommende Lupo prallte so mit voller Wucht in die Fahrerseite des Fiesta.
Der Fahrer und seine 53-jährige Beifahrerin verstarben sofort bei dem Aufprall. Ein 5-jähriges Kind welches auf dem Rücksitz des Ford saß, wurde schwerst verletzt. Das Mädchen musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen werden.
In dem VW Lupo befand sich eine 30-jährige Frau aus Hamm. Sie wurde schwer verletzt in ein Soester Krankenhaus eingeliefert. Die Straße blieb bis etwa 18:00 Uhr gesperrt. Polizei, Rettungskräfte und Zeugen wurden vor Ort von Notfallseelsorgern betreut. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Warum der Fiesta auf die Gegenfahrbahn zog, konnte noch nicht geklärt werden.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Eine 65-jährige VW-Fahrerin hatte die Konrad-Adenauer-Allee von der A516 kommend befahren, um über den Kreuzungsbereich der A42 hinweg, weiter in Richtung Stadtmitte zu fahren.
Ampelverwechslung?
An der Rotlicht zeigenden Ampel vor der Kreuzung hielt sie zunächst, fuhr jedoch weiter geradeaus, als vermutlich die Ampel für Rechtsabbieger auf grün umsprang. Hierbei kollidierte sie mit einem von rechts kommenden 21-jährigen Mercedes-Fahrer, der soeben von der A42 aus Fahrtrichtung Kamp-Lintfort kam und in Richtung Sterkrade auf die A516 abbiegen wollte.
Die beiden Autofahrer und zwei Beifahrer wurden mit Rettungswagen der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht. Ein 43-jähriger Beifahrer musste zur weiteren stationären Behandlung im Krankenhaus verbleiben. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von zirka 14.000 €.
Quelle + Foto: Polizei Oberhausen
Gegen 12.10 Uhr befuhr ein 20-jähriger Mann aus Waldfeucht mit einem Ackerschlepper und einem Anhänger die B57 aus Richtung Rheinberg kommend in Fahrtrichtung Xanten.
Aufgrund einer Baustelle, wodurch die Fahrbahn teilweise verjüngt wird, ist dieser Bereich der B57 (Xantener Straße) mit einer mobilen Baustellenampel versehen.
Hier erkannte er zu spät, dass die Ampel Rotlicht zeigte und bereits einige Fahrzeuge vor ihr warteten.
Der 20-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr vermeiden.
Er fuhr mit dem Trecker auf einen wartenden Linienbus auf und schob diesen gegen einen Peugeot.
Der Peugeot stieß wiederum gegen das Heck eines VW-Golfes.
Drei Insassen des Busses (17-Jährige aus Wesel, 18-Jährige und 23-Jährige aus Alpen) sowie der 51-jährige Busfahrer aus Hamminkeln erlitten leichte Verletzungen.
Sie wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.
Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von etwa 62.000 Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der beschädigten Fahrzeuge wurde die Xantener Straße gesperrt.
Quellen: Polizei Wesel + Wiebold TVnews
Fotos: © Wiebold TVnews
Rote Ampel missachtet?
Der 30-jährige Fahrer eines BMW Z4 Cabrio, der mit geöffnetem Verdeck die Krefelder Straße in Richtung Breitscheid befuhr, beachtete an der Kreuzung Breitenkamp vermutlich nicht das Rotlicht einer LZA, so dass es zur Kollision mit einem Linienbus kam.
Akute Lebensgefahr
Dabei wurden der Fahrer und sein 24-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Für den Fahrer besteht akute Lebensgefahr.
Im Linienbus klagten 4 Fahrgäste ebenfalls über Schmerzen; eine Soforteinweisung in ein Krankenhaus war bei diesen 4 Verletzten aber nicht notwendig. Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden.
Quellen: Polizei Duisburg + Wiebold TVnews
Fotos: © Wiebold TVnews
Unfälle bei Rotlichtmissachtung
Die Bergungsarbeiten des Sattelzugs erwiesen sich auf der Bundesstraße 209 nahe Amelinghausen als äußerst schwierig.
Eine 44-jährige Fahrerin einer Spedition aus dem Raum Osnabrück war gegen 06:00 Uhr mit ihrem Sattelzug von Soltau kommend im Bereich Etzen verunfallt.
Lastzug gegen Baum geprallt
Der Lastzug war aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen und mit einem Straßenbaum kollidiert. Der Baum wurde durch die Wucht des Aufpralls entwurzelt.
Fahrerin schwer verletzt
Die 44-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum Lüneburg gebracht werden.
100.000 Euro Schaden
Am Sattelzug sowie Auflieger entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von mehr als 100.000 Euro.
Bei den Bergungsarbeiten wurden Spezialgeräte verwendet, die Bundesstraße 209 musste voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Der Autofahrer war mit seinem Fahrzeug aus Richtung Elm kommend in Richtung Stade unterwegs und hatte kurz hinter Hagenah beim km 9,0 am Ausgang einer dortigen Linkskurve aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Er geriet in den Seitenstreifen, überfuhr den Radweg und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sein völlig zerstörtes Wrack in den dahinter liegenden Straßengraben geschleudert.
Der Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Hagenah, Schwinge und Oldendorf, die mit ca. 20 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Unfallauto befreit werden.
Nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin wurde er mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Der Nissan wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 5.000 Euro belaufen.
Die Bundesstraße 74 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine dreiviertel Stunde voll gesperrt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade