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Risikogruppe 18-24 Jährige


18-24

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Diese Initiative sollte jeder Fahrzeugführer regelmäßig besuchen, um sich einen gesunden Respekt gegenüber den Gefahren im Straßenverkehr zu erhalten !
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Aktuelle Unfälle im Oktober 2010


Gefährlicher Standstreifen auf der Autobahn

LKW streifte auf dem Standstreifen stehenden Servicewagen

LKW-Unfall auf der A3 bei Nentershausen im Westerwaldkreis
(Rheinland-Pfalz)

Gefährlicher Standstreifen auf der Autobahn
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Am 26.10.2010, 13:55 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 3 auf Höhe der Ortschaft Nentershausen in Fahrtrichtung Frankfurt/Main ein Verkehrsunfall mit Beteiligung von zwei Sattelzügen.

Auf dem Standstreifen stand ein wegen technischem Defekt liegengebliebener Sattelzug (40-Tonner). Dahinter stand ein mit gelben Rundumleuchten abgesichertes Servicefahrzeug.

Ein mit Tiefkühlkost beladener Sattelzug (ebenfalls 40-Tonner) befuhr den rechten Fahrstreifen und streifte aus derzeit unbekanntem Grund den auf dem Standstreifen stehenden Servicewagen. Der Sattelzug geriet außer Kontrolle und kippte ca. 100 Meter hinter der Unfallstelle um, so dass die beiden rechten Fahrstreifen blockiert waren. Dabei wurde der Führer des Sattelzuges leicht verletzt.

Sachschaden ca. 300.000-400.000 Euro
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 300.000-400.000 Euro. Mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff liefen aus den Tanks des verunglückten Sattelzuges aus, die von der Feuerwehr gebunden werden mussten. Die Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden. Es kam zu mehreren Kilometern Rückstau.

Quelle + Foto: Polizei Koblenz

Gefährlicher Standstreifen:
Dass Fahrzeuge, die auf dem Standstreifen der Autobahn stehen, immer einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, bestätigte sich wieder einmal bei dem Unfall im Westerwaldkreis.

Gefährlicher Standstreifen
Leider kein seltenes Bild auf der Autobahn
LKW pendeln zwischen der Fahrspur und dem Standstreifen

Foto: VI

Gründe dafür sind häufig eine kurze Ablenkung am Steuer und die monotone Autobahnfahrt.

Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, die mit ihrem Fahrzeug einmal auf dem Standstreifen zum Stillstand kommen, das Fahrzeug unbedingt zu verlassen und sich hinter die Außenschutzplanke (mit einigem Sicherheitsabstand) zu begeben.

Jeder Schaden ist ersetzbar!
Ein Menschenleben nicht!

Unfälle im Westerwaldkreis


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Pkw kracht in querstehenden Sattelschlepper

LKW-Fahrer wollte im Kurvenbereich wenden

Schwerer Verkehrsunfall auf der Litteler Straße (L847) in Wardenburg
Landkreis Oldenburg (Niedersachsen)

LKW-Fahrer wollte im Kurvenbereich wenden
LKW-Fahrer wollte im Kurvenbereich wendenZur Großansicht
Am 26. Oktober 2010 kam es auf der Litteler Straße zu einem schweren Verkehrsunfall.

Gegen 06:45 Uhr befuhr ein Sattelschlepper die Landesstraße in Richtung Wardenburg. In Höhe des Wassermühlenweges wollte der 39-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Vechta wenden und fuhr im Kurvenbereich rückwärts in den Wassermühlenweg. Ein 45-Jahre alter Mann aus Oldenburg fuhr aus Richtung Wardenburg die Litteler Straße entlang, stieß frontal mit dem querstehenden Lkw zusammen und schob sich unmittelbar hinter der Zugmaschine unter den Auflieger.

Der Pkw-Fahrer konnte sich eigenständig aus seinem eingeklemmten Fahrzeug befreien. Der 45-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde durch Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt. Beide Fahrzeuge waren durch den starken Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land

Unfälle im Landkreis Oldenburg


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Gefahrguttransporter verunglückt

Gefährlicher Fahrstreifenwechsel endet in Unfall

Schwerer Verkehrsunfall auf der A59 bei Sankt Augustin im Rhein-Sieg-Kreis (NRW)

Gefährlicher Fahrstreifenwechsel endet in Unfall
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Am 22. Oktober 2010 kam es auf der Bundesautobahn 59 in Fahrtrichtung Bonn am Autobahndreieck Sankt Augustin-West zu einem schweren Verkehrsunfall.

Nach bisherigem Kenntnisstand ist ein Tanklastzug mit etwa 24.000 Litern Natronlauge verunglückt.

Gegen 14 Uhr befuhr der 35-jährige Lkw-Fahrer die A59 in Richtung Süden auf dem rechten Fahrstreifen.

Gefahrguttransporter bei Sankt Augustin verunglückt
Gefahrguttransporter bei Sankt Augustin verunglücktZur Großansicht

Neben ihm auf dem linken Fahrstreifen befand sich eine 54-jährige Fordfahrerin. Die 54-Jährige entschied sich im letzten Moment von der A59 auf die A560 zu wechseln.

Dabei übersah die Fiestafahrerin offensichtlich den Tanklastzug.

Der 35-Jährige wich noch nach rechts aus und stieß dabei zunächst gegen die Betonschrammwand. Anschließend kippte der Lastzug in das dortige Regenrückhaltebecken.

Tanklastzug landet in Regenrückhaltebecken
Tanklastzug landet in RegenrückhaltebeckenZur Großansicht

Dem Fahrer gelang es, sich selbstständig aus dem Führerhaus zu befreien. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Lkw ist zum Teil in dem Becken versunken.

Die Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich bis in die Abendstunden an. Für die Dauer der Bergung ist der Abzweig von der A59 auf die A560 gesperrt. Bis etwa 16.15 Uhr war der Abzweig von der A560 auf die A59 in Richtung Königswinter gesperrt.

Der LKW-Fahrer wurde schwer verletzt
Der LKW-Fahrer wurde schwer verletztZur Großansicht

Der Verkehr wurde am Dreieck Sankt Augustin in Richtung Köln abgeleitet.

Quellen: Polizei Köln + Wiebold TVnews
Fotos: Wiebold TVnews

Unfälle im Rhein-Sieg-Kreis


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Auffahrunfall

LKW kracht in Opel-Insignia

Auffahrunfall auf der B516 ( Haarweg ) in Möhnesee-Günne im Kreis Soest (NRW)

Auffahrunfall mit drei Verletzten und hohem Sachschaden
Auffahrunfall mit drei Verletzten und hohem SachschadenZur Großansicht
Am 20. Oktober 2010 kam es auf der B516 Harweg in Möhnesee-Günne zu einem Auffahrunfall mit drei Verletzten und hohem Schaden.

Gegen 14.40 Uhr, befuhr ein 39-jähriger Lastzugfahrer aus Dortmund den Haarweg (B516) in westliche Richtung.

An der Kreuzung mit der Straße Im Grund (Abzweig Günne) wollte eine vorausfahrende Opel-Insignia-Fahrerin nach links abbiegen. Sie musste allerdings verkehrsbedingt warten.

Dies erkannte der Lastzugfahrer zu spät und fuhr fast ungebremst auf den Opel auf. Der Pkw wurde durch die Wucht des Aufpralls um 180 Grad gedreht und kam rechts in der Einmündung total beschädigt zum Stillstand.

Der schwer beschädigte Opel-Insignia
Der schwer beschädigte
Opel-InsigniaZur Großansicht

Die 43-jährige Opel-Fahrerin aus Möhnesee wurde leicht verletzt, ihr 13-jährige Beifahrer erlitt einen Schock. Beide wurden zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Lkw-Fahrer erlitt ebenfalls leichte Verletzungen, sein Fahrzeug wurde vorne links stark beschädigt.

Ingesamt wird der Schaden auf etwa 40000,- Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste der Haarweg gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Soest

Sicherheitsabstand
Eine häufig unterschätzte Unfallursache ist der Sicherheitsabstand. Dieser wird im täglichen Straßenverkehr nachlässig oft unterschritten. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist noch unklar.

Unfälle im Kreis Soest


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Auffahrunfall

LKW kracht in stehenden Containersattelzug

Verkehrsunfall auf der L123 zwischen Horneburg und Issendorf
Landkreis Stade (Niedersachsen)

LKW kracht in stehenden Containersattelzug
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Am 18. Oktober 2010, gegen 16:45 Uhr kam es auf der Landesstraße 123 zwischen Horneburg und Issendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 49-jähriger LKW-Fahrer aus Selsingen durch Glück nur leichte Verletzungen erlitt.

Der 54-jährige Fahrer eines Container-Sattelzuges aus Marienhafe blieb in Höhe Waidmannsruh aufgrund eines technischen Defektes mit seinem Fahrzeug liegen.

Der nachfolgende 49-jährige Fahrer eines Mercedes-Klein-LKW erkannte das Hindernis zu spät und fuhr auf den ordnungsgemäß abgesicherten Liegenbleiber auf. Sein Fahrzeug prallte mit der rechten Fahrerhausseite gegen den Containerauflieger und verkeilte sich darin. Das Führerhaus wurde dabei total beschädigt.

Auffahrunfall auf der L123 im Landkreis Stade
Auffahrunfall auf der L123 im Landkreis StadeZur Großansicht

Der Selsinger hatte Glück im Unglück und blieb bis auf einen Schock unverletzt.

Er musste nach der Erstversorgung zur vorsorglichen ambulanten Behandlung von der Besatzung des Horneburger Rettungswagens ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert werden.

Der Fahrer des Containerzuges blieb unverletzt.

Erst mit Hilfe anderer vorbeikommender LKW-Fahrer konnten beide Fahrzeuge schließlich auseinander gezogen werden.

LKW-Fahrer durch Glück nur leicht verletzt
LKW-Fahrer durch Glück nur leicht verletztZur Großansicht

Der aufgefahrene Mercedes wurde total und der Containerauflieger schwer beschädigt.

Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 12.000 Euro belaufen.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die L123 zeitweise voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

 

Fahrer kurz abgelenkt?
Oft reicht nur eine kleine Unaufmerksamkeit oder Ablenkung im falschen Moment. Vergleichbare Auffahrunfälle entstehen häufig durch eine kurze Ablenkung am Steuer. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist noch unklar.

Unfälle durch kurze Ablenkung

Unfälle im Landkreis Stade


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Kleinkind mit Kindersitz aus dem Auto geschleudert

Autofahrerin mit Kind kracht gegen mehrere Bäume

Schwerer Unfall auf der Elberger Straße in Löningen im Landkreis Cloppenburg (Niedersachsen)

Autofahrerin mit Kind kracht gegen mehrere Bäume
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Am 18. Oktober 2010 kam es auf der Elberger Straße in Löningen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Gegen 10:00 Uhr befuhr eine 29-jährige Pkw-Fahrerin aus Werlte mit ihrem einjährigen Kleinkind in Löningen die Elberger Straße in Richtung Wachtum. Ausgangs einer Rechtskurve kam ihr ein Traktorgespann entgegen.

Dadurch vermutlich irritiert verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, schleuderte nach rechts über einen Grünstreifen und einen angrenzenden Fuß- und Radweg und prallte gegen mehrere Bäume.

Kleinkind mit Kindersitz aus dem Auto geschleudert
Kleinkind mit Kindersitz aus dem Auto geschleudertZur Großansicht

Durch den enormen Aufprall auf der Beifahrerseite wurde das Kleinkind mitsamt Kindersitz aus dem Fahrzeug geschleudert.

Die Mutter konnte sich - trotz schwerer Verletzungen - noch selbständig aus dem Fahrzeug befreien und sich um ihr Kind kümmern. Das Kind lag - noch im Kindersitz festgeschnallt - kopfüber im Laub neben dem Fahrzeug.

Die Versorgung wurde sofort von alarmierten Rettungskräften zweier Rettungswagen und einem Notarzt übernommen. Das Kleinkind wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Oldenburg geflogen.

Die Mutter wurde ins Cloppenburger Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Quelle + Fotos: Polizei Cloppenburg / Vechta

Unfälle im Landkreis Cloppenburg


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Ungeduld ist kein guter Begleiter

Ungeduldiger Pizzafahrer verursacht Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der Habichhorster Straße in Stadthagen im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen)

Ungeduld ist kein guter Begleiter beim Autofahren
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Die Ungeduld eines Pizza- Auslieferungsfahrers führte am 14. Oktober, gegen 21.50 Uhr, zu einem Verkehrsunfall in der Habichhorster Straße in Stadthagen.

Der 21-jährige Pizzafahrer befand sich bereits einige Zeit hinter einem ebenfalls Richtung stadtauswärts fahrenden Pkw, als der junge Mann, wohl um seine Pizza möglichst heiß zum Kunden liefern zu können, die Geduld verlor und den Vordermann überholte.

Dieser wollte genau in diesem Moment nach links in eine Grundstückseinfahrt einbiegen.

Der erst 18-jährige Fahrer dieses Pkw fuhr langsam, da er aufgrund ausgefallener Straßenbeleuchtung die Einfahrt nicht ohne weiteres erkennen konnte. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Fahrer leicht verletzt, konnten aber nach ambulanter Behandlung nach Hause entlassen werden.

Quelle + Foto: Polizei Nienburg-Schaumburg

Unfälle der Risikogruppe 18-24 Jährige

Unfälle im Landkreis Schaumburg


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37-Jähriger eingeklemmt und schwer verletzt

Transporter in scharfer Kurve von der Straße abgekommen

Schwerer Verkehrsunfall in Apensen im Landkreis Stade (Niedersachsen)

Transporter in Kurve von der Straße abgekommen
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Am 11. Oktober 2010, gegen 11:15 Uhr, kam es auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Neukloster und Apensen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 37-jähriger Transporterfahrer schwere Verletzungen erlitt.

Der junge Mann war mit seinem Sprinter aus Richtung Neukloster kommend in Richtung Apensen unterwegs und hatte dann in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Der Doppelkabiner kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte zunächst gegen ein Verkehrsschild und dann im Seitengraben gegen einen Baum.

Schwerer Verkehrsunfall in Apensen
Schwerer Verkehrsunfall in ApensenZur Großansicht

Der 37-Jährige aus Ladekop wurde zunächst in dem völlig zerstörten Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Apensen, die mit ca. 10 Feuerwehrleuten anrückte, mit schwerem Gerät aus dem Wrack geschnitten werden.

Er wurde nach der Erstversorung durch die Buxtehuder Notärztin vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Buxtehude eingeliefert.

37-jähriger Fahrer im Führerhaus eingeklemmt
37-jähriger Fahrer im Führerhaus eingeklemmtZur Großansicht

Der Sprinter wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.

Die Straße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt werden.

Quelle + Fotos: Polizei Stade

Unfälle im Landkreis Stade


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Sicherheitsgurt der Lebensretter Nr.1

Audifahrerin kracht gegen Omnibus im Gegenverkehr

Verkehrsunfall auf der Krummenweger Straße in Ratingen-Breitscheid (NRW)

Schwerer Verkehrsunfall in Ratingen-Breitscheid
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Am 5. Oktober 2010 kam es auf der Krummenweger Straße in Ratingen-Breitscheid zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 65-jährige Frau aus Ratingen befuhr, gegen 11.30 Uhr mit einem Audi A6 Kombi, den Kreisverkehr Krummenweg in Ratingen-Breitscheid, welchen sie über die Krummenweger Straße in Richtung Lintorf verließ.

Unmittelbar nach Einfahrt in die Krummenweger Straße, die nach wenigen Metern eine scharfe Linkskurve beschreibt, geriet der Audi nach Zeugenaussagen aus ungeklärter Ursache gegen den rechten Bordstein, woraufhin dessen Fahrerin vollends die Kontrolle über den Wagen verlor und auf die Fahrspur des Gegenverkehrs geriet.

Audifahrerin kracht gegen Omnibus im Gegenverkehr
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Dort kam es zur frontalen Kollision mit einem Mülheimer Omnibus, dessen 52-jähriger Fahrer aus Mülheim mit dem silbernen Neoplan weder ausweichen, noch rechtzeitig genug vor dem plötzlichen Hindernis bis zum Stillstand abbremsen konnte.

Gurt verhindert Schlimmeres
Durch Sicherheitsgurt und die ausgelösten Airbags im Audi geschützt, wurde die Unfallverursacherin in ihrem Fahrzeug nur leicht verletzt.

Auch eine 75-jährige Frau aus Mülheim sowie ein 83-jähriger Mann aus Mülheim, als Fahrgäste im Linienbus, erlitten bei dem Unfall nur jeweils leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen ins örtliche Krankenhaus transportiert, welches die Patienten nach ambulanter ärztlicher Behandlung schnell wieder verlassen konnten.

Sicherheitsgurt der Lebensretter Nr.1
Der Sicherheitsgurt
Lebensretter Nr.1Zur Großansicht

Am Audi und am Linienbus entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 25.000,- Euro.

Der Totalbeschädigte und nicht mehr fahrbereite Audi wurde von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.

Der nach provisorischer Reparatur am Unfallort nur bedingt fahrbereite Linienbus konnte seine Fahrt zum Mülheimer Betriebshof der Verkehrsbetriebe, ohne Fahrgäste, aber mit eigener Kraft fortsetzen.

Quelle + Fotos: Polizei Mettmann

Sicherheitsgurt immer Anlegen!

Auch und vor allem bei den sogenannten „ich fahr nur mal kurz...“ Fahrten.

„Ohne Wenn und Aber“

Ein Airbag erfüllt nur seinen Zweck, wenn der Sicherheitsgurt angelegt wurde.

Unfälle aus Ratingen


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Vermutlich Unachtsamkeit

Überschlag endete noch relativ glimpflich

Verkehrsunfall auf der K7 in Wrestedt im Landkreis Uelzen (Niedersachsen)

Überschlag endete noch relativ glimpflich
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Am 4. Oktober 2010 kam es auf der Kreisstraße 7 zwischen den Ortschaften Nienwohlde und Nettelkamp in Wrestedt zu einem Alleinunfall.

Der Überschlag einer 48-jährigen Autofahrerin mit ihrem Pkw endete letztlich noch relativ glimpflich.

Beim Durchfahren einer Linkskurve geriet die Frau mit ihrem Auto vermutlich aufgrund Unachtsamkeit mit den rechten Rädern in den Grünstreifen, versuchte Gegenzulenken und geriet dabei ins Schleudern.

Verkehrsunfall auf der K7 in Wrestedt
Verkehrsunfall auf der K7 in WrestedtZur Großansicht

Dadurch kam der Dacia nach links von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich.

Die 48-Jährige konnte mit leichten Verletzungen (Schock, HWS und Prellungen) das Fahrzeug verlassen. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum gebracht. Es entstand ein Sachschaden von gut 6000 Euro

Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg

Unfälle im Landkreis Uelzen


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Verkehrsunfall fordert drei Schwerverletzte

Schwerer Unfall mit Verkettung unglücklicher Umstände

Schwerer Unfall auf der A7 zwischen dem Dreieck Hannover-Süd und Hildesheim-Drispenstedt im Landkreis Hildesheim (Niedersachsen)

Schwerer Unfall mit Verkettung unglücklicher Umstände
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Am 3. Oktober 2010, gegen 04:40 Uhr, kam es auf der Autobahn 7 zwischen dem Dreieck Hannover-Süd und der AS Hildesheim-Drispenstedt (Gem. Giesen) zu einem Verkehrsunfall mit drei schwer verletzten und einer leicht verletzten Person.

Zum Vorfallszeitpunkt befuhr eine junge Frau (Bj. 87 aus Hildesheim) mit ihrem Peugeot die dreispurige A7 in Richtung Kassel. Mit im Fahrzeug befand sich eine gleichaltrige Bekannte der Fahrzeugführerin. Kurz hinter der Kanalbrücke verlor die junge Frau auf dem mittleren Fahrstreifen fahrend die Kontrolle über ihr Fahrzeug.

Der Pkw kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Mittelschutzplanke. Dort blieb der PKW, quer zur Fahrbahn und unbeleuchtet stehen. Ersthelfer, die den Pkw dort haben stehen sehen, hielten sofort auf dem Standstreifen an und schalteten ihr Warnblinklicht ein.

Dieses ordnungsgemäße Verhalten führte nun leider zu einer Verkettung unglücklicher Umstände. In diesem Moment näherte sich nämlich ein junger Mann aus Salzgitter (Bj. 85) der Unfallstelle auf dem mittleren Fahrstreifen. Der junge Mann erkannte die auf dem Standstreifen stehenden und abgesicherten Fahrzeuge.

Um eine Gefährdung möglicher ausgestiegener Verkehrsteilnehmer auszuschließen, wechselte der Fahrzeugführer mit seinem Audi A6 auf den linken Fahrstreifen. Hier stand jedoch der verunfallte und unbeleuchtete Pkw der Unfallverursacherin (Insassen hatten das Fahrzeug bereits verlassen).

Drei junge Leute wurden schwer verletzt
Drei junge Leute wurden schwer verletztZur Großansicht

Der Salzgitteraner erkannte die Unfallstelle erst im letzten Moment und versuchte noch nach rechts dem Hindernis auszuweichen. Dieses gelang ihm nur zum Teil, so dass es zu einer leichten Berührung der Fahrzeuge kam. Im weiteren Verlauf kam der Salzgitteraner mit seinem Pkw ins Schleudern und prallte mehrfach in die Mittelschutzplanke. Anschließend kam der Pkw stark unfallbeschädigt auf dem Standstreifen zum Stillstand.

Bei dem Verkehrsunfall wurden die Insassen des Peugeot schwer verletzt. Im Audi wurde ebenfalls eine junge Frau (Bj. 86) schwer verletzt und eine junge Frau (Bj. 87) leicht verletzt. An den beiden Pkw entstanden Totalschäden.

Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim

Unfälle im Landkreis Hildesheim


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