
Der Pkw einer 48-jährigen Herzogenratherin kollidierte, gegen 17:30 Uhr, an der Landstraße 361 mit einem Baum und einem Verkehrsschild. Nach Zeugenangaben befuhr die Frau mit ihrem Daimler Chrysler die Landstraße 361 aus Richtung Hagelkreuz in Richtung Wevelinghoven, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam. Die Fahrerin erlitt durch den Unfall Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden.
Umherfliegende Fahrzeugteile beschädigten einen Mazda, der dem Daimler auf der Landstraße entgegenkam. Der Pkw der 48-Jährigen wurde abgeschleppt. Die Unfallverursacherin hat nach eigenen Angaben keine Erinnerung an das Geschehen.
Polizei warnt vor Sekundenschlaf
Nicht selten passieren solche Unfälle, weil Verkehrsteilnehmer für kurze Zeit einschlafen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor den Gefahren des so genannten "Sekundenschlafes". Wer sich übermüdet ans Steuer setzt, gefährdet sich und andere. Bei der Frage nach der Unfallverursachung besteht die Möglichkeit, ein solches Verhalten strafrechtlich zu ahnden.
Quelle + Foto: Polizei Rhein-Kreis Neuss
Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Zu dem schweren Unfall kam es, gegen 09:22 Uhr, auf der A 94 in Fahrtrichtung Passau zwischen den Anschlussstellen Markt Schwaben und Anzing.
Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 43 Jahre alter Audi-Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg mit seinem Fahrzeug, in dem sich auch seine elf Monate alte Tochter befand, auf einen vorausfahrenden, slowenischen Sattelzug auf.
Durch den Aufprall wurde der Pkw bis zur B-Säule unter den Sattelanhänger geschoben. Der Fahrer erlitt hierbei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Tochter des Verunglückten wurde mit dem Hubschrauber zur Abklärung des Gesundheitszustandes in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der Führer des Sattelzuges blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 25.000 Euro. Aufgrund der Bergungsarbeiten war die A 94 auf Höhe der Unfallstelle für etwa vier Stunden gesperrt.
Quelle: PP Oberbayern Nord
Fotos: © Georg Barth
Bei dem Unfall wurden ein 52-jähriger Autofahrer und seine 5-jährige Beifahrerin getötet.
Von der Fahrbahn abgekommen
Der Golffahrer aus Stade war auf der K 3 aus Richtung Groß Sterneberg in Richtung Hammah unterwegs und dort bei km 4,4 aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn in den Grünstreifen geraten.
Er fuhr fast 100 Meter teilweise im Seitenraum entlang, bis er vermutlich beim Gegenlenken gänzlich die Kontrolle über sein Auto verlor.
Gegen Baum geprallt
Der PKW schleuderte über die gesamte Straßenbreite und prallte im linken Seitenraum mit der Beifahrerseite gegen einen dortigen Straßenbaum.
Zufällig vorbeikommende Autofahrer hatten die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert.
Als der Stader Notarzt, die Besatzung eines Stader Rettungswagens und die ersten Einsatzkräfte der Ortswehren Hammah, Himmelpforten und Groß Sterneberg an der Unfallstelle eintrafen, konnten sie dem 52-Jährigen und seiner 5-jährigen, in einer Sitzschale auf dem Beifahrersitz sitzenden, Mitfahrerin nicht mehr helfen. Beide waren bereits ihren schweren Verletzungen erlegen.
Die ca. 50 angerückten Feuerwehrleute mussten die beiden Personen mit schwerem Bergungsgerät aus dem völlig zerstörten Wrack bergen und sicherten das Unfallauto an der Unfallstelle mit einer Seilwinde ab.
Die Kreisstraße 3 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. zweieinhalb Stunden voll gesperrt werden.
Ein Sachverständiger machte sich noch an der Unfallstelle ein Bild vom Unfallhergang.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Bei dem Unfall um 21.30 Uhr wurden drei Personen schwer verletzt. Ein 75-jähriger Mann aus Rocherath (Belgien) war mit seiner 69-jährigen Ehefrau als Beifahrerin unterwegs aus Richtung Gemünd in Richtung Schleiden.
Überholmanöver
Zwischen den Ortschaften Nierfeld und Olef überholte der Mann einen Pkw. Dabei übersah er den entgegen kommenden Pkw einer 18-jährigen Schleidenerin. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Hierbei verletzten sich alle Insassen schwer.
Die 18-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Bundesstraße 265 war während der Unfallaufnahme bis 23.15 Uhr voll gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Euskirchen
Bei dem Unfall auf der Bundesstraße 74, an der Einfahrt in die Kreisstraße 2 in Richtung Mulsum, erlitten drei Autoinsassen schwere Verletzungen.
Eine 74-jährige Audifahrerin aus Wiepenkathen war mit ihrem Fahrzeug auf der B74 in Richtung Bremervörde unterwegs und wollte in die K2 abbiegen.
Dabei übersah sie vermutlich den aus entgegen gesetzter Richtung kommenden Citroen einer 54-jährigen Fahrerin aus Heinbockel.
Diese konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge kollidierten im Einmündungsbereich.
Bei dem Unfall zogen sich beide Autofahrerinnen sowie der 49-jährige Beifahrer im Citroen schwere Verletzungen zu und mussten nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit den angerückten Rettungswagen aus Himmelpforten, Bargstedt und Stade ins Elbeklinikum Stade gebracht werden.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.
Zu Absicherungsarbeiten an der Unfallstelle und zur Sicherung der Unfallfahrzeuge wurde die Ortsfeuerwehr Hagenah mit alarmiert.
Die B74 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme teilweise halbseitig gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Bei dem Unfall gegen 11:30 Uhr wurden, eine Person schwer und drei Personen leicht verletzt.
Eine 29-jährige Mercedesfahrerin aus Oldenburg wollte mit ihrem Auto auf der Harburger Straße umdrehen und hatte dazu anhalten. Der dahinter in Richtung Innenstadt fahrende 20-jährige Fahrer eines Firmenfahrzeuges erkannte die Situation zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.
Er prallte mit seinem VW-Bus in die linke hintere Seite des Mercedes und wich dann in den Gegenverkehr aus.
Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt aus Richtung Innenstadt ein 82-jähriger Fahrer eines Opel Agila aus Himmelpforten entgegen. Dieser konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und beide Fahrzeuge prallten frontal aufeinander.
Der Opel wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den dortigen Gehweg geschleudert. Der 82-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den angerückten ca. 35 Feuerwehrleuten beider Züge der Feuerwehr Stade mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden nachdem das komplette Fahrzeugdach abgetrennt werden konnte.
Er wurde nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin vom Rettungsdienst mit schwerem Verletzungen ins Elbeklinikum eingeliefert.
Seine Beifahrerin sowie der Fahrer des Firmenfahrzeuges und die Fahrerin des Mercedes erlitten leichte Verletzungen. Die beiden Mitinsassinnen im Mercedes blieben unverletzt.
Der VW-Bus und der Opel wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Mercedes bekam leichtere Schäden ab, insgesamt dürfte sich der Sachschaden auf ca. 25.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Bei dem tragischen Verkehrsunfall nach dem Autobahnende der A94 in den frühen Morgenstunden starb ein 25-jähriger Mann.
Um 02.55 Uhr fuhr der 25-jährige Rumäne mit einem Pkw samt Wohnwagenanhänger auf der Bundesstrasse 12 von Marktl in Richtung Simbach.
Der Mercedes und der Wohnwagen waren mit Kurzzeitkennzeichen versehen. Etwa einen Kilometer nach dem Ortsende von Marktl geriet der junge Mann aus bislang noch ungeklärter Ursache über die Fahrbahnmitte auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs, wo ein entgegenkommender ungarischer Lkw-Fahrer den Frontalzusammenstoss trotz Vollbremsung nicht mehr vermeiden konnte.
Durch die enorme Wucht des Anstoßes wurde der Mercedes so stark demoliert, dass der Fahrer eingeklemmt wurde und durch die Freiwillige Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden musste. Der Mann konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Der Lkw-Fahrer und sein Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Pkw und der Wohnwagen wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Lkw wurde ebenfalls stark beschädigt und musste ebenso abgeschleppt werden. Der Sachschaden daran beträgt ca. 80.000 Euro.
Der Lkw war mit ungefähr 10 Tonnen Ladegut, davon zum geringeren Teil mit Klebstoffen (Gefahrgut) beladen.
Quelle: PP Oberbayern Süd
Fotos: © Georg Barth
Eine 64-jährige Frau aus der Gemeinde Dötlingen wollte, gegen 17:25 Uhr, von einem Grundstück beim dortigen Supermarkt auf die vorfahrtsberechtigte Hauptstraße (Ortsdurchfahrt Neerstedt) fahren.
Dabei übersah sie den von links kommenden Pkw eines 21-jährigen Harpstedters, der mit seinem Pkw die Hauptstraße in Richtung Wildeshausen entlang fuhr.
Es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Der Pkw der 64-Jährigen wurde gegen eine Laterne geschleudert und kam auf dem Geh-/Radweg zum Stillstand.
Der Laternenmast wurde aus der Verankerung gerissen und die Laterne blieb auf der Fahrbahn liegen.
Verletzungen zog sich niemand zu. Zur Schadenshöhe kann die Polizei noch keine Angaben machen.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Ein 55-jähriger Fahrer eines Klein-Lkw befuhr gegen 14.20 Uhr die Friedenstraße in Richtung Friedrich-Paffrath Straße.
Zweimal auf PKW aufgefahren
In Höhe der Sporthallen fuhr der Mann zweimal kurz auf einen Pkw Peugeot auf und überholte dann den Pkw.
Ungebremst über Rot
Anschließend fuhr der Fahrer des Klein-Lkw ungebremst bei Rotlicht der dortigen Ampelanlage geradeaus über die vielbefahrene vierspurige Friedrich-Paffrath-Straße, überfuhr den dortigen Geh- und Radweg und stürzte letztlich ungebremst in einen etwa 3 Meter tiefen Graben, in dem sich etwa 50 cm hoch Wasser befand.
Der Fahrer wurde von der zuerst eintreffenden Streifenwagenbesatzung aus dem erheblich demolierten Fahrzeug gezogen und den unmittelbar danach eintreffenden Rettungskräften und der Notärztin übergeben.
Unfallfahrer schwer verletzt
Der 55-Jährige wurde schwer aber nach derzeitigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt und nach Erstversorgung am Unfallort stationär in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Klein-Lkw wurde von einem Abschleppunternehmen aus dem Graben geborgen. Die Höhe des Sachschadens am Pkw Peugeot und dem Klein-Lkw wurde insgesamt auf ca.10000 Euro geschätzt.
Alles noch völlig unklar
Warum der 55-Jährige ohne Reaktion auf den Pkw auffuhr und letztlich ungebremst in den Graben fuhr, ist zurzeit völlig unklar. Es konnte weder eine Drogen- noch eine Alkoholeinfluss festgestellt werden. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle + Fotos: Polizei Wilhelmshaven / Friesland
Ein 48-jähriger Fahrer eines Opel Astra Caravan aus Stade war mit seinem Auto auf der Landesstraße 140 aus Richtung Steinkirchen kommend in Richtung Stade unterwegs und war in einer dortigen Rechtskurve nach eigenen Angaben aus Unachtsamkeit nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden Volvo zusammengestoßen.
Der 61-jährige Fahrer aus Dollern hatte den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden können und auch ein Ausweichen war nicht mehr möglich.
Bei dem Unfall wurden, der Unfallfahrer, der 9-jährige Sohn des Unfallfahrers als Beifahrer, sowie der Volvofahrer und seine 62-jährige Ehefrau als Beifahrerin leicht verletzt.
Sie mussten nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert werden oder sich in weitere ärztliche Behandlung begeben.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 11.000 Euro belaufen.
Ohne Führerschein aber mit über 2 Promille
Während der Unfallaufnahme wurde von den eingesetzten Polizeibeamten festgestellt, das der Unfallverursacher nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer gesessen hatte. Bei ihm wurde eine Atemalkoholkonzentration von 2,39 Promille gemessen.
Er musste sich auf Anordnung eines Richters einer Blutprobe unterziehen und gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Körperverletzung und Alkohol am Steuer ermittelt.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle durch Alkohol am Steuer
Gegen 10:35 Uhr fuhr ein 56-jähriger Hammaher mit seinem Buggy auf der Kreisstraße 1 aus Richtung Fredenbeck kommend in Richtung Schwinge und wollte nach links in den Hollenmoorweg abbiegen.
Nachdem er geblinkt und angehalten hatte, fuhr der nachfolgende PKW Ford, der von einer 38-jährigen Frau aus Fredenbeck gelenkt wurde, ungebremst auf den Buggy auf.
Der Buggy wurde dadurch nach links über die Fahrbahn bis gegen die gegenüberliegende Leitplanke geschleudert. Durch den Aufprall wurde die 46-jährige Beifahrerin des Buggy aus dem Fahrzeug geschleudert. Sie musste mit schweren Verletzungen dem Elbeklinikum Stade zugeführt werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der auf ca. 10.000 Euro geschätzt wird. Im Einsatz waren neben der Polizei Fredenbeck ein Rettungswagen und ein Notarztwagen, beide aus Stade.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Bei dem schweren Unfall auf der Flughafentangente Ost zwischen den Anschlussstellen Erding Mitte und Erding Süd fuhren, gegen 13.00 Uhr, zwei Lkw`s frontal ineinander wodurch zwei Personen getötet wurden und eine Person schwerste Verletzungen erlitt.
Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 12 Tonnen Lkw aus dem Landkreis Landshut die Staatsstraße 2580 in Richtung Süden. Ein Klein-Lkw (3,5 to) aus dem Landkreis Erding kam zwischen der Anschlussstelle Erding Mitte und Erding Süd entgegen. Aus noch völlig ungeklärter Ursache kam es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.
Hierbei wurden die beiden Fahrer tödlich verletzt. Der 40-jährige Beifahrer des kleineren Lkw zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde mittels eines Hubschraubers in ein Krankenhaus verbracht.
Bei dem getöteten Fahrer des Klein-Lkw handelte es sich um einen 21-jährigen Mann einer Schreinerei aus dem Landkreis Erding. In dem 12 Tonnen Lkw kam der 39-jährige Fahrer aus dem Landkreis Landshut ums Leben. Die sachleitende Staatsanwaltschaft Landshut hat ein unfallanalytisches und ein unfalltechnisches Gutachten angeordnet.
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 08122/9680 zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Nord
Fotos: © Georg Barth