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18-24

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Übermüdung?

Rentner mit PKW in die Luft katapultiert!

Spektakulärer Unfall auf der A27 im Landkreis Cuxhaven (Niedersachsen)

Rentner mit PKW in die Luft katapultiert
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Am 28.12.2011 kam es auf der A27 im Landkreis Cuxhaven zu einem spektakulären Autounfall.

Übermüdung?
Gegen 11:30 Uhr kam ein 72-jähriger Ostfriese mit seinem Pkw auf der Autobahn A27 vermutlich infolge Übermüdung von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stieß gegen einen Baum und wurde in die Luft katapultiert, wo es in geringer Höhe zwischen zwei Straßenbäumen steckenblieb.

Glück im Unglück
Andere Autofahrer, die auf dem nahegelegenen Parkplatz "Bütteler Holz" Rast machten, befreiten den leicht verletzten Senioren aus Leer sowie seine unverletzte 66-jährige Beifahrerin aus ihrer misslichen Lage. Die Berufsfeuerwehr Bremerhaven musste zur Bergung des verunfallten Fahrzeugs die beiden Straßenbäume fällen. Bei dem Unfall, der sich zwischen Bremerhaven-Überseehäfen und Debstedt nahe des dortigen Parkplatzes in Fahrtrichtung Cuxhaven ereignete, entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Quelle + Foto: Polizei

Aktuelle Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer


 

 




Glück im Unglück

PKW ungebremst in geparkten Lkw gekracht!

Schwerer Unfall auf dem Heidkruger Weg in Delmenhorst (Niedersachsen)

PKW ungebremst in geparkten Lkw gekracht
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Am 27.12.2011 kam es auf dem Heidkruger Weg im niedersächsischen Delmenhorst zu einem schweren Unfall.

Ein 64-jähriger Delmenhorster ist am Dienstagabend, gegen 20.30 Uhr, offenbar ungebremst auf einen geparkten Lkw aufgefahren. Der 64-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Pkw wurde jedoch durch den Aufprall auf den Sattelauflieger völlig zerstört.

Am Lkw, der am rechten Fahrbahnrand geparkt und ordnungsgemäß abgesichert war, wurde der Sattelauflieger ebenfalls beschädigt. Der Pkw wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den gegenüberliegenden Fußweg geschleudert. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land


 

 




Skiurlaub endet tragisch

Renault kracht in vorausfahrenden Sattelschlepper!

Schwerer Unfall auf der A9 bei Allershausen im Landkreis Freising (Oberbayern)

Schwerer Unfall auf der A9 im Landkreis Freising
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Am 25.12.2011 kam es auf der A9 im oberbayerischen Landkreis Freising zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Der Unfall passierte gegen 07.30 Uhr in Fahrtrichtung München kurz nach der Anschlussstelle Allershausen.

Vorausfahrenden LKW übersehen
Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der 36-jährige Fahrer eines Renault Megane auf der rechten Fahrspur einen vor ihm fahrenden Lkw mit Sattelauflieger aus der Slowakei.

PKW kracht in vorausfahrenden Sattelschlepper
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Nahezu ungebremst aufgefahren
Wohl wollte der Fahrer im letzten Moment nach links ausweichen, jedoch prallte das Fahrzeug nahezu ungebremst in der Hauptsache mit der Front der Beifahrerseite in das Heck des Sattelaufliegers.

Beifahrerin schwerst verletzt
Dabei wurde die mit im Fahrzeug befindliche 32-jährige Freundin des Fahrers am Kopf schwerst verletzt. Sie musste mit der Rettungsschere durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Pärchen war auf dem Weg in den Skiurlaub
Pärchen war auf dem Weg in den SkiurlaubZur Großansicht

Beide Fahrzeuginsassen wurden mit dem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser nach München verbracht. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist die Entwicklung des Gesundheitszustandes offen.

Das aus dem Raum Hamburg stammende Pärchen war auf dem Weg in die Berge zu einem weihnachtlichen Skiurlaub.

Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt.

Die Beifahrerin wurde schwerst verletzt
Die Beifahrerin wurde schwerst verletztZur Großansicht

LKW Beleuchtung sichergestellt
Am Lkw wurde die rückwärtige Beleuchtung durch die VPI Freising sichergestellt. Es wird hier überprüft, ob diese funktionsfähig war. Ein Gutachter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Landshut an die Unfallstelle beordert.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro. Zur Sicherung und Räumung der Unfallstelle waren die Feuerwehren Kranzberg und Allershausen sowie die Autobahnmeisterei München Nord eingesetzt. Die A9 war rund eine Stunde komplett gesperrt, die vollständige Freigabe für den Verkehr erfolgte gegen 10.30 Uhr.

Quelle: Polizei Freising
Fotos: © Georg Barth


 

 




Drei Verletzte

Überschlag nach Vorfahrtmissachtung!

Verkehrsunfall auf der Schönauer Straße bei Wenden im Kreis Olpe (NRW)

Überschlag nach Vorfahrtmissachtung
Überschlag nach VorfahrtmissachtungZur Großansicht
Am 23.12.2011 kam es im Kreis Olpe zu einem Vorfahrtsunfall mit drei Verletzten.

Gegen 11:45 Uhr befuhr eine 59-jährige Autofahrerin den Verbindungsweg zwischen Elben und Wenden. An der Einmündung zur Schönauer Straße missachtete sie die Vorfahrt eines 36 Jahre alten Autofahrers, der auf der Schönauer Straße in Richtung Wenden fuhr. Beide Fahrzeuge kollidierten im Einmündungsbereich nahezu ungebremst miteinander.

Familienvater mit Kindern überschlagen
Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto des 36-Jährigen. Das Auto blieb in der angrenzenden Böschung auf dem Dach liegen. Alle drei Fahrzeuginsassen, der 36-jährige Fahrer und seine beiden fünf und sieben Jahre alten Kinder, wurden dabei leicht verletzt.

Dank Sicherheitsgurte nur Leichtverletzte
Es blieb glücklicherweise nur bei sehr leichten Verletzungen, da der Familienvater angeschnallt war und seine beiden Kinder ordnungsgemäß in Kindersitzen angegurtet waren. Die 59-jährige Unfallverursacherin blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 15000,- Euro.

Quelle + Foto: Polizei Olpe

Unfälle für Gurtmuffel

Unfälle nach Vorfahrtmissachtung

 

 





Glätte

In Linkskurve ins Schleudern geraten

Glätteunfall auf der Häverner Straße in Petershagen-Ovenstädt (NRW)

In Linkskurve ins Schleudern geraten
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Am 18.12.2011 kam es auf der Häverner Straße in Petershagen-Ovenstädt zu einem Verkehrsunfall auf glatter Fahrbahn.

Glück im Unglück
Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault bei dem Unfall am Sonntagvormittag. Obwohl der Wagen aufgrund von Straßenglätte mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum prallte, zogen sich der 40-jährige Fahrer sowie sein 68-jähriger Beifahrer nur leichte Verletzungen zu. Eine weitere Mitfahrerin blieb unverletzt.

Der 40-Jährige war um kurz nach 10 Uhr in Richtung Hävern unterwegs, als der Wagen in einer langgezogenen Linkskurve bei plötzlich auftretender Glätte mit dem Heck ausbrach. Der Pkw kam nach rechts von der Straße ab und stieß gegen den Baum. Ein Abschleppwagen sorgte anschließend für die Bergung des Fahrzeuges. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 9.000 Euro.

Quelle + Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Unfälle auf glatten Straßen

 

 




4-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt

Familienvater auf gerader Strecke die Kontrolle verloren

Schwerer Unfall auf der K1 in Schwinge im Landkreis Stade
(Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der K1 in Schwinge
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Am 11.12.2011, gegen 10:25 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 1 in Schwinge im Landkreis Stade zu einem schweren Verkehrsunfall.

Bei dem schweren Unfall wurde ein 4-jähriges Mädchen als Mitfahrerin in einem Citroen lebensgefährlich verletzt.

Der 40-jährige Fahrer eines Berlingo aus Stade war mit seinem PKW auf der Kreisstraße 1 von Schwinge kommend in Richtung Fredenbeck unterwegs, kam dort auf gerader Strecke bei km 3,6 aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und nach rechts in den Grünstreifen.

Familienvater auf gerader Strecke gegen Baum
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Er verlor die Kontrolle über seinen PKW, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Beifahrerseite mit einem Straßenbaum.

Der Unfallfahrer und eine seiner hinten ordnungsgemäß gesicherten Töchter im Alter von 4 Jahren wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten nach der Erstversorgung durch einen zufällig an der Unfallstelle vorbeikommenden Arzt aus Fredenbeck und alarmierten den Notarzt aus Bremervörde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden.

4-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt
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Seine zweite ebenfalls hinten sitzende 4-jährige Zwillingstochter erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt des Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 in eine Uniklinik geflogen.

Der Citroen wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.

Die K1 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

Unfälle im Landkreis Stade

 

 

 




Vorfahrtsunfall

Übersehen oder Geschwindigkeit falsch eingeschätzt?

Schwerer Verkehrsunfall in der Quickborner Straße in Pinneberg
(Schleswig-Holstein)

Vorfahrtunfall in der Quickborner Straße in Pinneberg
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Am 09.12.2011 kam es in der Quickborner Straße, in Höhe Anschlussstelle Pinneberg Nord, in Pinneberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurde ein 47-jähriger Mann aus Rellingen in seinem Volvo eingeklemmt.

Polizei und Rettungsdienst eilten um kurz nach 9 Uhr zur Unfallstelle in Höhe der Einmündung Haderslebener Straße/ Zufahrt zur Autobahn. Von dort war der Fahrer eines Volvo gekommen. Der 47-Jährige wollte oben an der Einmündung nach links in die Quickborner Straße in Richtung Pinneberg abbiegen.



Geschwindigkeit falsch eingeschätzt?
Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen übersah er dabei offenbar einen von links kommenden LKW, der die Quickborner Straße in Richtung Quickborn befuhr, oder schätze die Geschwindigkeit falsch ein.

Der Rellinger bog nach links ab und nahm dem LKW-Fahrer dabei die Vorfahrt. Der 49-Jährige aus dem Kreis Segeberg konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Mit der linken vorderen Fahrzeugecke erwischte sein 35-Tonner, ein Kipplaster mit Mulde, den Volvo an der Fahrerseite. Es kam an dem Auto über die gesamte Fahrzeuglänge zu einer erheblichen Deformierung.

Übersehen oder Geschwindigkeit falsch eingeschätzt?
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Dadurch blieb der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt. Das Fahrzeugdach und die Türen wurden mittels Hydraulikschere der Feuerwehr abgetrennt. Erst dann konnte der medizinisch bereits Notversorgte aus dem Autowrack gerettet werden. Er hatte äußerlich keine offenkundigen Verletzungen. Er wird mit Verdacht auf schwere Verletzungen, die kausal bei der Schwere des Unfalls zu vermuten sind, ärztlich untersucht.

Sein Beifahrer, ein 40-jähriger Hamburger, konnte mit einer Schnittverletzung am Bein die intakte Fahrzeugseite verlassen. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Die beiden Verletzten kamen mit Rettungswagen in Krankenhäuser. Der Volvo hat nur noch Schrottwert, an dem Kipplaster wurde die Front beschädigt.

Quelle + Fotos: Polizei Bad Segeberg

Problem: Geschwindigkeitseinschätzung!
Eine oft verkannte und im Nachhinein schwierig nachweisbare Unfallursache ist das falsche Einschätzen der Geschwindigkeit von vorfahrtberechtigten Fahrzeugen. Die Dunkelziffer von Unfällen bei falsch eingeschätzter Geschwindigkeit ist vermutlich sehr hoch.

Unfälle nach Vorfahrtsmissachtung

 

 

 




War es Unachtsamkeit?

Frontalzusammenstoß nach Ausweichmanöver

Tödlicher Verkehrsunfall auf der L133 bei Tarmstedt im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen

Schwerer Unfall auf der L133 bei Tarmstedt
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Am 07.12.2011 kam es auf der L133 bei Tarmstedt im Landkreis Rotenburg (Wümme) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Großeinsatz der Einsatzkräfte
Der schwere Unfall auf der Landesstraße 133 von Tarmstedt nach Grasberg führte um 14.22 Uhr zu einem Großeinsatz der Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Schwerverletzte wurden mit den Rettungshubschraubern Christoph 6 und Christoph Weser in umliegende Krankenhäuser geflogen.

Ein 33-jähriger Mitarbeiter eines Autohauses wollte in Höhe der Unfallstelle nach links in einen Weg abbiegen. Das konnte er wegen Gegenverkehrs nicht. Plötzlich sah der Mann von hinten aus Tarmstedt ein Auto schnell herannahen. Da er folgerte, dass der Pkw nicht rechtzeitig zum Stehen kommen würde, gab er Gas und fuhr geradeaus weiter.

Frontalzusammenstoß nach Ausweichmanöver
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War es Unachtsamkeit?
Möglicherweise war die von Tarmstedt herannahende 55-jährige Frau am Steuer ihres grünen VW Golf Kombi unaufmerksam, denn sie bremste wegen des vor ihr stehenden Passats zwar kurz, zog aber trotz Gegenverkehrs nach links auf die Gegenfahrbahn.

Frontalzusammenstoß
Dort kam ihr ein Passat mit einer 32-jährigen Bremerin und ihrer 24-jährigen Kollegin auf dem Beifahrersitz entgegen. Die Passat-Fahrerin konnte dem Golf nicht mehr ausweichen. Beide prallten frontal aufeinander, der Passat fing sofort an zu rauchen und musste gelöscht werden.

Die Golf-Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle, die beiden Bremerinnen im Passat wurden so schwer verletzt, dass sie mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Bremen und Rotenburg geflogen werden mussten.

War es Unachtsamkeit?
War es Unachtsamkeit?
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Zweiter Frontalzusammenstoß
Dabei blieb es aber nicht: Hinter dem Bremer Passat fuhr ein 46-jähriger Steddorfer mit seiner Frau und zwei Kindern in einem Renault Espace. Um nicht in die Unfallstelle hereinzufahren, wich der Renault-Fahrer ebenfalls auf die Gegenfahrbahn aus. Dort stieß er mit dem Opel Zafira einer 40-jährigen Frau aus Westertimke zusammen, die mit zwei Kindern im Fahrzeug saß.

Die vier Steddorfer und die Opel-Insassen erlitten einen Schock und wurden leicht verletzt. An allen Fahrzeugen entstand Totalschaden, die Polizei geht von einer Schadenssumme von über 20 000 Euro aus. Die Polizei Tarmstedt hat inzwischen intensive Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg

 

 

 

 




Opel-Corsa gegen Baum gekracht

Mutter lebensgefährlich verletzt - Kind mit Schutzengel

Schwerer Unfall auf der K48 zwischen Bargstedt und Brest im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der K48 im Landkreis Stade
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Am 06.12.2011, gegen 17:00 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 48 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Brest zu einem schweren Verkehrsunfall.

Opel-Corsa gegen Baum gekracht
Eine 42-jährige Corsafahrerin aus Buxtehude war dort in Richtung Brest unterwegs und hatte bei km 1,5 die Kontrolle über ihr Auto verloren.

Sie geriet über die Gegenfahrbahn in den linken Seitenraum und prallte dort mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Opel-Corsa gegen Baum gekracht
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Die Frau wurde zunächst in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt, konnte aber von den aus Bargstedt anrückenden Besatzungen zweier Rettungswagen befreit werden.

Ihre 2-jährige Tochter, die auf dem Rücksitz in einer Sitzschale ordnungsgemäß angeschnallt war, musste von den Feuerwehren aus Harsefeld und Bargstedt, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle eintrafen, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Unfallauto geholt werden.

Mutter lebensgefährlich verletzt eingeklemmt
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42-Jährige lebensgefährlich verletzt
Die 42-Jährige zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert.

Kleinkind mit Schutzengel
Die kleine Tochter war offenbar mit einem Schutzengel unterwegs, sie erlitt so gut wie keine Verletzungen, wurde aber nach der Versorgung durch die Buxtehuder Notärztin vorsorglich ebenfalls in die Stader Klinik gebracht.

2-jähriges Kind mit Schutzengel
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Der Corsa wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 3000 Euro belaufen.

Zivilcourage
An der Unfallstelle zufällig vorbeikommende Passanten zeigten vorbildliche Zivilcourage und halfen den eintreffen Rettungskräften bei der Versorgung der Unfallopfer sowie den ersten Rettungsversuchen an der Unfallstelle.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

 

 

 




Unfallflucht mit Trunkenheit

Alkoholisiert Vorfahrt missachtet und Auto gerammt

Unfall auf der Gehrenkampstraße in Lübbecke-Nettelstedt
Kreis Minden-Lübbecke (NRW)

Verkehrsunfall in Lübbecke-Nettelstedt
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Am Samstagnachmittag den 03.12.2011 kam es auf der Gehrenkampstraße in Nettelstedt zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht.

Gegen 14.45 Uhr befuhr ein 20-jähriger Lübbecker die Gehrenkampstraße in Nettelstedt in westliche Richtungen. Als er die Kreuzung Moorweg fast passiert hatte, spürte er einen starken Aufprall, ein dunkler Pkw hatte ihm die Vorfahrt genommen.

Der Pkw des 20-Jährigen, ein silberner Skoda wurde hinten links gerammt und dadurch auf einen angrenzenden Acker geschleudert. Der 20-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Alkoholisiert Vorfahrt missachtet und Auto gerammt
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Unfallflucht mit Trunkenheit
Der unfallverursachende Pkw entfernte sich in nördlicher Richtung von der Unfallstelle, ohne sich weiter um den Schaden zu kümmern.

Durch Zeugenhinweise konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der flüchtige Pkw von zwei Personen in einer ehemaligen Produktionshalle an der Rietkampstraße untergestellt worden war. Der Pkw, ein dunkler VW-Passat, sowie die beiden Insassen wurden dort durch die fahndenden Polizeibeamten angetroffen.

Deutlich alkoholisiert
Beide Personen (polnische Staatsbürger, 45 und 38 Jahre alt) standen deutlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Ihnen wurde auf der Polizeiwache Lübbecke Blutproben entnommen. Die Führerscheine wurden sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 10.000,- Euro.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke

Unfälle durch Alkohol am Steuer

 

 

 




Alkohol?

Schwere Kollision mit LKW im Gegenverkehr

Schwerer Unfall auf der B73 in Buxtehude (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der B73 in Buxtehude
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Am 03.12.2011 kam es auf der B73 im niedersächsischen Buxtehude zu einem schweren Verkehrsunfall.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht gegen 02:40 Uhr auf der Bundesstraße 73 in Höhe der Auffahrt Moisburger Landstraße. Eine 49-jährige Polofahrerin aus Buxtehude wurde lebensgefährlich verletzt.

VW-Polo geriet auf Gegenfahrbahn
Nach Angaben von Zeugen war die Polofahrerin an der Auffahrt Moisburger Landstraße auf die B73 aufgefahren und dann in Richtung Hamburg unterwegs. Bei km 24,55 kam sie dann mit ihrem Auto aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn.

Schwere Kollision mit LKW im Gegenverkehr
Schwere Kollision mit LKW im GegenverkehrZur Großansicht

Schwere Kollision mit LKW
Dort kam ihr zu diesem Zeitpunkt ein 24-jähriger Niederländer mit seiner Sattelzugmaschine mit Auflieger entgegen. Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung konnte er nicht mehr rechtzeitig ausweichen und beide Fahrzeuge kollidierten miteinander.

VW-Polo von der Straße geschleudert
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Polo von der Straße in den rechten Seitenraum geschleudert und prallte dort noch gegen mehrere Bäume.

Der VW-Polo wurde von der Straße geschleudert
Der VW-Polo wurde von der Straße geschleudertZur Großansicht

Fahrerin lebensgefährlich verletzt
Die Fahrerin wurde in dem Wrack eingeklemmt und musste von der angerückten Feuerwehr aus beiden alarmierten Buxtehuder Zügen mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt wurde sie mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungsdienst in eine Hamburger Spezialklinik eingeliefert.

Alkoholverdacht
Da bei der Frau der Verdacht auf Alkohol am Steuer bestand, wurde durch die Staatsanwaltschaft Stade eine Blutprobe angeordnet.

Der 24-jährige Holländer blieb bei dem Unfall bis auf einen Schock unverletzt. Seine Scania-Sattelzugmaschine kam schwer beschädigt zum Stillstand und musste später von einer Bergungsfirma aus Hollenstedt abgeschleppt werden.

Polofahrerin schwer verletzt eingeklemmt
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Da sich bei dem Unfall Teile der Ladung aus Fischresten über die Fahrbahn ergossen, war anschließend an die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme noch eine aufwendige Reinigung der Fahrbahn nötig, sodass die Vollsperrung der Bundesstraße bis kurz nach 08:00 Uhr andauerte.

Noch an der Unfallstelle machte sich ein Gutachter der DEKRA ein Bild über den Unfallhergang, um im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein entsprechendes Gutachten erstellen zu können. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf über 30.000 Euro belaufen.

Nachmeldung vom 11.12.2011
In einer Pressemeldung der Polizei Stade wurde bekanntgegeben, dass die 49-jährige Frau trotz aller Bemühungen im Krankenhaus es nicht geschafft, sie erlag eine Woche später am Samstag ihren Verletzungen.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

Unfälle durch Alkohol am Steuer

 

 

 



Verkehrsunfälle im Dezember 2011