
Bei dem Unfall wurde ein 51-jähriger Mann aus Voerde schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war um 12.49 Uhr ein 51-jähriger Fahrer aus Voerde mit seinem Ford auf der Autobahn 42 unterwegs.
Etwa in Höhe der Anschlussstelle Bottrop-Süd kollidierte er aus bislang unklarer Ursache auf dem linken Fahrsteifen mit einer Schildertafel der Autobahnmeisterei.
Das Baustellenfahrzeug mit der Schildertafel sicherte Grünschnittarbeiten im Mittelstreifen ab.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer aus seinem Fahrzeug heraus auf die Fahrbahn geschleudert. Mit schweren Verletzungen flog ihn ein Rettungshubschrauber in eine Klinik.
Ein im absichernden Fahrzeug befindlicher Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde durch den Aufprall leicht verletzt.
Die Schildertafel plus Zugfahrzeug und der Ford Galaxy wurde so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Gesamtschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.
Quellen: Wiebold TVnews + Polizei Düsseldorf
Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Bottrop
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Eine 45-jährige Autofahrerin und ein 49-jähriger Beifahrer aus einem Kleintransporter konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Sie wurden leicht verletzt.
Die A3 musste in beiden Richtungen bis 11.40 Uhr gesperrt werden.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein in Fahrtrichtung Oberhausen / Arnheim fahrender 40-Tonnen-Sattelzug kurz vor dem Autobahnkreuz Breitscheid in die Mittelschutzplanke, drückte diese ein und prallte gegen das Betonfundament und den Stahlträger einer Schilderbrücke.
Bei dem Aufprall wurde das Führerhaus des LKW völlig zerstört, der Fahrer wurde in der Kabine eingeklemmt. Der 38-jährige Fahrer aus dem Landkreis Sigmaringen in Süddeutschand erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Die aus Metallteilen, kleineren Maschinen und Kupferhülsen bestehende Ladung verteilte sich zum größten Teil über die Gegenfahrbahn.
Dort wurden fünf in Richtung Köln fahrende Kleintransporter und Pkw von umherfliegenden Ladungsteilen getroffen.
Eine 45-jährige VW-Fahrerin aus Mülheim a. d. Ruhr und ein Beifahrer in einem Kleintransporter Mercedes aus Haselünne erlitten leichte Verletzungen. Die anderen Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Schilderbrücke musste demontiert werden. Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf 350.000 Euro.
Während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die A3 zwischen den Autobahnkreuzen Ratingen-Breitscheid und Ratingen-Ost bis 11.40 Uhr in beiden Richtungen gesperrt werden.
Die Feuerwehr Ratingen war mit dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr, den Standorten Hösel, Eggerscheidt, Breitscheid und dem ABC-Zug mit 40 Kräften und 14 Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Unterstützt wurde die Feuerwehr Ratingen durch die Feuerwehr Düsseldorf, die mit 8 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort waren.
Dringend Zeugen gesucht
Bislang konnte die Autobahnpolizei Düsseldorf noch keine Zeugen des Unfalls ermitteln, die wie der verunglückte Lastzugfahrer in Richtung Oberhausen gefahren waren.
Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0211 870 2712 mit der Autobahnpolizeiwache Mülheim a. d. Ruhr oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quellen: Polizei Düsseldorf + Feuerwehr Ratingen
Fotos: Feuerwehr Ratingen
Unfälle aus Ratingen
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Gegen 07.00 Uhr, befuhr eine 45-jährige Frau aus Mettmann, mit ihrem BMW Mini Cooper S, die Kantstraße in Metzkausen, von welcher sie nach links in die Ratinger Straße (L239), in Richtung Düsseldorfer Straße / Südring (B7) abbiegen wollte.
Obwohl sie ihren PKW an der Haltelinie in Höhe des Stopp-Zeichens zuerst anhielt, übersah sie dennoch einen 51-jährigen Mann aus Wuppertal, der mit seinem Motorroller der Marke Honda die bevorrechtigte Landstraße in Richtung Ratingen befuhr, weil nach Angaben der PKW-Fahrerin die Scheiben an ihrem Mini beschlagen waren.
Im Einmündungsbereich kam es zur schweren Kollision der beiden Fahrzeuge, bei welcher der Zweiradfahrer stürzte, ca. 30 Meter über die Fahrbahn schleuderte und sich dabei schwer verletzte. Der Verletzte wurde mit einem angeforderten Rettungswagen ins örtliche Krankenhaus gebracht, wo der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung verblieb.
Die Unfallverursacherin selber erlitt einen Schock. Der Roller wurde total zerstört. Insgesamt entstand beim Unfall ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 7.500,- Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Hohe Unfallgefahr: Beschlagene Scheiben
Beschlagene Scheiben sind leider kein Einzelfall. Es wird im täglichen Verkehr viel zu oft beobachtet, dass Fahrzeugführer unter diesen Umständen losfahren und sich teilweise nahezu blind einer unnötigen Gefahr aussetzen. Jahreszeitbedingt ein unvermeidbarer Zustand. Jeder sollte sich die Zeit nehmen, beschlagene Scheiben innen und außen vor Fahrtbeginn zu reinigen. Auch die beschlagenen Außenspiegel nicht vergessen. Es dauert nicht mal eine Minute.
Unfälle aus Mettmann
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Beim Abbiegen nach links, von der untergeordneten Richard-Wagner Straße in die vorfahrtberechtigte Hochdahler Straße, übersah eine 53-jährige Hildenerin in ihrem Skoda Fabia den VW Crafter eines 23-jährigen Erkrathers.
Dieser war auf der Hochdahler Straße in Richtung Innenstadt unterwegs, als, für ihn unerwartet, die Hildenerin einbog.
Trotz sofortiger Vollbremsung prallte der VW in Höhe der Fahrertür in die Seite des Skoda. Der Wagen mit der 53-Jährigen wurde herumgeschleudert und rutschte bis in Höhe der dortigen Bushaltestelle, wo der Wagen schwer beschädigt zum Stillstand kam.
Die Hildenerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit Spezialwerkzeugen befreit werden. Anschließend wurde die Schwerverletzte in ein Krankenhaus nach Düsseldorf eingeliefert. Sie konnte zum Hergang noch nicht befragt werden.
Der entstandene Schaden beträgt mehr als 20000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Ein 24-jähriger Mann hatte den Südring mit seinem 3er BMW, aus Richtung Neandertal kommend, in Fahrtrichtung Wuppertal befahren.
Zur gleichen Zeit befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Renault Twingo, den Gruitener Weg aus Richtung Haan kommend, in Fahrtrichtung Flurstraße. Beide Fahrzeuge fuhren zeitgleich aus den konkurrierenden Richtungen in die Kreuzung ein und es kam zur schweren Kollision.
Durch die Wucht des Zusammenpralls wurden der BMW und der Renault auf eine Verkehrsinsel des Gruitener Wegs geschleudert. Dort wurden ein Verkehrszeichen aus dem Fundament gerissen und ein Ampelmast getroffen und verbogen.
Beim Unfall verletzten sich beide Fahrzeugführer und wurden deshalb mit zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert, welche die zwei Patienten jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung noch am Morgen wieder verlassen konnten.
An den beiden nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen, sowie an Ampelanlage und Verkehrszeichen, entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 16.000,- Euro.
Beide fuhren bei Grün ?
Beide Fahrzeugführer gaben bei ihrer polizeilichen Befragung zur Unfallentstehung an, dass die Ampelanlage der Kreuzung in Betrieb gewesen sei und für ihre Fahrtrichtung jeweils Grünlicht gezeigt habe.
Unabhängige Zeugen, welche die Angaben eines oder beider Unfallgegner hätten bestätigen oder widerlegen können, fanden sich zur frühen Morgenstunde nicht. Eine polizeiliche Überprüfung der Ampelschaltung, unmittelbar nach dem Unfall, ergab keine Hinweise auf eine Fehlfunktion der Anlage.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle in Mettmann
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Die junge Frau war mit ihrem PKW auf der Kreisstraße 12 aus Richtung Wischhafen kommend in Richtung Drochtersen unterwegs und hatte vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihren Wagen verloren.
Sie kam dabei nach links von der Fahrbahn ab, durchpflügte einen Vorgarten und prallte schließlich frontal gegen eine Hauswand.
Die Frau aus Drochtersen im Landkreis Stade hatte dabei Glück im Unglück und erlitt nur leichte Verletzungen.
Ihr BMW wurde bei dem Unfall total beschädigt und auch das Haus sowie der Vorgarten wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 13.000 Euro belaufen.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Kurz vor 7 Uhr wollte eine 50-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Dodge Caravan aus Richtung Reichenbach-Steegen kam, in einer langgezogenen Kurve einen vor ihr fahrenden Sattelzug überholen.
Während des Überholvorgangs merkte die Frau, dass ihr ein anderer Pkw entgegen kam.
Der 22-jährige Sattelzugfahrer bremste zwar noch, konnte aber das folgende Unglück nicht verhindern: Die 50-Jährige zog ihren Pkw einfach nach rechts, dabei prallte sie mit der Beifahrertür gegen das linke Eck des Lkw-Führerhauses. Dadurch geriet der Dodge ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Der Wagen fuhr eine kleine Böschung hinauf, überschlug sich auf dem Ackergelände und blieb schließlich auf dem Dach liegen.
Die Fahrerin wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle im Kreis Kaiserslautern
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Ein 53-jähriger Mercedesfahrer aus Hollenstedt war mit seinem Wagen aus Richtung Beckdorf in Richtung Goldbeck unterwegs und in einer Linkskurve auf abschüssiger Fahrbahn vermutlich aufgrund von Straßenglätte durch eine große Öllache und Nässe ins Schleudern geraten.
Er hatte dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war auf die Gegenfahrbahn geraten, wo ihm zu diesem Zeitpunkt ein 24-jähriger Volvofahrer aus Harsefeld entgegenkam.
Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge prallten zusammen. Der 53-Jährige Mercedes-, der 24-jährige Volvofahrer sowie seine ebenfalls 24-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall verletzt und mussten von den Besatzungen dreier Rettungswagen aus Horneburg und Buxtehude in die Elbekliniken nach Buxtehude und Stade eingeliefert werden.
Die Feuerwehren aus Apensen, Goldbeck und Beckdorf rückten mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an, sicherten die Unfallfahrzeuge ab, nahmen ausgelaufene Kraftstoffe auf und streuten eine Ölspur ab.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Die K52 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Verursacher der Ölverschmutzung im Kurvenbereich beobachtet haben oder die sonstige Angaben zu dem Unfall machen können.
Hinweise bitte unter der Rufnummer 04161-647115 an das Polizeikommissariat Buxtehude.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Gegen 07.37 Uhr, befuhr ein 30-jähriger Mann aus Neuss mit seinem 3er BMW die Landstraße 142 aus Richtung Bundesstraße 477 kommend in Richtung Jägerhof.
Vor der Einmündung Unterdorf überholte er im Überholverbot und beachtete dabei nicht einen entgegenkommenden PKW.
Die Fahrerin dieses Autos konnte einen Frontalzusammenstoß mit dem BMW nur durch ein Ausweichmanöver verhindern. Der Neusser wiederum kam mit seinem Wagen ins Schleudern und fuhr in eine Bushaltestelle, die zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht genutzt wurde.
Dabei wurde der Fahrer so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden musste. Da der Verdacht bestand, dass der Unfallverursacher unter dem Einfluss von Drogen stand, musste ihm eine Blutprobe entnommen werden. Der Führerschein wurde sichergestellt. Es entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 15500 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Rhein-Kreis Neuss
Unfälle in Grevenbroich
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Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Auto auf der Varler Straße ist am Donnerstagnachmittag erheblicher Schaden entstanden. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Ein 35-jähriger Autofahrer aus Halle in Westfalen war mit seinem Mercedes gegen 16.25 Uhr auf der Leverner Straße in Richtung Norden unterwegs. An der Kreuzung mit der Varler Straße kam es dann zur Kollision mit einem Lkw einer Getreidemühle, dessen 57-jähriger Fahrer auf der Vorfahrtsstraße in Richtung Stemwede fuhr.
Während der Mercedes auf der Straße zum Halten kam, wurde der Lkw nach links von der Straße geschleudert, wo er entgegengesetzt seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam.
Der Lkw-Fahrer konnte später seine Fahrt fortsetzen. Der Mercedes war im Frontbereich stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 15.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Minden-Lübbecke
Unfälle im Kreis Minden-Lübbecke
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Drei leicht verletzte Personen und ein total beschädigtes Auto waren die Folgen des Unfalls von Dienstag Abend.
Eine 38-jährige Frau aus Rüthen war mit ihrem Peugeot Partner auf der Rüthener Straße aus Eikeloh kommend in Richtung Oestereiden unterwegs.
Auf dem Rücksitz befanden sich ihre beiden fünf und acht Jahre alten Kinder. Aus unbekannter Ursache geriet die Frau mit dem Auto auf den rechten Seitenstreifen. Sie lenkte gegen und geriet auf der linken Seite auf die schräg abfallende Bankette. Von hier aus überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam nach etwa 45 Metern völlig zerstört zum Stillstand.
Die Fahrerin und ihre Kinder wurden zum Glück nur leicht verletzt. An dem Peugeot entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 7500,- €.
Quelle + Foto: Polizei Soest
Unfälle im Kreis Soest
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