
Der amerikanische Fahrzeugführer eines Sportwagens McLaren F1 befuhr die B48 in Fahrtrichtung Trier. In Höhe der Anschlussstelle Bendorf kam es verkehrsbedingt zu einem Rückstau. Ein unbekannter Fahrzeugführer scherte, ohne dies rechtzeitig anzuzeigen, vom mittleren auf den linken Fahrstreifen.
Der McLaren-Fahrer konnte auf Grund seiner zu hohen Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf zwei Fahrzeuge auf, die bereits im Stau standen.
An dem Supersportwagen entstand ein Sachschaden von circa 100.000 Euro, da diese Fahrzeuge mit circa einer Million Euro gehandelt werden.
Zeugen gesucht:
Bezüglich des Pkw, der ohne zu blinken auf den linken Fahrstreifen fuhr, liegen folgenden Hinweise vor: dunkler Kleinwagen, vermutlich schwarz/dunkel grau. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Verkehrsunfall oder dem unbekannten Autofahrer machen können. Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation Montabaur, Tel. 02602 9327-0.
Quelle + Foto: Polizei Koblenz
Unfälle im Landkreis Mayen-Koblenz
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Ein Ehepaar aus dem Main-Taunus-Kreis war mit einem Ford Mondeo in Richtung Hannover unterwegs. Der Wagen befand sich zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Egestorf auf der rechten Spur.
Ein 24-Jähriger Mann aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel fuhr mit seinem VW Touareg links an dem Ford vorbei.
Nach Angaben von Zeugen riss der Touareg plötzlich nach rechts aus und rammte den Ford in Höhe der Fahrertür. Der Touareg prallte danach in die Seitenschutzplanke und von dort wieder auf die Fahrbahn. Hier kollidierte er erneut mit der Fahrerseite des Ford Mondeo. Dieser wurde dadurch an die Mittelschutzplanke geschleudert.
Der 77-Jährige Ford-Fahrer erlitt durch den Aufprall so starke Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Seine 72-Jährige Ehefrau wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Spezialklinik, nachdem sie von Ersthelfern aus dem Wrack befreit worden war.
Der Fahrer des VW blieb unverletzt. Einer seiner drei Mitfahrer verletzte sich leicht am Kopf. Warum der Geländewagen plötzlich nach rechts ausbrach ist noch unklar. Ein Gutachter hat noch an der Unfallstelle die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Autobahn blieb in Richtung Hannover für rund fünf Stunden voll gesperrt. Es bildeten sich bis zu 15 Kilometer Rückstau.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Unfälle im Landkreis Harburg
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Eine 19-jährige Smart-Fahrerin wollte, aus einer Parklücke heraus, auf der Fahrbahn des Röntgenrings wenden, um in Richtung Europaring zu fahren. Als sie die Fahrbahnmitte erreicht hatte, sah sie aus Richtung Freiligrathring ein Taxi kommen und hielt ihren Wagen an.
Der Taxifahrer, ein 65-jähriger Ratinger, glaubte jedoch, die 19-Jährige wolle durchfahren. Er bremste und wich nach rechts aus.
Jetzt kollidierte er zunächst mit einem am Fahrbahnrand parkenden Fiat und prallte anschließend auf das Heck eines geparkten VW-Passat. Durch den Aufprall wurde dieser auf einen Opel-Astra geschoben.
Aufgrund der umfangreichen Schäden war das Taxi nun nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle durch Wendemanöver
Unfälle in Ratingen
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Der Mann war vermutlich mit hoher Geschwindigkeit auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Richtung Hannover unterwegs und fuhr offensichtlich fast ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Klein-Lkw auf. Dabei geriet der Skoda Octavia unter den Lkw.
Anschließend schleudert das Auto nach links in die Leitplanken.
Der 50-Jährige verstarb vermutlich aufgrund schwerer Schädelverletzungen sofort. Er musste durch die Feuerwehr Bispingen, die mit vier Fahrzeugen und 21 Personen vor Ort war, durch Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Der 63-jährige Fahrer des Klein-Lkw stand nach dem Unfall unter Schock und wurde in das Heidekreisklinikum Soltau verbracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 18.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Soltau-Fallingbostel
Ablenkung am Steuer
Die derzeitige Hitzewelle plagt die Autofahrer extrem. In den aufgeheizten Autos werden die Fahrer schneller müde und unkonzentriert. Bei vergleichbaren Unfällen wird häufig der gefährliche Sekundenschlaf als Ursache vermutet. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.
Kurze Ablenkung am Steuer
Unfälle im Landkreis Soltau-Fallingbostel
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Die Fahrzeugführerin aus der Gemeinde Ganderkesee hatte die Kreisstraße aus Richtung Havekost kommend in Richtung Ganderkesee befahren.
Nach dem Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve war sie alleinbeteiligt aus noch ungeklärter Ursache nach links aus der Fahrspur und dabei mit der linken Fahrzeugbereifung auf den Grünstreifen geraten.
Hierbei prallte das Fahrzeug gegen einen Leitpfahl. Das Auto schleuderte anschließend nach rechts und prallte mit der Front rechts neben der Fahrbahn in einen Graben und annähernd gleichzeitig mit der linken Fahrzeugseite im Bereich der Fahrertür gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralles wurde die 25-Jährige, die sich alleine im Fahrzeug befand, aus dem Auto heraus auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt.
Ersthelfer, ein alarmierter Notarzt und Kräfte eines Rettungswagens versorgten die 25-Jährige zunächst vor Ort.
Im Anschluss wurde die junge Frau mit einem Rettungshubschrauber in einen Bremer Krankenhaus geflogen.
Am Pkw entstand Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Lebensretter Nr.1 - Der Sicherheitsgurt
Es ist nicht auszuschließen, dass die junge Frau bei dem Unfall nicht angeschnallt gewesen ist.
Unfälle für Gurtmuffel
Unfälle im Landkreis Oldenburg
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Ein 25-jähriger Mann aus dem Raum Schleswig hatte etwa 1.000 Meter vor der Anschlussstelle Thieshope mehrere Lkw überholt.
Mit ihm im Fahrzeug befanden sich eine 21-jährige Frau und deren zweijähriger Junge.
Nach dem Überholvorgang scherte der Mann mit seinem VW Golf wieder auf die rechte Fahrspur ein und prallte hier aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelauflieger.
Durch diesen Auffahrunfall wurde der Pkw über alle drei Fahrspuren geschleudert und blieb schließlich auf der linken Fahrspur liegen. Zwei der überholten Lkw-Fahrer bremsten sofort ab und blieben mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem mittleren und rechten Fahrstreifen stehen.
Ein 41-jähriger Lkw-Fahrer aus Hamburg wechselte auf den linken Fahrstreifen und erfasste den dort stehenden Golf. Der Pkw wurde rund 50 Meter weit gestoßen. Durch diesen Aufprall erlitt die 21-jährige Beifahrerin tödliche Verletzungen. Der Golffahrer und das Kleinkind wurden schwer verletzt.
Während der Junge von Ersthelfern aus dem Wrack befreit werden konnte, musste die Freiwillige Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken, um den Fahrer aus dem Pkw zu retten.
Beide kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefahr besteht nicht.
Ein Sachverständiger begann noch an der Unfallstelle mit den
Untersuchungen. Die A7 war in Richtung Norden bis 07:00 Uhr voll gesperrt.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Unfälle im Landkreis Harburg
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Ein 26-jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Honda die Hamburger Straße in Richtung Henstedt-Ulzburg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er, auf gerader Strecke, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Opel eines 29-jährigen Mannes aus Neumünster.
Dieser wurde durch den Unfall schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen, mit hydraulischer Schere und Spreizer, befreit werden.
Nach rund 30 Minuten hatten die Feuerwehrleute den Fahrer aus seiner misslichen Lage befreit. Er wurde in ein Hamburger Krankenhaus transportiert.
Der 26-jährige Hondafahrer wurde leicht verletzt, er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, zur Unterstützung wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen.
Die beschädigten Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, sie werden kriminaltechnisch untersucht.
Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten blieb die Hamburger Straße voll gesperrt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 10 000 Euro geschätzt.
Quellen: Polizei Bad Segeberg + Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Fotos: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen zur Nachtzeit ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.
Unfälle im Kreis Segeberg
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Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 59-jähriger Mann aus dem Kreis Nienburg, gegen 8.20 Uhr, mit seinem VW - Multivan Kleinbus auf der B482 in Richtung Nienburg unterwegs.
Neben dem Fahrer befanden sich noch drei Erwachsene (zwei 22- und 27-jährige Frauen und ein 19-jähriger Mann) sowie ein dreijähriges Mädchen und dreijährige Zwillinge im Fahrzeug.
Aus ungeklärter Ursache geriet der VW-Bulli im Zuge einer langgezogenen Rechtskurve auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Hier kam ihm ein mit Getränkekisten beladener Sattelzug aus Mettmann entgegen, dessen 41-jähriger Fahrer zunächst den rechten der beiden Fahrstreifen in Richtung Minden befuhr. Der LKW-Fahrer versuchte noch vergeblich, nach links auszuweichen, um den drohenden Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bulli um 180° herum geworfen, so dass er auf dem Fahrstreifen des LKW zum Stillstand kam. Im Kleinbus erlitten der 59-Jährige sowie ein auf dem Beifahrersitz in einem Kindersitz ordnungsgemäß gesichertes dreijähriges Mädchen tödliche Verletzungen.
Sowohl die 27-jährige Tochter des Fahrers als auch die 22-jährige Lebensgefährtin seines 19-jährigen Sohnes, der mit schweren Verletzungen ins Mindener Klinikum eingeliefert wurde, starben in den Trümmern. Zwei weitere Kleinkinder (Mädchen) wurden nach notärztlicher Erstversorgung per Rettungshubschrauber in die Kliniken Minden und Bielefeld geflogen.
Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen waren die Insassen des VW-Multivans vermutlich auf der Rückkehr von einem England-Aufenthalt. Der LKW-Fahrer blieb äußerlich unverletzt, erlitt aber einen Schock. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf ca. 100.000 Euro.
Die Polizei hat zur Ermittlung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Außerdem kam eine Beamtin des LKA aus Düsseldorf zum Einsatz, die mit ihren Kollegen vom Polizeihubschrauber aus Dortmund zur Einsatzstelle geflogen waren. Sie unterstützten die Unfallaufnahme durch Auswertung der Unfallspuren aus der Luft. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.
Noch ist völlig unklar, warum der VW-Bus in den Gegenverkehr geriet. Alle Insassen des VW sowie auch der Lkw-Fahrer waren angegurtet.
Neben sieben Notärzten waren auch Notfallseelsorger im Einsatz. Für die Rettungskräfte, die schreckliche Bilder sahen, war ebenfalls eine Betreuung eingerichtet worden. Auch der Opferschutz der Polizei war gefordert. Die speziell ausgebildeten Beamten übernahmen auch die Betreuung der Angehörigen am Nachmittag.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Nachtragsmeldung vom 15.07.2010
Die schlimmsten Befürchtungen sind nun zur Gewissheit geworden. Das nach dem tragischen Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in eine Bielefelder Klinik geflogene dreijährige Zwillingsmädchen ist am Donnerstag im Laufe des Abends seinen schweren Verletzungen erlegen.
Die oft unterschätzte Belastung der Rettungskräfte
Rettungskräfte sind nicht immun gegen psychische Belastungen. Dieser Unfall verdeutlicht einmal mehr, welchen psychischen Belastungen Polizei und Rettungskräfte bei einem so schweren Unfall ausgesetzt sind.
Unfälle in Petershagen
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Der 54-jährige Fahrer eines Audi 100 Avant befuhr gegen 05.45 Uhr die Kreisstraße von Lüneburg kommend in Richtung Scharnebeck.
Der Audifahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Pkw von der Straße nach links ab und prallte ungebremst in eine vor der Unterführung des Elbe-Seiten-Kanals befindliche Panzersperre bzw. den dortigen Brückenpfeiler.
Der Pkw fing sofort Feuer und brannte komplett aus. Für die Löscharbeiten wurde die Feuerwehr Erbstorf alarmiert.
Der Audi-Fahrer aus Hittbergen konnte sich zwar selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien, erlitt jedoch unter anderem schwere Kopfverletzungen.
Der 54-jährige Mann wurde, nachdem sich Erst-Helfer an der Unfallstelle um ihn kümmerten, mit einem Rettungswagen ins Klinikum Lüneburg gebracht.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.
Unfälle im Landkreis Lüneburg
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Gegen 07:20 Uhr befuhr der 69-Jährige Führer eines VW Polo mit seiner Ehefrau, aus dem Raum Cuxhaven, die Autobahn 7 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Süden.
Zeitgleich näherte sich dem VW Polo von hinten ein VW Golf. Der Golf war besetzt mit einem 70-jährigen Ehepaar aus dem LK Hildesheim.
Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der Golffahrer den vorausfahrenden VW Polo und prallte ungebremst auf das Heck des vorausfahrenden Pkw.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo nach links in die Mittelschutzplanke abgewiesen und blieb stark unfallbeschädigt, quer zur Fahrbahn auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der VW Golf kippte im Anschluss an den Aufprall auf die linke Fahrzeugseite. Anschließend rutschte der Pkw auf der Seite liegend ca. 40 Meter über die Fahrbahn bevor er ebenfalls in die Mittelschutzplanke prallte.
Durch diesen Anstoss wurde der Golf wieder aufgerichtet und schleuderte über alle Fahrstreifen nach rechts, wo das Fahrzeug schließlich im Böschungsraum zum Stillstand kam.
Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Golf leicht verletzt. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt und mußte stationär im Krankenhaus Seesen aufgenommen werden. Die Insassen des Polo blieben vorerst unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Außerdem wurden einige Felder der Schutzplanke beschädigt. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.
Die Richtungsfahrbahn musste für ca. 45 Minuten voll gesperrt werden.
Dank an die Ersthelfer
Besonders möchten die eingesetzten Beamten an dieser Stelle allen Ersthelfern danken. So waren unter anderem drei Ärzte, diese hatten sich im Stau befunden, vor Ort, die sofort alle erforderlichen Maßnahmen getroffen hatten und so eine zügige Krankenhauszuführung der Patienten ermöglichten.
Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim
Unfälle im Landkreis Hildesheim
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Eine 68-jährige Autofahrerin aus Bremen hatte die Hauptstraße in Falkenburg Richtung Oldenburg befahren. Kurz hinter dem Ortsausgang Falkenburg wollte sie nach links in die Straße Am Kullerkamp abbiegen.
Da sie ein ihr entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Pkw passieren lassen wollte, musste sie ihr Fahrzeug anhalten.
Dies bemerkte ein 27-jähriger Fahrer eines Lkw zu spät. Der aus der Region Hannover kommende Mann fuhr auf den Wagen der Frau auf.
Durch den starken Anstoß geriet der Pkw auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es dann zu dem Zusammenstoß in die linke Fahrzeugseite des entgegenkommenden Pkw einer 71-jährigen Frau aus Hude.
Da zunächst die Annahme bestand, dass die Bremerin eingeklemmt sei, wurde die Ortsfeuerwehr Ganderkesee mit Rüstfahrzeug alarmiert. Ein Einschreiten der Feuerwehrkräfte war aber nicht mehr erforderlich. Die Frau konnte vorher aus ihrem Fahrzeug geborgen werden.
Bedingt durch die erlittenen schweren Verletzungen der beiden Frauen ging ein benachrichtigter Rettungshubschrauber an der Unfallstelle nieder.
Die Bremerin musste kurz darauf in ein Oldenburger Krankenhaus geflogen werden. Auch die Huder Fahrerin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Sie musste mit einem Rettungswagen ebenfalls in eine Oldenburger Klinik gebracht werden.
Die beiden Fahrzeuge wurden durch den Aufprall stark beschädigt. Am Lkw entstand lediglich ein leichter Frontschaden. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Schadenshöhe wird auf ca. 12000.- Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Kurze Ablenkung und Abstand
Bei vergleichbaren Unfällen ist in vielen Fällen eine kurze Ablenkung am Steuer, in Verbindung mit zu geringem Abstand zum Vordermann, die Ursache gewesen.
Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer
Unfälle im Landkreis Oldenburg
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Ein 78-jähriger Autofahrer aus Stade war mit seinem Fahrzeug durch den Ellerbruchtunnel gefahren und wollte an der danach folgenden Kreuzung nach links in Richtung Bahnhof abbiegen.
Dabei übersah er offensichtlich den aus Richtung Hansestraße entgegen kommenden Mercedes, so dass es auf der Kreuzungsmitte zu einem Frontalzusammenstoß der Fahrzeuge kam.
Die 80-jährige Beifahrerin aus Apensen in dem Mercedes wurde leicht verletzt. Der Fahrer dieses Fahrzeuges (der 56jährige Sohn der Verletzten) blieb unversehrt. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von knapp 20000,-Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle der Risikogruppe: Senioren im Straßenverkehr
Unfälle aus Buxtehude
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Zur Unfallzeit befuhr ein 19-jähriger Mettmanner mit einem Fiat Punto die Neanderstraße aus Richtung Düsseldorf kommend in Richtung Beethovenstraße.
Nach eigenen Angaben nickte der Fiat-Fahrer offenbar wegen Übermüdung kurz ein und geriet dabei auf die Gegenfahrbahn.
Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Opel-Corsa, der von einem 21-jährigern Erkrather gefahren wurde.
Bei dem Unfall wurden die beiden Fahrer glücklicherweise nur leicht verletzt. Die unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 6000,- €.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer
Unfälle aus Erkrath
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Der 42 Jahre alte Fahrer einer Mercedes A-Klasse war gegen 09.40 Uhr mit seinem Auto auf der K8 aus Richtung Konrad-Adenauer-Ring in Fahrtrichtung Grefrath unterwegs.
Etwa 200 Meter hinter der Einmündung zum Lövelinger Weg kam der Autofahrer aus bislang noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte am Wegesrand mit einem Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem PKW eingeklemmt und musste durch Rettungsassistenten und Mitarbeiter der Feuerwehr befreit werden.
Lebensgefährlich verletzt wurde er nach Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus transportiert.
Die Unfallstelle war für die Zeit der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Da der Baum drohte, auf die Fahrbahn zu stürzen, wurde er durch das Grünflächenamt der Stadt Meerbusch beseitigt. Die Mercedes A-Klasse wurde sichergestellt.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 28000 Euro.
Spezialisten des Neusser Verkehrskommissariats wurden in die Unfallermittlungen mit einbezogen.
Zeugen gesucht
Zeugen des Verkehrsunfall werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Neuss unter der Telefonnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen.
Quelle + Fotos: Polizei Neuss
Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar und bedarf dringend Zeugenaussagen.
Unfälle aus Neuss
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