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18-24

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Diese Initiative sollte jeder Fahrzeugführer regelmäßig besuchen, um sich einen gesunden Respekt gegenüber den Gefahren im Straßenverkehr zu erhalten !
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Aktuelle Autounfälle im Juli 2010.




Rücksichtslos? Zeugen gesucht!
Fahrstreifenwechsel endet in Unfall mit Supersportwagen

Auffahrunfall auf der A48 in Höhe der Anschlussstelle Bendorf
Kreis Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz)

Ca. 100.000 Euro Schaden am McLaren F1
Ca. 100.000 Euro Schaden am McLaren F1Zur Großansicht
Am Freitag den 30. Juli 2010, kam es auf der Autobahn 48 im Landkreis Mayen-Koblenz zu einem Sportwagenunfall mit hohem Sachschaden.

Der amerikanische Fahrzeugführer eines Sportwagens McLaren F1 befuhr die B48 in Fahrtrichtung Trier. In Höhe der Anschlussstelle Bendorf kam es verkehrsbedingt zu einem Rückstau. Ein unbekannter Fahrzeugführer scherte, ohne dies rechtzeitig anzuzeigen, vom mittleren auf den linken Fahrstreifen.

Der McLaren-Fahrer konnte auf Grund seiner zu hohen Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf zwei Fahrzeuge auf, die bereits im Stau standen.

An dem Supersportwagen entstand ein Sachschaden von circa 100.000 Euro, da diese Fahrzeuge mit circa einer Million Euro gehandelt werden.

Zeugen gesucht:
Bezüglich des Pkw, der ohne zu blinken auf den linken Fahrstreifen fuhr, liegen folgenden Hinweise vor: dunkler Kleinwagen, vermutlich schwarz/dunkel grau. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Verkehrsunfall oder dem unbekannten Autofahrer machen können. Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation Montabaur, Tel. 02602 9327-0.


Quelle + Foto: Polizei Koblenz

Unfälle im Landkreis Mayen-Koblenz


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Tödlicher Verkehrsunfall
Touareg rammt Seniorenehepaar auf der Autobahn

Schwerer Verkehrsunfall auf der A7 zwischen Garlstorf und Egestorf
Landkreis Harburg (Niedersachsen)

Touareg rammt Seniorenehepaar auf der A7
Touareg rammt Seniorenehepaar auf der A7Zur Großansicht
Am 25.07.2010, gegen 06:20 Uhr, ereignete sich auf der A7 in Fahrtrichtung Hannover ein tödlicher Verkehrsunfall.

Ein Ehepaar aus dem Main-Taunus-Kreis war mit einem Ford Mondeo in Richtung Hannover unterwegs. Der Wagen befand sich zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Egestorf auf der rechten Spur.

Ein 24-Jähriger Mann aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel fuhr mit seinem VW Touareg links an dem Ford vorbei.

Nach Angaben von Zeugen riss der Touareg plötzlich nach rechts aus und rammte den Ford in Höhe der Fahrertür. Der Touareg prallte danach in die Seitenschutzplanke und von dort wieder auf die Fahrbahn. Hier kollidierte er erneut mit der Fahrerseite des Ford Mondeo. Dieser wurde dadurch an die Mittelschutzplanke geschleudert.

Unfall auf der A7 zwischen Garlstorf und Egestorf
Unfall auf der A7 zwischen Garlstorf und EgestorfZur Großansicht

Der 77-Jährige Ford-Fahrer erlitt durch den Aufprall so starke Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Seine 72-Jährige Ehefrau wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Spezialklinik, nachdem sie von Ersthelfern aus dem Wrack befreit worden war.

Der Fahrer des VW blieb unverletzt. Einer seiner drei Mitfahrer verletzte sich leicht am Kopf. Warum der Geländewagen plötzlich nach rechts ausbrach ist noch unklar. Ein Gutachter hat noch an der Unfallstelle die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Die Autobahn blieb in Richtung Hannover für rund fünf Stunden voll gesperrt. Es bildeten sich bis zu 15 Kilometer Rückstau.

Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg

Unfälle im Landkreis Harburg


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Wendemanöver einer 19-Jährigen löst Kettenreaktion aus

Verkehrsunfall auf dem Röntgenring in Ratingen im Kreis Mettmann (NRW)

Verkehrsunfall auf dem Röntgenring in Ratingen
Verkehrsunfall auf dem Röntgenring in RatingenZur Großansicht
Ein Wendemanöver auf der Fahrbahn des Röntgenrings löste am 22. Juli, gegen 17.00 Uhr, eine Kettenreaktion aus und führte zu einem Sachschaden von mindestens 25000 Euro.

Eine 19-jährige Smart-Fahrerin wollte, aus einer Parklücke heraus, auf der Fahrbahn des Röntgenrings wenden, um in Richtung Europaring zu fahren. Als sie die Fahrbahnmitte erreicht hatte, sah sie aus Richtung Freiligrathring ein Taxi kommen und hielt ihren Wagen an.

Wendemanöver löst Kettenreaktion aus
Wendemanöver löst Kettenreaktion ausZur Großansicht

Der Taxifahrer, ein 65-jähriger Ratinger, glaubte jedoch, die 19-Jährige wolle durchfahren. Er bremste und wich nach rechts aus.

Jetzt kollidierte er zunächst mit einem am Fahrbahnrand parkenden Fiat und prallte anschließend auf das Heck eines geparkten VW-Passat. Durch den Aufprall wurde dieser auf einen Opel-Astra geschoben.

Aufgrund der umfangreichen Schäden war das Taxi nun nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann

Unfälle durch Wendemanöver

Unfälle in Ratingen


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Fast ungebremst auf Klein-Lkw gekracht


Schwerer Auffahrunfall auf der A7 zwischen Bispingen und Soltau Landkreis Soltau-Fallingbostel (Niedersachsen)

Fast ungebremst auf Klein-Lkw gekracht
Fast ungebremst auf Klein-Lkw gekrachtZur Großansicht
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 zwischen Bispingen und Soltau ist am 20. Juli 2010 kurz vor 16.00 Uhr ein 50-jähriger Mann aus Wickede tödlich verletzt worden.

Der Mann war vermutlich mit hoher Geschwindigkeit auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Richtung Hannover unterwegs und fuhr offensichtlich fast ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Klein-Lkw auf. Dabei geriet der Skoda Octavia unter den Lkw.

Anschließend schleudert das Auto nach links in die Leitplanken.

Der 50-Jährige verstarb vermutlich aufgrund schwerer Schädelverletzungen sofort. Er musste durch die Feuerwehr Bispingen, die mit vier Fahrzeugen und 21 Personen vor Ort war, durch Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Der 63-jährige Fahrer des Klein-Lkw stand nach dem Unfall unter Schock und wurde in das Heidekreisklinikum Soltau verbracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 18.000 Euro.

Quelle + Foto: Polizei Soltau-Fallingbostel

Ablenkung am Steuer
Die derzeitige Hitzewelle plagt die Autofahrer extrem. In den aufgeheizten Autos werden die Fahrer schneller müde und unkonzentriert. Bei vergleichbaren Unfällen wird häufig der gefährliche Sekundenschlaf als Ursache vermutet. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.

Kurze Ablenkung am Steuer

Unfälle im Landkreis Soltau-Fallingbostel


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Junge Frau bei Alleinunfall aus dem Auto herausgeschleudert


Schwerer Autounfall auf der Birkenheider Straße in der Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen)

Schwerer Alleinunfall im Landkreis Oldenburg
Schwerer Alleinunfall im Landkreis OldenburgZur Großansicht
Lebensgefährlich verletzt wurde eine 25-jährige Autofahrerin am Freitagmorgen den 16.07.2010, gegen 08.50 Uhr, bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Birkenheider Straße in Birkenheide (Gemeinde Ganderkesee).

Die Fahrzeugführerin aus der Gemeinde Ganderkesee hatte die Kreisstraße aus Richtung Havekost kommend in Richtung Ganderkesee befahren.

Nach dem Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve war sie alleinbeteiligt aus noch ungeklärter Ursache nach links aus der Fahrspur und dabei mit der linken Fahrzeugbereifung auf den Grünstreifen geraten.

Von der Straße abgekommen und gegen Baum geprallt
Von der Straße abgekommen und gegen Baum gepralltZur Großansicht

Hierbei prallte das Fahrzeug gegen einen Leitpfahl. Das Auto schleuderte anschließend nach rechts und prallte mit der Front rechts neben der Fahrbahn in einen Graben und annähernd gleichzeitig mit der linken Fahrzeugseite im Bereich der Fahrertür gegen einen Baum.

Durch die Wucht des Aufpralles wurde die 25-Jährige, die sich alleine im Fahrzeug befand, aus dem Auto heraus auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt.

Die junge Frau wurde aus dem Auto herausgeschleudert
Die junge Frau wurde aus dem Auto herausgeschleudertZur Großansicht

Ersthelfer, ein alarmierter Notarzt und Kräfte eines Rettungswagens versorgten die 25-Jährige zunächst vor Ort.

Im Anschluss wurde die junge Frau mit einem Rettungshubschrauber in einen Bremer Krankenhaus geflogen.

Am Pkw entstand Totalschaden.

Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land


Lebensretter Nr.1 - Der Sicherheitsgurt
Es ist nicht auszuschließen, dass die junge Frau bei dem Unfall nicht angeschnallt gewesen ist.

Unfälle für Gurtmuffel

Unfälle im Landkreis Oldenburg


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VW Golf beim Wiedereinscheren nach Überholvorgang
in LKW geprallt

Schwerer Verkehrsunfall auf der A7 kurz vor Thieshope
Landkreis Harburg (Niedersachsen)

Schwerer Unfall auf der A7 kurz vor Thieshope
Schwerer Unfall auf der A7 kurz vor ThieshopeZur Großansicht
Am 15.07.2010, gegen 03:10 Uhr, kam es auf der A7 im Landkreis Harburg in Fahrtrichtung Norden zu einem tragischen Verkehrsunfall.

Ein 25-jähriger Mann aus dem Raum Schleswig hatte etwa 1.000 Meter vor der Anschlussstelle Thieshope mehrere Lkw überholt.

Mit ihm im Fahrzeug befanden sich eine 21-jährige Frau und deren zweijähriger Junge.

VW Golf nach Überholvorgang in LKW geprallt
VW Golf nach Überholvorgang in LKW gepralltZur Großansicht

Nach dem Überholvorgang scherte der Mann mit seinem VW Golf wieder auf die rechte Fahrspur ein und prallte hier aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelauflieger.

Durch diesen Auffahrunfall wurde der Pkw über alle drei Fahrspuren geschleudert und blieb schließlich auf der linken Fahrspur liegen. Zwei der überholten Lkw-Fahrer bremsten sofort ab und blieben mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem mittleren und rechten Fahrstreifen stehen.

Ein 41-jähriger Lkw-Fahrer aus Hamburg wechselte auf den linken Fahrstreifen und erfasste den dort stehenden Golf. Der Pkw wurde rund 50 Meter weit gestoßen. Durch diesen Aufprall erlitt die 21-jährige Beifahrerin tödliche Verletzungen. Der Golffahrer und das Kleinkind wurden schwer verletzt.

Junge Beifahrerin erlitt tödliche Verletzungen
Junge Beifahrerin erlitt tödliche VerletzungenZur Großansicht

Während der Junge von Ersthelfern aus dem Wrack befreit werden konnte, musste die Freiwillige Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken, um den Fahrer aus dem Pkw zu retten.

Beide kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefahr besteht nicht.

Ein Sachverständiger begann noch an der Unfallstelle mit den Untersuchungen. Die A7 war in Richtung Norden bis 07:00 Uhr voll gesperrt.

Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg


Unfälle im Landkreis Harburg


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Frontalzusammenstoß auf gerader Strecke bei Nacht


Schwerer Autounfall auf der Hamburger Straße in Kaltenkirchen
Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein)

Schwerer Autounfall in Kaltenkirchen
Schwerer Autounfall in KaltenkirchenZur Großansicht
Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 15.07.2010, gegen 01.25, ist in der Hamburger Straße in Kaltenkirchen, ein 29-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden.

Ein 26-jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Honda die Hamburger Straße in Richtung Henstedt-Ulzburg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er, auf gerader Strecke, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Opel eines 29-jährigen Mannes aus Neumünster.

Dieser wurde durch den Unfall schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen, mit hydraulischer Schere und Spreizer, befreit werden.

Ein 29-jähriger Opelfahrer wurde schwer verletzt
Ein 29-jähriger Opelfahrer wurde schwer verletztZur Großansicht

Nach rund 30 Minuten hatten die Feuerwehrleute den Fahrer aus seiner misslichen Lage befreit. Er wurde in ein Hamburger Krankenhaus transportiert.

Der 26-jährige Hondafahrer wurde leicht verletzt, er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, zur Unterstützung wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen.

Frontalzusammenstoß auf gerader Strecke bei Nacht
Frontalzusammenstoß auf gerader Strecke bei NachtZur Großansicht

Die beschädigten Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, sie werden kriminaltechnisch untersucht.

Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten blieb die Hamburger Straße voll gesperrt.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 10 000 Euro geschätzt.

Quellen: Polizei Bad Segeberg + Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Fotos: Kreisfeuerwehrverband Segeberg


Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen zur Nachtzeit ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.

Unfälle im Kreis Segeberg


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Vier Tote nach schwerem Frontalzusammenstoß
VW Bus geriet in langgezogenen Kurve in den Gegenverkehr


Schwerer Verkehrsunfall auf der B482 in Petershagen-Wietersheim
Kreis Minden-Lübbecke (NRW)

Schwerer Unfall auf der B482 in Petershagen-Wietersheim
Schwerer Unfall auf der B482 in Petershagen-WietersheimZur Großansicht
Am 14.07.2010 kam es auf der Bundesstraße 482 in Petershagen-Wietersheim zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen, darunter ein Kleinkind, getötet wurden, drei weitere erlitten schwere, zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 59-jähriger Mann aus dem Kreis Nienburg, gegen 8.20 Uhr, mit seinem VW - Multivan Kleinbus auf der B482 in Richtung Nienburg unterwegs.

Neben dem Fahrer befanden sich noch drei Erwachsene (zwei 22- und 27-jährige Frauen und ein 19-jähriger Mann) sowie ein dreijähriges Mädchen und dreijährige Zwillinge im Fahrzeug.

Aus ungeklärter Ursache geriet der VW-Bulli im Zuge einer langgezogenen Rechtskurve auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Hier kam ihm ein mit Getränkekisten beladener Sattelzug aus Mettmann entgegen, dessen 41-jähriger Fahrer zunächst den rechten der beiden Fahrstreifen in Richtung Minden befuhr. Der LKW-Fahrer versuchte noch vergeblich, nach links auszuweichen, um den drohenden Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen.

Schwerer Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr
Schwerer Frontalzusammenstoß im GegenverkehrZur Großansicht

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bulli um 180° herum geworfen, so dass er auf dem Fahrstreifen des LKW zum Stillstand kam. Im Kleinbus erlitten der 59-Jährige sowie ein auf dem Beifahrersitz in einem Kindersitz ordnungsgemäß gesichertes dreijähriges Mädchen tödliche Verletzungen.

Sowohl die 27-jährige Tochter des Fahrers als auch die 22-jährige Lebensgefährtin seines 19-jährigen Sohnes, der mit schweren Verletzungen ins Mindener Klinikum eingeliefert wurde, starben in den Trümmern. Zwei weitere Kleinkinder (Mädchen) wurden nach notärztlicher Erstversorgung per Rettungshubschrauber in die Kliniken Minden und Bielefeld geflogen.

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen waren die Insassen des VW-Multivans vermutlich auf der Rückkehr von einem England-Aufenthalt. Der LKW-Fahrer blieb äußerlich unverletzt, erlitt aber einen Schock. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf ca. 100.000 Euro.

Die Polizei hat zur Ermittlung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Außerdem kam eine Beamtin des LKA aus Düsseldorf zum Einsatz, die mit ihren Kollegen vom Polizeihubschrauber aus Dortmund zur Einsatzstelle geflogen waren. Sie unterstützten die Unfallaufnahme durch Auswertung der Unfallspuren aus der Luft. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

Der Unfall ereignete sich in einer langgezogenen Kurve
Der Unfall ereignete sich in einer langgezogenen KurveZur Großansicht

Noch ist völlig unklar, warum der VW-Bus in den Gegenverkehr geriet. Alle Insassen des VW sowie auch der Lkw-Fahrer waren angegurtet.

Neben sieben Notärzten waren auch Notfallseelsorger im Einsatz. Für die Rettungskräfte, die schreckliche Bilder sahen, war ebenfalls eine Betreuung eingerichtet worden. Auch der Opferschutz der Polizei war gefordert. Die speziell ausgebildeten Beamten übernahmen auch die Betreuung der Angehörigen am Nachmittag.

Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke


Nachtragsmeldung vom 15.07.2010
Die schlimmsten Befürchtungen sind nun zur Gewissheit geworden. Das nach dem tragischen Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in eine Bielefelder Klinik geflogene dreijährige Zwillingsmädchen ist am Donnerstag im Laufe des Abends seinen schweren Verletzungen erlegen.

Die oft unterschätzte Belastung der Rettungskräfte
Rettungskräfte sind nicht immun gegen psychische Belastungen. Dieser Unfall verdeutlicht einmal mehr, welchen psychischen Belastungen Polizei und Rettungskräfte bei einem so schweren Unfall ausgesetzt sind.


Unfälle in Petershagen


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Am frühen Morgen gegen Brückenpfeiler gekracht


Schwerer Alleinunfall auf der K53 bei Erbstorf / Adendorf
Landkreis Lüneburg (Niedersachsen)

Schwerer Autounfall auf der K53 bei Erbstorf
Schwerer Autounfall auf der K53 bei ErbstorfZur Großansicht
In den frühen Morgenstunden des 12.07.10 kam es auf der Kreisstraße 53 bei Erbstorf zu einem Verkehrsunfall.

Der 54-jährige Fahrer eines Audi 100 Avant befuhr gegen 05.45 Uhr die Kreisstraße von Lüneburg kommend in Richtung Scharnebeck.

Der Audifahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Pkw von der Straße nach links ab und prallte ungebremst in eine vor der Unterführung des Elbe-Seiten-Kanals befindliche Panzersperre bzw. den dortigen Brückenpfeiler.

Am frühen Morgen gegen Brückenpfeiler gekracht
Am frühen Morgen gegen Brückenpfeiler gekrachtZur Großansicht

Der Pkw fing sofort Feuer und brannte komplett aus. Für die Löscharbeiten wurde die Feuerwehr Erbstorf alarmiert.

Der Audi-Fahrer aus Hittbergen konnte sich zwar selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien, erlitt jedoch unter anderem schwere Kopfverletzungen.

Der Audi fing sofort Feuer und brannte komplett aus
Der Audi fing sofort Feuer und brannte komplett ausZur Großansicht

 

Der 54-jährige Mann wurde, nachdem sich Erst-Helfer an der Unfallstelle um ihn kümmerten, mit einem Rettungswagen ins Klinikum Lüneburg gebracht.

Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg

 



Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar.

Unfälle im Landkreis Lüneburg


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Senior kracht auf vorausfahrenden PKW auf der Autobahn


Verkehrsunfall auf der A7 zwischen dem Dreieck Salzgitter und Bockenem, Landkreis Hildesheim (Niedersachsen)

Unfall zwischen dem Dreieck Salzgitter und Bockenem
Unfall zwischen dem Dreieck Salzgitter und BockenemZur Großansicht
Am 11.07.2010 kam es auf der A7 zwischen dem Dreieck Salzgitter und der AS Bockenem zu einem schweren Auffahrunfall.

Gegen 07:20 Uhr befuhr der 69-Jährige Führer eines VW Polo mit seiner Ehefrau, aus dem Raum Cuxhaven, die Autobahn 7 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Süden.

Zeitgleich näherte sich dem VW Polo von hinten ein VW Golf. Der Golf war besetzt mit einem 70-jährigen Ehepaar aus dem LK Hildesheim.

Senior kracht auf vorausfahrenden VW Polo
Senior kracht auf vorausfahrenden VW PoloZur Großansicht

Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der Golffahrer den vorausfahrenden VW Polo und prallte ungebremst auf das Heck des vorausfahrenden Pkw.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo nach links in die Mittelschutzplanke abgewiesen und blieb stark unfallbeschädigt, quer zur Fahrbahn auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der VW Golf kippte im Anschluss an den Aufprall auf die linke Fahrzeugseite. Anschließend rutschte der Pkw auf der Seite liegend ca. 40 Meter über die Fahrbahn bevor er ebenfalls in die Mittelschutzplanke prallte.

Durch diesen Anstoss wurde der Golf wieder aufgerichtet und schleuderte über alle Fahrstreifen nach rechts, wo das Fahrzeug schließlich im Böschungsraum zum Stillstand kam.

VW Golf Beifahrerin wurde schwer verletzt
VW Golf Beifahrerin wurde schwer verletztZur Großansicht

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des Golf leicht verletzt. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt und mußte stationär im Krankenhaus Seesen aufgenommen werden. Die Insassen des Polo blieben vorerst unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Außerdem wurden einige Felder der Schutzplanke beschädigt. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.

Die Richtungsfahrbahn musste für ca. 45 Minuten voll gesperrt werden.

Dank an die Ersthelfer
Besonders möchten die eingesetzten Beamten an dieser Stelle allen Ersthelfern danken. So waren unter anderem drei Ärzte, diese hatten sich im Stau befunden, vor Ort, die sofort alle erforderlichen Maßnahmen getroffen hatten und so eine zügige Krankenhauszuführung der Patienten ermöglichten.

Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim


Unfälle im Landkreis Hildesheim


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Schwerer Auffahrunfall
LKW schob PKW in den Gegenverkehr

Schwerer Verkehrsunfall auf der alten B75 bei Falkenburg, Gemeinde Ganderkesee, Landkreis Oldenburg (Niedersachsen)

Verkehrsunfall auf der alten B75 bei Falkenburg
Verkehrsunfall auf der alten B75 bei FalkenburgZur Großansicht
Am 09.07.2010, gegen 09.45 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der alten B75 in der Gemeinde Ganderkesee.

Eine 68-jährige Autofahrerin aus Bremen hatte die Hauptstraße in Falkenburg Richtung Oldenburg befahren. Kurz hinter dem Ortsausgang Falkenburg wollte sie nach links in die Straße Am Kullerkamp abbiegen.

Da sie ein ihr entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Pkw passieren lassen wollte, musste sie ihr Fahrzeug anhalten.

LKW schob PKW in den Gegenverkehr
LKW schob PKW in den GegenverkehrZur Großansicht

Dies bemerkte ein 27-jähriger Fahrer eines Lkw zu spät. Der aus der Region Hannover kommende Mann fuhr auf den Wagen der Frau auf.

Durch den starken Anstoß geriet der Pkw auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es dann zu dem Zusammenstoß in die linke Fahrzeugseite des entgegenkommenden Pkw einer 71-jährigen Frau aus Hude.

Da zunächst die Annahme bestand, dass die Bremerin eingeklemmt sei, wurde die Ortsfeuerwehr Ganderkesee mit Rüstfahrzeug alarmiert. Ein Einschreiten der Feuerwehrkräfte war aber nicht mehr erforderlich. Die Frau konnte vorher aus ihrem Fahrzeug geborgen werden.

Bedingt durch die erlittenen schweren Verletzungen der beiden Frauen ging ein benachrichtigter Rettungshubschrauber an der Unfallstelle nieder.

Zwei Schwerverletzte bei Auffahrunfall
Zwei Schwerverletzte bei AuffahrunfallZur Großansicht

Die Bremerin musste kurz darauf in ein Oldenburger Krankenhaus geflogen werden. Auch die Huder Fahrerin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Sie musste mit einem Rettungswagen ebenfalls in eine Oldenburger Klinik gebracht werden.

Die beiden Fahrzeuge wurden durch den Aufprall stark beschädigt. Am Lkw entstand lediglich ein leichter Frontschaden. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Schadenshöhe wird auf ca. 12000.- Euro geschätzt.

Quelle + Fotos: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land

Kurze Ablenkung und Abstand
Bei vergleichbaren Unfällen ist in vielen Fällen eine kurze Ablenkung am Steuer, in Verbindung mit zu geringem Abstand zum Vordermann, die Ursache gewesen.

Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer

Unfälle im Landkreis Oldenburg


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PKW beim Abbiegen übersehen
Unfall legt den Straßenverkehr im Buxtehuder Zentrum lahm

Frontalzusammenstoß im Zentrum von Buxtehude im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Frontalzusammenstoß im Zentrum von Buxtehude
Frontalzusammenstoß im Zentrum von BuxtehudeZur Großansicht
Am Donnerstag den 08.07.2010, gegen 11:05 Uhr, kam es im Zentrum Buxtehude zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und einer leicht verletzten Person.

Ein 78-jähriger Autofahrer aus Stade war mit seinem Fahrzeug durch den Ellerbruchtunnel gefahren und wollte an der danach folgenden Kreuzung nach links in Richtung Bahnhof abbiegen.

Dabei übersah er offensichtlich den aus Richtung Hansestraße entgegen kommenden Mercedes, so dass es auf der Kreuzungsmitte zu einem Frontalzusammenstoß der Fahrzeuge kam.

Senior übersah entgegen kommenden Mercedes
Senior übersah entgegen kommenden MercedesZur Großansicht

Die 80-jährige Beifahrerin aus Apensen in dem Mercedes wurde leicht verletzt. Der Fahrer dieses Fahrzeuges (der 56jährige Sohn der Verletzten) blieb unversehrt. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von knapp 20000,-Euro.

Quelle + Fotos: Polizei Stade


Unfälle der Risikogruppe: Senioren im Straßenverkehr

Unfälle aus Buxtehude


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Kurz eingenickt am Steuer
Autounfall nach Sekundenschlaf

Verkehrsunfall auf der Neanderstraße in Erkrath (NRW)

Punto-Fahrer nickte kurz am Steuer ein
Punto-Fahrer nickte kurz am Steuer einZur Großansicht
Am Sonntagmorgen, den 04.07.2010, gegen 07.10 Uhr, kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW auf der Neanderstraße in Erkrath in Höhe Haus Nr. 54.

Zur Unfallzeit befuhr ein 19-jähriger Mettmanner mit einem Fiat Punto die Neanderstraße aus Richtung Düsseldorf kommend in Richtung Beethovenstraße.

Nach eigenen Angaben nickte der Fiat-Fahrer offenbar wegen Übermüdung kurz ein und geriet dabei auf die Gegenfahrbahn.

Verkehrsunfall auf der Neanderstraße
Verkehrsunfall auf der NeanderstraßeZur Großansicht

Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Opel-Corsa, der von einem 21-jährigern Erkrather gefahren wurde.

Bei dem Unfall wurden die beiden Fahrer glücklicherweise nur leicht verletzt. Die unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 6000,- €.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann


Unfälle durch eine kurze Ablenkung am Steuer

Unfälle aus Erkrath


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Zeugen gesucht
Autofahrer von der Straße abgekommen und gegen Baum geprallt


Schwerer Verkehrsunfall auf der K8 bei Neuss-Lanzerath (NRW)

Schwerer Autounfall auf der K8 bei Lanzerath
Schwerer Autounfall auf der K8 bei LanzerathZur Großansicht
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 8 in Höhe der Ortslage Lanzerath forderte am Donnerstag, den 01.07.2010, einen schwer verletzten Autofahrer.

Der 42 Jahre alte Fahrer einer Mercedes A-Klasse war gegen 09.40 Uhr mit seinem Auto auf der K8 aus Richtung Konrad-Adenauer-Ring in Fahrtrichtung Grefrath unterwegs.

Etwa 200 Meter hinter der Einmündung zum Lövelinger Weg kam der Autofahrer aus bislang noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte am Wegesrand mit einem Baum.

Autofahrer von der Straße abgekommen
Autofahrer von der Straße abgekommenZur Großansicht

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem PKW eingeklemmt und musste durch Rettungsassistenten und Mitarbeiter der Feuerwehr befreit werden.

Lebensgefährlich verletzt wurde er nach Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus transportiert.

Die Unfallstelle war für die Zeit der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Da der Baum drohte, auf die Fahrbahn zu stürzen, wurde er durch das Grünflächenamt der Stadt Meerbusch beseitigt. Die Mercedes A-Klasse wurde sichergestellt.

Mercedes A-Klasse gegen Baum geprallt
Mercedes A-Klasse gegen Baum gepralltZur Großansicht

Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 28000 Euro.

Spezialisten des Neusser Verkehrskommissariats wurden in die Unfallermittlungen mit einbezogen.

Zeugen gesucht
Zeugen des Verkehrsunfall werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Neuss unter der Telefonnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen.


Quelle + Fotos: Polizei Neuss



Kurze Ablenkung am Steuer?
Bei vergleichbaren Unfällen ist häufig der gefährliche Sekundenschlaf die Ursache gewesen. Die genaue Unfallursache des aktuellen Unfalls ist zur Stunde noch unklar und bedarf dringend Zeugenaussagen.

Unfälle aus Neuss


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