
Die beiden Bulgaren waren mit ihrem Auto aus Richtung Sauensiek kommend in Richtung Sittensen unterwegs und ca. 500 Meter vor der Kreisgrenze auf gerader Strecke aus bisher ungeklärter Ursache in den rechten Seitenraum geraten.
Dort hatte der Fahrer dann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und der Wagen war mit der rechten Fahrzeugseite mit einem Ahornbaum kollidiert. Der Mazda wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und blieb dort total beschädigt stehen.
Der 29-jährige Fahrer konnte sich trotz seiner Handverletzung selbst aus dem Wrack befreien, er wurde nach der Erstversorgung ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.
Seine Beifahrerin wurde in dem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät befreit werden, nachdem zuvor das Dach abgetrennt werden musste. Trotz längerer Reanimation konnte das Rettungsdienstpersonal, der Buxtehuder Notarzt sowie die Besatzung des aus Hamburg eingeflogenen Rettungshubschraubers Christoph 29 der jungen Frau nicht mehr helfen, sie erlag noch an der Unfallstelle ihren lebensgefährlichen Verletzungen.
Die Landesstraße 130 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für Aufräumarbeiten und die Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden.
Für die eingesetzten Polizeibeamten gestaltete sich die Rekonstruktion des Unfallherganges als schwierig, da der Fahrer zwar ansprechbar war aber als Bulgare kein Deutsch sprach, hier dauern die Ermittlungen noch an.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle durch ein kurze Ablenkung am Steuer
Glücklicherweise angeschnallt
Ungebremst prallte ein Pkw in der Ortschaft Obergeich auf einen Anhänger. Beide Fahrzeuginsassen kamen dabei mit leichten Verletzungen glimpflich davon.
Nach dem Ergebnis der polizeilichen Unfallaufnahme befuhr ein 23 Jahre alter Mann aus Hürtgenwald kurz nach 01.00 Uhr mit einem Pkw die Bundesstraße 264 von Langerwehe in Fahrtrichtung Düren.
In Höhe der Beethovenstraße bog er dann nach links in Richtung der Ortslage Obergeich ab. Dort stieß er mit dem Kleinwagen jedoch bereits nach kurzer Fahrtstrecke so stark gegen das Heck eines am rechten Fahrbahnrand abgestellten Anhängers, dass dessen Schürze bis zur Windschutzscheibe des Autos ragte.
Der Fahrer klagte nach dem Unfall über Rücken- und Druckschmerzen vom Sicherheitsgurt, der ihn sicherlich vor schwereren Verletzungen bewahrt hatte.
Auch ein 18-Jähriger aus Langerwehe, der zur Unfallzeit hinten links im jetzt völlig deformierten Fahrzeug gesessen hatte, konnte von Glück sprechen. Obwohl in seiner Nähe die Seitenscheibe geplatzt und zersplittert war, hatte er bei der Kollision ebenfalls nur Hämatome erlitten, die durch den Gurt hervorgerufen worden waren.
Die jungen Männer wollten sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.
Quelle + Fotos: Polizei Düren
Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 20-jähriger Garser mit seinem VW die B12 in Richtung Haag, ein 42-jähriger Tüsslinger Citroenfahrer kam ihm entgegen. Der Tüsslinger geriet aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und es kam zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.
Die beiden Lenker wurden durch den Unfall schwer verletzt, der Citroenfahrer war im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.
Beide Fahrer kamen in umliegende Krankenhäuser.
An den Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden i.H. von insgesamt ca. 35.000 Euro. Die B12 war insgesamt etwa 4 Stunden total gesperrt.
Quelle: Polizeiinspektion Waldkraiburg
Fotos: © Georg Barth
Glücklicherweise war eine 64-jährige VW-Fahrerin angeschnallt, als sie sich nach der Kollision mit der Schutzplanke mit ihrem Pkw überschlagen hatte.
Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf war die 64-jährige Frau aus Herne mit ihrem Pkw auf dem rechten Fahrstreifen der A59 in Richtung Düsseldorf unterwegs.
Kurz vor der Anschlussstelle Garath beabsichtigte die VW-Fahrerin vom rechten auf den linken Fahrstreifen zu wechseln. Aus bislang unklaren Gründen touchierte sie dabei den Peugeot einer 24-jährigen Monheimerin, die auf dem linken Fahrstreifen überholte. Durch die Berührung verlor die 64-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der VW schleuderte über den linken Fahrstreifen in die Mittelschutzplanke, überschlug sich und kam auf beiden Fahrstreifen auf dem Dach zum liegen.
Dank Gurt nur leicht verletzt
Die Frau wurde im Pkw eingeklemmt, konnte aber durch Ersthelfer befreit werden. Ein Rettungswagen brachte sie mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik.
Quelle + Foto: Polizei Düsseldorf
Ein 25-Jähriger aus Kelsterbach war mit seinem Geländewagen in Richtung Lißberg unterwegs. Nach einer Rechtskurve überholte der 25-Jährige einen vor ihm fahrenden LKW. Dabei übersah er vermutlich den entgegenkommenden PKW eines 52-jährigen Hirzenhainers.
Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, fuhr der Kelsterbacher weiter nach links hinaus und stieß mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Baum. Anschließend kam der Geländewagen auf die dortige Leitplanke und kam mit seinem Fahrzeug darauf zum Stillstand. An dem Geländewagen entstand ein Schaden von 15.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Mittelhessen
Ein 35-jähriger Fahrzeugführer eines Notarzteinsatzfahrzeuges der Feuerwehr Ratingen, fuhr unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, bei Rotlicht für seine Fahrtrichtung, in den Kreuzungsbereich Europaring/ Schützenstraße, aus Fahrtrichtung Industriestraße, ein.
Eine Fahrzeugführerin eines Pkw Land Rover befuhr aus Fahrtrichtung Hans-Böckler-Straße, bei Grünlicht für ihre Fahrtrichtung, in den Kreuzungsbereich Schützenstraße/ Europaring, ein.
Aus ungeklärten Gründen bemerkte die 47- jährige Ratingenerin das eingeschaltete Blaulicht und Martinshorn des Notarzteinsatzfahrzeuges nicht.
Der Land Rover stieß mittig auf die rechte Fahrzeugseite des Notarzteinsatzfahrzeuges, der sich hierbei überschlug und mit dem Dach auf einen wartenden Ford einer 33-jährigen Fahrzeugführerin aus Ratingen prallte.
Hierbei verletzten sich alle drei Fahrzeugführer, sowie der 41-jährige Notarzt, leicht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 116.000,- Euro.
Im Zeitraum der Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich für ca. 60 Minuten gesperrt.
Zu dem primären Einsatz des verunglückten Notarzteinsatzfahrzeuges wurden neben dem ebenfalls alarmierten Rettungswagen der Feuerwehr Ratingen ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf entsendet. Der Patient konnte erfolgreich versorgt einem Krankenhaus zugeführt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann + Feuerwehr Ratingen
Weil sie die Situation zu spät erkannte, ist eine Autofahrerin am Samstagvormittag in der Donnersbergstraße auf einen stehenden Transporter gekracht.
Die 58-jährige Frau war gegen halb 10 in Richtung Innenstadt unterwegs und realisierte nicht, dass der VW Pritschenwagen auf der rechten Fahrbahnseite sich nicht bewegte, sondern stand. Der Mazda 323 prallte mit solcher Wucht auf das abgestellte Fahrzeug, dass dieses herum geschoben wurde und quer zur Fahrbahn stehen blieb.
Der 35-jährige Fahrer des Transporters, der zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Fahrzeugs mit Straßenreinigungsarbeiten beschäftigt war, wurde in den Unfall verwickelt und schwer verletzt. An dem Pkw entstand Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei
Der Mann war gegen 15:50 Uhr mit einem Ford Transit auf der B68 von Lichtenau in Richtung Paderborn unterwegs.
Kurze Unachtsamkeit
Aufgrund einer kurzen Unachtsamkeit kam er kurz vor der Haxtergrundbrücke nach rechts von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Das Fahrzeug driftete weiter und kippte auf die linke Seite. Mit Totalschaden blieb der Firmenwagen auf der Straße liegen.
Glücklicherweise erlitt der Fahrer nur leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und dort ambulant versorgt.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Glück im Unglück hatte ein 34-jähriger Mann aus Helpsen, als er am Nachmittag gegen 17.00 Uhr mit seinem Quad frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw stieß. Bei dem Verkehrsunfall wurde er nur leicht verletzt.
Der Fahrer des speziellen Fahrzeuges hatte dieses wenige Minuten zuvor gekauft und von seinem Händler übernommen. Der Kilometerzähler zeigte gerade einmal 4 gefahrene km an.
Auf der Bundesstraße 65, kurz vor Erreichen der Ortsumgehung in Höhe der Siedlung Vornhagen kam er nach links von seiner Fahrspur ab, geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß hier mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Durch den Zusammenstoß prallte das Gefährt zurück und stieß gegen den Pkw eines hinter dem Quad fahrenden Bekannten des Verunglückten.
Die 25-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Pkw erlitt einen Schock, beide Unfallbeteiligte wurden vor Ort ärztlich behandelt.
Da auf der Grundlage der Ermittlungen an der Unfallstelle keine Ursache für das plötzliche Ausbrechen des Fahrzeuges gefunden werden konnte, stellten die Polizeibeamten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bückeburg das Quad sicher, um es technisch untersuchen lassen zu können.
Quelle + Fotos: Polizei Nienburg-Schaumburg
Unfallverursacher fährt einfach weiter
Die Autobahnpolizei sucht jetzt den Fahrer eines Pkw-Gespanns, der am Freitagmorgen auf der Autobahn in Richtung Saarbrücken einen Unfall ausgelöst hat, aber weiter gefahren ist, ohne sich darum zu kümmern.
Pkw beim Spurwechsel "geschnitten"
Der Unbekannte war gegen 6 Uhr im Bereich der Abfahrt Ramstein-Miesenbach mit seinem Auto samt Anhänger von der rechten auf die mittlere Fahrspur gewechselt, ohne auf andere Verkehrsteilnehmer zu achten. Dadurch „schnitt“ er einen anderen Wagen.
Dessen 29-jähriger Fahrer bremste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, verlor dabei aber die Kontrolle über sein Auto und krachte in die Schutzplanken. Dabei fing das Fahrzeug Feuer.

Obwohl er sich leichte Verletzungen zuzog, gelang es dem 29-Jährigen - mit Unterstützung eines Lkw-Fahrers, der sofort angehalten hatte – das brennende Auto zu löschen. Der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Zeugen gesucht
Von dem Unfallverursacher ist lediglich bekannt, dass es sich um einen Pkw mit Anhänger gehandelt hat, an dem ein Fahrrad montiert war. Weitere Hinweise bitte an die Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0631 / 3534–0.
Quelle + Fotos: Polizei
Bei der Kollision mit einem Traktorgespann auf der Bundesstraße 480 sind am Donnerstag zwei Autoinsassen schwer verletzt worden.
Gegen 10:00 Uhr fuhr der 65-jährige Fahrer eines Traktors mit Miststreuer auf der B480 von Bad Wünnenberg in Richtung Alme.
Beim Linksabbiegen in den Feldweg Auf der Brede übersah der Traktorfahrer einen entgegenkommenden BMW, mit dem ein 45-jähriger Mann in Richtung Bad Wünnenberg fuhr.
Nach dem Zusammenstoß mit dem Traktor überschlug sich der BMW und kam mit Totalschaden im Graben zum Stillstand. Das Traktorgespann wurde auf der Straße herum geschleudert und blieb mit Achs- und Deichselbruch liegen.
Der BMW-Fahrer und seine 40-jährige Beifahrerin zogen sich schwere Verletzungen zu. Sie wurden nach notärztlicher Versorgung mit Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.
Quelle + Fotos: Polizei Paderborn