
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 21-jähriger Vectrafahrer mit seinem Auto stadtauswärts unterwegs und wollte zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge überholen.
Als er schon neben den beiden Autos war, zog vermutlich ein 25-jähriger BMW-Fahrer ebenfalls raus um seinerseits die vor ihm fahrende 44-jährige Opelfahrerin zu überholen. Der Vectra stieß mit dem BMW zusammen, geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kam schließlich total beschädigt auf einer angrenzenden Weide zum Stehen.
Der BMW prallte gegen den Astra und blieb schließlich auf der Gegenfahrbahn stehen. Dabei erlitt ein im BMW mitfahrenden 23-jähriger Mann ebenfalls leichte Verletzungen. Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. An alle drei Fahrzeugen entstanden erhebliche Schäden, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 15.000 Euro belaufen.
Zeugen gesucht
Die Polizei in Stade sucht Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben und so etwas zur Aufklärung des Falles beitragen können.
Quelle + Foto: Polizei Stade
Zwei junge Männer aus Neu Wulmstorf waren mit ihrem Kleinwagen wegen Kraftstoffmangels auf der Kreisstraße liegen geblieben.
Die Männer hatten ihre beiden Arbeitskolleginnen, die sich gerade in Rutenbeck auf dem Rückweg von der Berufsschule in Bremerhaven abgesetzt hatten, gebeten, ihnen mit Ersatzbenzin auszuhelfen.
Die beiden Frauen waren dann nach Apensen gefahren und hatten einen Reservekanister geholt.
Bei ihrer Rückkehr war die 24-jährige Fahrerin des Opel Corsa aus Jork aus Apensen gekommen und in Richtung Ruschwedel gefahren. An der Unfallstelle hatte sie gewendet und dann mit Warnblinkanlage auf der Fahrbahn gehalten.
Von hinten aus Richtung Ruschwedel kam zu dem Zeitpunkt ein 75-jähriger Fahrer eines Mitsubishis aus Ahlerstedt.
Dieser schätzte offenbar die Verkehrssituation falsch ein und anstatt das haltende Auto zu überholen, prallte er frontal in das Heck des Opel Corsa.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel in den Seitenraum geschleudert und blieb kopfüber in dem dortigen Straßengraben liegen.
Die Jorkerin und ihre 21-jährige Beifahrerin aus Buxtehude wurden zunächst in dem Wrack eingeschlossen, konnten aber durch das couragierte Eingreifen der beiden ohne Sprit liegen gebliebenen jungen Männer aus dem Wrack gezogen werden.
Die beiden Corsa-Insassinnen mussten nach der Erstversorgung durch die Notärzte aus Stade und Buxtehude mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins die Elbekliniken nach Stade und Buxtehude eingeliefert werden.
Der 75-jährige Unfallfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls von der Besatzung des dritten Rettungswagens in die Klinik gebracht.
Die alarmierte Feuerwehr Apensen war mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro beziffert.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle mit Senioren im Straßenverkehr
Gegen 13.45 Uhr befuhr ein 20-jähriger Autofahrer die Simmerner Straße in Richtung Karthause. In einer langgezogenen Rechtskurve, im oberen Drittel der berüchtigten Steigungsstrecke, verlor der junge Mann die Kontrolle über seinen Peugeot 306 und schleuderte auf die Gegenfahrspur. Ein dort stadteinwärts fahrender Citroen Berlingo konnte dem schleudernden Fahrzeug nicht mehr ausweichen und fuhr in dessen Fahrerseite.
Durch die Wucht der Kollision wurde der Peugeot zusätzlich gegen ein neben der Fahrbahn befindliches Sicherungsgeländer geschoben. Der aus dem Rhein-Lahn-Kreis stammende Peugeot-Fahrer und seine Beifahrerin mussten von der Feuerwehr aus ihrem erheblich beschädigten Fahrzeug geborgen werden. Beide wurden nach der medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle in Koblenzer Krankenhäuser eingeliefert.
Dem ersten Eindruck nach dürften die Verletzungen zwar schmerzhaft, aber ohne bleibende Folgen sein. Der Fahrer des Berlingo trug ebenfalls Verletzungen leichterer Art davon. An beiden Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Die Straße war nass
Zur Unfallzeit war die Simmerner Straße nass und wenig griffig. Die Polizei geht daher in ihrer vorläufigen Bewertung davon aus, dass der 20-Jährige seine Geschwindigkeit diesen Gegebenheiten nicht angepasst hatte.
Quelle + Foto: Polizei Koblenz
Gegen 14:00 Uhr, befuhr eine 31-jährige Frau mit einem Ford Fiesta die Hagener Straße in Richtung Feithstraße.
Dabei nahm die Angehörige des Deutschen Roten Kreuzes Wegerechte in Anspruch und hatte Blaulicht und Signalhorn eingeschaltet.
An der Kreuzung Hagener Straße / Boeler Straße kam es im Kreuzungsbereich zu einem folgenschweren Zusammenstoß mit einem Audi A4, der aus der Boeler Straße in die Kreuzung einfuhr. Nach ersten Ermittlungen war die Fiestafahrerin bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren.
Bei der Kollision wurden beide Fahrerinnen leicht verletzt. Die Fiestafahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die siebzig Jahre alte Audifahrerin wollte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzte den Schaden auf 17.000 Euro.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02331 986 2066 entgegen.
Quelle + Fotos: Polizei Hagen
Der Unfall passierte gegen 06.00 Uhr bei km 3,6 in Höhe der dortigen Parkplätze.
Der 26-jährige Fahrer eines Audi A4 aus dem Kreis Stade geriet in Fahrtrichtung Sieversen vermutlich aufgrund eines Überholmanövers auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegen kommenden Omnibus zusammen.
Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehren aus Leversen-Sieversen, Tötensen und Rade gerettet werden.
Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, der Busfahrer erlitt einen Schock. Der Bus war auf einer Leerfahrt unterwegs und sollte anschließend im Linienverkehr eingesetzt werden. Der Gesamtschaden wird auf 25000 EUR geschätzt.
Dringend Zeugen gesucht
Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, Hinweise bitte an die Polizei Seevetal unter Telefon 04105/6200.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Unfälle bei einem Überholvorgang
Eine 49-jährige Mettmannerin ist mit ihrem PKW Kia nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort gegen den Mast einer Laterne geprallt.
Die Mettmannerin war in Richtung Erkrath unterwegs, als ihr, kurz vor einer Linkskurve, ein unbekannter und flüchtiger PKW auf ihrer Fahrbahn begegnete und sie zum Ausweichmanöver gezwungen wurde.
Die Mettmannerin glaubt, dass der Fahrer dieses dunklen PKW offenbar versucht hatte, einen vorausfahrenden Wagen zu überholen.
Durch den Zusammenprall mit der Laterne wurde der schwer beschädigte Kia zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Die Fahrerin musste aufgrund ihrer Verletzungen ins Mettmanner Krankenhaus eingeliefert werden, wo sie zum stationären Aufenthalt verblieb. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehr als 10000 €uro.
Zeugen gesucht
Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug bitte unter der Telefonnummer 02104/ 982 - 6310.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Bei dem Unfall gegen 06:55 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge im Begegnungsverkehr.
Einem 20-jährigen Autofahrer aus Winkum kam in einer leichten Linkskurve ein Transporter mit eingeschaltetem Fernlicht entgegen, der zudem auf die Gegenfahrbahn geriet.
Der 20-Jährige wollte dem 33-jährigen Transporterfahrer aus Oythen noch nach links ausweichen, konnte aber dennoch einen Zusammenstoß auf der Fahrbahn nicht mehr verhindern. Nach rechts konnte der Pkw-Fahrer nicht ausweichen, da sich dort eine Gebäudemauer befand. In diese prallte dann nun der Transporter.
Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von ca. 25.000,- EUR.
Quelle + Fotos: Polizei Cloppenburg / Vechta
Unfälle im Landkreis Cloppenburg